Film- und Serienkritiken

Der Latinum-Standard des Star Trek Universums

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1.xx – ENT-Staffel 1 – Klapowskis Resümee und Rückblick

Was sind denn nun die Schwächen von ENTERPRISE, wenn man von ihren begeisterten Fans absieht, die die Serie mit enthusiastischen „Weiter so`s“ in die kreative Bedeutungslosigkeit loben? Lasst uns doch alle zusammen mal die wichtigsten Punkte herausarbeiten, ja? – Wir haben dazu auch schon eine Kleinigkeit vorbereitet… *Alfred Biolek friemelt 6 Seiten Word-Text aus dem Kühlschrank*

ENTERPRISE ist im Grunde langweilig.

Das ist auch der Grund dafür, dass unsere Rezensionen der neuen Folgen in letzter Zeit etwas auf sich warten lassen. Würde ich diese Seite nicht betreiben, könnte ENT mir mal den Buckel `runterbeamen!

Nachdem Kollege Hoffmann bereits vor einiger Zeit ein Staffel-Resümee gezogen hat, will auch ich meine ENTERPRISE-Schelte, die ich stets in meine Rezensionen einbaue, in eine offiziellere Form gießen.

Und los geht’s:

Die Völker:

Wen interessiert es schon, wenn Dr. Phlox als Hals-Nasen-Ohren-Arzt einen Haufen Holzhacker heilt? Wobei deren einziges Leiden nur eine Knorpelstirn war, die der Doktor als „abnormal“ und „pervers“ befand. Schließlich gäbe es diese auf seinem Planeten (San Fransisco) ja auch nicht!

Es ist ja nicht neu, dass einem von ST-Fans ständig von faszinierenden und fremdartigen Kulturen berichtet wird, obwohl in der letzten Folge gar kein Joghurt vorkam… Denn ST-Rassen unterscheiden sich ja – wie allgemein bekannt – nicht mal in einem Punkt von unseren Sternenfloddern. Es sei denn, sie tragen ihn als rassenspezifisches Merkmal auf der Stirn. Wenn ihr in ST mal so etwas Exotisches sehen solltet: Hin(, )Du! Selten!

Aber da will ich jetzt aus Zeitgründen keine heiligen Kühe schlachten…

Ansonsten gibt’s nirgendwo Unterschiede zwischen orbitalen Raumschiffwohnern und planetaren Wohnraumschiffern: Keinerlei Magen-Darm-Benutzung, Nahrungsaufnahme mitten im Gesicht und Rentenbeiträge jenseits der Sterne…

Wie kann man nur so bieder und langweilig sein, ohne sich selber ganztags beim Finanzamt anzuschwärzen? Klar: Dann bliebe ja keine Zeit mehr, auf mittelalterlichen Marktplätzen einen „Granny Smith“ in der Hand zu wiegen, oder gar die gute „Hansa“-Kartoffel. – Nämlich wann immer Archer wieder mal aus seiner Kapuzenverkleidung herauslugt, die alleine schon eine „Leepraaa!“-Warnmeldung rechtfertigen würde!

Bei diesem Anblick bekomme ich immer Durchfall! – Einen „Sternenflotten“ sozusagen!

Vergleichen lohnt sich: Ein Bund Karotten kostet auf dem Marktplatz Schnurzhofen (links) 30 Cent weniger als auf Bosperus Prime (rechts). Da fliegt man gerne mal 8 Lichtjahre weiter!

Gut: Die Folge „Vox Sola“ war immerhin ein netter Versuch, neben Crewmitgliedern auch geheimnisvolle Lebensformen einzuflechten. Leider war dies die einzige Ausnahme im Standardprogramm, das vom offiziellen „Adventstreffen für Serienstatisten“ bis hin zum „Tag der offenen Tür! – Gratis Kekse bei Paramount“ reichte… Schnell ein Viertel vom Halloween-Kürbis an die Geheimratsecken der Besucher gedübelt, fertig ist das mysteriöse, fremdartige Volk, das seine Pommes ohne Majo mampft (Schauder)…

Die bisherigen kulturellen Besonderheiten der ENT-Aliens erinnerten eher an einen Zusammenschnitt japanischer Spielshows („a night in sickbay“) denn an durchdachte Feinheiten. Eben sinnlose Abstrusitäten, die sich die Aliens (kichernd hinter vorgehaltener Hand) auch gerade erst ausgedacht hatte, weil man schon immer mal einen Sternenflottencaptain mit Domestospulver in den Augen sehen (und hören!) wollte.

