Film- und Serienkritiken

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„Stargate Universe“ wird abgesetzt, Fans sind Schuld.

Wir wollen unsere Zuleser, die SGU lieben, nicht zusätzlich verärgern. Daher bemühen wir uns, den Tod des halbgaren SF-Experiments ohne Häme zu betrachten. Lasst uns vielmehr die Serie in ihrem eigenen Schatten begraben und hoffen, dass zumindest SIE wusste, wohin all die jüngsten Versuche einer durchgängigen Handlung führen sollten. Die Legendenbildung in Bezug auf die langfristige Planung startet vermutlich in wenigen Tagen („Ja, wir hatten bereits Drehbücher für 5 Staffeln epische Handlung! Bei LOST waren noch welche übrig…“), was uns aber nicht beunruhigen sollte, da – Pardon! – vermutlich frech gelogen.

Zum Thema:

SGU wird am Ende der 2. Staffel abgesetzt. Tschüssi, Staffel 3. Punkt.

Brad Wright sagte schon vor einiger Zeit, dass er die wütenden Fans der abgesetzten Stargate-Serie „Atlantis“ teilweise für die niedrigen Quoten verantwortlich sehe:

„Ich glaube nicht, dass es an der mangelnden Qualität unseres Produktes liegt, wenn wir aus irgendeinem Grund abgesetzt werden sollten. Es hat uns vielmehr geschadet, vom Althergebrachten abgewichen zu sein. Es ist eine Tatsache, dass viele SG1- und Atlantis-Fans uns absichtlich geschadet haben. Das ist wirklich unglücklich.“

Bei so viel fehlender Selbstkritik (hat der Mann qualitätsbewusstseinserweiternde Drogen genommen?) kommen bei mir Erinnerungen hoch. Ich erinnere mich daran, dass auch Rick Berman in seiner späten (Ein)Wirkungszeit als präparierte und in Alkohol gelagerte Star-Trek-Mumie ebenfalls den Fans die Schuld gegeben hat. Eine Auffassung, die man getrost und in eigentlich ALLEN ähnlichen Fällen als Bullshit ansehen darf.

Echte Fans sehen eine Serie, wenn sie ihnen gefällt. Wenn sie ihnen nicht gefällt, sind sie keine Fans und schalten halt ab. Logik for free. – Allein die obige „Fans schuld!“-Aussage ist somit so unnachvollziehbar wie die Absetzung der Serie „Atlantis“, von der ich selbst kaum etwas gesehen habe, die aber immerhin stabil(er) lief.

Brad Wright unterstellt tatsächlich, dass ein „absichtlicher“ Schaden von wütenden Alt-Fans angestellt wurde. Wie funktionierte das? Sitzstreiks vor den Fernsehern begeisterter SGU-Gucker? Drohmails mit dem Inhalt: „Wenn Du gucken neues Serie, ich machen Dir Wraith mit Lebensenergie“? Oder surften die potenziellen SGU-Zuschauer gar den ganzen Tag im Internet, um sich auf kritischen Foren die Erlaubnis für’s Weitersehen zu holen? So nach dem Motto: „Hey, alle heißen Girls aus meiner Klasse mochten Atlantis lieber! Da darf ich mich nicht mit dem neumodischen Schattenkabinett erwischen lassen.“

SGU hätte womöglich gerettet werden können, wenn man zu Beginn der zweiten Staffel das Grundkonzept überarbeitet hätte. Mehr hell, mehr Humor, mehr Story pro Folge. Das hätte den Altfans wohl gefallen. Aber auf uns hört ja wieder keiner…

Nein, so funktioniert das nicht. Wenn eine Serie nicht läuft, kann man dem (fehlenden) Marketing eine Mitschuld geben oder auch dem Sender für die möglicherweise behämmerten Sendetermine. Vor allem aber gilt: Wenn einem seit der Pilotfolge 1,3 Millionen Zuschauer abhanden gekommen sind, muss man sich fragen, was man FALSCH gemacht hat. Und falsch heißt auch „qualitativ falsch“. Beleidigte Freunde abgesetzter Serien sagen oft: „Die anderen Zuschauer sind einfach zu doof, Qualitätsfernsehen zu erkennen!“ – Mag sein, aber eine objektivere Maßeinheit als Einschaltquoten gibt es nicht. Für den einen ist es Qualitätsfernsehen, wenn auf RTL2 eine Bande Mallorca-Urlauber ein Sandloch fickt, für den anderen, wenn eine Serie düster, mysteriös und gewalttätig daherkommt.

