Film- und Serienkritiken

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Beiträge zu The Falcon and the Winter Soldier.


Das Der Ich Review – „The Falcon and the Winter Soldier“

Das Der Ich Review – „The Falcon and the Winter Soldier“

Logbuch des Spark, Sparzeit 270421: Kollege Klapowski ist weiterhin verschollen. Ist ihm auf der Toilette der Klopapier ausgegangen? Oder schickte ihn Google Maps auf die dunkle Seite des Mondes? ICH werde jedenfalls den Teufel tun und so etwas wie A… Arrr… Arbeit und Mühe in diese doofe Seite hier stecken. Damit fangen wir JETZT auch nicht mehr an!?

Die Lösung ist schließlich simpel. So gibt es auf YouTube doch genügend schöne Rezensionen, welche man ohne das Wissen der Macher einfach bei uns einbinden kann. Wie zum Beispiel der Kanal „Der Ich“, einem dynamischen Duo identischer Zwillinge, welche regelmässig ihren Senf (Medium Scharf?) zu Serien und Filmen von sich geben und sich als kleinen Gag gerne auch mal via Splitscreen zu drei Personen aufblähen. Ha! Als ob wir auf diesen Trick der Beiden einfach so reinfallen!

Und, ganz ehrlich, bemerken werden die Der Ich unsere Taktik gegen vermisste Klapos doch sowieso nie. Abgesehen vielleicht wegen den Millionen neuer Zuschauer durch unsere fantastische Reichweite, latürnich!

PS: Falls der Der Ich Kanal mit ich… äh… uns nicht in Verbindung gebracht werden möchte (Verständlich!) bitte einfach melden.

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Was fragst du da, liebes Spiegelbild? Wie MEINE Meinung zu „The Falcon and the Winter Soldier“ (in Deutsch: „Falco und der Winter Schweißer“) aussieht?

Nun, ich kann dieser Serie tatsächlich ein begeistertes „Hmm, war okay“ abgewinnen.
Die Effekte waren für einen Fast-Kinofilm schon gelungen und nach all dem großen Bombast von Avengers und Co. wirkte das kleinere Bombast für den noch kleineren Fernseher schon entspannend. Zwischen dem Die-Fresse-polieren blieb mehr Zeit für Die-Seele-polieren, wobei mich die Story um die rothaarige Teenie-Widerstandskämpferin mit ihren Klischee-Sprüchen aus dem ersten (halben) Semester der Gesellschaftswissenschaften („Genossen, äh, verliert nicht, öh, eure Ketten!?“) schon etwas nervte. Besser war dagegen der geistig leicht entrückte Steve-Ersatz, welcher recht überzeugend auf der Grenze zwischen Held und Bösewicht tanzte. Für Comic-Verhältnisse, wohlgemerkt.

Oh, der Daniel Brühl war auch nett. Interessant, was ein nicht-deutsches Produktionsumfeld („Alles gut ausleuchten, jaaa? Is‘ professionell!“) bereits bewirken kann.

Aber der allgemeine Unterhaltungswert war für mich jetzt nicht soooo hoch, dass ich mir den Falcon + Anhang in naher Zukunft noch einmal ansehen werde. Von mir daher war-okayige 6 von 10 Punkten.

Und jetzt ist auch mal Schluß mit der PTSD-Therapie für Superhelden, jaaa?

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