Manchmal wusste man auch nicht: War man gestern schon bei dem besonders schrägen Begrüßungsritual auf Alpha Centauri III oder doch nur mit III Promille in Niederbayern? Die Katzenhaare und Scherbenreste zwischen den Zähnen schweigen am Morgen danach beharrlich…

Da ist es auch völlig Wurscht, ob man nun den Deltaquadranten bemüht, durch die Zeit reist (Serie V ist ja eine gewisse Zeitreise) oder dem Nachbarn, 50 Galaxien weiter, an’s Wurmloch klopft: Auf Anfrage leiht der immer gerne eine Tüte Zucker oder einen Plastikchip für den Einkaufswagen… Es sei denn, man ist ein BÖSES Alien! Dann fuchtelt man nämlich mit dem Gehstock rum und droht mit dem Anwalt…

“Bläähäää! Garglgargl!“ – Alien oder einfach nur bekloppt? Detlef Hohnepiepel oder Pyrlzyp Schmarntzzjib? – Wie auch immer: Ein Zungenbrecher ist der Mann auf jeden Fall. – Aua!

ENTERPRISE ändert an diesem Prinzip nichts und hält dabei selbst diesen Satz schon für strafbar, da immerhin das Wort „ändern“ darin vorkommt!

Abhilfe:

Man mag von Serien wie „Farscape“, „Lexx“ oder sogar „Buffy“ halten, was man will, doch eines muss man ihnen lassen: Die ungezügelte Phantasie der Autoren, den Mut zu den radikalsten Einschnitten, manchmal auch mit dem Hackebeil. Wenn es anscheinend nicht möglich ist, den großartigen TNG-Erfolg zu wiederholen, müssen mal Konzepte her, die die Autoren NICHT unwillkürlich wieder an die alten Serien anpassen können, sobald mal ein kreativer Durchhänger naht…

Die Technik:

Wie war das in der ersten Folge? Hieß es da nicht noch, der Transporter hätte von „TÜV: Geprüfte Sicherheit“ über den „Blauen Engel“ bis hin zur „In & Out“-Liste in BILD alles gemeistert, was Rang und Namen hat? Ich zumindest vertraue ja immer diesen sicherheitstechnischen Aufklebern, auch wenn sich diese wohl nur auf den Aufkleber selbst beziehen, an dem man sich unmöglich schneiden kann…

Jedenfalls sei der Transporter für Lebewesen freigegeben und Oma müsse zum Bierholen nie wieder über die unbeleuchtete Kellertreppe… Doch Angst und Panik machen sich breit: Tut das Beamen nicht weh? Friert man da nicht am Molekühl? Teilchen gibt’s doch auch beim Bäcker? – Jedenfalls hatte man die „Apotheken Umschau“ zu diesem Thema verpasst und war sich etwas unsicher…

Wann immer eine Gefahr auftrat, irrte daher stundenlang ein Shuttle durch die Sonnenkorona, während das Außenteam in einem Kaffeefahrtbus auf Sachsen VI festsaß.

“Ich glaub’, wir sollten den Captain da schnell rausbeamen!“ – „Warte mal noch. Am Transporter steht `kühl und trocken lagern`. Das braucht bestimmt ein Weilchen!“ – Bissige Diskussionen sowohl in der A- als auch in der B-Story…

Und erst, wenn sich die verbleibenden Offiziere bereits gegenseitig schwarze Beerdigungswesten zu leihen begannen, schlug man schnell die Teilchentrommel und rief ihre Milliarden von Sklaven zusammen. Und: Es funktionierte! Natürlich, war ja dann auch das Ende der Folge! Zu Beginn einer solchen könnten mich aber höchstens 10 Pferde in diese Kiste bringen! Der Wurstliebhaber und –produzent verfährt in diesem Falle lieber umgekehrt…

Nicht falsch verstehen: Ich bin ja auch dafür, den Transporter weg zu lassen, aber hätte man ihn dann vernünftigerweise gar nicht erst installieren sollen? Man hätte das Schiff ja nachrüsten können, wie mit den Schiffsphasern oder dem ersten Kraftfeld („Vox Sola“) geschehen!

By the way: Jetzt habe ich auch erst das Konzept von ENT kapiert: In jeder Staffel werden großzügig 2 bekannte Trek-Technologien installiert, um auch ja alle Fans beim klingonischen Schmerzstab zu halten. Ich bin mir sicher: Irgendwann erfindet Reed auf dem Klo das Schutzschild auch für Schiffe, während Tucker in der Nebenkabine am Data-Prototypen klebt…

Die Liste der bisherigen „Erfindungen“ auf einen Blick:

Folge 1+2: Die Plastikverpackung von „Mein erster Handphaser“ knistert noch ein Weilchen alleine unter dem Tannenbaum weiter, während der Captain bereits trainiert, bewegungslose Objekte aus 1 Meter Entfernung um 100 Grad zu verfehlen…

Folge 4: Der erste Transporterunfall… Abgesehen von der Putzfrau, die sich an dem kleinen Apparello seit eh und je den Kopf stößt.

Folge 5: „Bitte nennen sie die Art des geistigen Durchfalls!“ Da hol’ mich doch das Holodeck! Da projizier’ ich mir `n Loch in` Kopp! – Schwanger auf dem Holomeer! Armer Tucker! Ärmerer Zuschauer!