Das alles ist jedoch gleichwertig zu betrachten vor dem unbestechlichen Quotengott. Den Fans hierbei eine Schuld zuzuschieben ist ähnlich Panne, wie der Straßenmusiker, an dem alle achtlos vorbeiziehen und der seine Nicht-Zuhörer regelmäßig mit „Arschgeigen, Kulturbanausen, Charthuren!“ beschimpft.

Somit werden die verbleibenden Folgen der zweiten Staffel mit einem Cliffhanger enden. Blöd für Leute, die sich dann fragen werden, ob das Schiff tatsächlich explodiert oder auf den Planeten gestürzt wäre, oder so. Kleiner Tipp von mir: Vom Schlimmsten ausgehen und es als unorthodoxes, kunstvolles Serienende nehmen.

Schade ist das alles trotzdem: MGM geht es finanziell nicht gut, womit eine frische Raumschiff- und/oder Wurmlochserie wohl in weite Ferne rückt. Aber vielleicht kauft ja jemand die Rechte und probiert es mit einer Mischung aus alten SG-Fehlern (= Naivität, ständig gleiche Kämpfe) und neuen SGU-Versäumnissen (Naivität in Langsam, Arschloch-Figuren) erneut. Wenn selbst das abgetakelte Battlestar-Franchise nach dem weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit gesendeten „Caprica“ (zuletzt mit 890.000 Zuschauern deutlich unter der Million von SGU) eine erneute Chance bekommt, ist wohl alles möglich…


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von Klapowski am 17.12.10 in All-Gemeines

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Kommentare (142)

  1. wrath-of-math sagt:

    Den (Nicht-)Fans die Schuld zu geben ist doof, stimmt.

    Ich bin mir aber nicht sicher, ob die Serie gerettet hätte werden können, wenn das Grundkonzept überarbeitet worden wäre mit mehr Humor und mehr Bunt. Wären die althergebrachten Stargate-Fans in Scharen zurückgekehrt? Wohl eher nicht (diese engstirnigen Spaß-Junkies!). Aber die wenigen Leute, denen SGU genau so gefällt wie es ist, hätten der Serie dann auch noch den Rücken gekehrt. Mir persönlich ging die öde Ballerei am Anfang und am Ende der Halbstaffel schon deutlich zu sehr in Richtung Atlantis, zum Beispiel.

    Hat eine abgesetzte Serie grundsätzlich immer etwas falsch gemacht? Wenn man allein ihre Funktion Geld zu erwirtschaften betrachtet, sicherlich. Aber inhaltlich? Breaking Bad würde auch abgesetzt werden, wenn es nicht auf AMC liefe. Firefly war großartig, und wurde dennoch abgesetzt. Nischenprodukte haben’s immer schwer.

    • Pitt sagt:

      Ist überhaupt nicht zu vergleichen mit Enterprise und Co. Der letzte Scheiß dieses Stargate. Und immer und ewig dieser Götterkult, langweilig auf Dauer. Hoffentlich ist es bald vorbei mit dieser Kinderserie, Mann!

    • Josi sagt:

      @ Pitt

      Was für ein kluger Kommentar. In SGU gab es bisher keinen Götterkult. Tatsächlich gings darum nach etwas vermeintlich göttlichem zu suchen, was allerdings auch nur Nebensache für die Handlung war.

  2. E.Ellert sagt:

    Der Dicke war ganz lustig. Zu Anfangs.

