Film- und Serienkritiken

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„Iron Man 3“ – Ein un-Iron-isches Review?

„Iron Man 3“ – Ein un-Iron-isches Review?

Endlich kehrt der Mann aus Metall zurück! – Nein, nicht mein Vater nach 12 Packungen Nahrungsergänzungsmitteln („Zink, Eisen UND Palladium in einer Kapsel! Da musste ich einfach zugreifen!“), sondern Tony Stark. Doch diesmal ist er irgendwie depri drauf, hat diese schwammige Workholic-Lustlosigkeit, die beim Zusammenbauen von hundert futuristischen Metallanzügen schon mal aufflackern kann. Wie gut, dass ein Terrorist namens „Der Mandarin“ ihn da kurz rausreißt, oooder? – Wir alle wissen schließlich, dass Mandarinen nur eine sehr kurze Zeit im Jahr überhaupt gut munden…?

INFORMATIONEN:

Regie: Shane Black
Jahr: 2013
Budget: 200 Mio $

Poster
The Man Of Solid Psychotherapie III

Inhalt: Armer Tony! Er ist überarbeitet, sorgt sich um seine Freundin, will einen Terroristen bekämpfen und bekommt es mit rot glühenden Fast-Unsterblichen zu tun. Diese haben ein Serum erfunden, mit dem man … eben … rot glüht und alles zu Klump hauen kann. Ein schlechter Zeitpunkt für eine „Mid-Franchise-Crisis“.

Besprechung:

Vorweg: Iron Man 3 will anders sein, ein subversives Superheldendrama für die Massen. Also in etwa wie eine deftige Schweinshaxe mit Schirmchen obendrauf, damit der Urbayer behaupten kann, mal was gaaanz Verrücktes gegessen zu haben. Und teilweise funktioniert das sogar bei dem eisenharten Wertkonservativen. Also: beim Urbayer, nicht beim Iron Man, meine ich. – Man merkt hier deutlich, dass mit der groben, computerisierten Titanium-Schöpfkelle ein paar psychologische Problemchen in die frühe (Drehbuch-Ver)Handlung geworfen wurden: Mister Stark hat daher plötzlich Atemnot und Angstzustände, natürlich aber stets außerhalb der Action, an die Wagentür gelehnt, vor’m Aldi.

Und das ist hier auch der Zwiespalt, der die Krux in Pudels Kern zum Überlaufen bringt: Man verlangt als Zuschauer ja ständig etwas NEUES, tieferes, ist dann aber doch enttäuscht, wenn hier mal 1-2 Dinge anders gemacht werden – und der Gegenspieler jetzt mal z.B. keine Mischung aus dem Homoehe-Kind von Superman und Thor ist. Klar: Psychogedöns und lebensechte Figuren sind gaaanz toll, aber wenn man nur ein HALBE Midlifecrisis serviert bekommt, quasi die Wohlfühlvariante der Schickeria-Depression, wünscht man sich doch wieder bloße „Zähne aus dem Maul“-Action zurück.

Denn so richtig down(ey Junior) ist die Hauptfigur ja dann doch nicht: Als Krankenpfleger oder kik-Verkäufer wäre er motivationstechnisch sogar noch ÜBERqualifiziert. Ja, natürlich erkenne ich es an, dass die Kneipenschlägereien mit Aliens (also, wenn diese mit ganzen Kneipen nach einem WERFEN) einen gebrochenen Mann hervorgebracht haben – aber: In den SFX-Szenen funktioniert Tonis Psyche ja trotzdem wie ein Fleischuhrwerk. Was auch daran liegt, dass sein schwarzer Kumpel, diverse ferngesteuerte Anzüge und am Ende sogar automatisch(!) gesteuerte Blechheroen die Drecks- und Wegspreng-Maloche übernehmen.

Klar, mit richtigem Psychoklatsch hätten wir gar keinen Film gesehen (oder nur eine Beerdigung Tonis nach 15 Minuten), aber wenn ich was Halbgares will, kann ich mich auch mit Grippe krankmelden und dann Gewichtheben gehen.

Doch trotz allem, was gleich noch an Gemecker folgt: Der Film unterhält grandios und ist selten langweilig. Nur will er eben MEHR sein, als er ist. Genau das haut in der letzten Stunde dann noch mal eine deutliche Kerbe, die der wachsame Kritiker vorher schon mit Bleistift auf seiner Seele vorgezeichnet hat.

