Film- und Serienkritiken

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„Wie? Nur 50 Neustarts pro Woche?“ – Klapos Gedanken zur Serie

Wir leben in einer spannenden Zeit. Nicht nur, dass wir jeden Tag die Verquickung der klassischen Clownsschule mit dem weiten Feld der Weltpolitik sehen dürfen, nein: Auch im Medienbereich tut sich mehr, als man mit zwei Händen (oder saftigen Facepalms) fassen könnte. Hier muss unser Kollege Hoffmann schon sehr viele „Was früher alles besser war“-Punkte auf seiner Steintafel abhaken, um diesem Wandel gerecht zu werden. Trotzdem habe ich die aktuelle Lage für euch zusammengefasst. Und damit ich morgen noch weiß, was ich heute gegessen habe (= Alzheimertabletten, du Depp!).

Zu oll? Gibt es nicht!

„Power Rangers“, „MacGyver“, “Full House”, „Lethal Weapon“, “Evil Dead”, „Star Wars“, „Jurassic Park“, … Die Liste ließe sich endlos fortsetzen: Alles, was in den letzten 30 Jahren halbwegs von Mini- bis Midi-Erfolg gekrönt war, wird neu aufgelegt, bis die Augenschwarte kracht. In der nie enden wollenden Mission, sich einen Teil der Marketingkosten zu sparen, wird der Zuschauer immer wieder mit althergebrachten Namen bombardiert. Was ja auch clever ist: Warum auch eine neue Krimiserie mit „Gottfried und Nagumbo“ benennen, wenn doch der Name „Lethal Weapon“ sofort das Bild von einem Schwarzen und einem weißen Cop entstehen lässt?

Ich nenne es auch „Kuscheldecken-TV“: Der Versuch, das damalige Gefühl der Zuschauer zu reanimieren, die am Samstag bäuchlings vor dem Fernseher lagen und sich – wissenschaftlich teilweise unbestätigt – die „Augen eckig glotzten“.

Und eigentlich finde ich diesen Marketingkniff auch nicht sooo wild. Denn der bekannte Name gibt einer neuen Serie (die natürlich nicht mehr nach den 80ern schmecken darf) ja nur einen kleinen Startvorteil. Wenn nach zwei Folgen allzu sehr der „Kurtzman raushängt“, kann das Ding ja gerne floppen oder unter Ausschluss der behirnten Öffentlichkeit gesendet werden.

Daher freue ich mich schon fast ein bisschen auf die eventuelle Neuauflage von „Earth Two“ (Untertitel: „Spielbergs erste Serie, die FAST gut war, ist zurück“), auf die Wiedererweckung von „Picket Fences“ (Dank Diversität nun mit einer Familie, in der jeder sich seines Geschlechts nicht sicher ist) und das Reboot von „Raumschiff Voyager“.

Spaß beiseite(?): Nachdem ich „Futurama“ irgendwann zu doof fand und „Rick & Morty“ sich etwas zu sehr in seiner „Ich bin sooo genial und kann ALLES machen!“-Selbstgewissheit suhlte, freue ich mich ein bisschen auf die neue Matt-Groening-Serie „The Disenchentmant“ (ab August bei Netflix). Alleine, sie demnächst im Kollegenkreis anzusprechen, erfordert jetzt schon einiges an vorfreudiger Vorbereitungszeit… („Dess… Däss… Dissänschäntmant“?)


Hat es einen Namen? Dann mach eine Serie draus!

Dass es mit Remakes alleine nicht getan ist, beweist dieser Punkt. Denn inzwischen ist die Zahl der neu startenden Serien so riesig, dass bereits unendlich viele Paralleluniversen nachgefragt haben, ob wir ihnen 30% unseres Outputs rüberschaufeln könnten.

Denn inzwischen gibt es fast jede erdenkliche Serie. In allen Geschmacksrichtungen des Netflix- und Amazon-Algorithmus. – In „Dietland“ darf man eine dicke Kolumnistin beim Kampf gegen den Schlankheitswahn beobachten und in „Transparent“ entdeckt Opa, dass er mal gerne mit der Heckenschere zwischen die eigenen Beine möchte. Wir sehen Beziehungskrisen, Knastdramen, Selbstmordaufarbeitung, 80er-Jahre-Anbiederungen und dazu ein halbes Dutzend Superheldenserien („Jessica Jones“, „Luke Cage“, etc.), von denen exakt HUNDERT Prozent viel zu spannend zu sein scheinen, um drüber zu reden. Jedenfalls in meinem Bekanntenkreis.

Aber so langsam nervt mich die Serienschwemme. Ich habe beim Streamen fast dasselbe Gefühl wie beim Einkaufen im Marktkauf Bielefeld-Gadderbaum: Verpasse ich was, wenn ich IRGENDEINE der 200 Marmeladen kaufe? Was ist, wenn 199 Marmeladen besser schmecken? Oder ich diese EINE jetzt toll finde, sie aber in einem Jahr nicht mehr erhältlich sein wird? Wo ist das gute alte „Ja!“-Produkt mit der weißen Packung, das mir diese gewisse Drögikeit in die Seele zaubert, die immerhin recht entspannend sein kann? Dieses alte 90er-Aldi-Gefühl, dass eben gegessen wird, was auf den Tisch kommt? Eben „Eingelegte Sägespäne – die Serie“?

