Film- und Serienkritiken

Der Latinum-Standard des Star Trek Universums

  Film-Reviews     Serien-Reviews     Star Trek     Doctor Who     Star Wars     DC     Marvel

„Star Trek – Starfleet Academy“ – 1.07 – „Ko’Zeine“ – Review

„Star Trek – Starfleet Academy“ – 1.07 – „Ko’Zeine“ – Review

Zuletzt auf „Love Planet“, der neuen und hippen Dating-Show auf Paramount Plus: Kandidat Fischboy wird auf den Mond seines Heimatplaneten entführt, da seine geplante Hochzeit unerwartet vorgezogen wird. Aber wird diese tatsächlich stattfinden oder kommt es zum großen Sternendrama? Zur selben Zeit spielt Caleb lustige „Grabsch ins Einmachglas“-Spiele mit Genesis im Akademie-Kindergarten und weint dabei die Warp-Schnecken feucht(er). Gefühle, Romantik, unerwartete Komplikationen und mehr erwartet uns in „Love Planet“, DER Show für geistig… äh… Junggebliebene?

Und mit jungen Gefühlen und Romantik startet auch die Folge. So sitzt Caleb bereits seit über vier Wochen an seinem Tablet und versucht eine WhatsApp-Sprachnachricht für Terrine aufzunehmen, doch das Trauma aus der letzten Episode sitzt einfach noch zu tief. Nachvollziehbar, gerade erlebt er noch sexy Bettgeflüster mit seiner Perle und plötzlich kommt Mutti rein in einer flotten Rückblende. Hat sie etwa die Socke an seiner mentalen Zimmertür nicht gesehen?!

Die Stimmung ist jedenfalls bei jedem unsere Charaktere im Keller. Sogar der ewige Sonnenuntergang für den Pissfilter weicht dunklen Regenwolken, während Ake nachdenklich ihren saurianischen Brandy schlürft und sich niedergeschlagen den Schorf von den nackten Füßen kratzt. Ihr wisst schon, damit auch der letzte Honk versteht, wie betroffeeeen alle sind.

„Liebste Terrine, ich vermisse dich ja so sehr, abgesehen vielleicht vom umgefragten Eindringen in meinen Kopp. Doch meine Lust… äh… Liebe zu dir ist ungebrochen und ich kann deine Rückkehr kaum erwarten. Deswegen sitze ich auch bereits seit Tagen mit übereinander geschlagenen Beinen auf dieser Bank für einen ordentlichen Samenstau. Ich traue mich gar nicht aufzustehen, das gibt bestimmt eine Sauerei.“ – Superstau im Lendenbereich. Das Teenage-Drama bei Academy zieht mich so richtig rein. Ob Caleb wohl gerade eine „Magst du mich, kreuze Ja oder Nein an“-Nachricht an Terrine schreibt!? Im Bild zu sehen ist übrigens der beliebteste Charakter von Starfleet Academy. Richtig, der Kirschbaum.

Glücklicherweise ist aber gerade Pause an der Akademie, was dort auch „All-Worlds“ genannt wird. Urlaub von der normalen Routine ist ja ein nettes Konzept, hatten wir ja mit Picard auch schon. So weit, so Weingut. Doch das Augenzucken beginnt sofort, als unser Klingone Jay’den sich nicht traut einen Badeanzug für seinen Ausflug nach Ibiza (!) zu tragen, während er im kurzen Rock durch die Akademie schlendert. Gleichzeitig fallen Sätze wie „Man nennt dies einen Badeanzug?“ und überhaupt stört mich dieses Doofschreiben der Figuren für einen lahmen Gag immer mehr. Und nix gegen Männer in Röcken, gab es ja schon bei TNG. Über so etwas beschweren sich bestimmt nur Männer, welche nicht die Waden dafür haben. SAM dagegen reist übrigens zur Holo-Werkstatt und ist nicht weiter von Belang, immerhin.