    • Brillem sagt:

      Sehr tolles Kommentar . Ich fand die Serie toll . Und ich kann garnicht fersten wiso man so eine Serie abzusetzen. Ich meine schon das Ziel der Desteny ist schon ein Grund dafür gaewesen diese tolle Serien nicht abzusetzen. SGU war ein super Nachfolger
      Und bei den die die Serie abgesetzt hat soll mal ein Waith Vorbeischauen

  3. Klapowski sagt:

    „Hat eine abgesetzte Serie grundsätzlich immer etwas falsch gemacht?“

    Eine interessante Frage und als solche fast schon so unlösbar wie die nach dem Sinn des Lebens (Monty Python fragen?).

    War „Firefly“ großartig (ich finde schon!), oder einfach nur großartig an der Hauptzielgruppe vorbei? Waren 2-3 Millionen Zuschauer damals wirklich zu wenig? Ist eine Serie schneller „schlechter“, wenn sie 3 Millionen kostet und 4 Millionen Zuschauer braucht, als wenn eine andere Serie nur 2 Millionen kostet und mit 3 Millionen Zuschauern auskommt?

    Da man Qualität nicht objektiv messen kann (kenne viele, denen „Breaking Bad“ wohl zu langweilig und düster wäre), bleibt wohl nur der Blick in die Quoten. Wohl oder übel. „Richtig“ und „gut“ ist somit, was Quoten bringt. Somit ist „Baywatch“ eine der erfolgreichsten Serien aller Zeiten und somit vielleicht die „beste“.

    Soll ich mal ein paar Staffeln rezensieren? Auch eine Umbenennung von „Zukunftia“ in „Baywatchia“ würde dann durchaus Sinn machen…

  4. Exverlobter sagt:

    Was hat den Brad Wright erwartet? Da hat man großartig angekündigt: „Die Serie ist ja eigentlich nix für die normalen SG-Nerds. Sondern für ein anspruchsvolles Publikum, das die Vorzüge einer Drama-Show zu schätzen weiß. Wie ich schon mal vor ein paar Wochen gesagt hab, beim Genre-Mix kommt nur Murx raus. Die Serie wirbt immer noch mit „Stargate“ im Titel, also kannst du es mit dem weiblichen Publikum usw. schonmal vergessen. Und wenn Brad Wright dann selber sagt, dass die Serie nix für die Fans ist, dann aber sauer ist, wenn die Fans nicht mehr einschalten passt irgendwas nicht zusammen. Der hat wohl gedacht: Die sind genauso blöd wie die Trekkies, die schauen jeden scheiß an, solange Stargate im Titel drin ist.
    Eigentlich müsste ich als langjähriger Sg1 und SGA-Fan jetzt traurig sein, dass das STargate-Franchise jetzt tot ist. Bin ich aber nicht. Und diese ganzen SGU-Fans (jo die gibt es tatsächlich, schaut mal auf den entsprechenden Gateworld Artikel) die jetzt rumbitchen, dass wir SGU-Hater die Serie kaputtgemacht haben, gehen mir auch am A…. vorbei. SGU war eigentlich nicht mal ne richtige SF-Serie. Sollen sich doch die Soap-Fans daran ergötzen. Das Stargate-Franchise starb bereits mit SGA!!

  5. Ritschwumm sagt:

    Ich bin da nicht so ganz auf dem laufenden, aber läuft auf Sei Fei USA überhaupt noch eine Sei Fei Serie die keine Konserve ist? Würde ja bedeuten, dass das Sei Fei Gener( Mit Raumschiff und so) ersmal weg ist.

    • Exverlobter sagt:

      Deswegen hat sich der Sci-Fi Channel auch umbenannt. In SyFy!! Anstelle von Stargate läuft glaube ich jetzt Wrestling.

  6. Exverlobter sagt:

    Oh, btw Rick Berman, aber der hat doch zumindest noch soviel Anstand bewiesen und die Absetzung von ENT auf Marktübersättigung zu schieben.

  7. Anubiz sagt:

    klar, der Markt war schließlich voll von SF-Serien damals :D
    genau wie heute – in irgend nem Paralleluniversum (in dem ich gern wäre)

    naja, Rott in Pieces, SGU!