„Oh, was war da noch gleich? ‚Tau‘ klang interessant, sah aber uninteressant aus, ‚Safe‘ hatte in der ersten Folge noch keinen Höhepunkt und ‚Kiss Me First‘ sieht mir ein bisschen zu sehr nach Lesben beim WoW-Spielen aus. Ich glaube, ich gehe lieber mal raus, in die Dings. Natur, oder wie das heißt…“ – Dann lieber das Sat.1-Frühstücksfernsehen: Ich kann mich einfach nicht mehr entscheiden, was ich sehen sollte. Laut Netflix-Algorithmus ist das eh alles zu 96% total supi für mich. Der weiß wohl nicht, was der Klapo-Downgrade-Koeffizient ist? (96% durch Drei – und der Rest multipliziert mit meinem Promille-Wert)

Warum kann ich nicht wieder EINE pappige SF- Serie haben, statt mir überlegen zu müssen, ob ich nun einen bekloppten Baumagnaten sehen will („Hand Of God“), zwei seltsame Anwälte („Goliath“, „Better Call Saul“), einen wahnsinnigen Politiker („House Of Cards“) oder gleich was über Banken oder Bankräuber („Bad Banks“, „Haus des Geldes“)? Und wieso bekommen geistig normale Leute/Institutionen eigentlich KEINE Serien mehr spendiert? Wer nicht mit einem Bein in die Klapse steht (siehe die weibliche Hauptfigur aus „Homeland“), kommt heutzutage nicht mal mehr mit einem Fuß in die Serientür.

Ich würde so weit gehen, zu behaupten: Der „Mad King“ aus „Game Of Thrones“ wird seine eigene Prequel-Serie bekommen. Und der Held und Sidekick wird vermutlich sein: ein Kinderschänder mit gaaanz viel Herz.

Okay, ich will mich ja nicht ernsthaft beschweren, aber permanent habe ich das Gefühl, etwas zu verpassen. Oder darauf warten zu müssen, welche Serie überhaupt fortgesetzt wird. Also muss ich quasi etwas GEWOLLT verpassen, um danach überhaupt die Chance haben, eine gute Serie PASSIV zu verpassen. – Gnaaah! Dagegen ist „das Haus, das Verrückte macht“ fast nur ein harmloser Stresstest.

Ja, manchmal weiß ich sogar selbst nicht, was ich will. Nur, um es dann am nächsten Tag DOCH zu wissen und mir Abneigung gegen das vermeintliche Gegenteil einzubilden. Fand ich zum Beispiel „Mindhunter“ extrem stimmungsvoll, so nervt mich die ähnliche(?) Serie um einen Paketbomber schon, bevor ich sie gesehen habe. Und obwohl ich „Die Einkreisung“ mit Daniel Brühl ganz nett fand, fand ich die Nachricht, dass Netflix eine Serie über einen Serienmörder-jagenden Sigmund Freud plant, dann doch wieder Banane. („Wieso sollte der das machen? Die da oben haben doch alle schon genug Kohle!“)


Raumschiffe? Ja, aber bitte mit Sahne!

Eigentlich wäre es an der Zeit für eine richtig deftige Raumschiffserie. Kohle scheint ja genug da zu sein. So was wie „Star Trek“ in den 90ern, nur in modern und in weniger Falschfarben. – Im Ernst: Voyager und DS9 sehen heute aus, als hätte man das Material aus einem Farbeimer mit grüner und lila Farbe gezogen. Waren die blinden Maler damals bei Paramount im Archiv zugange, oder was?

Dass ich den Absatz oben geschrieben habe, ohne sofort an „Discovery“ zu denken, spricht übrigens Bände. Für mich ist das eben keine SF-Serie, sondern Fantasy in einem Dark Room für Metallplatten-Fetischisten. Mit Science Fiction verbinde ich fremde Welten, eine gewisse Wissenschaftlichkeit oder zumindest eine durchgehende Vision – sei sie nun politisch, technologisch oder gesellschaftlich. So etwas wie eine Kernaussage und eine definierbare Geschmacksrichtung. Und nein, „100 % Natriumglutamat“ lasse ich denen nicht durchgehen.

All das bekomme ich bei Discovery nicht. Nur schlechte Schauspieler, die die SF-Welt als Ausrede benutzen, um alle 5 Minuten ihren Charakter zu ändern: Oh, ich bin superfeiger Kelpianer, aber die Sternenflotte hat mich trotzdem bis zum Anschlag befördert. Oh, ich bin unter Vulkaniern aufgewachsen, heule aber bei verschütteter Milch. Oh, ich bin aus dem Spiegeluniversum; dann muss ich wohl die Welt(raum)herrschaft anstreben. Pech für alle anderen.

