„Dante alone in the Resident“ – Halloween ist im August…
Als kleine Entschuldigung für meine positive BATMAN-Rezension (Ich war jung und anscheinend nicht objektiv genug, um es JEDEM recht zu machen – Wie habe ich das denn früher immer geschafft?!), gibt es heute wieder drei Rezensionen, von denen zwei Filme sogar jünger als ein Jahr sind! Allesamt recht düster, keine wirklichen Mainstream-Blockbuster und zum Teil sogar aus Frankreich und/oder zu doof für die ganze Welt. Die heutigen Kandidaten auf eine solide Durchschnittswertung heißen: „Resident Evil – Extinction“, „Dante 01“ und „Alone in the Dark“. Und eins kann ich euch schon jetzt sagen: Mit jedem Jahr, in dem ich mehr von diesen „Genre-Knüllern“ sehe, kann ich die Liebhaber norwegischer Beziehungsfilme ein Stückchen besser verstehen…
„Batman – The Dark Knight“ – Das Review

„Da isser ja wieder, der dunkle Ritter! Ja, was hatta denn da? Ja, wo isser denn, der kleine Racker?“ – Nein, Knuddelworte sind hier in Wirklichkeit unangebracht… Denn hier wird vom Leder gefledert, wie man es bislang von Superheldenfilmen nicht kannte. Mit ungewöhnlicher Härte und Coolness spielte dieser Film daher allein in den USA 471 Millionen Dollar ein. Die gestiegenen Käufe von Popkorn und Clownsschminke noch nicht mal mit eingerechnet. Doch hat der Film dies auch verdient, oder hätte er doch nur einen klapowskeralen Po-Klaps bekommen sollen? Unser Review klärt euch auf…
„Stargate: Universe“ – Und noch’n Universum…?
Nachdem vorgestern bekannt wurde, dass „Stargate: Atlantis“ die 5. Staffel nicht überschreiten wird, wurde nun die Nachfolgerserie „Stargate: Universe“ konkretisiert. Diese startet schon im nächsten Jahr auf SCI FI CHANNEL. Zur Begründung wurde erstaunlicherweise auch die Serie ENTERPRISE angeführt, welche in der Wiederholung einfach nur toll laufen würde. Außerdem hinterlasse „Battlestar Galactica“ demnächst eine Lücke. Mut zur selbigen scheint man bei SciFi also nicht zu haben…
„Mission to Beonator 3“ – Wieder ein Kessel Rezensiertes!
Sie ist schon zur festen Institution unter Steinzeitmenschen geworden: Die brandaktuelle Reviewsammlung mit mindestens 3 futuristischen Mach- oder Meisterwerken! Nach meiner kleinen Onlinepause, die Sparkiller ja mit drei umjubelten Artikeln zu überbrücken wusste, rezensiere ich also heute Terminator 3″, „Red Planet“ und „Beowulf“. Ein richtiger Knaller ist somit leider nicht dabei, aber gesundes Ablästern ist ja für Euch sicherlich auch mal was Schönes! – Ja, Dich meine ich! Den Zuleser mit der albernen Brille und dem Bierbauch! Was siehst Du dooooof aus!
Tackern, Lochen, Abheften: Schönheits-OPs mit Brigitte Nielsen
Jetzt könnten manche von Euch wieder denken: „Was haben Schönheits-OPs der deutschen Nachkriegsunterhaltung mit der Zukunft(ia) zu tun?“ – Ganz einfach: Wer die Farbe Weiß liebt, muss ab und zu auch Schwarz dagegen halten, um die interne Qualitäts-Waage mal wieder auf Herz und Nieren zu eichen. Und ein toilettiges Braun kommt bei diesem Thema sogar noch gratis dazu! Denn niemand anders als Brigitte Nielsen ließ sich für die deutsche Doku-Soap „Aus Alt mach Neu“ (RTL) in den Orkus des Unterschichtenfernsehens operieren. Ich sah 30 Minuten der dollen Ollen:
„Sky Captain and the Ark of Fountain“ – Das Dreier-Review…
Inzwischen sind sie schon fast so kultig wie die heute besprochenen Restfilmbestände der „Alzheim Film Inc.“: Unsere Artikel, in denen ihr 3 Reviews zum Wortspiel von einem findet! Heute habe ich mir für Euch die Knaller „Sky Captain and the World of Tomorrow“, „Stargate – The Ark of Truth“ und „The Fountain“ angesehen. Das dafür fällige Schmerzensgeld wird wie immer über den Paypal-Button am oberen Ende meines Geduldsfadens angenommen. Danke sehr!
Geiz macht doof: Babylon 5-Ableger wird abgelegt…