Folge 6: Erfindung der Andorianer…

Folge 9: Wieso heißt der Universalübersetzer eigentlich Universalübersetzer? Ist er etwa nur auf EIN Universum beschränkt? Spätestens ab dieser Folge traut man dem Plauderpimpf nämlich ALLES zu… Gleichzeitig Erfindung langweiliger Planetenfolgen mit Scheiterhaufen-Flair. Auch das Drehbuch selber hat sich diesen frühzeitig reservieren lassen…

Folge 10: Erfindung anderer Warpschiffe. Wer zuvor glaubte, die Enterprise wäre das einzige Warpschiff der Sternenflotte, der hat am anderen Ende der Galaxie noch nicht vor einem UPS-Transporter abbremsen müssen. Denn Frachter der Sternenflotte brachten bereits genügend Butterkekse und Earl Grey an jene Orte, zu denen die Sternenflotte demnächst vordringt. Das tut sie, weil dort noch nie zuvor ein Mensch (FedEx ausgeschlossen) gewesen ist…

Folge 11: Da lacht der Strahlemann und der Captain grinst: Endlich Phaser auf der Hülle!

Folge 19: „Guck mal, Mama! Ferengi!“ – Klein Trek-Toni freut sich sehr, dass er nun die WIRKLICH erste Begegnung mit den Löffellauschern abhorchen darf. Jedenfalls bis zur ersten Prä-Archer-Serie…

Folge 20: Holodeck Teil 2. Die galaktische Bruderschaft der Technikgläubigen hat seit der letzten Begegnung ganzer Arbeit geleistet: Mehr Interaktion, nervigere Hologramme und noch miesere Story. Gut, dass wir verglichen haben!

Folge 22: Das erste kleine Kraftfeld! Endlich! Warum sich in einer Notsituation auch mit Panzerglas und Gitterstäben abschleppen, wenn man mal gerade eine völlig neue Technologie optimieren kann?

Ein verheerender Regen von neuen Technologien zerstört auf der Erde der Zukunft ganze Landstriche… – Hier sehen wir einen noch getarnten Öltanker nach seinem Niedergang… (Bildmitte)

Folge 25: „Sie sind auf Risa. Sie werden alle Blasimiliert werden!“ – Der Fickplanet des Quadranten schätzt subtile „Drohungen“…

Folge 27: „W… Was ist es diesmal, Doc?“ – „Herzlichen Glückwunsch! Eine total sinnlose Zeitreise!“

Folge 29: Romulaner Ahoi!

Folge 32: Kaum zu glauben: Weit über 100 Jahre vor dem Zeitpunkt, an dem die Klingonen das erste Mal langweilig wurden, prescht ENT dazwischen und wirft Jahre klingonischer Komakriegsführung über den Haufen!

Folge 34: Das kann sich nicht sehen lassen: Der erste Flug mit einem getarnten Schiff. – Mörderspannend!

Abhilfe:

Autoren, denkt daran: Was ihr auch einführt, es führt kein Weg zurück! Erst wenn das erste Vertrauen zum Transportersystem gefasst, der erste Photonentorpedo verschossen, das erste Hologramm abgestürzt ist und das erste Schutzschild weihnachtlich aufblinkt, werdet ihr merken, dass man Langeweile nicht essen kann…

Die Storys:

Immer mal schöööön langsaaaam… ENT-Storylines laufen stets wie eine Bimmelbahn auf Schienen durch den Kopf des Zuschauers: Linkes Ohr rein, rechtes Ohr raus. – Und wenn die Fahrt hinter den Augäpfeln vorbeigeht, machen die Pupillen automatisch Platz, indem sie sich entnervt in Richtung Himmel verdrehen… Ein leises Tschuuu-Tschuuu zum Abschied und schon tönt wieder die Schlussmelodie aus den Boxen.

“Ja wo bleibt sie denn?“ – Der Zuschauer war der Handlung mal wieder voraus und erwartet die „überraschende Wendung“ bereits hinter der nächsten Kurve…

In dem selben Maße, in dem Voy-Geschichten häufig sinnlos überfrachtet und hektisch wirkten, erinnert ENT tempomäßig zwar an Picard, jedoch an einen, der von der Shakespeare-Lektüre längst auf Harry Potter umgestiegen ist… Mit den Vorgaben und bereits verwirklichten Ideen von 600 Folgen Trek-Geschichte krebst die Serie spätestens ab der 2. Staffel mit kreativer Notfallenergie durchs Universum. Fast glaubt man im Vorspann die Fingernägel zu sehen, mit denen sich das Schiff zunehmend kraftlos an jedem einzelnen Stern des Hintergrundbildes nach vorne zieht.