Schade: „Lost In Space“ wäre von der Machart her die perfekte Basis für eine tolle Space-Serie. Die Effekte sind wertig, die Kostüme teuer und die Musik schon fast ZU aufwendig. Leider killen ständige Dialoge wie „Es gibt eine Regel, die in Stein gemeißelt ist: Wir Robinsons sind eine Einheit!“ die komplette Ernsthaftigkeit und machen aus dem Space-Abenteuer ein Spacken-Ungeheuer.

Übrigens bekomme ich meine Wunsch-SF auch nicht bei „The Expanse“, das zwar supertoll aussieht, in Sachen Charakteren aber wie ein Auffahrunfall von zehn Depressionspatienten anmutet. Im Ernst, das WOLLTE ich wirklich mögen, doch ich schaffte es bis Staffel 2 nicht mal, mir den Namen vom zentralen Hutträger zu merken, der immer für die Raumstation-Wasserwerke die Rohre kontrolliert. Jones? Bones? Meyer?

Okay, es WERDEN ja noch andere SF-Bücher als Serie verfilmt. Aber gefühlt kommt nie was an. Was ist denn jetzt mit „Oasis“ (Amazon Prime), wo ein Priester im Weltraum rumgurkt? Wird das weitergeführt? Und bin ICH womöglich Schuld an der Verzögerung, weil ich den Pilotfilm nicht geschaut habe? Zählt das Bildchen des Vorschau-Screens etwa noch nicht als Quote? Und wieso habe ich „Lost In Space“ schon wieder vergessen? Und ist „Ultimate Carbon“ wirklich so düster und klischeehaft, wie ich es nach Folge 1 empfunden habe, oder haben mir die Nackenmuskeln des Hauptdarstellers nur den Blick auf eine bahnbrechende Kultserie verstellt?

Nein, all das ist noch nicht die Premium-SF, die ich mir wünsche. Okaaay, „The Orville“ ist sehr schön, aber am Ende auch nicht gaaanz die Speerspitze. Ich behaupte ja schließlich auch nicht, dass „Die nackte Kanone“ die beste Crime-Serie ist, wenn ich noch „Die Sopranos“ loben könnte.

Wie bitte? Die Stargate-Miniserie? – Die war zu dämlich, um sie überhaupt zu reviewen. Manchmal ist etwas nicht mal wertvoll genug, um dafür eine Mülltüte im Eimer zu drapieren… Und die Verfilmung der SF-Bücher von R.R. Martin? Dieses „Nightflyers“, oder wie das heißt? Das sieht aus wie „Lampensparsamkeit – Die Serie“ und scheint sich ebenfalls auf transusigen Licht-Aus-Grusel zu spezialisieren, bei dem die Hauptdarsteller das Charisma einer Stromrechnungs-Gutschrift verströmen. Aber seht selbst:

„Nightflyers wird sooo toll werden, dass ich danach keinen Bock mehr haben werde, Game Of Thrones zu Ende zu schreiben!“ – „Diese Serie wird so awsome, dass mir fünf Praktikantinnen ständig den Ständer wegmassieren müssen!“ – „Die gigantischen Sets werden in der höchsten Lagerhalle der Welt – in Singapur – aufgebaut!“ – „Oh Gott, Leute! Gott hat gerade angerufen und will auch eine Rolle bei uns!“

Wir halten fest: In Sachen SF-Serie herrscht weiterhin (gefühlte) Ebbe in den Streamingportalen. Und in diesen besseren Telefonbüchern für Rentner (= „TV Spielfilm“, „TV Movie“) sowieso. Es gibt eben nichts, was das Genre erweitern oder neu definieren könnte. Das einzige „Must-See“ in Sachen Science Fiction ist weiterhin nur zwischen Buchseiten zu finden. Gegenbeispiele werden selbstverständlich gerne angenommen, Ehrensache!


Und siehe, Klapo sah…

Generell ist mein Durchhaltevermögen ich Sachen Serien gerade eher auf der Größe von Michael Burnhams Intelligenzquotienten angesiedelt. So sah ich z.B. nur eine Episode von „Safe“, wo Dexter in einer durchtriebenen Nachbarschaft anderen Leuten über den Gartenzaun starrt. Okay, einer muss es ja machen (haben die da keine Oma Platuschke, so wie ich?), richtig spannend war‘s allerdings weniger.

Und dann waren da noch drei Folgen „Genius“ (Amazon Prime), in denen das Leben von Albert Einstein aufgedröselt wurde. Das kööönnte auch durchaus interessant sein, wenn man nur nicht ständig das Gefühl hätte, eine Folge „Terra X“ mit Schauspielern zu sehen, die vorher schon bei „Leonardo Da Vinci – Warum alle auf ihn flogen“ mitgewirkt haben.

Auf die dritte Staffel von „Preacher“ freue ich mich hingegen sehr. Inzwischen nehme ich zwar keine Sekunde mehr ernst, aber dafür sieht es wahnsinnig gut aus, hat witzige Dialoge und macht sich über Religionen lustig. Also quasi „Klapo – Die Serie“.

Zwischendurch denke ich immer, dass das alles Quatsch sei, aber am Ende des Tages ist es immer noch religionskritischer Quatsch. Und der ist IMMER aktuell, da die Evangelikalen ja gerade ernsthaft finden, dass Trump verdächtig wie ein gottgesandter Messias wirkt. – Ja, der hat sogar schon Pussis durch’s Handauflegen geheilt!

Und „Better Call Saul“ ist ja auch bald wieder am Start! Die ersten drei Staffeln haben mir erstaunlich gut gefallen, was aber vor allem an der Machart und den Schauspielern lag. Okay, Prequels braucht kein Mensch, aber solange Palpatine und Captain Archer nicht noch mehr Screentime bekommen, ist es noch im Rahmen.

Nicht zu vergessen „Startup“ mit Martin Freeman als durchtriebener Ermittler. Doch trotz toller Momente erschien mir die Geschichte um eine neue Cryptowährung dann doch als zu oberflächlich. Aus einem braven Bankier-Boy wird quasi über Nacht ein durchtriebener Milchbart-Walter-White, während der Chef vom Ghetto ebenso zwanghaft ins Team gestöpselt wurde wie die (natürlich!) geniale Programmiererin. Wer vorher noch keine Ahnung von Cryptowährungen hatte, wird nach fünf Folgen genauso doof dastehen. Oder halt was von wegen „Crypto? Ist das nicht das, wo man ständig auf’s Maul kriegt?“ faseln – und dann untertauchen.


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von Klapowski am 16.07.18 in All-Gemeines

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Kommentare (21)

  1. G.G.Hoffmann sagt:

    Mir macht vor allem der Faktor „Zeit“ einen Strich durch die Rechnung. Ich habe noch gut ein dutzend Serien und etwa 100 Filme auf Bluray, die ich bislang nicht oder nur halb gesehen habe. Es ist ein wenig frustrierend, dass man sich fast genötigt fühlt, eigentlich gute Serien und Filme einfach so „wegzugucken“, ohne sich vertieft mit Handlung, Charakteren, Schauspielern und Produktionsgeschichte auseinander zu setzen, was ja einen Gutteil des Vergnügens ausmacht und in der Regel auch der Grund ist, weshalb man ältere Filme und Serien vielleicht besser in Erinnerung hat als sie es objektiv betrachtet waren.

    Den richtigen Zugang zu Filmen und Serien findet man meines Erachtens nur, wenn man sie immer wieder schaut und schauen mag. Das ist allein aufgrund der durch Streaming-Dienste noch gesteigerten Produktionsflut kaum möglich. Nicht einmal „Discovery“ habe ich bislang aufmerksam am TV-Gerät verfolgt, sondern nur in der Mittagspause auf dem Laptop, jede Episode nur einmal, meist mit zahlreichen Unterbrechungen.

    Zwangsläufig muss man sich schon aus zeitlichen Gründen auf wenige Serien und Filme beschränken. Ich habe schlichtweg weder Zeit noch Lust, alles zu konsumieren, nur weil man das Gefühl haben könnte, etwas zu verpassen. Ob man etwas verpasst hat und nachholen sollte, zeigt sich oftmals erst mit der Zeit. Hat ein Film oder eine Serie im Laufe der Zeit Kultstatus erlangt? Gelten sie langfristig als „must see“, haben sie Kritiker und Publikum über Jahre und Jahrzehnte überzeugt?

    Alles, was bei Amazon weniger als 4 1/2 Sterne bei gleichzeitig mindestens mehreren dutzend Bewertungen erhält, ist oftmals tatsächlich nicht so der Knüller (viele subjektive Ausnahmen bestätigen die Regel).

  2. Onkel Hotte sagt:

    Ich habe da auch so meine Probleme mit der schieren Anzahl an Filmen und Serien.
    „Walking Dead“ habe ich sein gelassen. Ich kann mir nicht vorstellen 8 Staffeln lang Schema F durchzuhalten: Campieren, Zombies erschiessen, flüchten, repeat. Obwohl ein Freund behauptet das würde sogar sehr gut gehen. Darf die Serien aber auch nur gucken wenn die beste Ehefrau der Welt nicht dabei sitzt und dann müsste ich zu spät abends mit anfangen.
    Gute Filme, die ich mir mal (wieder) ansehen möchte reißen alle die 2 Stunden Marke. Wird mir dann auch zu spät abends und aufteilen finde ich doof.
    Sich eine neue Serie aus zu suchen (schreibt man das heute aus-ein-ander ?) ist ja schon auf Prime eine Qual und erfordert den ganzen Abend, auf Netflix stelle ich mir das noch schlimmer vor.
    Man müsste nochmal Single und Student sein, dann könnte sich ein Netflixabo lohnen und könnte alles schauen was kommt.
    Jetzt bin ich erstmal mit „The middle“ glücklich: Lustige Serie die den Alltagswahnsinn mitnimmt. Kein Mord und Totschlag, keine Zombies, keine Probleme, die ich niemals haben werde (Was mache ich nur mit dem vielen Geld ? Warum wollen immer alle Frauen was von mir ?)