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„Ich liebe Trash-TV!“ – „Hä? Ich sehe da eine Dokumentation über Metall-Aufbearbeitung auf Müllkippen.“ – „Sage ich doch: Trash! Im TV!“ – Gefahr im Anzug: Tony spaltet sich gelegentlich von seinem Alter Ego ab, um mal fünf Anzuggenerationen gerade sein zu lassen. Doch danach geht er gleich wieder im Keller, um an weiteren hohlen Püppchen zu basteln. Also alles so wie bei jedem Marvel-Drehbuchautoren…

Da die Gegenspieler in „Iron Man 3“ bei „realistischer“ Betrachtungsweise (= diesmal keine 300 Alienschiffe aus Dimension X wie bei „Avengers“) eher schwach sind, ist es auch das Hauptanliegen des Drehbuchs, uns Toni Stark beim ständigen Kampf mit seiner … Anzugverfügbarkeit zu zeigen. Quasi das Kryptonit der WLAN-Generation: Ist die Blechhülle überhaupt gerade da? Und wann schrauben sich die Einzelteile zusammen? In welcher Zeit kann das Ding angeflogen kommen? Ist die Fernsteuerung überhaupt auf der neuesten Treiberversion? – Und so weiter. So bleiben als Sinnbild des Films diverse Szenen im Gedächtnis, in denen sich der Edelstahl-Kokon gerade komplett zerlegt oder ausgeschaltet von Toni durch die Pampa geschleift werden muss. Ja, ich weiß schon, das ist sehr deep gemeint: „Seht mal, er trägt seinen Dämon buchstäblich mit sich herum!“

Noch mal: „Iron Man 3“ ist nicht übel, aber er reißt verdammt viele Themen ab… äh… an und „vergisst“ dann manchmal die letzte Konsequenz. Ab und zu möchte man hier glatt auf die Amazon-App gehen und gucken, wann bestimmte Dinge endlich „geliefert“ werden. Oder, ob man die gebotene Lösung nicht doch noch umtauschen kann („Versehentlich bestellt / Produkt gefällt nicht“). Hier zur Verdeutlichung mal ein paar richtig dicke Spoiler bis zum Schluss des Artikels:

– Seine Flamme wird quasi zur Superheldin, was aber durch das Handauflegen von Dr. Dr. Professor „Wissenschaft“ © innerhalb von einer Minute wieder rückgängig gemacht wird. („Ich werde nicht aufgeben, bis ich dich … Oh, mein Sprechertext läuft ja schon über die gerade gezeigte Operation drüber. Dann wird wohl alles geklappt haben. Ach ja, den Granatsplitter in meinem Herzen bitte auch gerade rausnehmen, dankööö!“)

– Der Vizepräsident hintergeht den Präsidenten, was dann nicht mehr aufgegriffen wird. Die Motivation für sein Handeln wird einem nur kurz per Bild über das ganze Gesicht gerieben („Aaaah! Mädchen verstümmelt! Ja, daaaaann MUSS er natürlich dem Bösen mit dem heilenden Zauberserum helfen!“). Und die Gefangennahme des Präsidenten selbst wird dann auch eher zur „2-Tage-am-Set-rumstehen“-Rolle für William Saddler, der eigentlich nur mit großen Charaktergesichts-Augen dasteht (/-hängt) und sich vom Bösen quasi wortwörtlich(!) erklären lassen muss, dass dem auch kein guter Grund dafür eingefallen ist, das Staatsoberhaupt zu piesacken.

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„Ich zähle bis zehn! Und dann … bin ich im Film kaum noch zu sehen! Hui, Zauberei!?“ – Kann man eigentlich mit 2 lustigen Sätzen und einer Nerdszene wieder zum „Guten“ werden? Es kam mir nämlich so vor, als wäre der Mandarin trotz der vorher gezeigten Live-on-Tape-Erschießung (Fake? Wenn ja: WIE?) wieder rehabilitiert. Vielleicht sollte man in Hochsicherheitsknästen die Leute in Schusseligkeit und Naivität schulen, um sie danach alle als „geheilt“ zu entlassen?

