Film- und Serienkritiken

Das ernsthafte Magazin für Kritiken zu Film und Serie.

Suchergebnisse für Oktober2006.


„Auf die Grafik kommt es an!“ – Neue Star Trek-Games

Lange Zeit sah es so aus, als gäbe es neben Bettwäsche auch keine nennenswerten Spiele mit tollem Star Trek-„Bezug“ mehr. Doch nun schwappt eine ganze Welle an Vorankündigungen durch die Spielebranche und schickt sich an, die ehemaligen Highlights wie den „Holodeck Creator“ (Eine 3-D-Brille) oder das Seven-of-Nine-Jump&Run („Bouncing Boobs“) als Bestseller in einer lächerlich kleinen Zielgruppe abzulösen. Wir durften unter strengen Sicherheitsmaßnahmen und Gerüchen die neuesten Games probespielen…

TOS – 3.17– Gefährliche Planetengirls

John Meinhold reichte vor einigen Tagen diesen Gastartikel ein. Dies tat er gut, denn nach einigen Korrekturen ist sein Text tatsächlich geeignet, unser aller Wohlwollen zu erhaschen. Eine hübsche Abwechslung im Klapo-CrysIs-Einheitsbrei, wie ich finde, denn gleichzeitig muss ich leider verkünden, dass der Status meines Kollegen Sparkiller als „Artikelautor ehrenhalber“ mit Wirkung vom 01.10.2006 aufgehoben werden musste.

Viel Asche um nichts

James Doohan ist tot. Das ist an sich kein Grund zum Lachen, aber inzwischen auch nicht mehr zum Heulen. Oder, wie ein älterer Nachbar es Gestern mir gegenüber ausdrückte, als wir am Treppengeländer eines Dreifamilienhauses lehnten und seine verwehte Zigarettenasche mich irgendwie an Scotty erinnerte: „Der Tod… gehört zum Leben dazu.“ – Eben eine typische Oktoberplauderei, die im Hochsommer irgendwie unangebracht wäre, wenn sich halbnackte Inline-Skaterinnen unter den Schirmen des Eishändlers versammeln.

Radio Ding-Star #6: „Da guck ich mir lieber Digimon an!“

Das wird garantiert keine Folgen für euch haben. Denn dies ist tatsächlich unsere letzte Sendung…. Aufgrund kreativer Differenzen (wir fanden’s witzig, ihr nicht) stellen wir die zweiwöchentliche Erscheinungsweise ein. Und da’s bei Schulschwänzern auch mal so angefangen hat („Wie, 14 Tage sind schon wieder um?“) gehen wir davon aus, dass so bald nichts Neues folgt. Dafür haben wir diesmal aber sogar einen ganz besonderen „Spargast“ in der Sendung…

VOY: Equinox (1 + 2)

Lange Zeit habe ich nichts von meinem persönlichen Shinzon – Christoph Weißenborn à la CrysIs – gehört, was auch meinen Faustabdrücken im Ohrmuschelbereich zugeschrieben werden kann. Heute meldet er sich jedoch mit einem Artikel zurück, den ich für seinen bisher besten halte: frische Gags, gelegentliche Nennung meines Namens, mein patentierter Schreibstil (ohne dass dies ein Plagiat wäre), viele Bilder und ein nettes Mail-Anschreiben machen den Gastartikel perfekt. Wird wohl doch Zeit, dass ich Euch Franchise-Filialen gründen lasse, wie?

Wurmloch am Wühltisch: Alles muss raus!

Schmerzhaft: Star Trek ist im Au(s)verkauf: Während man Ferengie-Lockenwickler und Shinzon-Hustensaft nur noch selten im offiziellen Online-Shop erspähen kann, wechseln derzeit die letzten realen Kulissen die Besitzer. Aber selbst die hätte man früher noch mit dem Attribut „stolz“ versehen… Dass der Kult seinen Zenit weit überschritten hat, wussten wir bereits. Aber dass er auch marktwirtschaftlich so an Wert einbußen würde, erschreckt. Inzwischen gibt es eine komplette TNG-Staffel sogar schon für lächerliche 40 Euro! Da macht man sich durchaus Sorgen, ob man mit solchen Dumpingpreisen jemals die Produktionskosten wieder wird einspielen können…

Leserbriefe 05 – „die Macher der Page sollten sich schämen“

Zurück in die Vergangenheit! Ganz nach dem Motto unseres Recycling-Programms graben wir auch weiterhin nach den ältesten Kamellen, welche im heiligen ST-E-Archiv aufzutreiben sind. Und um ja nicht so etwas wie Abwechslung aufkommen zu lassen, präsentieren wir auch heute wieder einmal eine Uralt-Ausgabe von „Keiner fragt? Klapowski antwortet!“, der lustigen Verdampfhammerung von vertraulichen Leserbriefen. (Oder glaubt ihr etwa immer noch an das Briefgeheimnis? Ha-ha-ha!)

7 Tage World of Warcraft – Klapos Tagebuch

Sparkiller ist Schuld! Dieses (an sich eigentlich nie richtig falsche) Fazit kann ich an dieser Stelle schon mal vorwegnehmen. Er überredete mich, in Ermangelung vernünftiger anderer Spiele oder brauchbarer TV-Unterhaltung, mal probeweise in die „Welt von Kriegskraft“ einzutreten, um den Phaser gegen den Händedruck meines örtlichen Suchtberaters zu tauschen. Und nun ist es also soweit: Ich liebe ein Spiel, das ich hasse. Womit an dieser Stelle auch schon die Parallelen zu Star Trek enden…

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