Film- und Serienkritiken

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„The Cloverfield Paradox“ – Kritik zum Etikettenschwindel

Die „Cloverfield“-Reihe ist eine sehr interessante. Nach drei Filmen kann man feststellen, dass das Franchise eine Art Sammelbecken für C-Movie-Ideen geworden ist. Denn solange irgendwelche Monster, Aliens oder ein Fakir vom Jahrmarkt mitspielen, sind alle Voraussetzungen gegeben, um in diese Reihe aufgenommen zu werden. Dann fügt J.J.Abrams (bzw. sein Schwager) noch seinen üblichen Hütchenspiel-Zauber aus lahm aufgelösten Retro-Ideen hinzu, schon ist er fertig, der neue Halb-Hit.

Kurzkritik: „10 Cloverfield Lane“ – Es wird nicht mehr gewackelt!

Wie, keine Wackelkamera mehr? Gut für meinen Magen, der in dieser Hinsicht ein echter Kulturbanause, ach was: -RABAUKE ist! Aber eigentlich sollte man über diesen Film weniger wissen als über die Unterwäsche der eigenen Großmutter – weswegen ich auch fast nichts über den Inhalt verraten werde. Denn nur wer völlig ohne Erwartungen reinschaut, der kann am Ende behaupten, zwei oder drei Male überrascht worden zu sein. – Was schon vier Male mehr als bei den letzten Werken von J.J. Abrams ist!

„Cloverfield“ – Wackeldackel Strikes Back!

J.J. Abrams’ „Cloverfield“ ist dank viralem Marketing schon jetzt der heiße Fiebertraum einer jeden Produzentenkasse. Nun bekam auch ich endlich das Fieberthermometer rektal zu spüren und durfte einen bewegungsunscharfen Blick auf den Monsterfilm des Kult(?)filmemachers werfen. Dieser Streifen – es wird sich bereits herumgebrochen haben – kommt dabei im feinsten Handkamera-Look daher. Wobei der Begriff „feinster Handkamera-Look“ ungefähr so viel Sinn macht wie „flauschiges Sandpapier“ oder „verheirateter Trekkie“…

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