Film- und Serienkritiken

Ernsthafte Kritiken zu Film und Serie.

Beiträge zu Kino.


FIREFLY – Die Rundum-Glücklich-Rezension (Teil 3)

Nach einer längeren Rezensionspause (meinem Klepper passte euer Gesicht nicht) gibt es heute also den letzten Teil unseres großen Firefly-Specials. Auch der Kinofilm wird von uns nicht vergessen und erhält eine Würdigung, die einem würdigen SF-Movie halt… würdig ist. Verpasst also auf keinem Fall das Franchise-Fazit mit der großen Enthüllung der Durchschnittswertung am Ende! – Hach, Online-Rezensionen können ja so aufregend sein…

Transformers – Gastreview (mit Klapo-Bonusmaterial)

Man mischt Bier mit Cola, warum dann nicht auch mal Klapo-Halb-und-Halb? – Schon länger wollte ich ein ausführliches Review von Transformers schreiben, jedoch hatte ich diesmal keine Lust, mein Word derartig abzufüllen, wie ich es normalerweise tue… Daher kam mir die Mail von Sascha Grunze (alias Vendetta) eigentlich ganz Recht. So konnte ich die Zeilen mit einem Gastartikel füllen und mich auf das konzentrieren, was ich schon immer am besten konnte: Das letzte Wort haben.

DVDs im Schredder: Klapos Mainstream-Nachtest (Teil 2)

„Kannst Du die DVD jetzt bitte wieder zurückspulen und die Hülle zurücklegen?“ (O-Ton mein Vadder) – Und noch einmal tauchen wir ab in den großen Mainstream-Nachtest. Diesmal habe ich vier Filmperlen der letzten Jahre zutage gefördert, von denen ich einige allerdings kurzerhand wieder in ihre Austern gesteckt und vernagelt habe. Doch wo viel Schatten ist, muss irgendwo auch ein Licht sein: In diesem Fall ist es ein Film, der sich von den restlichen dreien qualitativ so sehr abhebt wie ein Edelpups im pissigen Kinderschwimmbecken.

DVDs im Schredder: Klapos Mainstream-Nachtest (Teil 1)

Viele Filme und Serien boykottiert man bei deren Erscheinen, weil man dem Medienhype weniger Glauben schenken mag als einem Zeugen Jehova mit chronischem „Ist echt so, wirklich!“-Sprüchlein. Doch irgendwann dringt die Neugier durch und sorgt für das unbestimmte Gefühl, mit dem Mainstreamkracher Nummero 382 aus dem Jahre 2004 vielleicht doch etwas verpasst zu haben. – Die folgenden Werke habe ich mir daher auf DVD von einem Freun… Kumpel geliehen (oder gekauft) und einfach mal verspätet nachgeholt. Die folgenden Schnelltests sind das Ergebnis.

„Spider-Man 3“ – Ein Review im Netz

Einen Film wie diesen rezensiert man eigentlich nicht gerne: Alles läuft mehr oder weniger auf die Wiederholung der Gedanken zu den Vorgängern hinaus… Außerdem sind GANZ grobe Fehler nach geschätzten 2.893 Testvorführungen mit anschließenden Schneideraum-Orgien fast ausgeschlossen. – Und man selber hat schon so viel von dem Film gelesen/gehört, dass es ein Wunder ist, dass man vor dem Kinoeingang nicht eine Spinnen-Überdosierung erleidet und sich trotz Kartenreservierung 3 Stunden lang im gegenüberliegenden Eiscafè verschanzt…

„Sunshine“ – falsch belichtet

Gute Science Fiction war im Kino schon immer schwer zu kriegen. Gerade im letzten Jahrzehnt traute sich kaum eine Produktion über den langen Schatten der Star-Wars-Sixilogie, obwohl so ein Schatten ja auch nur die Abwesenheit von Licht bedeutet… Doch „Sunshine“ schickt sich nun an, in die Marktlücke der anspruchsvollen SF zu schlüpfen! Dass man sich dabei dann doch nur in der Pinkelecke von Rick Berman verlaufen würde, hätte wohl niemand gedacht, der die positiven Kritiken der letzten Wochen gelesen hat…

„300“ – Das Review zur Kultzahl!

Comicverfilmungen sind feist und hinterhältig: Nachdem so gut wie alle tiefgründigen Superhelden von A wie „Amphetaminman“ bis Z wie „von Zitteraal gebissen“ in die Obhut der Schwermut übergeben wurden, mogeln sich nun immer häufiger Un-Man-liche Comichelden auf die Leinwände. Nach dem Erfolg von Frank Millers „Sin City“ dachte man sich wohl, dass man hier eine neue Nische „kult“ivieren könnte. So entstand also „300“, eine schwermütige Parabel auf das Leben jüdischer Siedler im Norden der Tschechoslowakei…

„Mr. Bean macht Ferien“ – Der erste Verriss ohne Ton

Der Pantomimen-Prostituierte verkauft nach 10 Jahren also doch noch mal das, was andere Menschen in Ermangelung passender Abwertungen „seinen Körper“ nennen müssen. Eigentlich wollte Rowan Atkinson ja nie wieder Mr. Bean spielen, da er lange Zeit einen bestimmten Passus auf seiner Geburtsurkunde verdrängte: „für diese Rolle geboren“. Da er mit seinen Nicht-Bean-Filmen bei seinem Publikum aus nachvollziehbaren Gründen durchfiel („He, der spielt nicht Bean!“), entschied sich Atkinson aber nun doch für das Unvermeidbare und… machte Ferien.