Oft sind die Geschichten so simpel gestrickt, dass sie selbst noch meine Oma verstanden hätte. Und das ist schon ein schlechtes Zeichen, sind SF-Serien für die Vorkriegsgeneration doch oftmals wie Telekomabrechnungen („City-Call“, „Call-by-Call“ – Häää?) für’s Fernsehen: Menschen mit oder ohne „Satansanbetermaske“ (So ein Klingone kann schon mal verschrecken) verschwinden spurlos auf einem eben noch für eine „Abstellnische“ gehaltenen Podest, das hektische Gezappel auf dem Bildschirm, das eben noch für Meeresbrandung gehalten wurde, wird von den Schauspielern „Weltraumanomalie“ genannt und aus kleinen Pistolen fährt schon mal eine leuchtende Gardinenstange, die aber sofort verschwindet, wenn sie etwas angestupst hat…

Doch ENTERPRISE macht es der älteren Zielgruppe verhältnismäßig leicht: Kriegsgefangenlager („Andorian Incident“, „Shadows of P’Jem“, „Detained“, „The Communicator“,…. ) kapiert schließlich jeder, dessen Gesicht zum Frühstück nicht zu viele Gewehr- statt Maiskolben ertragen musste.

Auch der Rest der Folgen ist Kukident-kompatibel: Nicht mehr als eine Wendung pro Folge (Positivbeispiel: „Cold War“) sorgt dafür, dass Oma der Handlung nur körperlich zu folgen braucht, wenn sie sich mit Gehwagen von der Küche zum Wohnzimmerfernseher vorarbeitet.

“Ist das links der Kapitän?“ – „Quatsch, das ist nur einer der Matrosen!“ – Die Testvorführungen im Altersheim belegen: Star-Trek-Storys müssen nicht immer anspruchsvoll sein!

Das beliebte Eigenwerbungssprüchlein „Nichts ist so, wie es scheint“, bekannt von Tausenden Klappentexten, DVD-Hüllen und Trailern, findet hier nur abgewandelt Verwendung: „Es scheint so, dass da nichts ist“. Und alles ist, wie es scheint. Denn ENT-Folgen gehören häufig zu der Kategorie, die ich als Hobby-Schreiberling mal „Vorn-nach-Hinten“-Syndrom nennen möchte. Man kann eine Geschichte niederschreiben, ohne zu wissen, wie sie endet oder wie gar die nächste Szene aussehen soll.

Abhilfe:

Ab jetzt gebe ich keine wohlmeinenden „2er“ mehr für Episoden, nur weil mir der Erfinder des „Weniger ist Mehr“-Spruchs in der Vergangenheit Rabatte für die Lizenzierung eingeräumt hat. Keine ungerechtfertigten Höchstnoten mehr! Dieser Motivationsschub durch Zuckerbrot (Ich denke an eine Art steinhartes Baguette in der bedrohlichen Form eines Baseballschlägers) und Peitsche sollte Paramount genügend Energie geben, um verbotene Kreuzungsversuche mit TNG- und Voyager-Autoren durchzuführen. – Damit mal ein bisschen Leben auf die dröge, zunehmend humorfreie, sinnfreie und uncoole Enterprise kommt!

Die Figuren:

Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Und manch einer muss sich gar mit einem ganzen Muskelpaket herumplagen… Das penetrante Product Placement für Amphetamine, oder kurz „Schauspieler“, gehört bei ENTERPRISE zum gehobenen Trek-Mittelmaß:

Eine Vulkanierin, die Gratispröbchen mit Langeweile verschenkt, um ihre Freunde in die Abhängigkeit zu treiben.

Ein cooler Tucker, der sich nach dem samstäglichen Supermarkteinkauf noch mal in Grundschulen nach dezentem Lausbubengrinsen umsieht.

Ein seltsamer Arzt, der auf Anhieb so viel Sympathie ausstrahlt, dass auch Gerhard Schröder die neuen Arbeitslosenzahlen demnächst im Cardassianer-light-Outfit zu verkünden gedenkt.

Ein unauffälliger und angepasster Reed, dem wir diese Adjektive mal mit „typisch britisch“ umschreiben und schönfärben wollen.

Hoshi, das Linguistenherzchen, demnächst mit der Lizenz zum Stempel gehen, dafür aber der heimliche weibliche Star der Serie.

Ein Steuermann, der nicht selten scheintot, narkotisiert oder mit gebrochenem Bein auf Krankenliegen abhängt, wenn er trotz Storybeteiligung nicht gerade passiv in die Gegend schaut („The Seventh“).

Und natürlich der Captain, dem es manchmal noch an geistiger Zurechnungsfähigkeit mangelt („A Night in Sickbay“) aber ansonsten ein gaaanz Lieber ist.

Kein Zweifel: An den Figuren liegt es – im Gegensatz zu Voyager – eigentlich nicht. Die sind soweit OK.

