Film- und Serienkritiken

Der Latinum-Standard des Star Trek Universums

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Das unalphabetische Medien-Glossar (Teil 3)

Das unalphabetische Medien-Glossar (Teil 3)

„Klapo, mach mal unter dem Buchstaben G das Glossar, das Wort kenne ich nicht!“ – Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Osterhasenkind, sondern auch unsere Aktualisierung des großen Medien-ABCs (Teil 1 und Teil 2). Was ist ein „Trailer“, warum können US-Schauspieler in einem wohnen und warum findet unsere Oma „Prequels“ so doof, obwohl doch früher alles besser und die Hausflure sauberer gewischt waren? – Taucht ab in unseren erneuten Versuch, hippes Mediengedöns so zu übersetzen, dass es auch der Klügste endlich mal… nicht mehr versteht.

Trailer:

Viele halbsekündige Bildausschnitte aus anlaufenden Kinofilmen, ausschließlich MIT anlaufenden Helden, die sogleich über explodierende Autos, Gebäude, Tankstellen oder Hagebuttensträucher springen. Jede verwendete Szene muss mindestens 90% bewegte Bildelemente bzw. -Pixel haben, es sei denn, eine Schauspielerin zieht sich das Oberteil aus UND die Brüste wabern unterhalb von Körbchengröße C. – Untermalt wird ein Trailer von einem schnellen Standardsoundtrack (meist von der CD-Sammlung „100 Trailermucken für ADHS-Patienten“), der irgendwo zwischen der Kampfmusik aus „Herr der Ringe“ und „Gilette“-Werbespot angesiedelt ist.

Teaser:

Trailer, nur in kürzer und mit mehr „langsamen“ (100 Millisekunden) Schwarzblenden. Kündigt den ersten Trailer an und/oder setzt die Fans eines großen Franchises (Star Wars, Star Trek, Pubertäro-Komödien…) in Kenntnis, dass es in spätestens 2 Jahren mit ihrer Lieblingsfilmserie weiter gehen wird. Inhaltlich zeigt ein Teaser meist nicht viel, manchmal sogar nur das Logo oder ein Photoshop-Standbild der Marketing-Abteilung. Bei „Avatar 2“ vermutlich einen Botanischen Garten in CGI und ein geheimnisvoll anfliegendes Schiff. Somit haben Teaser meist nur 0,3% weniger Informationsgehalt als der Trailer (siehe oben) und ist aus Amnesiekliniken heute nicht mehr wegzudenken!

Prequel:

Vorgeschichte zu Filmreihen, die aus gutem Grund als Abgeschlossen gelten. Berühmtestes Beispiel ist natürlich „Star Wars“ (Epizentrum 1 bis 3), aber auch den „Hobbit“ kann man, obwohl es das Buch vor der eigentlich Trilogie gab, noch dazu rechnen. Selbst „Riddick – Chroniken eines Kriegers“ ist ein Prequel auf „Pitch Black“. Oder man denke derzeit nur mal an „Oz“. Diese „Vorgeschichten“ haben meist den „Charme“ der Vorgeschichten aus den alten Lustigen Taschenbücher und sind nur selten hammerspannend. Denn wären die Grundschultagebücher von Boba Fett wirklich nötig gewesen, hätte man schließlich in den vorhergehenden Nachfolgern (hää?) schon etwas vermissen müssen.

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„Herzlich Willkommen zur Erfindung des Shuttles, liebe Zuschauerinnen und Menschen! 8 Jahre nach der Erfindung des Transporterstrahls gibt es nun endlich einen Weg, um umbeschadet die gefährlichen zwei Stufen zur Transporterplattform hoch und wieder runter zu fliegen. Bekomme ich ein wohlwollendes ‚Buuuh‘?“ – Alter Falter-Verwalter: Berühmt ist natürlich auch das Prequel namens „ENTERPRISE“. Unglaublich, was hier alles in den ersten 2,5 Episoden erfunden wurde, um technisch doch noch schnell die 4 Vorgängerserien einzuholen!

Reboot:

Ob „Spiderman“, „Hulk“, „Superman“ oder „Star Trek“: Gerade bei actionreichen No-Brain-Movies wird gebootet, was das Mainboard namens „Zuschaueraufmerksamkeit“ hergibt. Oft schon nach wenigen Jahren und mit dem unverblümten Schuldeingeständnis der Macher, die nach 2 Wochen langem Studium der ersten Einspielergebnisse gestehen mussten, dass dem Vorgängerreboot vielleicht doch noch ein paar Brüste fehlten. Oft ist ein Reboot auch dann vonnöten, wenn die Vorgänger zu komplex für Neueinsteiger wurden („Warum hat der Mann namens ‚Super’ diese Kräfte, Mama?!“) oder die ersten Schauspieler aus Altersgründen (= Abiturabschluss), aufgrund fehlenden Bocks, patrick-steward’esker Gehaltsvorstellungen oder einer schweren Greenscreen-Allergie nicht mehr zur Verfügung stehen.

Marke:

Ohne Marke geht heute nichts mehr, höchstens noch den Filmemachern vor Angst die Düse… Klar: Bevor man 200 Millionen Dollar für das Update von Photoshop auf die neueste Version ausgibt, will man natürlich wissen, ob die Grundidee – z.B. „Mann findet Geldbörse in Gelsenkirchen“ – überhaupt genug Leute anlockt. Da dies oftmals nicht der Fall ist, wird aus dem „Mann“ einfach „Hänsel und Gretel“, aus „Geldbörse“ mehrere Hexen und aus Gelsenkirchen eine mittelalterliche Schnetzelwelt. Dieses Konzept funktioniert auch mit Abraham Lincoln, Spielzeugrobotern aus den 80ern, Filmtitel aus den 50ern („Der Tag, an dem die Erde still stand“) und eigentlich allen bekannten Markennamen aus allen Bereichen. Siehe dazu auch „Kinderschokolade – Der Film“!

Startwochenende:

Mund-zu-Mund-Propaganda? Langen Atem beweisen? Mit Qualität überzeugen? – Alles Quatsch aus der Steinzeit des Steinreich-Werdens! Heute muss ein großer Film schon am Startwochenende fluppen, damit es die Sektkorken der Filmschaffenden ebenfalls tun. Die Hochrechnungen sind da hart und unbestechlich, dieser „Mathe“ ist und war eben schon immer ein Arschloch. Man erzählt sich sogar, gewiefte Excel-Tabellen-Auskacker können bereits anhand der ersten 5 Minuten und anhand der Form der Kinoschlange ermitteln, ob ein Film nun Top oder Suboptimal-Top sein wird. Ein gutes Startwochenende erreicht man nur durch an Stalking grenzendes Marketing (Trailersprüche aus den Spülungen öffentlicher Toiletten) und Hohlbratzen-Gehype.

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„Ich will zuerst in Mamis Schoß kotzen!“ – „Neeein, ICH!“ – Nicht drängeln, hier bekommt jeder noch zu viel: Als im Jahre 2047 alle Startbesucher von „Star Trek – Episode 1“ die zusammengerechnete Körpergröße von 2 Metern übertrafen, wusste J.J.Abrams‘ Enkel (Franchiseverwalter und staatlich geprüfter Leichenfledderer), dass er es doch noch mal geschafft hatte!

Testpublikum:

Kann, wenn es spät eingesetzt wird, schon fast zum Startwochenende-Publikum dazu zählen. Lacht das Testpublikum an einer Stelle zu wenig (z.B., wenn der Held des Films erschossen wird), können ganze Passagen umgeschnitten oder gar neu verfilmt werden. Auf endlosen Zahlenskalen muss das Celluloid-Vieh dann ankreuzen, wo im Film sie sich gelangweilt haben und wie viel Millionen Dollar es kosten würde, das durch SFX zu beheben. Kulturinteressierte sehen daran eine Verwässerung der Filmkunst, was aber angesichts so mancher Blockbuster so seltsam klingt, als würde man McDonalds vorwerfen, für seine Burger kein Bio-Vollkornbrot zu verwenden…

Kino:

Viel zu teure Abspielstation von überteuerten Trailern zu den eigenen, zukünftigen DVD/BluRay-Anschaffungen. Statt sich für 19,70 Euro eine 3D-Kinokarte (Anfahrt + Snacks mitgerechnet) für einen Film zu besorgen, den man sich im Falle des Gefallens später auch auf BluRay holen könnte, kaufen viele stattdessen gleich den Film, der in der Regel eh schon 3 Tage nach dem Kinostart in den Handel kommt. Also ungefähr dann, wenn das Testpublikum gerade wieder zu Hause ist und das Startwochenende-Publikum gerade den Heimweg antritt. Die Leute, die mit einem selbst im Kino sitzen, haben übrigens alle offene Hasenscharten (dem Schmatzen nach zu urteilen), diskutieren gerne lautstark den Ausgang eines türkischen Länderspiels oder testen ausgiebig die Physikengine des Kinosaals durch Umherwerfen von normierten Popkorn-Stückchen.