  3. Donald D. sagt:

    Solche Probleme habe ich nicht. Ich schaue z. Zt. nur drei Serien. Der Rest ist entweder abgesetzt oder von mir entsorgt worden.
    @ Klapo: Ich empfehle Dir die Serien „Burn Notice“ und „The Blacklist“, falls Du die noch nicht kennst. Sympathische Charaktere, schräge Geschichten und teilweise Action bis sonstwohin. Ich kann eigentlich keine Folge der Serien als Rohrkrepierer bezeichnen. Dummerweise liefen/laufen sie in Deutschland quotenmäßig ziemlich mies, so daß die letzte Staffel von „Burn Notice“ bisher gar nicht synchronisiert wurde. Aber bis dahin macht es Spaß.
    P.S.: Da beide Serien allerdings auch „durchgehende Handlungsstränge“ haben, empfehle ich DVD- Marathons.

  4. Sparkiller sagt:

    „Solche Probleme habe ich nicht. Ich schaue z. Zt. nur drei Serien.“

    Ebend. Dieses „Sooo viel Auswahl! Deswegen gucke ich jetzt NIX!“ ist doch ein zu 100% selbstgemachtes Problem, gemischt mit einem elitären Selektionsverhalten wie auf einem Weintest-Ausflug. (*in blu-ray-hülle beiss* „Ah. Hmmm. Im Abgang ein eher mittelmässiger Jahrgang für Blockbuster. Furchtbares Blanc de Films.“ *scheibenstücke in spucknapf rotz*)

    Dachte ja eigentlich, nur die Juuuugend hat ein derartiges Konzentrationsproblem? Vielleicht einfach mal sämtliche Ablenkungen entfernen. Also Smartphone (plus Freundin, falls zu laberig und vorhanden) im Fluss versenken, sich mal nicht als Medien-Connaisseur von Welt betrachten und die Glotzbälle ganz unkompliziert für 45 bis 60 Minuten auf den Bildschirm richten. (Ja, auch wenn der Terminkalender fast platzt. Zum Beispiel mit Einträgen wie ‚Nicht vergessen den Terminkalender zu füllen‘.)

    • BigBadBorg sagt:

      Die Zeit ist halt auch ein wichtiger Faktor. Wer soll das alles gucken?

      Ich kann ebenfalls an einer Hand abzählen welche Serien ich in den letzten zwei Jahren geschaut habe. Ich gehe gar nicht erst die Listen auf Amazon oder Netflix durch. Manchmal stolpert man auf reddit über einen Post wie „XYZ ist der Hammer“. Dann schaue ich kurz bei imdb vorbei, gucke auf die Wertung, lese kurz die Storyline und entscheide dann.

      So bin ich auf The Expanse gestoßen, gute Serie. Hat sich gelohnt. Gerade nach der dritten Staffel glaube ich dass jetzt großes Potential vorhanden ist (Fremde Welten, alle erreichbar).

      Aber mir fehlt einfach die Zeit und auch der Nerv dreißig Serien zu starten, von denen die Hälfte nur eine Staffel bekommt. Vielleicht verpasse ich ein paar echte Kracher, aber naja…

      Als großer Asimov-Fan freue ich mich aber schon sehr auf die Foundation-Verfilmung. Ich hoffe sie versemmeln das nicht.

      Kurzer Edit: Klapo, du hast recht. Obwohl ich The Expanse mag, ich erinnere mich nicht an einen einzigen Namen der Charaktere. Ist mir nie aufgefallen!

    • Onkel Hotte sagt:

      Vielleicht will man tatsächlich seine Zeit schlicht besser verbringen als stumpf zu glotzen, wenn es schon auf Anhieb gibt keine Serie die einen ködern könnte.

  5. HAL3000 sagt:

    Zur „Farbeimer- Problematik“ bei Voyager und DS9:
    In der Tat sehen diese Serien heute einfach fruchtbar aus. Und damit ist zur Abwechslung mal nicht die Handlung an sich gemeint, sondern das megalausige Bild an sich.
    Es existieren nach wie vor lediglich die Standard- SD- Fassungen dieser beiden Serien. Dabei wurde von der amerikanischen NTSC- Vorlage (NTSC = Never The Same Color) ein PAL- Master gezogen. Die Qualität dieser Normwandlung war für damalige 70cm Röhrenkisten in Ordnung, haben aber heute bei den Flachmännern einfach keine Schnitte mehr.

    Das wird wohl leider auch auf absehbare Zeit so bleiben.

    Denn man müsste, ähnlich wie bei TNG, die 35mm- Realfilm- Vorlagen neu einscannen, restaurieren & sämtliche Spezialeffekte am Rechner neu erstellen.

