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Stargate vs. Predator 23

Stargate vs. Predator 23

Endlich sind sie wieder da: Drei Reviews! Drei Gummiohrenwertungen! 23 Leser! – Auch diesmal sind wir sogar recht aktuell in Sachen alberner Fantasy, nachdem Sparkiller mir die Rezension von „Die 10 Gebote“ gerade noch ausreden konnte. So beleuchten wir den neuesten Stargate-Film („Continuum“), nennen den nervigen Ausreißer im Zahlenalphabet („23“) und klären ab, warum die Predators sich eigentlich nicht auch den Kosenamen „Aliens“ verdient haben („Alien vs. Predator 2“). Na dann: Lasset die Schreibe beginnen!

„Wanted“ – Dankbares Mordopfer gesucht.

„Wanted“ – Dankbares Mordopfer gesucht.

„Wanted“, der Actionknaller für Matrixgeschädigte, lockt mit Schießereien und irren Autostunts. Doch ist der Auftragsmörder-Film tatsächlich so gut, wie die Produzenten be- und enthaupten? Sollte man einer durchgeknallten Mörderbande wirklich eine großzügige Plattform bieten oder hätte der heimische Flokati nicht schon gereicht? Sparkiller und ich machten uns auf den Weg, diese Fragen gnadenlos zu klären… – Jawoll, die machten wir fertig, diese verfluchten Fragezeichen! Schluckt Blei, ihr antwortheischenden Miststücke! Das ist ist nämlich ein giftiges Metall, jawohl!

„Der Eylandt-Report“ – Traumfilm für Schlaflose?

„Der Eylandt-Report“ – Traumfilm für Schlaflose?

Vor zwei Tagen bekam unsere Redaktion eine Mail von „film.konsortium“, einer Film-, oder zumindest Marketingschmiede, die uns um Unterstützung für ihr nächstes Projekt bat. Da alleine der Name „film.konsortium“ schon für Eindruck sorgte (ich zucke sonst eigentlich nur so freudig zusammen, wenn ich am Telefon „Lottoteam Münster“ höre), konnten wir natürlich nicht anders und befassten uns etwas näher mit dem mysteriösen Filmprojekt. Denn wer UNS um Hilfe fragt, bekommt in der Verarsche-Warteschlange sofort einen Platz an der Sonne… Und als kleinen Bonus präsentieren wir Euch am Ende noch UNSER eigenes neues Filmprojekt als Trailer!

Mein Urlaub auf Bajor-ka – Ein galaktischer Reisebericht

Mein Urlaub auf Bajor-ka – Ein galaktischer Reisebericht

Bajor-ka ist ein kleines Fleckchen Erde im Dingsda-Quadranten. Lange haben meine Kollegen versucht, mich zu IRGENDEINEM Urlaub zu überreden, doch meine abwehrende Haltung („Aber… woanders ist doch alles anders als hier!“) verlangte nach außergewöhnlichen Maßnahmen: Meine Kollegen berichteten mir somit vor Monaten von einem Planeten namens… na ja, halt „Bajor-ka“! Meine Zweifel daran, dass inzwischen intergalaktische Flüge für Touristen zu haben seien, zerstreuten sie mit einer alten P.M.-Ausgabe von 1995, wo die erste Landung deutscher Touristen auf Alpha Centauri für 1996 vorhergesagt worden war…

„Schwarzes Loch – Na und?“ – Unsere Gefahrenanalyse.

schwloch-kleinWird die Erde untergehen? Und wenn ja: Fällt sie dabei schneller als Federn in einem Glaskolben mit Vakuum? Diese Frage beschäftigt derzeit Verschwörungstheoretiker und andere Zeitgenossen, die den 11. September für eine Filmvorführung des jüdischen Geheimdienstes halten, welche verschleiern soll, dass es niemals auch nur ein einziges(!) Hochhaus in New York gegeben hat. Denn der neue Teilchenbeschleuniger in Cern soll möglicherweise genug Power mitbringen, um die Erde in eine Kirsche (oder anderes Steinobst) zu verwandeln…