  8. ted_simple sagt:

    Ich nehme an, dass die Vorwürfe gegenüber den Alt-Fans so gemeint sind: Ihr habt der neuen Serie keine Chance gegeben, weil ihr voreingenommen wart; ihr habt in den ersten Folgen nur die Punkte herausgepickt, die eure Vorurteile bestätigt haben, und danach abgeschaltet. Da ist vielleicht was dran.

    Aber mal ehrlich, das eigentliche Problem lag tiefer: Die Serie Atlantis hat etwa seit der zweiten Staffel nur noch magere Qualität abgeliefert. Da gab es eine (meiner Meinung nach) wirklich gute Grundidee für eine Serie, aber die Story Writers waren offenbar unfähig, diese gut umzusetzen. Als die Serie dann abgesetzt wurde, ohne die in sie gesetzten Erwartungen erfüllt zu haben, waren die Fans natürlich sauer. Oder zumindest enttäuscht.

    Bei SGU wussten die Fans dann: Hier sind die gleichen, erwiesenermaßen unfähigen Autoren beteiligt – warum soll es also diesmal besser werden? Das zu erwarten wäre so logisch wie … ach bemüht selbst einen Vergleich. Gleichzeitig fehlt jetzt die überzeugende Grundidee, die es bei Atlantis noch gab. Was bleibt also? Eigentlich nicht viel. Vielleicht gehöre ich wirklich zu den aufgeklärteren Fans, indem ich der Serie TROTZDEM noch eine Chance gegeben haben und versucht habe, unvoreingenommen zu sein. Überzeugen konnten mich die Geschichten trotzdem nicht, da sie sehr lahm waren und man echte Science Fiction-Momente wie Perlen suchen musste (jaaa! in dieser Folge gab es zwei mal fünf tolle Minuten!).

    Die Absetzung von SGU ist mir auch eher gleichgültig. Bleibt nur zu hoffen, dass das Atlantis-Movie noch aus der Mottenkiste geholt und, wie derzeit avisiert, nächstes Jahr tatsächlich gefilmt wird… Es soll allerdings nicht die Wraith-Storyline in den Fokus nehmen – ‚WTF, what else???‘ muss ich da schon denken!

    • Exverlobter sagt:

      Wenn man schon bei den Vorgängerserien den Wurm suchen will, muss man eigentlich bei SG1- Staffel 6 ansetzen. Da wurde nämlich die Prometheus eingeführt, und das ganze Konzept ziemlich unglaubwürdig und lächerlich. Die Raumschiffe der Air Force sind fortschrittlicher als alles was die Föderation in Star Trek aufbieten kann (Ein Flug zur nächsten Galaxie dauert 2-3 Wochen, den Antrieb hätte die Voyager gebraucht. Und die Serie soll weiterhin in unserer Gegenwart spielen?? Egal, ich hatte trotzdem weiterhin Spass an beiden Serien, auch wenn es in Staffel 6 eindeutig einen Jump-The-Shark Moment in SG1 gegeben hatte.

      SGU fühlte sich aber eher wie Energieloch an, das bloße Zusehen artete in Arbeit aus. Kein Fun-Faktor mehr. Von daher sah ich Atlantis bis zum Ende eigentlich auf einem guten Weg. Obwohl der Jump The Shark Moment in dieser Serie bereits mit Staffel 2 kam (Einführung der Daedalus, immer sind es die beknackten Raumschiffe). Wozu braucht man noch STargates, wenn die Daedalus alles machen kann. Trotzdem, unterhalten hat es allemal.
      Ist nicht so wie bei STar Trek wo man Plotholes den Autoren übler nimmt, da ja Trek eigentlich die etwas anspruchsvollere SF-Serie sein soll.