Streaming-Angebote:

Dies sind Filmdienste, die im Falle eine befriedigenden Internetleitung ein ausreichendes Bild mit mangelhaften Einstellmöglichkeiten (Sprachen, Untertitel, ect.) bei oft ungenügenden Preis/Leistungs-Verhältnis bieten. Denn meistens sind die Preise für ein einmaliges Ansehen einfach zu teuer, es sei denn, man filmt das Bild auf dem Monitor gleichzeitig mit der Handykamera ab. Die kostenlosen Anbieter wie kinox.to sind hier eine ebenso praktische wie kostengünstige Alternative, wenn man nicht gerade die Arbeitszeit mitrechnet, um auf einen FUNKTIONIERENDEN Link zu gelangen oder die Viren wieder vom Rechner zu klauben. Immerhin sind sie illegal (oder zumindest rechtlich sehr graustufig) und man erhält beim Recherchieren über ihren Aufbau quasi noch eine gratis Gangstergeschichte dazu!

4k:

Sehr hohe Auflösung (4096 × 2304 Pixel), die von denjenigen bereits ins Gespräch gebracht wurde, die meist 30 Zentimeter vor einem 80-Zoll-Fernseher zu sitzen pflegen. – Um auf den Zwischenräumen zwischen den Pixeln „Schiffe versenken“ zu spielen, oder was weiß ich. Wer jedoch aktuell mal versucht hat, einem technisch mittelbegabten Menschen (meist mittelalt bis leicht angegammelt) zu erklären, warum 1080p besser als DVD ist, wird sich jedoch hüten, bereits jetzt nach dem 4k-Format zu schreien. Auch wir Technikfreaks haben schließlich nur eine begrenzte Geduld, auf Omis verwaschene SD-Glotzenbilder zu zeigen und ihr zu sagen, dass der grüne Pixel vorne links bei anderen Formaten als Busch erkennbar wäre. 4k ist jedenfalls noch unnötig, erfordert sie doch eine Heimkinotechnik (und AUGEN), für die selbst die Bundeswehr derzeit noch 3 Jahresetats zusammenschaufeln müsste.

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Dank 4k fühlen wir uns jetzt schon schlecht mit unseren 1080p-Pixelschleudern. Ungefähr so wie damals, als wir unsere Erde maßstabsgerecht neben dem Jupiter abgebildet sahen. So RICHTIG regt mich allerdings nur auf, dass 10 Jahre alte Bilder auf unserer Webseite inzwischen irgendwie an Postwertmarken erinnern. Dabei war 320×210 doch so eine grandiose Zukunft prophezeit worden?!

Free-TV:

Das, was es anscheinend immer noch geben muss, damit die WIRKLICH coolen Leute irgendwann bei Bedarf eine gut gefüllte Mediathek vorfinden. Free-TV ist etwas für Menschen, die kein Problem damit haben, 5 Stunden, 14 Minuten und 59 Sekunden auf den Start eines um 20:15 Uhr losgehenden Filmes zu warten und im Extremfall ihren Tagesablauf danach ausrichten. Dann wird mit brennenden Äuglein (weil man vielleicht gerade viel zu kaputt zum Filme schauen ist), oder mit ganz anderer Guck-Lust im Bauch (spontan Komödie statt Krimi, Porno statt Schnulze, ect…) der Film reingezogen und sich darüber geärgert, dass noch niemand so etwas wie ein Gerät erfunden hat, mit dem man Filme aufnehmen oder nachträglich über ein großes Netzwerk sehen kann.