Wir mal von woanders – fictionBOX

Wir mal von woanders – fictionBOX

Unsere „temporäre“ Partnerseite (weil die immer so ein Tempo machen, wenn sie mit uns zusammenarbeiten wollen) namens fictionbox.de hat es tatsächlich geschafft: Mit Sätzen wie „Wir bringen Euch ganz groß raus!“ und „Mindestens 150 Views in 5 Tagen!“ brachten sie uns dazu, sowohl ein Interview als auch einen kleinen Artikel abzuliefern. Die mitgebrachten Europaletten haben wir übrigens bis heute nicht wiederbekommen…

„Dante alone in the Resident“ – Halloween ist im August…

resident-klein.jpgAls kleine Entschuldigung für meine positive BATMAN-Rezension (Ich war jung und anscheinend nicht objektiv genug, um es JEDEM recht zu machen – Wie habe ich das denn früher immer geschafft?!), gibt es heute wieder drei Rezensionen, von denen zwei Filme sogar jünger als ein Jahr sind! Allesamt recht düster, keine wirklichen Mainstream-Blockbuster und zum Teil sogar aus Frankreich und/oder zu doof für die ganze Welt. Die heutigen Kandidaten auf eine solide Durchschnittswertung heißen: „Resident Evil – Extinction“, „Dante 01“ und „Alone in the Dark“. Und eins kann ich euch schon jetzt sagen: Mit jedem Jahr, in dem ich mehr von diesen „Genre-Knüllern“ sehe, kann ich die Liebhaber norwegischer Beziehungsfilme ein Stückchen besser verstehen…

„Batman – The Dark Knight“ – Das Review

„Batman – The Dark Knight“ – Das Review

„Da isser ja wieder, der dunkle Ritter! Ja, was hatta denn da? Ja, wo isser denn, der kleine Racker?“ – Nein, Knuddelworte sind hier in Wirklichkeit unangebracht… Denn hier wird vom Leder gefledert, wie man es bislang von Superheldenfilmen nicht kannte. Mit ungewöhnlicher Härte und Coolness spielte dieser Film daher allein in den USA 471 Millionen Dollar ein. Die gestiegenen Käufe von Popkorn und Clownsschminke noch nicht mal mit eingerechnet. Doch hat der Film dies auch verdient, oder hätte er doch nur einen klapowskeralen Po-Klaps bekommen sollen? Unser Review klärt euch auf…

„Stargate: Universe“ – Und noch’n Universum…?

stu-kleinNachdem vorgestern bekannt wurde, dass „Stargate: Atlantis“ die 5. Staffel nicht überschreiten wird, wurde nun die Nachfolgerserie „Stargate: Universe“ konkretisiert. Diese startet schon im nächsten Jahr auf SCI FI CHANNEL. Zur Begründung wurde erstaunlicherweise auch die Serie ENTERPRISE angeführt, welche in der Wiederholung einfach nur toll laufen würde. Außerdem hinterlasse „Battlestar Galactica“ demnächst eine Lücke. Mut zur selbigen scheint man bei SciFi also nicht zu haben…

„Mission to Beonator 3“ – Wieder ein Kessel Rezensiertes!

termi-klein.jpgSie ist schon zur festen Institution unter Steinzeitmenschen geworden: Die brandaktuelle Reviewsammlung mit mindestens 3 futuristischen Mach- oder Meisterwerken! Nach meiner kleinen Onlinepause, die Sparkiller ja mit drei umjubelten Artikeln zu überbrücken wusste, rezensiere ich also heute Terminator 3″, „Red Planet“ und „Beowulf“. Ein richtiger Knaller ist somit leider nicht dabei, aber gesundes Ablästern ist ja für Euch sicherlich auch mal was Schönes! – Ja, Dich meine ich! Den Zuleser mit der albernen Brille und dem Bierbauch! Was siehst Du dooooof aus!