– Am Ende tut Tony Stark so, als wäre Iron Man gar kein wichtiger Teil seiner Persönlichkeit mehr. Motto: „Ich bin Stark (<- Haha!) genug, um alleine zu bestehen.“ Was nach einer 15-minütigen Actionsequenz gleich mit ALLEN seinen Anzügen, die mit Ach und lautem Krach gerade ein dutzend Feuermenschen zerlegt haben, irgendwie nicht so riiiichtig natürlich wirkt. Und dass Tony viele/alle seiner Anzüge aus Spaß sprengen(!) lässt, um seiner Schnalle zu beweisen, dass er die erst wieder für „Avengers 2“ braucht, ist so ärgerlich, dass es glatt der Gesamtwertung schadet. - Dass der Mandarin „nur“ ein gecasteter Schauspieler ist, hätte mehr Potenzial gehabt. Diese Enthüllung war zwar nett, aber eigentlich nicht so nett, als wäre Ben Kingsley ein ernsthafter Gegenspieler gewesen. So sieht man ihn für 5 (sehr) lustige Minuten als Mischung aus Ghandi und Mister Bean, statt für 60 spannende Minuten als der Bösewicht, als der er abgekündigt wurde. Aber vermutlich hätte er dann doch wieder Superkräfte bekommen müssen, denn ein Tony Stark, der am Ende Ben „Taliban“ Kingsley auf die leicht angegraute Fresse haut, das wäre schon arg seltsam (/ kultig?) gewesen. - Die Sequenzen mit dem kleinen Jungen waren nur dazu da, um … da zu sein. Tonys frühere Version seiner selbst – und so. Apropos „Versionen seiner selbst“: Dass in vielen wichtigen Szenen die Anzüge ferngesteuert werden (zweimal auch ohne Zuschauerwissen!), schadet der Einmaligkeit des „Iron Man“. Sicher, das war wohl die Grundaussage des Films, dass Tony eben nicht mit der Heldenfigur gleichzusetzen ist, aber will man DAS in so einem Film sehen? Bruce Wayne baut sich ja auch keine 20 Roboter-Batmänner und sagt sich dann: „Eigentlich bin ich ja mehr so der Lebemann!“, um dann im Cabrio wegzubrausen.

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„Das hier ist zwar nicht meine Werkbank, aber für Technologie auf dem Stand des Jahres 2045 wird es wohl reichen müssen. Den Stand von 2145 habe ich ja dann wieder im Nebengebäude…“ – Und danach noch schnell den Hunger in der Welt weg-erfinden: Dank seines Schweißer-Bankkontos hat Tony immer die besten Materialien zur Hand. – Versteht ihr? Schweizer Bank / Schweißer-Bank. Ich schmeiß mich weg; dieser Klapo schon wieder!

– Die schönste Szene für mich war übrigens das „Einfangen“ von Leuten, die aus dem Flugzeug gestürzt sind. Da mussten die Opfer auch mal richtig mit-malochen, was schön aussah und in dieser Form wohl nur mit „Iron Man“ möglich war. Dagegen war die wilde Kran-Action am Ende sehr vorhersehbar mit dem Zusammenkrachen von gefühlten 10 Millionen Tonnen Metallstreben. Sogar der Bösewicht muss am Ende zweimal(!) komplett explodieren(!), um endlich tot zu sein. Wobei mir jetzt die destruktivere Wirkung der zweiten Explosion auch nicht eingeleuchtet hat… Addiert sich das irgendwie auf, so wie bei Eiern und Cholesterin im Blut?

Sehr positiv ist hingegen der Trainingszustand der Bauchmuskeln von Frau Poltrow, die immer wieder mal in die Kamera lugen dürfen.


ACTION
HUMOR
TIEFSINN
ALLES IN ALLEM

Fazit: Mit einem Flickenteppich aus „Okay, wir machen mal auf HALB tiefgründig“ und „Der Comic-Gegenspieler ist nur so fies, weil Toni ihn mal auf dem Hochhausdach versetzt hat“ versucht „Iron Man 3“ mal eine etwas andere Abmischung des männlich-heroischen Grunz … Grundthemas. Wirklich schlecht ist das nicht, aber gegen den wunderbar leichtfüßigen „Avengers (1)“ doch etwas sperrig und bemüht. Gerade die oben genannten (Spoiler-)Punkte oxidieren munter an der zwischenzeitlich aufkommenden Blechmann-Hochstimmung herum. So oder so sind die coolen Sprüche und Downeys Schauspiel wieder mal das Beste am St(r)eifen.

SPARKIS MICKRIGER MEINUNGSKASTEN
Genügend Eisen ist sehr wichtig, Mann!
Eigentlich herrscht in dritten Teilen ja oft diese „So langsam reicht es aber“-Stimmung, weswegen man wohl z.B. auch bei Zurück in die Zukunft ab eben diesem Punkt auf günstige Westernkulissen umgestiegen ist und man selbst den Todesstern nur einmal (nicht) übermalt hat um diesen erneut als große Bedrohung präsentieren zu können. Star Trek III war zwar stellenweise auch knorke, aber nach Khan „Nur echt mit üppigen Ausschnitt“ Noonien Singh entwich wohl spätestens in der zweiten Filmhälfte etwas Luft im Autorenkopp.

Gut, der dritte Herr der Ringe ist weiterhin sehr kultig, aber die Reihe wurde ja auch am Stück produziert, weswegen ich auch weiterhin total Recht habe. Hrmpf!