Jay’den und Fischboy taumeln dann auch in den ersten Storyfaden dieser Episode, die Alien-Zwangsheirat zwecks Thronfolge. Dafür wird Darem direkt in der Akademie von Unbekannten durch ein Taschen-Wurmloch entführt, welches praktischerweise zum Mond seines Heimatplaneten führt. Im 32. Jahrhunderten brauchen die Schreiberlinge schliesslich GAR KEINE erzählerischen Regeln mehr beachten, weswegen sich alles, wie z.B. die Transporter-Umkleidekabine, auch weniger wie Sci-Fi und mehr wie Harry Potter oder eine Serie mit den X-Men anfühlt. Problem werden „mittendrin“ gelöst, meist mit hanebüchenen Lösungen welche man sich in Sekunden aus dem Ärmel schüttelt. Vorbei die Zeiten, wo man sogar noch in qualitativ fragwürdigen Kinofilmen trockene Lagebesprechungen abhielt.

Dass unser treuer Jay’den durch das Wurmloch folgt ist übrigens sehr praktisch, hat man dadurch doch jemanden, welchem man stellvertretend für den Zuschauer die Bräuche der Fisch-Heirat erklären kann. Kurz: Es ist eine Hochzeit, nur mit einem anderen Namen. Doch während es woanders den Twist gibt, dass einer der beiden irgendwie gar keinen Bock auf heiraten hat, sind beide überraschend erpicht darauf. Dies führt zu einer gegenseitigen Gefühlsoffenbarung („Bis auf meine Frisur habe ich mich nicht verändert!“), welche inklusive Hintergrundmusik auch aus dem Bachelor stammen könnte. Sogar die Dialoge befinden sich so ziemlich auf der selben Qualitätsstufe.

„Liebste Karla, das Schicksal lenkte mich in deine Richtung. Durch ein Portal-Wurmloch. Gegen meinen Willen. Mit einem rocktragenden Klingonen im Anhang. All dies kann kein Zufall sein, weswegen ich DICH als meine neue Ehegattin wähle. Wie du siehst, habe ich für unsere Hochzeitsnacht auch bereits den traditionellen Riesen-Buttplug mitgebracht. Es ist übrigens derselbe, welchen die Academy-Autoren beim Schreiben verwenden.“ – Ganz große Spannung für den Schließmuskel, doch für den Zuschauer eher weniger. Immerhin lernen wir in dieser Szene, dass Zwangshochzeiten gleich viel romantischer sind, wenn man einfach mal die Geschlechterrollen vertauscht. Dann wirkt auch das Unbehagen im Gesicht von Darem gleich viel knuffiger. Haaach.

Genutzt wird auch wieder die sehr offensichtliche „Volume“-Kopie für die Effekte mittels Unreal-Engine. Schnell daran zu erkennen, dass der gezeigte Raum meist irgendwie rund ist, die Charaktere in der Mitte stehen und die verschwommene CGI einen die Pappfelsen bei Captain Kirk vermissen lässt.

In Plot #2 bleibt Caleb mangels Familie in der Akademie, um mit geölten Muckis am Pool abzuhängen für eine… brrr… „shit ton of sun“. Gestört wird er dabei von Genesis, welche mit ihm ein lustiges Spiel spielt, wo man blind in Container reingrabscht um rauszufinden ob die Proben darin toxisch sind oder nicht. Quasi „Zufällige Zukunftia-Kommentare lesen“ als Story-Device. Oder auch der normale Lernplan auf der Prometheus-Baumschule für bescheuerten Erstkontakt. Kontakt stellt man dadurch mit einer „Warp-Schnecke“ her, welche mit Lichtgeschwindigkeit durch die Akademie springt und z.B. für „lustige“ Momente mit Renos großen Zeh sorgt. Hmm, schon wieder Füße? Dabei steht Quentin Tarantino gar nicht im Abspann.

Die Spannung in beiden Handlungssträngen ist jedenfalls groß. Wird Jay’den seinen Fisch-Kumpel hängenlassen und nach Ibiza zu seinem Gay-Lover abhauen? Werden Caleb und Genesis die Warp-Schnecke fangen können bevor Reno und ihr sehr großer Zeh etwas bemerken? Und ist es nicht verstörend, dass dies wirklich und unverändert die Stories dieser Folge sind?