Tackern, Lochen, Abheften: Schönheits-OPs mit Brigitte Nielsen

nielsen-klein.jpgJetzt könnten manche von Euch wieder denken: „Was haben Schönheits-OPs der deutschen Nachkriegsunterhaltung mit der Zukunft(ia) zu tun?“ – Ganz einfach: Wer die Farbe Weiß liebt, muss ab und zu auch Schwarz dagegen halten, um die interne Qualitäts-Waage mal wieder auf Herz und Nieren zu eichen. Und ein toilettiges Braun kommt bei diesem Thema sogar noch gratis dazu! Denn niemand anders als Brigitte Nielsen ließ sich für die deutsche Doku-Soap „Aus Alt mach Neu“ (RTL) in den Orkus des Unterschichtenfernsehens operieren. Ich sah 30 Minuten der dollen Ollen:

„Sky Captain and the Ark of Fountain“ – Das Dreier-Review…

sky-klein.jpgInzwischen sind sie schon fast so kultig wie die heute besprochenen Restfilmbestände der „Alzheim Film Inc.“: Unsere Artikel, in denen ihr 3 Reviews zum Wortspiel von einem findet! Heute habe ich mir für Euch die Knaller „Sky Captain and the World of Tomorrow“, „Stargate – The Ark of Truth“ und „The Fountain“ angesehen. Das dafür fällige Schmerzensgeld wird wie immer über den Paypal-Button am oberen Ende meines Geduldsfadens angenommen. Danke sehr!

Geiz macht doof: Babylon 5-Ableger wird abgelegt…

Geiz macht doof: Babylon 5-Ableger wird abgelegt…

Zumindest für mich kam es überraschend: Das Direct-to-DVD-Experiment der „Lost Tales“ wird nach dem ersten Versuch eingestellt. Futsch. Aus. Vorbei. Ausgebabelt. Warum? Natürlich wegen des lieben Geldes, dieser blöden Sau, die nicht mal unter SF-Fans Verwandte kennt! Weitere Details erfahrt ihr hier:

„Hancock“ Review – Hans cock in die Luft

„Hancock“ Review – Hans cock in die Luft

Ich bin sehr, sehr traurig. Sehr traurig. Unglaublich traurig. Frische-Witwen-neidisch-mach-traurig. – Wie? Oh, ihr seid ja schon da! Entschuldigt, wenn ich meinen Kopf nicht von der Schreibtischunterlage nehme, aber die Unbill des Kinolebens haben jegliche Energie aus meiner inneren Mitte gesogen, wie es mir mein Heilpraktiker erklärt hat… Denn Will Smith, seines Zeichens Hoffnungsträger für Kinokassenmanufakturen und alle Scientology-Pressesprecher, hat es diesmal einfach mächtig versemmelt. Aber lest es doch jetzt einfach selbst. Ich selber kann’s leider nicht. – Denn ich bin traurig… Soooo traurig…

Trashtest à la carte: „Das perfekte Dinner“

dinner-klein.jpgKochshows sind seit Jahren erfolgreich und so toll, dass man schon selber ganz dicke sein möchte. Alkohol- nicht esstechnisch! Da sie die Zukunft der Fernsehunterhaltung bedeuten, müssen diese Sendungen natürlich mindestens einmal bei ZUKUNFTIA besprochen werden. – Denn sonst redet ja eigentlich niemand mit ihnen. Ich schaute mir daher auf Vox jeweils ein- bis zweimal „Das perfekte Dinner“ an. Einmal die Ausgabe ohne Promis, und das andere Mal… eigentlich auch ohne. Genesungswünsche könnt ihr übrigens direkt an meinen Psychiater schicken. Wenn ICH sie in die Finger bekomme, esse ich sie sowieso nur sofort auf, raaarh!

Doctor Who, Staffel 4, Teil 3 – Überweisung zum Neurologen

who-final.jpg„Finaaaaaa-leee! Oh-hoo!“ – Die letzten beiden Folgen der 4. Staffel haben es nicht nur in, sondern auch neben und über sich! Denn Russell T. Davis schnüffelte noch einmal kräftig am Klebstoff, schmiss ein paar Fanboy-Viagra ein und schrieb einen Zweiteiler, der so dick und prall ist, dass man ihn kaum anschauen mag, damit er einem nicht direkt in die Augäpfel explodiert. Inklusive eines fiesen (wenn auch nachträglich doofen) Cliffhangers. Um was es genau geht und weshalb hier der Vorspann erstmals zu kurz schien, um alle Gastdarsteller einzublenden, erklären Sparkiller und ich nun HIER: