Film- und Serienkritiken

Der Latinum-Standard des Star Trek Universums

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Star Trek Voyager – Staffel 3, Teil 1: „Hüllenbrüche auf Deck Kim!“

Star Trek Voyager – Staffel 3, Teil 1: „Hüllenbrüche auf Deck Kim!“

Bevor ich die vergessene Episode der 2. Staffel bespreche (Schande über mi… diese Serie, jawohl!), müsst ihr natürlich erst mal erfahren, wie der Staffelcliffhanger ausgeht. Die vielen Mails, die mich flehentlich baten, doch endlich zu berichten, ob die Crew wieder auf ihr Schiff zurückkehren konnte, hatten mich beflügelt. Ungefähr wie Antischwerkraft-Ionen in einem Subraum-Dämpfungsfeld, um mal einen recht handfesten Vergleich zu liefern. – Nebenbei starten wir auch schon bereits in die dritte Staffel. Na, macht das nicht Spaß? Nein, mir auch nicht…


„Der Kampf ums Dasein (II)“

Story: Noch immer sitzt die Voyager-Crew auf einem rustikalen Planeten fest, während die Kazon ihr günstig erworbenes Schiff genießen.

Wertung:

Es gibt doch noch „Zeichen und Wunder“! (Ist das nicht sogar der Titel einer DS9-Folge?) So wurde ich von dieser Voy-Episode tatsächlich gut unterhalten, so dass ich die Gespräche mit meinen imaginären Mit-Kritikerfreunden gänzlich einstellen konnte. Gut, die Handlung ist gerade mal so komplex, dass man seinem Wellensittich nicht vor Langeweile die Schwanzfedern ausreißen möchte. Aber dafür sind allein die vielen Sorten an fluffiger Zuckerwatte ausreichend, um Reichhaltigkeit im Süßigkeitenregal zu suggerieren.

So haben wir einmal die Crew auf dem Felsenplaneten, der gar nicht mal so verkehrt aussieht: Kaum Pappsteine, kaum Studioaufnahmen, viel frische Luft und dieses warme Dingsda… Sonne, oder wie das heißt. Chakotay legt sich kurz mit ein paar Steinzeitmenschen an („Okay, Neelix: Gaaaaanz langsam an ihnen vorbei gehen und nicht auf die Nasengnubbel starren!“), was für seinen Charakter sehr treffend wirkt. Schließlich wurde er selbst ja damals ganz ähnlich sozialisiert, als er aufhörte, sich für ein indianisches Trüffelschwein zu halten. Kleine Details (Janeway schnippelt sich die Achselhaare ab, damit alle ein Feuer entfachen können) sorgen ebenfalls dafür, dass der Zwangsaufenthalt nicht zu platt daherkommt.

Apropos platt machen: Zwei unauffällige Crewmitglieder werden nebenbei von einem riesigen CGI-Monster gefressen. – CGI. Monster. Riesig. Gefressen. In Voyager. Was in anderen Mystery-Müllabfuhrserien Tagesgeschäft ist, ist bei Star Trek immerhin noch ein Ausnahmefall und daher dramaturgisch tatsächlich eher minzfrisch als stinkekäsig. Nicht zu vergessen der nette Lavastrom am Ende, der die Crew und die Höhlis zur sekundenlangen Zusammenarbeit zwingt.

„Au! Ist mir egal, und wenn ihr mir noch 20 Male auf den Hinterkopf schlagt: Ich werde diese vulkanische Fabel zu Ende erzählen, bis sich die Haut des großen Büffels kräuselt, verstanden?“ – Elite Force: Als Gastdozent an der „Universität für Sandscheißer“ hat Chakotay eine bleibende Anstellung gefunden. Der Verwaltungsdirektor (hinten rechts) hat ihm sogar kostenfreien Wohnraum angeboten. Es handelt sich hierbei um einen großen, hübsch sprudelnden Suppentopf…

Noch interessanter fand ich aber doch die Geschehnisse an Bord der Voyager: Der Doctor und das emotionale Killerspielopfer mit dem Namen Fähnrich Suder müssen zusammenarbeiten. Also werden Seska und Kazonen nach Strich und Faden verarscht, Na-Nana-Na-Na, und so weiter. Ganz nett gelungen ist tatsächlich Suder, der alte Mordopfercaster, der töten muss, um das Schiff zu retten, es aber neuerdings nicht mehr will. Tuvoks vulkanische Hirnwaschungen haben hier durchaus (Ein)Druck hinterlassen. Wirklich schade ist es daher, dass Suder am Ende mit einem schläfrigen Phaserschuss geopfert wurde, um Paramounts Portokasse und die Phantasie der Autoren zu entlasten. Eine derart interessante Figur unter den Strahlenlocher zu legen, ist eigentlich an sich schon ein Verbrechen!

Natürlich durften ein paar Klischees wie der „Seltsame Strahlenstoß auf der Brücke, der alle Invasoren umhaut“ nicht fehlen. Aber irgendwie musste man die Aggressoren ja zurückschlagen, und das Team vom GSG9 stand im Deltaquadranten nun mal nicht zur Verfügung. Warum ausgerechnet Seska an dem Umluftschock gestorben ist, habe ich zwar nicht ganz kapiert (Cardassianer sind ungeerdete Mimosen?), aber ich will mich nicht beschweren: Der bisherige „Die Kazon brauchen die Voyager-Replikatoren für die Windeln meines Babys“-Handlungsstrang war ja nur noch zum Heulen. Gut, dass das Elend endlich vorbei ist.

Was bleibt, ist eine erfrischend vollge(s)packte Episode mit sinnfreien Schlangenmonstern, doofen Neandertalern mit Phantasiesprache, einer Crew in Bedrängnis, fehlenden Logikfehlern und einem Doctor in Hochform. Viel mehr kann man unmöglich von einer Voy-Episode erwarten, nicht mal unter Androhung von Folter.

Nur eine Frage bleibt offen: Warum bestehen alle Crewstatisten aus 20-Jährigen in Begleitung ihrer jüngeren Geschwister? War die Voyager etwa doch nur ein Schulungsschiff?

Fazit: Viel mehr, als ich erwartet hatte. Wenn es so weitergeht, habe ich eine neue Lieblingsserie… fast mal gehabt, meine Lieben!


„Tuvoks Flashback“

Story: Tuvok wird beim Anblick eines blauen Nebels furchtbar schlecht, was nicht gut ist, weil schlecht… schlecht ist. Auch sieht er ständig das Bild eines kleinen Mädchens, das in einen Abgrund fällt. Ob es wohl die Personifizierung der allgemeinen Qualität dieser Serie ist?

Wertung:

Liebe Kinder, was wir in der heutigen Voyager-Folge lernen durften, ist: Wenn Vulkanier ihre traumatischen Erinnerungen unterdrücken, brauchen sie keinen Psychiater, sondern einen Bestatter.

Doch erst mal klatscht Tuvok alle naselang auf die selbige, lässt die Stirn salzig perlen und redet wirres Zeug. Wer hier auf geistige Überreste der Neelix-Verschmelzung (Folge „Tuvix“) tippte, liegt falsch: Schuld an all den Visionen von fallenden Mädchen war bloß ein Virus, der sich als „Gedächtnisengramm“ getarnt hat. Also als Erinnerung, um es für Zuschauer ohne Realschulabschluss auszudrücken. Tja, und das war eine Idee, die ich zwar für einfallsreich halte, mich gleichzeitig aber nicht traue, sie auch nur einem besoffenen Medizinstudent im ersten Semester als SCHERZ zu erzählen.

Aber vielleicht zäume ich das Pf… Janeway auch von der falschen Seite auf: Die ganze Verschmelzungsstory war schließlich nur eine billige Ausrede, um uns Captain Sulu und einen winzigen Teil der „Star Trek 6“-Handlung zu zeigen. Wobei man „billig“ allerdings auch mit „preisbewusst“ und „günstig“ übersetzen kann, denn sooo schlimm war es dann nun auch wieder nicht, nur etwas sub-subtil.

Janeway latscht also in Tuvoks Erinnerungen herum, die sich allesamt um die Explosion des Klingonischen Mondes Praxis drehen. Und um die Tatsache, dass man den Darsteller von Sulu noch mal aus der Grottenkiste locken konnte, um nackt den Nostalgiefaktor um den Block zu jagen. Es gibt ein paar – sehr richtige! – Bemerkungen zu dem damaligen Kommandostil („Heute würde jeder dieser Offiziere sofort aus der Sternenflotte geworfen!“), ein paar verpuffende Konsolen und einen medizinischen Notfall in der Realwelt: „Wenn wir sie jetzt nicht trennen, sind beide tot!“ – Natürlich wären sie das! Schließlich ist dies eine Dramaserie… – Jedenfalls holt der Doctor nebenbei den Plastikdildo raus und macht alles wieder gut und virenfrei.

„Hmmm, dieses Gleitmittel ist wirklich lecker, Tuvok! Ich glaube, unter diesen Voraussetzungen werden wir beide viel Spaß bei ihren weiteren Karriereschritten haben.“ – Sex mit dem Rex (= lat.: König): George Takei ist ja bekanntlich schwul und Tuvok meist stocksteif. Könnte es also eine Freundschaft geben, die tiefer geht? Alles, was dem Vulkanier in dieser Geschichte fehlt, ist nur etwas (Achtung, Hammerwortspiel!) PRAXIS.

Außer dem Retro-Bonus gibt es hier nicht allzu viel zu holen: Sulu reagiert plötzlich auf Janeway („Wer ist daaas, so kurz vor der Werbepause?!“), woraufhin der nächste Visions-Durchlauf damit gestartet wird, Janeway als Crewmitglied zu verkleiden. Tuvok verbringt also Zeit damit, sein eigenes Gehirn zu täuschen, getreu dem Motto: „Wenn ich dich umziehe, weiß ich nicht mehr, wer du bist.“ – Man möchte glatt vermuten, dass der „Inception“-Regisseur diese Episode NICHT als Vorbild hatte.

Viel zu meckern gibt es aber auch nicht. Ob die Retrokulissen und -uniformen 100%ig korrekt waren, interessierte mich nicht die Bohne. Prägnanter und trekkiger als das fliegende Merceds-Armaturenbrett der Voyager waren sie aber auf jeden Fall. Die Geschichte schwankt zudem wild zwischen „echt dünn“, „nette Auflösung“ und „SULUUUU!!!“ hin und her.

Fazit: Unterhaltsamer, als die 3er-Bewertung vermuten lässt. Gäbe es die geniale DS9-Folge „Immer die Last mit den Tribbles“ nicht, so könnte man Tuvoks Kopf noch als zusätzlichen Ohrenspender an die Bewertungsleiste tackern, für diesen nett gemeinten TOS-Aufguss ohne Zucker. So aber muss man sich fragen, ob man eine Episode nur deshalb gut finden möchte, weil Hikaru Sulu seine erste ernstzunehmende (Sprech-)Rolle in einer nicht ganz ernstzunehmenden Serie hatte. Ich jedenfalls sträube mich gegen eine romantisierende „Hoffmannisierung“ meines Geistes und bewerte das Ergebnis als sehr gutes Mittelmaß.


„Das Hochsicherheitsgefängnis“

Story: Kim und Tom sind in einem Gefängnis voller Gewalttätiger und müssen sich (mental) durchboxen. Janeway versucht, die beiden aufzuspüren.

Wertung:

Kim hätte Tom fast den Schädel eingeschlagen? – War nur die böse Plastikpustel am Kopf, die Menschen in ausweglosen Situationen beinahe schlimme Dinge tun lässt (hatte dann also eher eine agressionsdämpfende Wirkung?). Kims Mithäftling spricht davon, „nicht wie die anderen“ zu sein, beweist(!) das sogar und will Tom am Ende trotzdem töten? – Sind dem Drehbuchautor bei all den schmutzigen Gesichtern etwa die Zeilen in den falschen Mund gerutscht oder was?

Insgesamt ist die Folge wie eine nigerianische Prostituierte um die 70: Dunkel, aber unbefriedigend. Kims temporärer Freund wird am Ende nicht mehr gezeigt (im Dünnschiss-Treibsand untergegangen?), die Rebellen wissen irgendwelche geheimen Schildcodes und die genaue Luke, hinter der die Gefangenen schmoren (nicht schlecht für 2 Nebendarsteller mit 10 Zeilen Klischee-Text!), die Befreiung der restlichen Gefangenen wird nicht mal unter asylpolitischen Standpunkten diskutiert (Die sind ja schließlich alle nur brutal wegen „Beuli“, dem lustigen Aggressionshubbel am Schädel!) und der Sinn der Koppexperimente erschließt sich mir auch nicht besonders. – Aggressive noch aggressiver machen bringt einfach mehr nützliche Aggressivität in den unbewachten Düsterknast?!

Wirkte teilweise sogar so, als hätte man das nachträglich reingeschrieben, um Kims Durchdreher zu entschärfen, auf dass der wüste Asiate und Zukunft nur ECHT sauer werden darf, wenn ihm beim Klarinettenspiel die Fingerchen verrutschen.

„Tom, wissen sie, was das hier ist? Erkennen sie dieses Teil?“ – „Aaaargh! Klarinette! NEIN! Aufhören! Nicht drauf spielen! MAMIIII!“ – Das nennt man dann wohl „Ein Strafsystem, das auf Abschreckung setzt“: Tom und Harry sind beide etwas verwirrt, was aber sogar ganz praktisch ist. Inzwischen glauben sie nämlich selbst, dass die täglichen Vergewaltigungen der „rückwärtigen Durchlüftung dienen“.

Und was war jetzt die Hauptmotivation für die Geschichte? Zeigen, wie zwei Freunde in der Not zusammenhalten? („Tom, ich lasse sie nur ungern zurück, wegen ihrer tödlichen Verletzung und so, aber ich muss jetzt wirklich wieder am Kraftfeld herumspielen!“) Wollte man einfach mal die saubere Trek-Welt mit düster gefilmten Räumen schmücken, die bei TNG nicht mal als Kanalisation durchgegangen wären? Wollte man einfach mal raue Naturburschen zeigen, weil dies bisher nur bei Holodeckgestalten möglich war? („Wohlan, ich bin ein Steinzeitmensch, wenn auch edlen Gemüts!“)

Ich weiß es nicht. Dafür aber noch ein paar Positivpunkte: Tatsächlich tut es – fernab von Story- und Logikgedöns – mal ganz gut, wenn Kim einfach mal mit Blut an der Backe durch ein altes Raucherzimmer stromert. War optisch durchaus okay. Das gibt dem Sagrotan-Look der Serie mal ein paar schöne Urinsteinflecken. Auch wenn Harry nicht wirklich über sich hinauswachsen durfte: Ein Kraftfeld entschärfen und Tom NICHT kaputt zu dreschen, ist ja fast schon mit seinem Alltagsleben zu vereinbaren. – Kim hat keinen Faustkampf gewonnen, sondern hatte nur Glück, dass in brenzligen Situationen („Ich töte dich!“) immer rechtzeitig die Pausenglocke ging („Oh, die Mittagsbriketts kommen!“).

Ein wenig enttäuscht war ich auch vom Ende: Mit blitzblank rasierten Gesichtlein, entfernten Hirnsonden, geflickten Unterbauch und Gemüt wackelten die beiden schon wieder wie Laurel und Hardy den Flur runter. Tom redete schon wieder von Nackensteak à la „Neelix Canibale“ und konnte nicht mal im Ansatz kapieren, warum Kim noch mal kurz über das Geschehen sprechen wollte. Wäre es denn so schlimm gewesen, das Ende nachdenklich ausklingen zu lassen, um erst in der NÄCHSTEN Folge den „Heiligen Resetknopf im Tempel derer zu Voyager“ zu drücken?!