    Leider ist dabei viel Handarbeit erforderlich und die Restaurierung ist vor allem eins: Schweineteuer.
    Schliesslich kommen unsere Streaming- Dienste ins Spiel: Während selbige immer beliebter werden, geht der Absatz physischer Datenträger immer weiter zurück. Paramount/CBS hat deshalb mit der Restaurierung und der VÖ von TNG auf BluRay einen ordentlichen finanziellen Verlust eingefahren. Und die Umsätze, die man mit Content bei Streaming- Anbietern macht, sind im Vergleich dazu viel zu gering.

    Somit werden wir wohl zeitlebens keine HD- Versionen von VOY, DS9 oder gar Stargate SG1 zu sehen bekommen. Es sei denn, die Rechner & Programme werden eines Tages so leistungsfähig, dass sie Filme und Serien mehr oder minder automatisch restaurieren können, ohne das zig Leute komplett neue Effektsequenzen in Einzelbildern erstellen müssen…

    • G.G.Hoffmann sagt:

      Ich bevorzuge weiterhin physische Datenträger, schon deshalb, weil die Datenraten und mithin die Qualität den Streamingdiensten noch auf lange Zeit überlegen sein werden. Bei Streamingdiensten ist selbst bei guten Internetverbindungen und Serverleistungen immer mal wieder ein Absacken der Datenrate und mithin der Bild- und Tonqualität festzustellen, die ohnehin niedriger ist als die 30-35 MBit/s, die eine Bluray/4K-BD konstant schafft.

      Die Produktionskosten für physische Datenträger liegen schon bei einer Auflage von wenigen tausend Exemplaren nur noch im Cent-Bereich und fallen daher nicht ins Gewicht. Zudem bieten physische Datenträger mit ihren vielen Extras, Booklets, etc., weiterhin in vielen Bereichen einen Mehrwert, den Streamingdienste nicht haben.

    • Bolleraner sagt:

      @BigBadBorg:
      Wie ich solche unvermittelten Spoiler hasse (The Expanse). Na Danke!

      Eine Foundation Verfilmung kann ich mir gar nicht vorstellen. Der Handlungsverlauf ist einfach zu weit weg vom Mainstream.

    • HAL3000 sagt:

      Ich sehe das genau so und bevorzuge ebenfalls physische Datenträger >> BluRays und neuerdings UHD- BluRays.
      Aber die Mehrheit sieht das offensichtlich anders.
      Es geht ja auch eher weniger um die Kosten für die Herstellung der Datenträger, sondern vielmehr um die Kosten der HD- Restaurierung. Da fliegen viele Millionen Dollar durchs Fenster, besonders bei so umfangreichen Serien wie TNG, VOY und DS9 mit je 17x Folgen.
      Diese Kosten müssen mit dem Verkauf der Staffel- Boxen wieder reinkommen – wenn das Zeug aber wie Blei in den Läden liegenbleibt, dann war das Ganze ein finanzieller Flop. Und die Gewinnmargen für eine anschliessende Netflix- Lizensierung können das nicht mal im Ansatz ausgleichen.

    • G.G.Hoffmann sagt:

      Kann ich mir nicht vorstellen. Von physischen Datenträgern werden weltweit immer nur ein paar hunderttausend oder bestenfalls ein paar Millionen verkauft, während bei einer Sende- oder Streaminglizenz berücksichtigt werden muss, dass die Filme/Serien über die Lizenzlaufzeit betrachtet Millionen Menschen in jedem einzelnen Lizenzland sehen.

      Tele5 zeigt Star Trek in Dauerschleife. Die werden zwar bestenfalls ein paar hunderttausend Zuschauer haben, aber das jeden Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Die Anzahl der Konsumenten ist also wesentlicher höher als beim Verkauf von DVDs/Blurays. Und der Gewinn für Sendeanstalten und Streamingdienste durch Werbung bzw. Abos ist erheblich. Die Lizenzen dürften daher nicht ganz billig sein und weltweit vielmehr Gewinn bringen als der Verkauf von Datenträgern.

      Vermute ich zumindest. Oder hat jemand diesbezüglich belastbare Zahlen?

  6. Donald D. sagt:

    @ HAL3000: Sag niemals nie! Immerhin überarbeitet CBS jetzt „MacGyver“ und ist damit spätestens 2019 fertig. Gut, das ist kein Vergleich, weil da wesentlich weniger Aufwand drinsteckt, aber da die Serie damals komplett auf Video bearbeitet wurde, immerhin ein Anfang. Allerdings liegen die Kosten einer Überarbeitung von DS9 und Voy laut Experten bei ca. 20 Millionen Dollar pro Serie. Geld, welches der gute Moonves nach dem TNG Bluray-Fiasko wohl sehr ungern locker machen wird. Und falls doch, ist fraglich, wie das Produkt am Ende aussieht und ob es überhaupt noch auf einem physischen Datenträger verkauft wird. Bei „MacGyver“ fragt man sich schon, für welche Zwecke es überhaupt gemacht wird. Einige Branchenleute zweifeln stark an einer Bluray-Veröffentlichung und tippen auf reinen Streaminginhalt. Zudem wird CBS wohl das Geld lieber in neue Serien stecken, die gleich mit dem Standard hergestellt werden, als solch einen Aufwand nochmal zu wagen, der sich letztlich nicht so richtig auszahlte. DS9 und Voy könnten für den TNG-Flop bezahlen, zumal DS9 nie so populär war (obwohl es die wahrscheinlich beste Star Trek-Serie ist) und Voy quotenmäßig noch schlechter lief und auch kein Schwein mehr kennt.

