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Neue Serien 2014 – Zukunftia fasst zusammen

Neue Serien 2014 – Zukunftia fasst zusammen

Na endlich, 2014 bietet neue Serien für den Geek in uns! Äh, oder außen um uns herum, je nach Eurem persönlichen… „Aussehen“. – Zukunftia hat jedenfalls für Euch (ungenügend vertreten durch ihren menschlichen Klapvatar) ein paar Serien herausgesucht, die ab nächstem Jahr unser Fantasy- und SF-Herz erfreuen sollen! Die Konzepte klingen allesamt frisch und so unverbraucht, dass mehrere Altwarenhändler eine Demonstration vor dem Kanzleramt angekündigt haben. Wir verschaffen Euch mit unseren USA-Connections einen coolen Überblick über den Stand der Thinge.

„Splice – Das Genexperiment“ – Das Review mit eigener DNA!

„Splice – Das Genexperiment“ – Das Review mit eigener DNA!

Ganz entfernt kann man diesen Film mit „Species“ (1995) vergleichen, wenngleich dieser eher eine sexualtherapeutische Therapie für prüde „Alien“-Fans aus dem Amiland darstellte. „Splice“ kommt jedoch deutlich cooler daher und wird – darauf gebe ich Euch Brief und Schniepel – in 18 Jahren deutlich besser gealtert sein. Der Punkt, an dem ein Alien/Mensch- bzw. Genexperiment/Mensch-Hybrid seine Sexualität entdeckt, ist ja aus irgendwelchen Gründen oft etwas C-Movie-behaftet. Ehrlich, ich habe auch keine Ahnung, woran das genau liegen könnte (*Qualle über Kondom zieh*)…

Weiterer Abhör-Skandal von Zukunftia aufgedeckt!

Weiterer Abhör-Skandal von Zukunftia aufgedeckt!

Die Ausspähskandale dieser Tage nehmen – zur Überraschung aller mitlesenden Bürger aus dem Jahr 1992 – immer krassere Formen an: Niemand hätte gedacht, dass Geheimdienste uns freiwillige Wanzenträger (= Handybesitzer) ausspähen würden. Doof! Die sollen mir gefälligst ein Tracking-Device unter das Auto klemmen, wie in den ollen Bond-Filmen! Wenn ich die Ausspähtechnik selber bei Vodafone aussuche und sogar meinen Ausgangstraffic für die NSA-Datensammler mitbuche (100 MB? Oder besser 1000, falls ich mal 10 Tonnen Düngemittel bestellen will?), wird’s in cineastischer Hinsicht irgendwie unromantisch! Aber es kommt nun noch schlimmer, wie unser Artikel enthüllt!

Picard Revisited: Staffel 3 von TNG im Test (Blu-Ray)

Picard Revisited: Staffel 3 von TNG im Test (Blu-Ray)

Scheibchenweise auf Scheibenreise: Dank der Blu-Ray-Veröffentlichungen von TNG habe ich jetzt endlich wieder einen Grund gefunden, mir 23 Jahre alte Episoden zum 7. Male anzusehen. Unter dem Vorwand des Rauschepixel- und Easteregg-Suchens (*Flachbildfernseher unter Mikroskop leg*) habe ich nach den ersten beiden nun also auch die dritte Staffel durchgeholzt. Jetzt, wo der lilafarbende Nebel in fast allen Einstellungen weg ist (wurden die Filmrollen vor der DVD-Veröffentlichung in Babypuder eingeweckt?!), machte das auch wieder Spaß. Klar, dass ich diesen mit Euch teilen möchte, bevor die Pflegeheime die letzten Alt-Fans verschwinden lassen…

„Asterix bei den Pikten“ (Band 35) – Ein Nitpick(t)er-Review

„Asterix bei den Pikten“ (Band 35) – Ein Nitpick(t)er-Review

Das ich das noch erleben darf, dass sich Asterix noch mal erheben darf! Nach Uderzos zuletzt gezeigten Plattheitspornos für dreijährige Musikantenstadl-Liebhaber durften nun also doch mal ein neuer Autor und sein Zeichner ran. Nämlich Ferri & Conrad. Ihre Story- und Figurenentwürfe wurden dem Altmeister anonym vorgelegt, woraufhin dieser – der Legende nach – seine Alzheimertabletten zu dem Schriftzug „Die sollen es werden“ auslegte. Doch schon der Titel „Asterix bei den Pikten“ missfiel bereits vielen Fans, vermuteten sie doch schottenhaften Geiz bei der Auswahl des diesmal auserkorenen Täter… äh… Schmökervolks. („Wiiiee, keine Kanadier?“)

Hobby-Sitcom „Boys“ (#2) – Klischee sucht WG (=Wagemutige Gags)

Hobby-Sitcom „Boys“ (#2) – Klischee sucht WG (=Wagemutige Gags)

Eigentlich wollten Kollege Sparkiller und ich ja gar nichts mehr zu der humorterroristischen Sadcom bringen, doch irgendwie wurde aus „Na, vielleicht was ganz Kurzes, wir wollen denen ja schließlich HELFEN!“ (*Augenlid runterzieh*) dann doch wieder: „Wie, DU hast doch was Längeres geschrieben? ICH ungeplanterweise übrigens auch!“ – Und wenn die Texte schon mal da sind, MÜSSEN sie natürlich auch gebracht werden, da kennt unser Sinn für Veröffentlichungsökonomie keinen Aufschub. Also änhlich wie bei dem Autoren der „Boys“-Serie auch. („Oh, ein Füllfederhalter zum Geburtstag? Dann MUSS ich ja eine Sitcom schreiben, hihii…“)

„Gravity“ – Jetzt schwebt das Review ein.

