Film- und Serienkritiken

Das ernsthafte Magazin für Kritiken zu Film und Serie.

Suchergebnisse für August2018.


„Justice League“ – Die Justizkritik

Okay, meine letzten drei Superheldenfilme („Thor 3“, „Spiderman Homecoming“, „Wonder Woman“) fand ich alle überdurchschnittlich. Dabei könnte man es belassen und sich damit abfinden, dass man nun offiziell zum hirnlosen Plastik-Fan des modernen Kinos geworden ist. Doch wie in einem verrückten Experiment im Keller eines Wissenschaftlers musste ich die Dosis jetzt noch etwas erhöhen, um endgültig zu „Superheldenfan-Man“ zu mutieren. Hierfür wählte ich diesen Film aus. Die Gründe waren einfach: Ein Film namens „Die Justiz-Legende“ klingt für mich als alten BGB-Fuchs äuuußerst interessant.

„Westworld“ – Das Review zur ersten Staffel

Westworld. Eine Serie wie ein Blitzeinschlag, mit Themen wie Donnergrollen und dem unterschwelligen Humor von „Der Schuh des Manitu“. Es geht um einen Wild-West-Park, in dem fast alle Bewohner Maschinenwesen sind. Und diese sind – wie alle Produktionen, an denen J.J.Abrams am Rande beteiligt ist – nur dazu da, uns auf Jahrzehnte mit soapigen Klischeestorys zu erheitern. Doch, HUCH! Was war das? Hat da plötzlich eines der Wesen einen freuen Willen entwickelt? Fühlt es gar Schmerz, Langeweile und Trauer? Schnell, zeigt ihm die komplette erste Staffel! Denn ein besseres Testumfeld gibt es nicht.

„Insatiable“ – Die Kritik zur Serie, die mal fett versagt

Eine Netflix-Serie, die vorzeitig(!) mit Hass überschüttet wurde, weil die Story nach Fat-Shaming klingt? Na, das ist doch ein Fall für Zukunftia! Oder, wie wir uns neuerdings auch zu nennen zu pflegen: „Die Kontext-Detektive – Ein Satz ist uns zu wenig!“ (demnächst nach 0,5 Folgen eingestellt – nur auf Sat.1) Tatsächlich wurden schon vor Wochen Stimmen laut, die Netflix massiv zur Absetzung der Show aufforderten. Schade ist nur, dass die Serie zu kacke und langweilig ist, als dass nur ein Shit in den Storm abgelassen werden müsste…

„Extinction“ – Die Kritik zum Netflix-Film

Verdammt, dieses Netflix sei … verdammt! Jetzt hauen die schon wieder neue SciFi-Eigenproduktionen raus! Oder halt die eingekauften Eigenproduktionen von aufstrebenden Kunstpupsern, die es schaffen, mit 10 Millionen Dollar einen Film zu drehen, der locker nach 10,5 Millionen aussieht (= beide Zahlen geraten). Doch schafft es der Streamingdienst nach den letzten Totalausfällen aus dem „Museum of modern (f)art“, uns endlich mal einen GUTEN Film zu präsentieren? So richtig mit Story, einem Anfang, Ende und lange wirkendem Fremdschäm-Blocker?

So’n Glück, Picard! Neue Trek-Serie mit unserem Kapitän der Herzen!

Da wird sich unser Ex-Chef Hoffmann (92) aber freuen, wurde auf der offiziellen Star Trek Convention auf Las Vegas Prime doch vom Captain himself eine neue Star Trek mit IHM im Mittelpunkt angekündigt. Endlich können wir also so tun, als hätten diese seelenlosen 00er- und 10er-Jahre mit ihrer viel zu grossen Auswahl an Serien (welche man deswegen logischerweise ALLE nicht gucken kann) niemals stattgefunden. Denn Glatzen altern nicht.

Auch Patrick Stewart (78) freut sich auf Twitter bereits mächtig. „Aufgeregt“ und „wiederbelebt“ fühlt er sich. „Frisch“, „unerwartet“ und „relevant“ wird das nächste Kapitel im Leben von Jean-Luc sein. Hach, so viele Schlagwörter, so wenig Details!

Doch Zukunfia lässt sich von so etwas natürlich nicht aufhalten, weswegen wir euch nun EX-KLU-SIV eine frühe Version der neuen Abenteuer von Captain Jean-Luc Picard „auf den Schirm“ (Verstehst? HAHAAAA!) schmuggeln können:

Was haltet ihr von dieser Neuigkeit? Aufgeregt? Desinteressiert? Furz quer sitzen? Andere Seiten würden an dieser Stelle lustige Emojis zum Anklicken anbieten. Wir sagen, bleibt doch weg mit dem Scheiss!

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