Viel mehr passiert dann eigentlich auch erst einmal nicht. Darem ist unentschlossen über seine Heirat und probiert dabei sein Outfit als Space-Cäsar aus, während Jay’den ein Kleid trägt (!) und ihm genervt Ratschläge gibt. Aber nicht zuviele, denn als mächtiger Klingone ist er zu sehr mit seinem Kleid beschäftigt. Und dem Jammern über das kalte Wetter. Hoffentlich kriegt General Martok dies nicht zu sehen. Genesis dagegen macht sich Sorgen um ihre Karriere, da man sie in ihrem Erstgespräch damals nur fast-super-duper fand. Das kann einen schon runterziehen, gerade als Zuschauer (*schnarch*).

„Liebster Jay’den, dein Arm fühlt sich aber toll an, so hard und fest!“ – „Danke, bei uns Klingonen befindet sich dort übrigens auch das Geschlechtsteil. Lust auf eine Runde Armdrücken in deinem Quartier?“ – Lieber Balz als Schmalz. An dieser Stelle gibt es gerade einen sinnlichen Moment mit romantischer Dudelmusik im Hintergrund. Gut, an den anderen Stellen auch, aber hier hält man wenigstens die Backen.

Spätestens in der zweiten Hälfte hatte ich auch genug von den schwulstigen Reden. Caleb in seiner Sprachnachricht, Darem mit seiner Braut, Jay’den auf der Hochzeit, Genesis auf der Brücke und nochmal Darems Braut zu ihm. Alles sehr austauschbar und so oberflächlich wie das schlecht gespielte Geseier in den Dating-Shows. Und dies meine ich auch nur dezent als humorige Übertreibung. Wer von so etwas emotional berührt wird, der kaut sich auch bei „Berlin Tag und Nacht“ vor Spannung die Fingernägel kaputt („Raffaela ist schwanger, aber nicht von Malte? OMG!“).

Fazit: Normalerweise würde ich eine reine „Laberfolge“ sogar loben, gerade nach der optischen Bindehautentzündung namens Discovery mit ihrem Action-Gewitter. Aber hier schafft man tatsächlich das Gegenteil, denn die Motivationen der Charaktere sind wenig mitreißend. Ob „Oh, nein! Auf meinem Schulzeugnis habe ich eine schändliche ZWEI!“ bei Genesis oder „Alles stop! Die fremdschämige Hochzeitsansprache vom Klingonen im Glitzerkleid hat meine Meinung geändert!“ bei Darem, solche Ansprachen kann uns sogar ChatGPT auch in ein paar Sekunden generieren, was bei Academy wahrscheinlich auch so geschehen ist. All dies hätte man noch tolerieren können, WENN es daneben denn eine sci-fi’ige Geschichte gegeben hätte. Aber hier gibt es gar nix. Muffensausen in Kiemenhausen („Will keinen Thron und Macht, lieber meine bekloppten Sternenflotten-Kumpels. Die kenne ich immerhin schon seit sechs Folgen!“) und Höchstansprüche auf dem Spießer-Lebenslauf („Meine größte Schwäche ist, dass ich mir einfach ZUVIEL Mühe gebe!“) sorgen bei mir schlicht für fehlendes Interesse oder gar Spannung.

Ich fordere daher auch eine Ablegerserie nur für den Kirschbaum!

ACTION
HUMOR
TIEFSINN
ALLES IN ALLEM
KLAPOS KLAPPRIGER MEINUNGSKASTEN
Ich bin der König. Und meine Ängste meine Untertanen.
Aus Krankheitsgründen heute mal nur ein „kleiner“ Kasten von mir. Wobei diese Folge mit Fieber irgendwie sinnvoller erscheint? („Heiß, heiß, kalt… So wie alle diese Kadetten hier. Und ich brauche einen kalten Waschlappen. Jay-Den, legst du dich kurz auf meine Stirn?“)

Was auffiel:

– „Klingonen auf Ibiza? Das ich das mal erleben würde…“ Dies ist nur ein Beispiel in dieser Folge, wie klein und spießig Star Trek geworden ist. Klar, nach dem Burn war erst mal alles anders („Huhu, wir mussten die Erde verstecken. Decke drüber.“), aber dass Ibiza nach 1000 Jahren (unserer Zeit) immer noch die coole Ferieninsel ist, ist schon … langweilig? Könnte ja auch ein Luxusressort für Antimaterie-Generatoren geworden sein?