Zumindest für mich kam es überraschend: Das Direct-to-DVD-Experiment der „Lost Tales“ wird nach dem ersten Versuch eingestellt. Futsch. Aus. Vorbei. Ausgebabelt. Warum? Natürlich wegen des lieben Geldes, dieser blöden Sau, die nicht mal unter SF-Fans Verwandte kennt! Weitere Details erfahrt ihr hier:
„Hancock“ Review – Hans cock in die Luft

Ich bin sehr, sehr traurig. Sehr traurig. Unglaublich traurig. Frische-Witwen-neidisch-mach-traurig. – Wie? Oh, ihr seid ja schon da! Entschuldigt, wenn ich meinen Kopf nicht von der Schreibtischunterlage nehme, aber die Unbill des Kinolebens haben jegliche Energie aus meiner inneren Mitte gesogen, wie es mir mein Heilpraktiker erklärt hat… Denn Will Smith, seines Zeichens Hoffnungsträger für Kinokassenmanufakturen und alle Scientology-Pressesprecher, hat es diesmal einfach mächtig versemmelt. Aber lest es doch jetzt einfach selbst. Ich selber kann’s leider nicht. – Denn ich bin traurig… Soooo traurig…
Trashtest à la carte: „Das perfekte Dinner“
Kochshows sind seit Jahren erfolgreich und so toll, dass man schon selber ganz dicke sein möchte. Alkohol- nicht esstechnisch! Da sie die Zukunft der Fernsehunterhaltung bedeuten, müssen diese Sendungen natürlich mindestens einmal bei ZUKUNFTIA besprochen werden. – Denn sonst redet ja eigentlich niemand mit ihnen. Ich schaute mir daher auf Vox jeweils ein- bis zweimal „Das perfekte Dinner“ an. Einmal die Ausgabe ohne Promis, und das andere Mal… eigentlich auch ohne. Genesungswünsche könnt ihr übrigens direkt an meinen Psychiater schicken. Wenn ICH sie in die Finger bekomme, esse ich sie sowieso nur sofort auf, raaarh!
Doctor Who, Staffel 4, Teil 3 – Überweisung zum Neurologen
„Finaaaaaa-leee! Oh-hoo!“ – Die letzten beiden Folgen der 4. Staffel haben es nicht nur in, sondern auch neben und über sich! Denn Russell T. Davis schnüffelte noch einmal kräftig am Klebstoff, schmiss ein paar Fanboy-Viagra ein und schrieb einen Zweiteiler, der so dick und prall ist, dass man ihn kaum anschauen mag, damit er einem nicht direkt in die Augäpfel explodiert. Inklusive eines fiesen (wenn auch nachträglich doofen) Cliffhangers. Um was es genau geht und weshalb hier der Vorspann erstmals zu kurz schien, um alle Gastdarsteller einzublenden, erklären Sparkiller und ich nun HIER:
Blitzkrieg im All? – Von der Unmöglichkeit deutscher SF-Serien

„Raumschiff Orion, … dann, dann… öh,… … Alarm für Kobra 11? Mit den fliegenden Autos und so?“ – Wer versucht, sich große deutsche SF-Serien ins Gedächtnis zu rufen, vernimmt nach seinem Ruf eventuell nur ein hohles Dauerecho. Denn aus irgendeinem Grund haben damals unsere Großeltern und Eltern beschlossen, dass Serien, die NICHT auf Bauernhöfen oder in Eigentumswohnungen spielen, in der deutschen Fernsehkraterlandschaft nichts zu suchen haben! ICH will das ändern und habe auch einige Vorschläge anzubieten. Und Schläge generell, sollte daraus nichts werden…
Promovideos: SFCD wird berühmt, Zukunftia äfft nach!