    • ted_simple sagt:

      Ach, mangelnden Realismus oder Plotholes habe ich gar nicht gemeint. Das ist wirklich schon gehobener Anspruch. Aber was man von aktuellen Serien erwarten sollte ist sowas wie „Storyentwicklung“. Dass das Ganze irgendwo hin führt. Nach der Enttäuschung bei Atlantis (die Serie hatte in meinen Augen keinen erkennbaren Kurs, während bei SG1 die Stories ansprechend umgesetzt und abgeschlossen wurden) nahm man den Autoren dann nicht ab, dass sie es bei Universe besser machen würden… vielleicht ist das aber auch nur meine Ansicht und ich repräsentiere hier nicht die Stimme der Alt-Fans…

    • DerBeimNamenNennt sagt:

      „Da wurde nämlich die Prometheus eingeführt, und das ganze Konzept ziemlich unglaubwürdig und lächerlich. Die Raumschiffe der Air Force sind fortschrittlicher als alles was die Föderation in Star Trek aufbieten kann (Ein Flug zur nächsten Galaxie dauert 2-3 Wochen, den Antrieb hätte die Voyager gebraucht. Und die Serie soll weiterhin in unserer Gegenwart spielen?? Egal, ich hatte trotzdem weiterhin Spass an beiden Serien, auch wenn es in Staffel 6 eindeutig einen Jump-The-Shark Moment in SG1 gegeben hatte.“

      Hier bin ich aber völlig anderer Meinung. Wenn überhaupt, denn haben sich die Autoren mit Einführung der Asgard-Technologie diesen Wurm eingefangen.

      Die Asgard waren es nämlich, die in der Lage waren von Galaxis zu Galaxis zu reisen. Damit haben die Autoren gezeigt, „seht her, das ist im SG-Universum möglich“, ab da war nur noch ein kleiner Schritt um den Coolness-Level weiter zu steigern notwendig, damit die Menschen auch über diese Technologie verfügen (Zur Erinnerung, letztlich haben die Asgard den SGC diese Technik für ihre Unterstützung im Kampf gegen die Replikatoren geschenkt) und somit klassische Weltraum-Scifi teil von SG1 wurde. Jede weitere Steigerung der Coolness war ab dann dazu verurteilt, ins Supermega-Powerhafte zu gehen. Und diese Steigerung war dann eben Atlantis.

      Im Grunde war der Fehler sogar noch tiefer angelegt. 1. Suchte SG1 als Schutz gegen die Bedrohung der Goa’uld immer nach einer noch mächtigeren Superwaffe, mit der man sie genauso einfach besiegen kann, wie die Goa’uld uns besiegen könnten (abgesehen von SG1, das Heldenbonus besitzt ;-)), das war soweit eigentlich völlig in Ordnung, bis man in die Verlegenheit kam, diese Superwaffe tatsächlich zeigen zu wollen. Solange Atlantis nur ein Mythos war oder die Superwaffe nur eine Art entferntes Planziel, war alles noch okay. Man hätte die Handlung aber nicht linear auf das Erreichen dieses Ziels hinauslaufen lassen müssen. Etwa indem die Auflösung des Goa’uld-Konfliktes eher dramatisch als durch militärischen Sieg ermöglicht worden wäre. Dabei hätte man auf den Action-Faktor nicht verzichten müssen. Es war nur unnötig sich selbst in eine Spirale mit immer mehr Power, größeren Superkräften usw. begeben zu müssen.
      Beispielsweise indem die Tok’ra am Ende gewonnen hätten und die Goa’uld sich ihrer Lebensweise anschlossen oder so. Nachdem die wesentlichen Systemlords, bzw. ihr Chef, in einem actionreichen Endgegnerkampf besiegt worden wären natürlich. Man hätte SG1 nicht in eine Drama-Serie verwandeln müssen, um das zu tun, man hätte nur so etwas wie psychologische oder vielleicht sogar soziale Hintergründe der Goa’uld-Herrschaft einbauen müsssen, statt Gut besiegt Böse zu zelebrieren.