„Neues vom Wixxer“ – Das Dampfhammer-Review

Wenn ich Kalkofe wäre (was ich ja auch bin), würde ich mir doch überlegen, ob der Name seiner Komödie nicht ein wenig zu sehr nach Akne, Sex und Dosenbier klingt. Nicht wenige meiner älteren, wenn auch falschen Freunde winkten nämlich schon beim Titel nasal rümpfend ab: „Der Wixxer? – Das klingt nicht nach einem Film für mich… Aber ich kenne da ein paar exzellente Hauptschulabbrecher für Dich!“ – Dabei besitzt der zweite Teil des anlaufenden Fortsetzungswahns durchaus Qualitäten, die im Kinogeschäft nicht selbstverständlich sind. Eine davon lautet: Klapo mag’s…

Star Trek 11 – Die Schauspieler: Perlen vor die Säue?

Sie können schauspielern, sie sehen gut aus und sie müssen nicht die Perücke abnehmen, um wenigstens optisch an den Hollywood-Oscar heranzukommen: Die Rede ist von den möglichen Besetzungen des 11. ST-Films. Inzwischen haben die anhaltenden Gerüchte allein durch kindische Penetranz einen Glaubwürdigkeitsstatus erreicht, der es auch einem seriösen SF-Magazin wie ST-E.de erlaubt, einen Artikel zu verfassen. Mit der puren Macht unserer Domain bestätigen wir hiermit also die folgenden Besetzungsgerüchte als offiziell:

Fans springfidel! – Es ist offiziell: ST 11 wird klasse!

Die News zu ST11 sind seit Wochen und Monaten die gleichen: Shatner ziert sich, Drehbuch zieht sich und Autor liebt sich… Ein paar Newsschnipsel sind nun erneut aus dem Locher des Franchises gefallen. Nichts Wildes, nur die Bestätigung bekannter Gerüchte. Dennoch wollen wir es nicht versäumen, die neuen Infos zu besprechen. Bei Warzen soll das ja auch schon beim Verschwinden geholfen haben… Also dann: Vorhang ab! – ähm: auf…

„Haha! Verarscht!“ – Von William S. und dem 11. Film…

Eigentlich wollte ich auf die News-Fetzen zu ST 11 nicht mehr eingehen, da es wenig Spaß macht, Dinge in winzige Einzelteile zu zerreißen, die die Welt des Mikrokosmos noch gar nicht verlassen haben. Doch wenn das zutrifft, was William Shatner kürzlich von sich gab, wird meine Magensäure wohl bald ein weiteres Loch in meinen Esszimmertisch ätzen dürfen: „Ich habe mich tatsächlich mit ihm (Abrams) getroffen und er will mich in seinem Film haben…“

„Casino Royale“ – Das geschüttelte Review

Die James Bond Filme der 90er und 2000er hatten alle ein grundlegendes Problem: Sie waren der größte Bockmist seit der Erfindung der vibrierenden Klobürste am Multimediahandy. Da diese detaillierte Fehlerbeschreibung seit langen bekannt ist und unlängst von führenden Regisseuren dieser Machwerke indirekt bestätigt wurde („Ich habe doch nur Befehle befolgt, ehrlich!“), war es Zeit für eine Generalüberholung. Denn die Generäle der Bondfilme haben den Fans noch nie sonderlich gefallen…

„Superman Returns“ – Das Review

Wenn Kinoangestellte mit Superman-T-Shirt herumlaufen, zieht es auch mich mal wieder magisch in die photonische Theateraufführung meines Misstrauens. Da ich in meiner Familie noch immer einer der größten Superman-Fans überhaupt bin, nicke ich noch heute freundlich meinen 1,5 Comics (Scheiß Holzwürmer) zu, wenn sie beim Aufräumen aus dem Schrank fallen. Da meine Erwartungen an diesen Kinoabend besonders hoch waren („Bitte keinen Stehplatz!“), hatte es diese Verfilmung natürlich besonders schwer. Doch mehr dazu nun in meinem Review, das, passend zum Film, ebenfalls nur lieblos überflogen werden will:

„Wieso in MEINEM Kino?!“ – Klapowskis Hassfilme (II)

„Das Beste zum Schluss“ würde man wohl auf anderen Internetseiten an dieser Stelle schreiben. Doch das hieße eindeutig „Thema verfehlt!“, da ich jetzt mit Schutzanzug und Leichenbittermine so richtig auf die Kacke zu hauen gedenke. Also dann: Zum vorerst letzten Mal öffnen wir den tomaten- und eigelbfleckigen Vorhang für Filme, die einfach „anders“ sind…

Star Trek 11 – Gedanken meines zweiten Gesichts…

Wenn wir eine seriöse Webseite wären und noch dazu geistig gesund, würden wir an dieser Stelle auf die mageren Infos zu ST 11 verweisen und discoreif mit den Schultern zucken. Doch wir glauben, dass ihr ein Recht darauf habt, unseren ganzen selbstgefälligen Hochmut zu kennen! Unsere völlige Inkompetenz in Sachen Vorabspekulationen! – Die aber trotzdem am Ende alle wieder zutreffen werden…

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