Film- und Serienkritiken

Das ernsthafte Magazin für Kritiken zu Film und Serie.

Suchergebnisse für März2013.


Das unalphabetische Medien-Glossar (Teil 3)

„Klapo, mach mal unter dem Buchstaben G das Glossar, das Wort kenne ich nicht!“ – Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Osterhasenkind, sondern auch unsere Aktualisierung des großen Medien-ABCs (Teil 1 und Teil 2). Was ist ein „Trailer“, warum können US-Schauspieler in einem wohnen und warum findet unsere Oma „Prequels“ so doof, obwohl doch früher alles besser und die Hausflure sauberer gewischt waren? – Taucht ab in unseren erneuten Versuch, hippes Mediengedöns so zu übersetzen, dass es auch der Klügste endlich mal… nicht mehr versteht.

Brigade – Die Grafikengine der Zukunft. Endlich vernünftige Fickelspiele?

Neue Entwicklung demonstriert die möglichen Fortschritte der nächsten Jahre. Gaming-Experten stellen bereits die wichtigste Frage: „Kahn man Noobs in Kohl of Duty damit voll abdissen, Alterey?!“

Star Trek Into Darkness – Der Extended-Trailer mit der Genitalverlängerung

Nach der Vorab-Preview-Teaser-Announcement-Vorschau folgt nun die International-Extended-New-Footage-Trailer-Version. (Und, Nein, ich denke mir diese ganzen Bezeichnungen nicht einfach aus!)

„Star Trek Into Darkness“ – Das erste Preview zum 12. Film!

Der neueste Star-Trek-Film nähert sich den Ar… äh… Startlöchern und somit rollt auch das Marketing an. Die Zukunftia-Redaktion wurde als eine der ersten deutschen WordPress-Formular-Vollpupser zu einer Prä-Preview-Sneak-Vorpremiere geladen und durfte sich den Film bereits letzte Woche ansehen. In Deutsch, dafür aber leider ohne Untertitel, weswegen wir das schlussendliche und offizielle Review erst in ein paar Monaten nachreichen werden. Hier aber schon mal unser Preview mit unserer vorläufigen Wertung…

„Das Ding aus einer anderen Welt“ (1982) – Das Review

Dies ist natürlich das Werk von John Carpenter, Ex-Talent und Ex-Kultiger mit (damals) ex-trem faszinierenden Filmideen. Auch wenn dies hier ein Remake ist. An den „The Thing“-S/W-Film aus den 50ern kann ich mich jedoch nur noch sooo dunkel erinnern, wie auch die Zukunft der europäischen Währungsunion aussieht. Dennoch fand ich die Idee eines menschenbefallenden Wesens auf einer eisigen Forschungsstation immer noch erfreulich anziehend. – Vielleicht dadurch bedingt, dass ich im zugeschneiten Zukunftia-Redaktionsgebäude ebenfalls die anklagenden Schritte von Sparkiller zu hören glaube, dem ich derzeit viel zu selten eine Mail zukommen lasse.

„Der Tag, an dem die Erde still stand“ (1951) – Ein Klassik-Review

„Endlich mal wieder ein Klassiker!“, höre ich die Zukunftia-Fans der allerersten Stunde raunen, die 1938 bei der „Reichskristallnacht“ noch glaubten, dass sie hierfür ihre eigenen Siliziumkristalle mitbringen müssten. Denn noch unter dem Einfluss des zweiten Weltkriegs entstand 1951 dieser Film, in dem ein Fremdling große Mühe hat, überhaupt erst mal auf taube Ohren zu STOßEN, die seinen Warnungen (nicht) zuhören wollen. Doch wie ist der S/W-Blässling überhaupt aus heutiger Sicht gealtert?

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