      2. Man hat in SG1 ohne Not klassische Space Opera und Weltraumscifi-Motive eingebaut. Etwa super schnelle Überlichtgeschwindigkeitsraumschiffe. Dabei hätte man aus dem Kinofilm auch anderes rausholen können.
      So hätte man auf Überlichtgeschwindigkeit sogar ganz verzichten, was mal wirklich neu und innovativ gewesen wäre, und sich ganz an die Anforderungen der Relativitätstheorie halten können.
      Also maximal Raumschiffe, die sich knapp mit Lichtgeschwindigkeit bewegen (also knapp davor), und sonst nur die Wurmlöcher der Gates, mit denen man schnell durch den Weltraum reisen kann.
      Die Goa’uld-Pyramiden sind dann Multigenerationen-Raumschiffe für die Besatzung und die Sarkophage sind lebenserhaltende Schlafkammern für die Goa’uld selbst. Dazu hatte Stargate sogar einmalige Voraussetzungen. Die Gates waren als gegeben akzeptiert, es gab eine gar nicht mal so weit hergeholte Erklärung, warum auf jeden Planeten Menschen leben, deren Sprache man zudem lernen kann und es waren zudem sogar Bösewichte etabliert, was bereits die Möglichkeit einer Handlung bot.
      Es hätte allerdings schon gereicht, wenn die Reisegeschwindigkeit der Raumschiffe etwas langsamer wäre, etwa so wie auf alten Schiffen des 16./17. Jahrhunderts. Also die Reise kann Monate, vielleicht sogar Jahre dauern und die Ankunft ist nicht gewiss. Reisen in ferne Galaxien sind nur unter günstigen Bedingungen möglich und sehr gefährlich.

      Damit es keine Missverständnisse gibt, ich mochte SG1 so, wie es tatsächlich im TV lief. Allerdings denke ich (jetzt, mit dem Abstand einiger Jahre), dass es bereits im Ansatz einige Fehler gab. Besonders Punkt 1 ist in diesen Zusammenhang zu erwähnen.

    • Nachdenker sagt:

      Zitat:
      So hätte man auf Überlichtgeschwindigkeit sogar ganz verzichten, was mal wirklich neu und innovativ gewesen wäre, und sich ganz an die Anforderungen der Relativitätstheorie halten können.

      Dann bliebe aber die Frage wie die ganzen Stargates auf „alle“ Planeten gekommen sind. Das wär unter den Bedingungen ja ein „Millionen-Jahre-Projekt“ ;)

    • DerBeimNamenNennt sagt:

      Die Antiker haben das natürlich gemacht.

      Man hätte das Problem, wie die Gates aufgestellt worden sind, erst mal nicht ansprechen brauchen. Dann könnte man eine Superzivilisation konstruieren, mit der man leider keinen Kontakt aufnehmen kann, die aber verschiedene Welten vernetzt hat. Man kann es sogar so darstellen, dass die Bewohner dieser verschiedenen Welten sich selbst ein Stargate schufen, um mit den anderen in Kontakt zu bleiben.

      Vielleicht kann man auch so etwas wie einen Überlichtgeschwindigkeitsantrieb einführen, den sollte man aber trotzdem mysteriös und nicht so leicht zu handhaben schildern. Vielleicht konnte es nur den Antikern gelingen, ihn zu entwickeln und/oder der Gebrauch hat negative Folgen (vielleicht führt er zum Wahnsinn, das wurde in SG bei Naquadah und Naquadria auch angedeutet, wieso also nicht ernst machen? Es gibt ja viele Filme, die so etwas darstellen, etwa „Event Horizon“).

      Da gibt es viele Möglichkeiten. Gekuppelt mit einer kreativen und bekannt actionreichen Story würde es auch gar nicht das Feeling der anfänglichen Staffeln von Stargate verändern.

      Ausserden spricht nichts gegen ein „Millionen-Jahre-Projekt“, das kommt im normalen Stargate nämlich auch vor. Die Antiker waren erst in er Milchstraße aktiv, haben diese dann verlassen, um in die Pegasus-Galaxie zu gehen und sind dann vor einer Millionen Jahre auf die Erde gekommen (nach dem Krieg gegen die Wraith), wo sie ihre Antiker-Gene weitergaben und aufstiegen, denn ab da gibt es keine größeren Ereignisse in ihrer Geschichte mehr oder neue Technologien (die Stargates in der Milchstraße sind altmodischer als die in Atlantis).