„Gravity“ – Jetzt schwebt das Review ein.

Okay, von mir namentlich vergessener Zukunftia-Kommentator, Du hast es geschafft! Ich war jetzt doch im Kino meines Verdauens (das Popkorn überflügelte erstmals den Goldpreis/Gramm!) und habe mir George Clooney und Sandra Bullock beim Schwebe-Gerede angesehen. Nachdem SPIEGEL-Online schon kurz nach der Pressevorführung wusste, dass dies ein Klassiker wird, wollte ich mich natürlich nicht lumpen lassen und den Film schon HEUTE so bewerten, wie ich es sonst nur bei 30-40 Jahre alten Klassikern mache: Abgeklärt, mit einem drögen „Das ist alleeeees?!“ im Mundwinkel und einem feuchten Handschlag für die nette Grundidee…

Nerds, Phantasten und IQ-Nudisten – Fangruppen unzensiert (II)

Nerds, Phantasten und IQ-Nudisten – Fangruppen unzensiert (II)

Ah, das tat gut damals! Sich über Nerd- und ähnliche Gruppen aufzuregen, das setzt im Körper wertvolle Substanzen frei, welche dem Gesundheitsgehalt von 250 schrumpeligen Bio-Äpfeln oder dem Verkloppen EINES J.J.Abrams-Fanboys entsprechen. Diesmal ärgere ich mich ein wenig über Videospieler (es sei denn, sie spielen Fuballgames) und Fußballfans (es sei, sie spielen im Stadion auf ihrem 3DS). Ja, die Welt des Menschenhasses ist komplex und voller Grau… neee, ROT-töne! *Auf Fotos mit Klapos Gesichtsfarbensammlung zeig*

„Lautlos im Weltraum“ – Wir pflanzten ein Review

„Lautlos im Weltraum“ – Wir pflanzten ein Review

„Sag mir, wo die SF-Klassiker sind, wohooo sind sie gebli-hi-hieben?“ – Die Hippiesängerin des Originallieds trällert hier an zwei Stellen (filmtitelwidrig!) die Weltraumkuppel voll. Und zeigt damit gleich, um was es in diesem Film geht: Um ökologisches Denken, das Bewahren der Natur und ähnliche Dinge, die einem Chinesen eine Gänsehaut auf die Fabrikschornsteine zaubern würden. Aliens, spannende Gefahren und tiefgehende Figurenpsychologie darf man daher von diesem Werk nicht erwarten. Aber darauf kommt es ja bei einem SF-Film nicht an, sondern auf… äh… halt das andere Gedöns, das dann noch übrig bleibt. Retrogefühle und so’n Zeug halt. – Nun fragt doch nicht immer so genau nach!

Hobby-Sitcom „Boys“ (#1) – Der erste Gag bekommt die ganze WG!

Hobby-Sitcom „Boys“ (#1) – Der erste Gag bekommt die ganze WG!

Eigentlich wollte ich mich nach den selbstverliebten Vollpfosten des furchtbaren Fanfilms „Stargate Combination“ (Sinngemäß: „Wir haben so tolle Effekte, da ruft bestimmt bald Hollywood an!“) nie wieder über Leute aufregen, die nix können, trotzdem aber mit dicker Hose durch die Weltgeschichte wandeln. Doch DIESE dicke Hose, die vielleicht auch nur eine volle Windel ist, beobachte ich schon eine ganze Weile. Und so langsam muss mein Unverständnis auch mal raus. Sonst schreibe ich aus lauter unterdrückten „Besser-Machen-Kann!“-Beispielen gleich 20 tollere Drehbücher und werde noch berühmt! – Und das wollen wir ja alle vermeiden, oder?

„Soylent Green“ – Das Review zum Naschen

„Soylent Green“ – Das Review zum Naschen

Nicht jeder Klassiker ist gut gealtert. Manche sind sogar nur deswegen Klassiker geworden, weil heutige Kulturautoren sich gerne an das erinnern, was ihnen als 6-Jähriger bemerkenswert vorkam. Und seien es nur 2 Szenen (gerne genommen: eine mit einem süßen Hund, die andere mit einer leichtbekleideten Dame), die tolle Musik aus dem Abspann oder die Tatsache, dass „wir ja damals nur 3 Programme hatten und die zwei anderen gerade gereinigt wurden, als das hier lief“. Doch gehört „Soylent Green“ dazu oder ist dieser Oldie ein ECHTER Klassiker mit der Lizenz zur „Blu Ray ist noch zu wenig!“-Neuauflage?