„Mach‘ mal was Beeindruckendes, die Besucher/Mitgliederzahlen hängen schon wieder auf Halbmast!“ – Marketing in Zeiten des Internets ist schon eine feine Sache: Man kann tolle Videos schneiden (man spricht auch von „Byte-Origami“), diese mit aufwendig gerenderten Raumschiffmodellen anreichern, ein bisschen Trälla reinwerfen und sogar mit Schrift bestücken. – Wie bei Untertiteln! Wie ein Profi! Wie in den tollen Filmen seit 1920! Halt wie der SFCD!
Doctor Who, Staffel 4, Teil 2 – Krankenscheinverdächtig

„Is was, Doc?“ – Getreu dem alten Hollywood-Klassiker kann es der alte Zeitstrahl-Breittreter einfach nicht lassen: Nach einigen Wochen Ruhe drängte er sich erneut mit brandheißen Folgen in coole Redakteursgehirne. Erstmals(?) gibt es diesmal auch eine Wertung von unter 3 Ohren, was für die kultverdächtige Serie zum Knutschen fast schon erstaunlich ist… Ansonsten ist mit Zweiteilern, Sidekick-Solofolgen und budgetsparenden Kammerspielen wieder für viel Abwechslung gesorgt. Eventuell als kreatives Gegengewicht zu den uralten Wortspielen, mit denen Sparki und ich die Episoden nun rezensieren werden…?
„Star Trek – Of Gods And Men (III)“ – Dampfhammer-Review

Die Götter müssen verrückt sein! – Der dritte Teil von Tim Russ’sseses müder Regie-Fingerübung bringt die Geschichte um… irgendwelche Leute endlich zu einem gutem Ende. Denn jedes Ende, das dieses Fanfilm-Debakel zu einem Abschluss führt, kann nur gut sein! Wer sich ebenfalls das Geld für seine Stamm-Domina sparen möchte, möge sich HIER das Elend herunterladen und mit einem guten Schuss Waschmittelwerbung herunterspülen. – Damit wenigstens nachträglich ein wenig des eigenen Anspruchdenkens befriedigt wird…
V wie… Vantastic Metropolis
In unserer Reihe „SF, bunt verquirlt“ begrüßen wir heute 3 neue Reviews zu recht unterschiedlichen Vertretern des Genres. Metropolis, V wie Vendetta und Fantastic Four – Rise of the Silver Surfer werden hier endlich mal so richtig durch den Äther-Kakao gezogen. Wir klären unter anderem, ob der letzte große deutsche SF-Film auch heute noch klasse ist, oder ob mein Opa damals – nach dem Ansehen – völlig zu Recht nach Stalingrad ausgewandert ist! Lustigerweise entstand aber auch der neue „Fantastic Four“-Film mittels einer urdeutschen Filmfirma, nämlich „Constantin“. Da möchte man den Film glatt mit den Worten „Der Surfer von der letzten Bank“ ankündigen…
„Iron Man“ – Das Metallhammer-Review.

War jetzt Superman oder diese Weißblechperle der „Mann aus Stahl“? Keine Ahnung; bei dem Heldenüberschuss der letzten Jahre verliere ich langsam doch meine Übersicht, welche ich nie hatte… Und seit dem jüngsten Ansteigen der Metallpreise nennt man „Iron Man“ wahrscheinlich sowieso nur den „5 Millionen Dollar Mann“. – Eigentlich hatte ich ja die maskierte Schnauze gestrichen voll vom Superheldengedöns. Jedoch waren die Kritiken zu „Iron Man“ durch die (Werk)Bank hinweg so gut, dass ich mich nun doch mit Dosenöffner und Metallic-Wachs in den Kinosessel geschraubt habe…