  9. Wonko der Verständige sagt:

    Wenn SGU nicht die Serie war, die von der Mehrheit (der Zielgruppe/Altfans/etc.) gewünscht wurde, was wäre denn dann die Alternative? Stellen wir uns doch mal vor, wir wären ein mittelgroßer US-Sender, der für möglichst schmales Geld ne SciFi-Serie produzieren soll, eine die gut ankommt und ne stabile Quote hat. Was wäre das?

    Themenvorschläge:

    – Lost in Space – (Quotenkiller Voyager, SGU etc.) kommt ja anscheinend nicht an und daher raus es dem Rennen.

    – Barbarella die Serie (der Film etwas entkitscht und mit ordentlich viel nackter Haut – sexy Hauptdarstellerin hat in jeder Folge einen neuen Geheimauftrag – Bösewicht aufhalten, Erde retten, alten Wissenschaftler finden etc. also DIE Serie für die Nerds von heute) Problem: Story gibts eigentlich nicht viel her – eben Baywatch in Space (aber eben Baywatch)

    – Erstkontakt-Serie: gibts schon mit „V“ – und so richtig zieht das auch nicht.

    – Neue Startrek Serie: was soll da kommen? Man hat die Raumschiff entdeckt fremde Welten Sache durch (TOS, TNG), Lost in Space (Voy) und Raumstation hängt rum und irgendwie müssen die interessanten Sachen dahin kommen (DS9) – Solange man keine Crew auf einem fremden Alienplaneten stranden läßt, wo sie sich behaupten müssen – „Flash Gordon auf ST“ wüsste ich da keinen neuen Ansatz.

    – Menschheit Kolonisiert Mond/Mars/ExoplanetX … – da könnte man sowohl SciFi als auch etwas Mystery und Horror einbauen – je nachdem und Soap sowieso. Die Leute hätten echte technische und soziale Probleme – also Storyaufhänger zur Genüge. Ich dachte so eine Serie wäre schonmal geplant gewesen. Irgendwie hab ich aber nix mehr davon gehört. Solange es nicht wie Earth 2 wird, sondern sich eben eher an Apollo 13 o.ä. orientiert wäre da was drin (das Budget würde aber wohl recht üppig ausfallen müssen)

    Habt Ihr Ideen, die Chancen hätten?

    Gruß – W.

    • Nachdenker sagt:

      Zitat: „Menschheit Kolonisiert Mond/Mars/Exoplanet“
      „Space – Above and Beyond“ geht in die Richtung. Menschheit expandiert ein bisschen zu weit und gerät mit einer Alienrasse in einen Krieg. Leider gab es da halt nur eine Staffel. Die Serie hätte durchaus mehr verdient gehabt.

  10. G.G.Hoffmann sagt:

    Schade, wieder eine SF-Serie, die abgesetzt wird, bevor ich sie schauen konnte. Gruß an Star Trek Enterprise. Könnte vielleicht eine Briefaktion etwas helfen? Sowie damals, anno 1968, als wir TOS ein weiteres Jahr lang durchbekamen. Oder 2004, als wir drohten, nie wieder eine Trek-DVD zu kaufen, wenn ENT keine vierte Staffel bekäme (die ich toll fand, obwohl ich mangels Kenntnis der 2. und 3. Staffel nicht mehr weiß, warum und wofür ich demonstriert habe). Oder 2000, als wir ankündigten, uns, wahlweise Rick Berman, zu erhängen, wenn VOY eine achte Staffel erhielte.

    Für eine neue Star Trek Serie hätte ich jede Menge Ideen:

    1. Keine wöchentlichen Folgen, von denen jede zweite aus Budgetgründen doof und billig ist, sondern lieber fünf hochklassige, ins sich abgeschlossene Folgen über das Sendejahr verteilt, gerne auch als 70-Minüter oder so. Nicht zwangsweise eine bestimmte Sendedauer, sondern gerade so, wie Story und Geld da ist. Nichts ist schlimmer als eine 30-Minuten-Geschichte, die auf 90 Minuten gedehnt wird (gilt auf für die jüngsten Asterix-Hefte…).

