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Wandelbar oder alles verhandelbar? – Was Star Trek heute noch bieten kann

Dass Star Trek sich ständig neu erfinden sollte, ist eine Binsenweisheit aus den 1990ern – und trotzdem wahr. Zwischendurch geriet diese Wandelbarkeit aber in Vergessenheit. Oder wurde sogar als Argument FÜR den derzeitigen Rumpel-Status des Franchises umgedichtet. (= „Wieso? Es waren doch hundert neuartige Schrapnelle zu sehen?“) Doch trotz all der Experimente der letzten Jahre ist gutes, wandelbares Star Trek seit Jahren nur noch ein Traum von Graubärten und Cellulite-Girls. Denn Discovery, Picard, Strange New Worlds und Co. sind nicht formbar, sondern gebogenes Mikroplastik. – Was ich mir von einer Erneuerung der Marke wirklich verspreche, das lesen wir heute hier.

„Star Trek – Strange New Worlds“ – 4.02 – „The Griffin Incident“
„Star Trek – Strange New Worlds“ – 4.01 – „Valles Marineris“
Was denn, NOCH dunkler?! – Star Trek: Shadow Frontier angekündigt
„Star Trek – Starfleet Academy“ – 1.10 – „Rubincon“ – Review
„Star Trek – Starfleet Academy“ – 1.09 – „300th Night“ – Review
Endlich normaler Blutdruck – Nach 10 Jahren kein Star Trek in Produktion
„Star Trek – Starfleet Academy“ – 1.08 – „The Life of the Stars“ – Review
Überfällig: Auschwitz ist jetzt Deutsch.
Star Trek – Strange New Worlds“, Kritik zu 2.02- „Ad Astra Per Aspera“
Die Hüter des Ladens – Discovery-Merchandise zum Hirnrunzeln
„Star Trek – Discovery“ – Review zu 5.09 – „Lagrange Point“
Star Trek TNG – Staffel 6, Teil 2: „Also ICH sehe da eine 5-Sterne-Serie!“
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