Um jedenfalls mal auf den Punkt zu kommen: Iron Man 3 ist überraschend frisch, was gerade für die Marvel-Filme mit ihren muffigen Drehbüchern vom Recyclinghof etwas Besonderes darstellt. Klar, es gibt mit der „Extremis“-Wundersalbe wieder den üblichen Storymotor á la Infinity Stone, Tesseract und Aether, aber in Iron 3 steht dieser angenehm im Hintergrund, während man sich mehr auf die Charaktere konzentriert. Was bereits zu Beginn… äh… beginnt, wo es nämlich mal keine ausufernde Eröffnungsklopperei gibt, sondern nur einen arschigen Tony Stark, welcher einen (noch) netten Kerl im Regen stehen lässt.

Überhaupt verbringt Stark endlich mehr Zeit als sonst außerhalb seiner mobilen Blechbüchse, was auch seinen Teil zu dem Gefühl beiträgt einen richtigen Film zu sehen, anstelle der üblichen Ausrede zum Veranstalten eines CGI-Festivals. Und wenn mal etwas kracht, dann sogar auf eine interessante Weise, wie beispielsweise das Retten mehrerer Fallschirmspringer-Pantominen. (Weil ohne Fallschirme, verstehste? Ich auch nicht…)

Fazit: Ein sehr unterhaltsamer und (verhältnismäßig) einfallsreicher Streifen, welcher von mir noch ein paar Bonuspunkte für den späteren Twist in Sachen Drahtzieher erhält, mit welchem ICH jedenfalls gar nicht gerechnet hatte. Aber grundsätzlich ist Iron Man 3 auch eher ein Action- als ein Superheldenfilm, was tatsächlich einen kleinen, aber feinen, Unterschied darstellt. Und fein ist dieser Film tatsächlich und wenn damit manchmal auch nur der massenhaft anfallende Feinstaub gemeint ist. Hust.

Wertung: 7 von 10 Punkten

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Artikel

von Klapowski am 11.06.15 in Filmkritik

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Kommentare (6)

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  1. Ferox21 sagt:

    Klappos Kritik zu Iron Man III kann ich eigentlich voll und ganz zustimmen. Meine Probleme mit dem Film liegen nämlich praktisch gleich:

    *Verschwendung des Mandarins nach sehr geschickter Einführung mit Bezug auf die Terroristen der Internetgeneration.
    *Im Nebensatz wird Tonys Granatsplitter entfernt (warum hat er das nicht gleich so gemacht und musste in Teil 2 erst mit Hilfe von Shield diesen neuen Reaktor erfinden?)
    * Zerstörung aller Iron Man Anzüge, nur um im nächsten Film doch wieder mit einer kleinen Armee von denen aufwarten zu können. Und generell die Entwertung des bisher sehr stabilen Iron Man Anzüge, die hier einfach mal im Dutzend zerfetzt werden..

    Daher siedle ich den 3. Iron man auch eher unten in meiner Hitliste des Marvel Film-Universums an. Nicht der schlechteste, aber doch im unteren Drittel.

  2. G.G. Hoffmann sagt:

    Komme da nicht mehr mit. Ich dachte, Tony Stark sei Ende der dritten Staffel auf der „Roten Hochzeit“ getötet worden…

  3. Onkel Hotte sagt:

    Also bei mir gab es schon die „So langsam reicht es aber“-Stimmung, wahrscheinlich verstärkt durch den ersten (und für mich letzten) Avengers-Film.
    Downey Junior ist wirklich klasse als Tony Stark aber irgendwann gehen einem die Sprüche und Verhaltensweisen des stets obercoolen sprücherklopfenden Damenbecircer auf den Senkel.
    Hatte jedoch vom ersten Kinoplakat befürchtet das ich mich auf 90 Minuten USA-is-greatest-country-of-the-world einstellen muss, aber dem ist ja nicht so gekommen.
    Von daher, netter Abschluss *dieser* Trilogie, bis 2021 der Reboot mit Robert Pattinson kommt

  4. BergH sagt:

    tach auch !

    @Onkle Hotte
    Bring sie nicht noch auf dumme Gedanken;
    davon haben sie schon genug.

    Gruß BergH

  5. Günther der Treckerfahrer sagt:

    Onkel Hotte:
    „Von daher, netter Abschluss *dieser* Trilogie, bis 2021 der Reboot mit Robert Pattinson kommt“

    Haha, das war witzig weil es damals so unrealistisch schien. Ist aber nur deshalb nicht passiert, weil der Zwielicht-Robert in der Zeit schon mit seiner Rolle als Der Batman beschäftigt war. Wenn einer DAS in 2015 geschrieben hätte, hätten´se den direkt in die Kloppo-eigene Klapse verfrachtet.
    Kannste dir nicht ausdenken.

    Munter bleiben!

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