– Wieso mag eigentlich keiner unseren Darem? Wird hier ausdrücklich so gesagt… Klar, er IST übermotiviert und hat neulich mit Genesis um den Klassensprecher-Posten gekämpft, aber SIE hat es doch auch getan?

– Darem wird also „entführt“ und auf (s)einer Heimatwelt abgesetzt – wer kennt sie nicht, diese Hochzeiten, bei denen man vorher ungefragt aufs Maul bekommt, da „Tradition“? Und schon toll, diese Wurmlöcher durch den halben Quadranten. Zumindest besser als die CGI-Pilzlampen in der 360-Grad-„Skyrim“-gar-nicht-neidisch-mach-Variante. Der hässlichste, künstlichste und einsamste Planet/Mond ever?

– Wo sind die Häuser, die Menschen und die Technologie? In der kargen Schlucht oder auf den gezeigten Klippen? Und ist es wirklich die beste Idee, eine Art Zelt OHNE Wände für die Herrschaftsfamilie zu bauen? Ich frage für jemanden, der in seiner Freizeit gerne kackt…

– Darem ist natürlich auch eine Art Prinz. Wenn er heiratet, wird er zum Führer. Schon toll, diese futuristischen Gesellschaften mit OHNE Demokratie?

– Darems Luxusprobleme (= reich und schön werd… bleiben? Oder nicht?) hatten so was Einlullendes. Gut, das kam auch von der langsamen Softy-Musik und der generellen Elite-Schnarchnasigkeit der Handlung. Die ganzen Fragen, die hier aufkommen, sollte man sich eh nicht stellen. Wie z.B.: WUSSTE er etwa nicht, WANN sie ihn holen würden? Oder dass das ursprüngliche Hochzeitsdatum nur eine Empfehlung darstellt? Und würde das die Akademie-Geschichte nicht eher sinnfrei machen?

– Caleb und Genesis nerven nur noch mit ihrem billigen Rich-Kid-Gehabe: Muckis zeigen, sich spielerisch mit toxischen Abfällen vergiften und stets das tun, worauf man gerade Bock hat, ohne Konsequenzen. – Hey, Autoren: Wäre das nicht BESSER gewesen, die beiden hätten auf der leeren Akademie zwangsweise irgendein Schulprojekt machen müssen? Wegen Fallhöhe und so?

– Okay, eines der Themen ist hier ja Tarima, die bis vor kurzem im Koma lag. Man macht sich Sorgen und so. Das sind so die Geschichten, auf die wir niemals Bock hatten. („Wesley, was hast du?“ – „Meine Mutter wurde auf einer Außenmission verletzt. Lass uns darüber reden. Sobald ich soweit bin, versteht sich.“)

– Genesis wollte nebenbei noch einen Teil ihrer Unterlagen aus der Athena klauen/verändern. Denn sie sind ZU gut. Sie könnte befördert werden, bevor sie dazu bereit ist. – Ein Teil von mir fand diesen Plot-Twist tatsächlich ganz nett. Es passt zur Serie, dass die Überflieger eigentlich verunsicherte Kinder sind. Andererseits haben wir aber sooo viele Luxusproblemchen gesehen, dass man geneigt ist zu sagen: „Arschbacken zusammenkneifen, Kommando annehmen und 100.000 Runden über den Hof!!“

– Darem soll jetzt doch nicht heiraten. Denn die „Liebesrede“ von Jay-Den war … ebenfalls zu GUT?! Irgendwas von wegen „Du bist da glücklicher“ und „Ich habe dich nie so kennengelernt“. Total Balla-Balla in einer Kultur, in der man für seine Zwangsvermählung vom Akademie-Flur weggemopst wird?

Fazit:

Eine ziemlich langweilige Episode. Die Grundthemen sind ja schlau (genug) gewählt, aber die Umsetzung ist für Minderjährige gemacht, die reich, privilegiert, und trotz ADHS und „Ängsten“ irgendwie doch die Überflieger auf ihrer Elite-Uni sind.

Niemand will hier Verantwortung übernehmen, was angesichts des kargen World Buildings vielleicht auch ganz gut ist? (Was GENAU sollte Darem denn auf Felsbrockos VII für sein Volk entscheiden?! Das Aufschieben von Straßenbaumaßnahmen um weitere 500 Jahre?)