Abhilfe:

Einen kindischen Koch, der bei Buchstabensuppe das Alphabetlied schmettert, ein Wunderkind, das aus der Steuerkonsole wächst und ein Klingone, der ebenso ungefragt wie unentwegt über Ehre- und Totschlägerrituale berichtet…

“Habeeen sieee kein Vertraueeen zu ihrrreeem Councelleeeerrr??“ – Falls es mit den Einschaltquoten nicht so läuft: Dieses Alien wartet bereits auf die Aufnahme in die Crew. Selbstverständlich wird auch sie dem hohen Anspruch an tiefsinnige Trek-Charaktere gerecht.

Fazit:

Mit der Befolgung all dieser Tipps und Kniffe gelingt es Berman sicher schon bald, die BESTE Trek-Serie des neuen Jahrtausends zu schaffen! Und wenn er dies nicht tut, erreicht er dieses Ziel eben auch…

Aus Mangel an nachfolgenden Konkurrenten…

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Artikel

von Klapowski am 30.11.02 in Star Trek

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Kommentare (28)

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  1. Gast sagt:

    Meistens antworten ja die Leute auf so einen Verriss "Hurra! Irrsinnig witzig!Ich hab mich bepisst vor Lachen" – – ich nicht. Es wäre lustig, wenn es nicht so traurig wäre. Dein Artikel ist gut. Nur damit das klar ist. Was mich zum Heulen bringt, ist diese SERIE! Warum mussten sie die ausgerechnet Enterprise nennen ??? Möge der unvergessene Khan den Herren Berman und Braga je einen Chekov-Ohrwurm eindrehen, aber einen fetten saftigen! Vielleicht sind ihre Schmerzensschreie sinnvoller als die bisherigen Drehbücher. Ganzsicher sogar. Was hat man nur aus den Abenteuern unserer Kindheit gemacht!

  2. Gast sagt:

    die machten sie zu Kinderabenteuern… :-)

  3. Gast sagt:

    P.S. Langsam zweifle ich daran, dass die Serie 7 Staffeln erleben wird.

    Gruss
    Lt. Smurf

  4. Gast sagt:

    Drehbücher statt Spezialeffekte: daran fehlt es nicht nur bei Star Trek sondern seit ca 1991 in ganz Hollywood (…der neue Bond ist genauso schrottig: viel Bumbum und wenig Köpfchen). Und warum 1991 ? weil da der Durchbruch in der CGI Technologie kam. Man sollte mal untersuchen, ob an der Wende vom Stumm- zum Tonfilm auch erst eine Schlammflut von blöden Filmen kam,ehe die Sache wieder besser wurde. Apropos Schlammflut: das ist in Ägypten der Grund für die Fruchtbarkeit der Nilregion! Also vielleicht besteht noch Hoffnung für Hollywood. Noch eins: wenn man schon auf "mehr" Sex setzt, dann will ich bitte auch etwas SEHEN! Nicht nur T'Pol sondern vor allem Hoshi, die ich persönlich viel liebenswerter finde…so eine süße Spacemaus (oh Gott ich hoffe das wird nicht gelöscht, seit ihr prüde?)

  5. frakesjoe sagt:

    Wie gesagt, diese Serie verdient den Zusatz "StarTrek" im Titel nicht.

    ABER: (Spoiler) Die dritte Staffel hat es in sich. Gleich zu Anfang der Staffel wird die Enterprise samt Mannschaft ins 24. Jahrhundert geschleudert, wo sie dann "aufgeforstet" wird und zur Flotte hinzukommt. Dann geht weiter mit den guten alten "TNG"-Geschichten……. Klingt doch gut, oder?

  6. Gast sagt:

    Das klingt einfach fantastisch frakesjoe. Da bleibt ja nur zu hoffen, dass die schrottige Enterprise dadurch zum borgkillenden, planeteneinäschernden, Hirnzellenzerstörer a la Voyager mutiert. Außerdem ist der Hologram-Gehalt der Serie noch viel zu niedrig!

  7. Gast sagt:

    Gut, aber vergessen wir nicht, dass es sich um die 2. Staffel handelt.Ich koennte mir vorstellen, dass Stus und wir die ersten beiden TNG Staffeln aehnlich bewerten wuerden, kaemen sie heute neu ins TV.
    Sieben Staffeln werden die sicherlich durchpruegeln, wer sollte Paramount/Viacom aufhalten?

  8. Gast sagt:

    was soll dieser Relativismus ? Du Braga-Versteher!! ich glaube, dass wir uns nicht an ENT gewöhnen müsse sondern dass die Serie *objektiv* langweilig *ist*. wenn der Zuschauer von der 1. Sekunde weiss wie es weitergeht dann ist das lahm. es gibt 3 sorten von Filmen: der Zuschauer weiss weniger als die Protagonisten = Thriller (macht Angst), der Zuschauer weiss mehr als die Protagonisten= Komödie (schlau ist cool), aber die 3. Möglichkeit der Zuschauer weiss alles im voraus ist entweder ein Zeitparadoxon (schön wärs) oder = LANGEWEILE. Das ist alles so elend ausgelutscht. Wenn sie doch wenigstens den Mut zur Lücke gehabt hätten! aber nein,Ferengi, Risa, Holos, alles derselbe alte Müll. LANGWEILIG.