Nerds, Phantasten und IQ-Nudisten – Fangruppen unzensiert (I)

Nerds, Phantasten und IQ-Nudisten – Fangruppen unzensiert (I)

Der Dings in den Kommentaren zum letzten Lästerartikel über Nerdgruppen hat es bereits geahnt: Da geht noch was zu diesem Thema! Und zwar auf die Nerven! Diesmal sollen es allerdings nicht nur SF-Serienfreunde sein, sondern weitere Realitätsparodisten, die von uns völlig zu UNRECHT Toleranz fordern, nur, weil wir selbst mal alle 3 Jahre ein klitzekleines Star-Trek-Folgileinchen ansehen. Aber müssen wir sie deshalb ertragen, diese… diese… ANDEREN? Leute, die Verkleidungen tragen, welche Atomschläge (und auch Schläge auf ganze MOLEKÜLE) rechtfertigen und Menschen, die jede hingerotzte Fantasy für nachspielenswert halten?

Warum Zukunftia einem Künstler NICHT helfen durfte…

Warum Zukunftia einem Künstler NICHT helfen durfte…

Die Angebote, die ich für Zukunftia.de erhalte, sind oftmals etwas nebulös: Mal soll ich bezahlte Werbung für Online-Casinos schalten (Ein russischer Server, auf dem man Geld verlieren kann, ist ein CASINO? Wieder was gelernt) und ab und zu auch einen Wackelkamera-Film unterstützen, der selbst durch das engmaschige Netz der deutschen Filmförderung gefallen ist (Und das heißt schon was!). DIESMAL war es aber der Künstler Lucas K., der auf sein breites Bilderangebot aufmerksam machte. Bis zu „22 MB groß“ seien sie, manche anlässlich des Wahlkampfes entworfen worden und natürlich von anderen Medienschaffenden zu Veröffentlichungszwecken zu KAUFEN. Da griffen wir natürlich (fast) zu.

„Star Trek – Memory Into Darkness“ – Return Of The Erinnerung?

„Star Trek – Memory Into Darkness“ – Return Of The Erinnerung?

Kennt Ihr das auch? Man geht zufrieden aus einem Blockbuster, kann sich aber schon 3 Stunden später nicht mal daran erinnern, ob die Kinokarte nun 12 oder 15 Euro gekostet hat (Unv. Preisempf.)? Oder wie der Film überhaupt war? Philosophischer gefragt: WAR er überhaupt jemals DA? Und an was erinnert man sich nach nunmehr über 4 Monaten? Oftmals ist DAS ja sehr viel aussagekräftiger bezüglich der Langzeiteignung eines Movies, als coladuselig zwischen Kino und Burger King herumzuwanken und sich alles schön zu reden? Ihr habt es bereits erraten: Dies ist ein ERINNERUNGS-Review© zu „Star Trek – Into Darkness“. Alzheim ab:

Dann besser im „REAL“ einkaufen? – Der Artikel über Computereffekte in Filmen

Dann besser im „REAL“ einkaufen? – Der Artikel über Computereffekte in Filmen

Nicht zum ersten Mal schwadronieren wir hier über Computereffekte. Doch meist geschieht dies eingebettet in Filmrezensionen, wo es mehr Möglichkeiten zur Beschreibung des Effekte-Stils gibt, als Weinkenner Adjektive zur Geschmacksbenennung kennen („beerig, trüffelig, waschmittelig…“). Doch hier und jetzt wollen wir mal etwas Allgemeiner werden, wie es sich für polemische Webseiten mit begrenzter Leserschaft und faulem Chefautor gehört: Was ist toll an aktuellen SFX? Mögen sie UNS eigentlich auch? Was geht(/gibt’s bald) besser und was hier ist sinnfreies Nerdgefasel? – Zumindest letzteres kann schon jetzt mit „97,3%“ beantwortet werden.

Fandoms im Vergleichstest: Besser Warsler als Trekkie?

Fandoms im Vergleichstest: Besser Warsler als Trekkie?

Sparkiller sprach mich mit einem Herzensanliegen an: Welche SF-Fans aus welchem Lager sind denn gerade auf einer Skala von 0 bis 1 im Mittelfeld von ca. 0,5 einzuordnen (bei 2 – 10 kämen dann langsam normale und sympathische Menschen dazu)? Stinken fette Trekkies inzwischen weniger und warum haben die naturgemäß dummen „Stargate“-Fans Angst vor tiefen Stimmen und großen Regenwürmern? Müssen „Star-Wars“-Freunde dem Jobcenter überhaupt ihre (natürlich fruchtlosen!) Bewerbungsbemühungen vorzeigen, um Leistungen zu erhalten? Sind „Doctor Who“-Fans so oberflächlich, dass sie diesen Text nur mit einer alten Stabtaschenlampe „scannen“?