    • G.G.Hoffmann sagt:

      Ich glaube nicht an das immer wieder kolportierte „TNG-Fiasko“. Die Bluray-Absatzzahlen, die verbreitet wurden, betrafen nur die ersten Monate der ersten beiden Staffeln in den USA. Damals wurden zwar „nur“ einige zehntausend Exemplare abgesetzt. Das liegt jetzt aber auch schon 5-6 Jahre zurück. Angaben darüber, wie viele Exemplare weltweit seit 2012 insgesamt abgesetzt worden sind, liegen nicht vor.

      Abgesehen davon, sind die Blurayverkäufe doch nur das Sahnehäubchen. Der wesentliche Umsatz wird durch die Lizenzen generiert, die weltweit an TV-Sender und Streamingdienste verkauft werden. Allein in Deutschland zeigt Tele 5 die restaurierte TNG-Fassung seit Jahren in Dauerschleife.

      Jahre vor TNG war bereits TOS mit noch höherem Aufwand restauriert worden, weil dort sämtliche Spezialeffekte neu am Computer erstellt wurden. Trotzdem hat man sich später für eine HD-Fassung von TNG entschieden, obschon sicher auch von den TOS-Blurays nicht Millionen Exemplare verkauft worden sein worden dürften. Bei DS9 und VOY liegt der Fall deshalb anders, weil diese Serien weltweit beim breiten Publikum vergleichsweise unbeliebt oder unbekannt sind.

      Der große Erfolg der Crowd Funding Kampagne für die DS9-Dokumentation „What we left behind“ hat jedoch gezeigt, dass man selbst mit einer Doku über DS9 hohe Beträge zusammentragen kann. Weshalb nicht ähnlich mit einem „Best of DS9/VOY“ verfahren? Ein Gutteil der Kosten könnte auf diesem Weg bereits hereingeholt werden.

      Selbst die größten Filmklassiker und Kassenschlager werden bei der (U)HD-Restauration stiefmütterlich behandelt. Die Star Wars Filme haben – mit Ausnahme von „Die letzten Jedi“ – bis heute keine 4K-Präsentation aufzuweisen. Viele Klassiker liegen noch immer nur auf miesen DVDs oder auf Blurays vor, die auf uralten Mastern basieren.

      Weshalb übertreffen sich die TV-Hersteller seit 15 Jahren mit immer neuen Auflösungs- und Farbwundern, wenn die Anbieter der Inhalte nicht ansatzweise hinterherkommen? Sollte das wirklich eine Kostenfrage sein, besteht entweder beim Publikum tatsächlich kein Interesse an optisch und akustisch hochwertigen Inhalten oder die Filmstudios verhandeln schlecht über die dafür zu zahlenden Preise.

    • Onkel Hotte sagt:

      Vielleicht haben die meisten schlicht keinen Bock alle 10 jahre den gleichen Film in neuer Verpackung zu kaufen ?
      Ist zwar nett das es „Die Brücke am Kwai“ jetzt auch als 4K-Version gibt, aber das macht den Film nur unbedeutsam besser und den schaut man sich deshalb nicht öfters an als bisher.
      Filme wie „Herr der Ringe“ könnten tatäschlich vom Sprung von BluRay auf 4K noch profitieren, vorausgesetzt entsprechende Bild- und Tongeräte sind vorhanden. Aber dann ist auch gut.
      Bei „Godzilla“ und „The Rock“ war ich kurz davor den auch noch auf BluRay zu holen, aber wozu ? Die Filme schaue ich mal vielleicht alle 5 Jahre an, was soll ich mit 3 verschiedenen Medien davon ?

    • Donald D. sagt:

      @ GGH: „Fiasko“ war vielleicht nicht ganz das richtige Wort. Irgendwann rechnet sich jeder Film- und TV-Flop. Aber es ist nicht von der Hand zu weisen, daß CBS insgesamt von den Verkaufszahlen enttäuscht ist. Das konnte man in den letzten Monaten/Jahren immer wieder auf diversen Trek-Seiten lesen. Ob es nun am falschen Marketing lag oder der absolut z.T. frechen Preise mit über 100 Euro pro Staffel, das wissen vielleicht nicht einmal die Marketingleute. Und das die Serie als Komplettbox für z.T. 80 Euro verramscht wurde, heißt m.E. auch nicht, daß es ein Erfolg war. Was gekauft wird, bleibt immer teuer. Nur wenn die Händler ihre Lager räumen müssen, dann gibt es solche Preise. So oder so war die Nachfrage nach TNG nicht groß genug, um noch einen größeren Aufwand für DS9 zu rechtfertigen, wo die Nachfrage mit Sicherheit noch geringer sein wird. Ein paar tausend Hardcore-Fans, die die Doku mitfinanzierten, werden für CBS einfach nicht reichen, um das zu riskieren.