  9. frakesjoe sagt:

    TNG's zweite Staffel ist beinahe 15 Jahre her. Auch da gab es langweilige Folgen, klar, aber im Gegensatz zu ENT war da höchstens jede dritte oder vierte der Langeweile nahe, statt wie hier, dass jede dritte oder vierte ausnahmsweise nicht stinklangweilig ist. Es gab bisher wirklich wenig Folgen, wo nicht vorhersehbar war, was weiterhin geschieht und dann enden wird….

    Man muss die Sache ja mal relativieren. Vor 15 Jahren gab es nur wenig Konkurenz, die mit StarTrek mithalten konnte. Da lief einfach kaum SciFi und deshalb war TNG die erste Wahl.
    Aber heute, da ist ENT nur eine unter vielen hochqualitativ produzierten SciFi-Serien, und sie ist nicht gerade die Beste, auch nicht die zweitbeste……
    Paramount ist anscheinend der Meinung, dass allein der Bezug zu StarTrek die Serie zum Hit macht, weil die Fans schon einschalten werden. Das Gleiche gilt für Nemesis.
    Man hat ja nun seit oder besser während DS9 dazugelernt und hat bei ENT von Anfang an ein Folgen-übergreifendes Spannungselement eingebaut. Allerdings sind 3 Folgen pro Staffel einfach zu wenig, um Leute damit am Schirm zu halten. Noch dazu sind es keine sonderlich tollen Folgen gewesen.

  10. Sparkiller sagt:

    Den "Story-Arc" in ENTERPRISE scheinen sich Braga und Berman auch erst kurz vor Drehbeginn ausgedacht zu haben, da dieser ganze Hokuspokus um den Mann aus der Zukunft alles andere als durchdacht wirkt.

    Vor allem im Vergleich zu Babylon 5. Was diese Serie an Story-Entwicklung vorgemacht hat, scheint wohl keiner mehr wiederholen zu können…

  11. Gast sagt:

    Frakesjoe, was fuer hochqualitative Scifi Serien meinst Du? Farscape, Andromeda, Stargate, Firefly, Buffy, Charmed, Sabrina ? Die sind doch alle nicht so toll.Zusammen mit ENT ergibt das einen Brei, den man sich nicht anschauen moechte.
    Das Paramount glaubt, nur der Bezug zu StarTrek reiche zum Hit, stimmt doch zum teil.Zumindest den Leuten, die erst seit Voyager Star Trek Fans sind bedingt durch ihr Alter, reicht diese Art Scifi aus.Wahrscheinlich ist StarTrek heute genau auf diese neue Fangemeinde zugeschnitten.
    Ein Drehbuch Author in Hollywood wird man ja auch nicht einfach so.Die Leute werden sicherlich an der kurzen Leine gehalten, damit die Folgen Zielgruppenspezifisch bleiben.
    Vielleicht wird die Fangemeinde ja schnell erwachsen, damit auch der Inhalt wieder waechst.

    anderer gast

  12. frakesjoe sagt:

    Ich meine nicht, dass sie Story-technisch hochqualitativ sind, sondern einfach Produktions-technisch. Es sieht halt nach was aus.
    Und wenigstens Stargate und Farscape isnd von den Stories her IMO deutlich besser als das, was wir vonENT gezeigt bekommen. Andromeda ist nicht so DER Hit, aber im Schnitt auch besser als ENT.
    Leider schätze ich, dass es gar nichts bringen wird, wenn die derzeitige Fangemeinde erwachsener wird. Denn dann sitzen schon die "neuen Rekruten" vorm TV und die dann erwachsenen meckern genau wie wir heute….. Es hätte niemals so weit kommen dürfen. Die sollen sich JMS von Bab5 als Drehbuchautor anschaffen und ihn frei machen lassen. Aber der bastelt ja an einer eigenen Serie…. Was passiert, wenn man Drehbuchautoren an der kurzen Leine hält sieht man ja bei "Crusade", der Bab5-Nachfolge-Serie….. aber Paramount will lieber alle Fehler selber machen, wie es aussieht…..

  13. Bakterius sagt:

    Es stimmt, die neuen Folgen lassen nach, aber es gibt ja auch Lichtblicke wie Minefield. Alles in allem gesehen ist es nette Unterhaltung, und was kann heutzutage noch besseres Erwarten? Wenn man ne gute Serie sehen will dann guckt man halt Simpsons. Hoffnung nicht aufgeben, ich freu mich immer noch auf jede neue Folge.(Vanishing Point scheint ne Hoshi Folge zu sein!!Wurde auch mal Zeit, hoffentlich nicht son Scheiß wie mit Malcoms Geburtstag.)