Ländercodes:

Nerviger Binär-Rassismus allerunterster Kanone. Statt den Kunden selbst entscheiden zu lassen, ob er sich seine Fassung mit transsibirischer Tonspur irgendwo importieren möchte, werden wahre Globalisierungs-Fans gegängelt. US-Filme laufen nicht in Europa, Europäische Filme laufen nicht bei unseren Sushie-essenden Freunden und in Europa selbst seit der Eurokrise sowieso nur noch die Nase. Und nur, wer ganz tief in die Materie einsteigt, erfährt, dass Australien den selben Regionalcode wie Bulgarien hat (nämlich 3) und unsere Nachbarn auf Alpha Centauri noch heute auf eine eindeutsch… eincentaurisierung der „Lindenstraße“-DVDs warten. Siehe hierzu auch das Glossar-Einträge „Raubkopien & Notwehr“.

Kopierschutz:

Seltsames Datengekröse auf Medien, das verhindern soll, dass z.B. DVDs im heimischen Brenner kopiert werden. In Zeiten der Globalisierung übernimmt das stattdessen ein beliebiger Freak mit Nerdkenntnissen unserer Wahl, irgendwo auf der Welt. So ersparen wir es uns, in Deutschland illegale Klonsoftware per Filesharing illegal zu beschaffen und gehen „nur“ den einfachen illegalen Weg über eine Tauschbörse. Das spart Zeit und den Großhandel die Anschaffung von DVD/BluRay-Rohlingen, die wir dann dank Festplatte gar nicht mehr brauchen. Kopierschutz kann aber auch dafür sorgen, dass ein Original GAR nicht mehr abgespielt werden kann. Erkennbar durch durchschnittliche 1,5-Sterne-Bewertungen von eigentlich tollen Filmen auf Amazon…

Reality-TV:

Von Sprachforschern heute nicht mehr zu erklärende Bezeichnung von TV, das mit „Reality“ weniger zu tun hat als die 4. Subraum-Dimension von links. „Normale“ Leute (denen lediglich der Sinn für „Reality“ abgeht, wenn sie sich bei einem Sender melden) werden meist mittels Knebelverträge dazu gebracht, Ärger mit ihren Kindern, Schwiegertöchtern, Hunden oder Pfunden zu spielen. Da das Ganze sehr an Laientheaterstücke im Behindertenheim erinnert, macht es auch keinen Spaß, sich über diese Leute lustig zu machen, möchte man doch eigentlich nur den Drehbuchautoren auslachen und mit überreifen Obst bewerfen. Da dieser jedoch meist nicht zu sehen ist (er sei denn, der Darsteller für den transsexuellen, kopfamputierten Nachbarn der Familie ist nicht rechtzeitig eingetroffen), bleibt der Sinn des ganzen Formates rätselhafter als die gehobeneren 1-Million-Fragen bei Günter Jauch.

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Ich will gar nicht (mehr) darauf herumreiten (*Herumreit-Sex-Witz in Großhirn verdräng*), WARUM man das sehen möchte oder WIE die Kandidaten immer wieder zu gestellten Situationen überredet werden, die selbst Barbara Salesch noch fremdschämen lassen würden. Ich will nur wissen: Gibt es irgendeine Möglichkeit, dass diese Art Fernsehen nach anderthalb Dekaden wieder zurück gefahren wird? Wenn ICH so jemanden kennen würde, der so einen Schwachsinn schaut, dann, DANN würde ich diese Person… äh… Oh, hallo Schatzi… Du kommst gerade recht. „Ganz doll liebhaben“ wollte ich gerade sagen, hihihi…


Habt Ihr noch andere andere lustige Wörters zum Erklären und Verhohnepiepeln auf der Pfanne? Dann schreibt Sie uns auf eine Postkarte und schickt diese an: „Kontaktformular Zukunftia.de“. Wir würden uns sehr zu freuen vorgeben!

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Artikel

von Klapowski am 27.03.13 in All-Gemeines

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Kommentare (3)

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  1. Exverlobter sagt:

    „Selbst „Riddick – Chroniken eines Kriegers“ ist ein Prequel auf „Pitch Black“““

    Wirklich? Ich meinte Diesel trifft in Riddick auf das mittlerweile ausgewachsene Mädchen in Pitch Black. Falls ich mich da richtig erinnere. Ist aber auch schon ne Weile her, dass ich den gesehen habe.