Fazit: Eine Episode, die mit dreckigen Fingernägeln und Defiziten in der Seelenhygiene zu glänzen(?) versucht, letztendlich aber an den eigenen Moralbedenken scheitert. Was vielleicht sogar gut ist, denn wäre sie noch düsterer, so hätte ich eh nur wieder alte Picard-Parolen von wegen „rechte und linke Wange hinhalten“ rausgekramt. – Tja. Ich habe nie behauptet, das meine Episodenkritiken außerhalb meines Haarwurzelkraftfelds irgendeinen Sinn ergeben…

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Artikel

von Klapowski am 14.08.10 in Star Trek - Voyager

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Kommentare (6)

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  1. DJ Doena sagt:

    „Zeichen und Wunder“ war (auch) der Titel der ersten Staffel und einer Folge in der ersten Staffel von Babylon 5 („Signs and Portents“ im Original).

  2. KojiroAK sagt:

    Ich hoffe mal Klappo findet die nächsten Folgen wieder schlechter, dann gibt’s auch wieder ordentliche Verrisse. Die hier waren eher schnarchig.

  3. Raketenwurm sagt:

    Ich hatte das aber auch so in Erinnerung, daß nach der grottigen zweiten Staffel Voyager wieder in die Mittelmäßtigkeit hinaufgestiegen war. Es gab ja tatsächlich ganz nette Ideen wie Janeway auf dem Testplaneten, die Crew im 21.Jahrhundert, Rambo-Janeway vs. CGI-Viren, Kim ist angeblich gar nicht Kim, Schiffenterung per Crewaustausch oder Kes reist rückwärts durch die Zeit. Das scheiterte natürlich alles wieder an der Erzählweise und den schnarchigen Charakteren, aber man wurde beim Anschauen nicht wütend. Ein paar Stinker gab es aber natürlich trotzdem, bei denen einem schon die Augen zuklappen, wenn man nur die Kurz-Zusammenfassung der Folge liest. Kim verliebt sich in eine Holofigur ? Tuvok in einer Höhle befangen ? Und das Wiedersehen mit Q hab ich auch als ziemlich grottig in Erinnerung.

  4. desertjunk sagt:

    also dies ersten beiden bewertungen stimmen mit meiner ueberein
    aber diese gefaengniss folge war aufgrund des endes echt mal kacke.
    da versucht endlich mal einer der voyager „alles is gut,grosse familie,peace“ zombies am ende einer folge schlecht drauf zu sein und wird doch sofort wieder in
    „wir lebem im paradies“ status assimiliert.schnarch.
    allein deswegen 2 ohren abzug -.-

  5. G.G.Hoffmann sagt:

    Die Bewertung von „Tuvoks Flashback“ ist ein nachgerade ungeheuerlicher Fehlgriff! Jede Crossover-Folge verdient automatisch nicht weniger als ein „gut“, Folgen mit Anspielungen auf TOS mindestens eine 1-, auch wenn lediglich in einem Nebensatz der Name „Spock“ oder „Kirk“ fällt. Endlich verlange ich für jede Folge, in der ein TOS-Charakter auftritt, eine hymnische Besprechung.

    • G.G.AndersseinSohn sagt:

      zu Tuvoks Flashback:
      Zulu,Zulu, immer nur Zulu. Was ist denn mit Dmitri? Jeremy Roberts war auch in ST VI. Sogar mal in DS9. Eigentlich hat der in (fast) jeder US-Serie der späten 80er -90er/2000er mal für 1 Folge reingesehen, ein bekanntes Fernsehgesicht.

      Aber das Verschweigen von Janice Rand ist jetzt unverzeihlich! Auf den Screenshot oben ist sie sogar zu sehen, zwischen Zulus Gleitmittel und Tuvoks hartem Ding. Sie war in TOS und in den Kinofilmen!

      Hier in VOY leider ohne die markante Bienenkorb-Frisur (das vielleicht aus Artenschutzgründen?). Und ohne das kurze Röckchen – dies zum Glück! Ja, der Zahn der Zeit hatte damals schon an Grace Lee Whitney genagt. Wahrscheinlich wurde sie deshalb nicht wiedererkannt ☺, ist aber unbedingt erwähnenswert.

      Das Beste war aber, die Excelsior(-Klasse) nochmal in voller Aktion zu sehen. Soviel das Serien-Budget und die damalige Technik eben hergaben.

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