  14. Gast sagt:

    mensch haltet doch die klappe!!seit froh das star trek weitergeht!!

  15. Gast sagt:

    die enterprise sieht sehr gut aus.und ich bin mir sicher das die folgen auch noch aufholen werden.immerhin sind die ersten 2 staffeln von voyager auch sehr gewoehnungs beduerftig gewesen.ist doch interessant eine zeitreise im star trek vor kirk und co.wie das alles angefangen hat.ich versteh euch nicht wie man so jammern kann.zum glueck gehts star trek weiter.ausserdem hat paramount 30 jahre star trek erfahrung-da kann nichts schief gehen

  16. frakesjoe sagt:

    Die letzten beiden Posts sortiere ich unter "Ironie" ein….
    Wenn es mit StarTrek so weitergeht, dann wärs nicht schade drum. Die guten Jahre si nd definitiv vorbei. Ich gebe ja zu, dass die meisten Serien erst ab der 3./4. Staffel gut wurden, aber ENT läßt ja nach der ersten Staffel schon nach….. Und ich dachte eigentlich nach der ersten, dass es kaum noch schlimmer werden könnte. Aber Paramount wollte ja neue Maßstäbe setzen……

    Natürlich sieht die Enterprise gut aus. Aber auch alle anderen SciFi-Serien sehen heut gut aus. Das meinte ich. Früher war eigentlich nur StarTrek richtig gut produziert, hohes Budget usw. Heute sieht fast jede Serie so gut aus.

    Die Simpsons, ja, schön und gut, ist aber weder SciFi noch wenigstens Mystery, und hat in den letzten drei Staffeln auch merklich nachgelassen. Man merkt, dass die Kreativität aufgeteilt werden musste wegen Futurama…..
    Das wär dann wohl Simpsons im SciFi-Format…..

  17. frakesjoe sagt:

    Ach ja, zum Thema "interessante Zeitreise" möchte ich noch eins sagen:
    Überlegt mal genau, ob das, was wir bei ENT sehen, tatsächlich die Vergangenheit von Kirk, Spock, Pille und Co. sein kann!

    Und warum sollte ich froh sein, dass StarTrek SO weitergeht? Da guck ich mir lieber zum hundertsten Mal TOS und TNG an, oder seh mir andere Serien an.
    TNG hat StarTrek-Maßstäbe gesetzt, die ENT einfach nicht erreicht.

    Es will doch wohl keiner behaupten, dass ENT dem Geiste von StarTrek gerecht würde, oder?Natürlich werd ichs mir ansehen, genau wie ich mir Nemesis ansehe. Gefallen muss es mir deshalb noch lange nicht.
    Ich bin SciFi- und Comedy-Fan. Früher war StarTrek DIE SciFi-Serie. Heute nicht mehr.

  18. Klapowski sagt:

    Eine Pause von ca. 5 bis 10 Jahren hätte dem Franchise sicherlich gut getan. Denn inzwischen ist das Trek-Universum zu so einer überfütterten Auswurfmaschinerie mutiert, dass der "Event-Charakter" gänzlich fehlt.

    Vorbei die Zeiten, in denen noch jede Folge Richtlinien, History und Maßstäbe für das Trek-Universum festlegten, während die Autoren nun Mühe haben, 600 Folgen und 10 Kinofilme zumindestens unter ein Dutzend Hüte zu bekommen… Als Autor würde ICH zumindest ständig geniale Ideen produzieren, die aber nicht mehr in das erschreckend detaillierte "Gesamtkunstwerk" hineinpassen würden.

    Aber was soll man schon dagegen tun?

    Außer diese Ergüsse zur Seite legen und sie für die Kinofilme aufzusparen?

  19. Bakterius sagt:

    Ok die Simpsons waren kein gutes Beispiel.
    Aber was bleibt uns anderes übrig als zu hoffen das irgendwann:
    -mehr neue (und interessante) Rassen in Erscheinung treten
    -Mehr Weltraum-Atmosphere rüberkommt (Mut zu Schmutz Braga/Berman)
    -Ausgefeiltere Storys sowie neue Ideen und
    -Hoshi Folgen kommen
    !
    Das Grundgerüst ist ja gar nicht schlecht, (mehr oder weniger) gute Charaktere auf Entdeckungsreise im großen weiten All. Unzählige Male schon verwurschtelt aber nie so gut wie bei z.B. TNG. Leider sieht es zur Zeit nicht so aus als ob der Groschen fallen würde.

  20. Bakterius sagt:

    @Frakesjoe

    Gerade das ist es ja, die breiten Massen werden es sich trotzdem angucken, (fast) egal was fürn Mist sich die Produzenten aussdenken ausdenken.