Gleichzeitig wirken Caleb und Genesis wie Leute, denen man viel zu lange alles durchgehen ließ. Die 200 Arbeitsstunden am Ende waren daher mal erfrischend … richtig! Ob das aber genügt, dieses verwöhnte Pack vom Thron der „Ich kann ALLES erreichen, aber doch nicht, wenn ich danach GEFRAGT werde!“-Selbstverliebtheit runter zu holen, wage ich zu bezweifeln.

ACTION
HUMOR
TIEFSINN
ALLES IN ALLEM

Weitersagen!

BS

Artikel

von Sparkiller am 20.02.26 in Star Trek: Starfleet Academy

Stichworte

Ähnliche Artikel


Kommentare (4)

nach unten springen
  1. BergH60 sagt:

    tach auch „Erstör !
    Zwei sehr schöne Rezensionen, die mit Humor zusammenfassten, was mir beim Anschauen so durch den Kopf ging.
    Ich zotiere:
    Terrine, Klingone im Rock(Kleid), SAm in der Holo Werkstatt. (Da hätte B’Elane nur ein biscvhen and er Software verbessert.)
    TNG Nemesis (mit Ausschnitten und ich meine nicht den von Marina Sirtis) grusel.
    Prometheus Baumschule (Ebenfalls schauder)
    Schaut wirklich jemand diesen Bachelor Scheiss?(as ist doch Hirnamputierten TV, oder ?)
    Und als Krönung : Der große Zeh von Tick Dingens.

    Mir hat die Fiolge auch nicht gefallen, wenn ich Teenees sehen will schalte ich
    „Nicht noch ein Teeny Film“ ein.

    Weiter so !

    Grß BergH

  2. Agentbauer sagt:

    Was rauchen die eigentlich für ein Zeugs im Writers Room?
    Wie kommt man bitte auf eine Warp-Schnecke, haha, selten so gelacht. Das ist Orville Humor in unlustig.
    Fragen die ChatGPT was der dümmste Witz im Zusammenhang mit Warp-Antrieb ist, oder lassen sie ChatGPT gleich die ganzen Folgen schreiben. Ey mach mal ein Teenie Drama mit vielen Verweisen auf Star Trek, aber bitte möglichst uninteressant und mit komisch unsympathischen Leuten?

    Zieht man die Unreal Engine und den Zauberhokus-pokus ab, ist das ein typisches Teenie Drama ich nenne es mal „Beverly Hills 90210 im Weltall.“ Wenn man sich in 30 Jahren die Folge anschaut, weiß man dann noch, was Genesis Caleb gegenüber mit „Ghosten“ meinte?

    Der Folge kann man aber zugute halten, dass man sie ohne Probleme als Berieselung nebenher laufen lassen konnte.

    Mir fällt mit jeder Episode aber noch etwas auf, die ganzen „Schauspieler“ haben die jemals eine Schauspielschule besucht? Früher musste man das, und viele Klinken putzen, bis man mal eie Rolle ergattert hat. Heute kommt mir das so vor, ja, passt schon, rede einfach wie in der Schule, das kommt schon hin, ist eh egal.

  3. 20thcenturyman sagt:

    Ja, es gibt Kulturen, in denen Männer Röcke tragen, sogar Wickelröcke wie in Myanmar.

    Aber ein Klingone im Kleidchen? Niemals!
    Und dann noch die bescheuerte Idee mit der Warpscnnecke.
    Spocks Gehirn ist hiermit offiziell nicht mehr die dämlichste Folge aller Zeiten.

  4. frank sagt:

    ihr seid ja alles solche hater! euch muss man wirklich absprechen, jemals ‚fan‘ von star trek gewesen zu sein!

    wartet doch einfach mal ab, was @Serienfan zu dieser folge lobhudelt, und ihr werdet sehen, wie genial die folge war, und wieviel ’star trek‘ darin wirklich enthalten war!

    scnr

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Brandneues
Gemischtes
Büchers
Jenseits Zyklus
Arschiv
Zum Archiv unserer gesammelten (Mach-)Werke.