    “Testpublikum”

    Hört nie auf das Testpublikum. Diejenigen die in I am Legend im Testpublikum saßen, wünsche ich nachträglich alle die Pest an den Hals. Wegen denen wurde das Ende neu gedreht. Und diese neue Version war grottig.

    “Startwochenende”

    Gut getroffen. Diese heutige Obsession mit schnellen Einspielergebnissen am ersten Wochenende ist nicht sehr weitsichtig. Und wenn nicht gleich in den ersten Tagen möglichst ein großer Teil des Budget wieder eingespielt wurde hat ein Film gleich den Flop-Stempel weg.
    Hier ist Paradebeispiel wie es auch anders laufen kann. Da gab es mal einen kleinen Film von dem ihr vielleicht mal was gehört habt, und der am Startwochenende 28 Millionen Dollar umgesetzt hat. Nicht gerade viel oder? War doch sicher ein Flop angesichts des 200 Millionen Dollar Budgets.
    MItnichten, der FIlm hieß bekanntlich Titanic. Über Mundpropganda baute sich der Film eine solide Reputation auf. Und ließ über Monate hinweg den in Leo verliebten Gören Zeit weiterhin Geld in die Kasse zu schwemmen. Aber heutzutage ist ein Film ja schnell nach 4 WOchen bereits wieder aus dem Kino, weil nach 2 Monaten ja oftmals bereits die DVD in den Regalen liegt.
    Ich weiß noch, ich hab bislang alle X-Men Filme im Kino gesehen mit der Ausnahme von First Class. Warum? Weil ich zu lang gewartet hatte. Gerade mal 4 Wochen. Und schon war er nicht mehr im Kino. Dabei war das ja ein Erfolg. Lasst den Leuten doch auch mal ein bisschen Zeit. Ich hab meist nicht das genaue Startdatum im Kopf um gleich am ersten Tag ins Kino zu stürmen.
    Ach, die neue Kinowelt.
    Alles scheiße.

  2. bergh sagt:

    @Exverlobter (von wem?)

    Chroniken war ein Teil II von Pitch Black.
    Aka eine Vortsetzung.

    Wie Du zu recht anmerktest traten 2 Leute sichtlich gealtert aus Pitch Black in dem Film auf.

    Entweder irrt Klapowski, oder er will uns testen.

    Woret für das Glossar ?

    Blopper
    Take Outs
    Cut Scenes
    Supporting Role aka Wir wollne den Oskar scheiss ob Hauptrolle oder Nebendarsteller.
    Filme um zum Reviewen
    Django unchained
    The Avengers
    Transfromers 3
    Pitch Black

    Gruss BergH

  3. G.G.Hoffmann sagt:

    Ich glaube, ich habe mich zuletzt im April 2004 über einen Klapo-Artikel so amüsiert. Er kann es doch noch! Oder ist hier für Filmfreaks wie mich der Wiedererkennungseffekt einfach so hoch, während ich bei der seltsamen Auswahl seiner Serien- und Filmdampfhammer schon seit Jahren kaum noch mitreden kann?

    Ich persönlich lechze schon nach 4K und kann es kaum erwarten, endlich ein Argument an der Hand zu haben, weshalb unser Fernseher NOCH grösser sein muß (65″ verliert schnell an Eindruck). Außerdem genügt 1080p nicht meinen hohen Erwartungen an Detailtreue. Bei vielen Nahaufnahmen kann man nicht eimal das Weiße im Pickel richtig erkennen. Bringt natürlich nur etwas bei entsprechend hochwertiger Quelle. Bei abgenuldetem und minderwertigem Filmmaterial ist jetzt schon die körnige Wahrheit eher ernüchternd (ST-TNG, Star Wars 4-6).

    Außerdem braucht man doch eine echte Alternative zum Kino, wenn dort nur noch Leute abhängen dürfen, die mit ihrer Körpergröße, ihrem Appetit, ihrer lauten Sprechstimme oder den neuesten Klingeltönen prahlen möchten, hingegen Baseballschläger im Saal verboten sind (worüber ich kürzlich bei „Skyfall“ allerdings nicht ganz unglücklich war, als mein Sitznachbar wegen eines „Zuspätkommers“ [81 Sekunden nach Filmbeginn] komplett ausgerastet ist und den Film für weitere 9 Minuten durch lautes Fluchen störte. Zitat: „DER hat MIR den ganzen Film versaut…“).

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