  21. frakesjoe sagt:

    Es scheint mir, als wenn mit Roddeberry die (positive) leitende Hand gestorben wäre….. denn auch TNG ist (leider) mit den letzten zwei Staffeln schlechter geworden. Mehr Action, ja ok, aber die Stories?

    Warum können ide sich nicht daran orientieren? Was wäre nachteilig daran für sie? Früher hatten sie gute Berater, die gesagt haben "So gehts nicht, das widerspricht xxxx". Die sind scheinbar alle weg.

    Ich schätze, dass sich die Lage erst bessert, wenn keiner mehr ENT einschaltet (aber die Wiederholungen von TNG und TOS noch laufen :) )

  22. Bakterius sagt:

    Eh! Löscht ihr Kommentare?
    Wo ist meins hin?

  23. Klapowski sagt:

    1.) Wir löschen ohne triftigen Grund gar nichts.

    2.) Dein Kommentar ist im Himmel (Unfälle passieren).

  24. Gast sagt:

    ich finde bei ENT ist alles zu perfekt. hundert Jahre vor Spock und Kirk, sollte es nicht ein bisschen primitiver sein ? und nochwas: ich dachte, die ENT ist das erste Schiff der Erde. wieso sind dann überall schon Menschensachen ?

  25. frakesjoe sagt:

    Ja, nun…. das passiert halt, wenn man tolle Ideen für Pilotfilm und die ersten fünf Episoden hat, aber später merkt, dass man sich ein paar Wege verbaut hat, die man dringend für Stories braucht…. da wird halt gehofft, dass wir Idioten von Fans das nicht mitkriegen… was wohl bei einem Großteil der aktuellen Fans leider zutrifft… oder es stört sie einfach nicht.

  26. Gast sagt:

    Nun ja, aber das EIGENTLICHE Problem ist doch wohl, daß Viacom/Paramount ohnehin kein Geld/Zeit/Arbeit-Paket in Irgendwas von ST zu investieren gedenkt.
    Ist nunmal null Aufwand und maximales Geldscheffeln also sind "die Fans" irgendwo auch selbst schuld.
    Unter dan Idiotencaptains Berman&Braga schippert die USS merchandise von Handlungsloch zu Peinlichstern und verliert durch idiotische Fehlkonstruktuionen jedes bißchen innere Logik, die einen Fil erst plausibel (und ansehenswert) macht.
    Man muss ja noich nicht mal originell sein ! Nur bürokratisch !
    uns schon kann man Bücherweise Stories über Probleme beim Kolonisieren/Durchfliegen von verstrahlten Sektoren/Kontakt mit einer intelligenten Viruslebensform oder einer laufenden Mülltonne, etc. bringen.
    Warum gibt es bei St denn nur Menschen mit Latex in der Fresse-Aliens ?
    Ist billig !
    und alle sprechen englisch(oder werden sonstwie synchronisiert)…
    Dann haben wir da noch diesen oberstpeinlichen Temporalen kalten Krieg, dessen Zewasoftige quasihandlung immer abstruser wird…
    Die Klingonen können wieder als intergalaktische Wäschereibesitzer die schmutzige Wäsche des ganzen Studios an ihrer Riffelplatte säubern, etc.
    Schön ist nur, daß sie bei Nemesis endlich mal ein Messer von Gil Hibben geklaut haben, also ist man als Kostümträger weniugstens nicht mehr von diesem Playmates-Plastikschrott abhängig sondern kriegt zum gleichen Preis ein schönes Stück Stahl aus dem Waffl-und-sörweiwelkrempelkatalog – ist doch auch mal was… ;)
    Was die "dummen" Fans angeht, habe ich das Gefühl, daß hier ein schädlicher Mix von "Irgendwann MUSS doch mal was interessantes kommen und ich will´s nicht verpassen" zusammen mit der "Kucks Dir an, es könnte das Letzte Bißchen ST Deines Lebens sein"-Hysterie für die scheinbare Kritiklosigkeit sorgt.
    Wie auch immer.Ich werde den Quatsch vorerst noch ein,zwei Staffeln oder Filme weit verfolgen, dann mit 1-2 Tränchen im Hühnerauge dezent das Kotzen kriegen und dann einfach alles meiden, wo ST draufsteht – denn da ist ohnehin mittlerweile kein ST mehr drin !

  27. Gast sagt:

    kann man so stehen lassen…
    Nur daß ich nach dem "Genuß" von Nemesis (hab mir sogar die englische Fassung besorgt, in dem Irrglauben, nur die Synchronisation wäre für diesen Labersch… verantwortlich.)
    jetzt "schon" Ausschau nach ´ner anderen Serie halte, die nicht dermassen überspackt ist.

  28. Gast sagt:

    Die Serie ist echt einschläfernd.
    Das durfe ich soeben wieder miterleben.
    Hoshi ist der einzige Grund überhaupt anzuschalten.

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