    • HAL3000 sagt:

      TOS kann man nicht mit TNG vergleichen, da es deutlich weniger Spezialeffekte hatte, die es neu zu erstellen gab. Dazu waren es nur 79 Episoden – und die VÖ begann anno 2008 – zu einer Zeit, als es noch HDDVDs gab (ich hab die erste Staffelbox davon noch im Schrank stehen).
      MacGyver wurde auf 35mm- Film gedreht. Davon gabs dann ein NTSC- Master, von dem weltweit alle TV- Sender und DVD- Vorlagen gezogen wurden.
      Man muss also nun einfach die 35mm- Filmvorlage aus dem Archiv buddeln und sofern das Quellmaterial noch nicht großartig gelitten hat, kann davon ohne weiteres ein 4k- Master angefertigt werden, da es nur wenig Spezialeffekte gab, die komplett neu erstellt werden müssten.

    • G.G.Hoffmann sagt:

      Das ist nicht richtig. Bei TOS mussten wesentlich mehr Spezialeffekte neu erstellt werden, weil man auch sämtliche Außenaufnahmen der Enterprise und anderer Raumschiffe komplett im Computer neu erstellt wurden, während man bei TNG fast vollständig auf die alten Modellaufnahmen zurückgreifen konnte. Außerdem: was hat der Umstand, dass es damals noch HDDVDs gab (habe ich auch noch im Schrank), mit den Kosten der Restaurierung oder dem Gewinn zu tun?

      Die meisten Serien wurden auf 35 mm gedreht. Es hängt somit nur von der Zahl der Video- bzw. CGI-Spezialeffekte ab, ob die Restaurierung aufwendig und teuer oder günstig ist. Z.B. konnte „Friends“ in wenigen Monaten mit über 200 Episoden neu eingescannt und komplett auf Bluray herausgebracht werden, so gar in 16:9 statt 4:3. Andere Erfolgsserien wie „Sex and the City“ oder „Ally McBeal“ wären ebenso leicht in HD oder UHD zu erstellen, sind aber bis heute nur auf (schlechten) DVDs erschienen.

    • HAL3000 sagt:

      Viele Aufnahmen bei TOS wiederholten sich einfach im Verlaufe der Serie. Bei TNG waren die Effekte deutlich ausgeprägter und umfangreicher, als bei TOS.
      Und der Verweis auf die HDDVDs fand deshalb seinen Platz in meinem Beitrag, weil diese Restaurierung anno 2008 noch zu einer Zeit stattfand, als Prime & Netflix wohl für die meisten nur ein feuchter Traum war = da waren die Umsätze mit phys. Datenträgern höher als heute.
      Und ja, ein Transfer auf UHD wie „Friends“ usw. ist durchaus leicht und verhältnismässig günstig zu machen. Ich bin sicher, irgendwann wird es die meisten Filme und Serien in dieser Auflösung geben, wenn es sich dabei nur um einen Rescan handelt.

  7. bergh60 sagt:

    tach auch !

    Ihr sprecht mir ja sooooo aus der Seele.

    100+3 gute Serien und so wenig Zeit.

    Und mit welcher soll man jetzt ,
    seine Zeit vertun?

    Und immer diese Angst die falsche Serie zu schauen.

    Zusätzlich muss sie noch EBH kompatibel sein.[Seutz]

    Gruss BergH

    EBH= Erste bessere Hälfte

  8. Donald D. sagt:

    P.S.: TNG gibt es wegen des Primedays bei den Amazonen für 59,57 Euro! Aber nur noch heute.

  9. Tabularius sagt:

    Ich hab ja das gegenteilige Problem, Ich schau in viele Serien rein, finde aber eigentlich alle schlecht. Ab und an gibts mal ne Serie die ich 1-2 Staffeln schaue bis ichs nicht mehr aushalte (Walking Dead z.B.) Aber das sind schon wenige.

    Die einzigen 2 wirklich! guten (neuen) Serien sind Game of Thrones und Westworld (die waren beide bis jetzt super). Alles andere waehre selbst für Filmverhältnisse nur durchschnitt und wird dann noch auf ne genze Staffel ausgewaltzt (was die Qualität pro Zeiteihneit noch schlechter macht).

    Ps:
    Das oben gesagt gilt nur für Arc Serien mit mit Handlungsbogen. Serien mit Einzelfolgen (Black Mirror) schau ich weiterhin gerne.

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