Film- und Serienkritiken

Ernsthafte Kritiken zu Film und Serie.

Suchergebnisse für Dezember2013.


„Riddick – Sein Überleben ist seine Rache“ – Ein verficktes Review

Nach einem mittelmäßigen ersten Teil (mit Potenzial nach oben) und einem mittelmäßigen zweiten Teil (mit Potenzial nach oben) kann man nach dem dritten Teil endlich konstatieren: Die beiden Anmerkungen in obigen Klammern müssen nachträglich gestrichen werden. „Riddick 3“ ist so langweilig und vorhersehbar wie ein Besuch in der Muckibude, in der diverse Muskelmänner sich stundenlang über Rezepte für den besten Proteindrink austauschen. Aber immerhin: Da die Spinde irgendwie beschriftet sein müssen, lernt man in der Muckibude wenigstens LESEN und somit mehr als in diesem Film hier…

Doctor Who – Weihnachtsspecial „Time Of The Doctor“ Review

Halleluja! Weihnachten ist’s und Moffat hat (anfangs) mal die Scheiß Geschenke vergessen! Jetzt, wo ich die Wahl zum „Mister Antichrist“ in meiner lokalen „Zeugen Jehovas“-Kommune gewonnen habe, kann ich es ja zugeben: Die Weihnachtsfolgen waren mir eigentlich immer schon zu kariszuckerig und zu rührselig. Besonders dann, wenn ich geschrieben habe, dass „es ja mal schön ist, ein bisschen was Rührseliges zu sehen“. Was eigentlich nicht gelogen war, aber oft war es doch etwas mehr als ein „Bisschen“…

Von Hektik-Trailern und Schluckauf-Action: Rennt sich der Blockbuster zu Tode?

Moderne Trailer sind schon was Voll… äh… Tolles: Entgegen anderen augenärztlichen Vorgehensweisen (Brille, Möhren essen, etc…) wird hier die Netzhaut einfach weggebrannt. Man spricht hierbei auch vom sogenannten Makula-Peeling. Nur mit der nachfolgenden Regeneration klappt es meist noch nicht so, was aber vielleicht dem aufgewühlten Gesamtorganismus zuzuschreiben ist, der nach EINEM genossenen Blockbustertrailer tagelang mit Bluthochdrücken im Teekesselbereich klarzukommen hat. Oder sind (Action-)Filme einfach generell SCHNELLER und kurzlebiger geworden? Keine Ahnung, denn ich konnte mich nicht lange genug auf die Beantwortung dieser Fragen konzentrieren…

„Real Humans“ – Das Serienreview

So langsam holen die Europäer auf: Die BBC haut seit Jahren eine schauenswerte Serie nach der anderen raus, die Franzosen punkten gerade (na ja, mit HALB ausgemalten Punkten) mit „The Returned“ und nun kommt auch noch das blonde Medien-Herrenvolk aus Schweden auf den Trichter, sich einfach mal etwas MÜHE zu geben. Hier geht es um künstliche Lebensformen, die nicht(?) leben, uns aber trotzdem formen. Ein Thema, das jeden SF-Freund in eine Erregung versetzt, die selbst Pawlows sabbernde Hunde neidisch werden lässt. Aber ist die Serie wirklich so gut, wie alle sagen, die die Lizenz zum Reviewen (bei uns: zum Töten) haben?

KLAP-KLASSIK: Wer? Bung! – Reklame von TOS bis VOY

„Sparki, ich hatte die ganze Woche steifen Nacken gehabt und am Ende Taubheitsgefühle DA, DA und DA! (Ich würde draufzeigen, aber Du siehst es ja gar nicht – Schlaumeier!)“ – 2013 war eigentlich ein recht gesundes Jahr für den Klapowski, bot doch bis jetzt nur die Grippe einen Grund mal wieder den Klassik zu machen. Ganz im Gegensatz zu beispielsweise 2006, wo er nicht nur unter chronischer Impotenz (weiterhin in Behandlung) sondern auch krankhafter Eifersucht gegenüber meines guten Aussehens zu leiden hatte. Letzteres will die WHO immerhin bis 2018 ausrotten. *vor scharfschützen versteck*

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