    2. Nichts Neues, sondern Altes aufwärmen. Mal ein Riker-Film, mal Spock in Rente, Janeway im Garten, Archer in der Hölle. Aus dem vertrauten Personal könnte man noch einiges herausholen. Was ist aus Fähnrich Kim oder Chekov geworden (o.k., das will ich nicht wirklich wissen), was aus Data oder Worf?

    3. Der verstaubte Pappkulissenlook muß weg. Für die wenigen TV-Filme, die mir vorschweben, muß Kinoatmosphäre her. Schnelle Schnitte, Handkamera, lens flare, coole Sprüche im 30-Sekundentakt. Und bitte ein bißchen mehr dirty talk. Die cleane Star Trek Sprache haut heute niemanden mehr vom Hocker.

  11. Exverlobter sagt:

    Auch wenn mich Klappo für diese Aussage in der Höhle sehen möchte… ich könnte mir tatsächlich ENT Staffel 5 6 und 7 vorstellen! Aber nur unter der Führung von Manny Coto.
    Atlantis könnte auch noch eine sechste und siebte STaffel gebrauchen.
    Und Space:2063 hätte auch noch ein paar Staffeln verdient.

    Wieso immer was neues erfinden, wenn die meiste Serien sowieso so schnell gekillt werden? OK, SGU hat es verdient, aber das ist echt eine Ausnahme, die meisten hätte ich gerne noch ne Weile gesehen. Sogar ENT hat sich am Schluss noch gefangen, aber da war es schon zu spät.

  12. dröhn sagt:

    Also ich find das toll, da kann Klapo endlich seine neue Lieblingsserie reviewen: „Glee“

  13. Thomas Rembrandt sagt:

    Gibts eigentlich ne Serie, in der die Menschen die bösen Invasoren sind und über den Zeitraum der Handlung verschiedene Strategien gegen eine oder mehrere Alienrassen ausprobieren (müssen) um zu gewinnen? Ich würde zu gerne mal den Na’vi nen zweiten Besuch abstatten, nur diesmal bombadieren wir sie vom Orbit aus. Its the only way to be sure.

  14. flyan sagt:

    Schade, dass es nun nie ein „vernümpftiges“ Ende geben wird. Copyright Treknews.

  15. Donald D. sagt:

    Eigentlich hatte ich den Großen Boß nur darum gebeten, den Produzenten etwas Hirnschmalz zukommen zu lassen. Daß der Herr übers Universum (und damit meine ich nicht die Asgard) gleich die radikale Methode bevorzugte, ist aber auch nicht schlimm. Wright ist ein Trottel. Müll bleibt Müll, egal wie er es nannte und auch nach zehn Staffeln SGU wäre es immer noch Müll geblieben. Jetzt ist der Kerl wenigstens weg vom Fenster. Hat wohl gedacht, er kann hier noch vier Jahre Mist abliefern und wird dafür auch noch bezahlt. Ha! Falsch gedacht! Dabei hatte der Pilotfilm ja noch ganz gute Quoten. Daß diese nicht bei drei Millionen blieben, lag einfach daran, daß die meisten Zuschauer gleich nach dem Pilotfilm begriffen haben, daß die Serie Schrott ist. Das waren die ganz Schlauen. Die etwas Doofen haben sich die Serie bis jetzt reingequält (wie ich z.B.) und die Beknackten im Quadrat finden die Serie sogar gut.
    Ob nun wirklich ein Atlantis Film kommt, wage ich zu bezweifeln. Fast alle Darsteller haben woanders Vertrag. Die alle zu einem Film zusammenzubekommen ist unmöglich.

  16. Nachdenker sagt:

    Ich glaube nicht das es eine relevante Rettungsaktion für SGU geben wird und die Serie hat das in meinen Augen auch nicht wirklich verdient, dafür haben Sie das an sich nicht uninteressante Serienkonzept zu konsequent gegen die Wand gefahren.

    Ich werde SGU auch nicht wirklich nachtrauern, da hat mich die Absetzung von „Legend of the Seeker“ schon erheblich mehr „mitgenommen“. Schade finde ich eigentlich nur das mit SGU dann mal wieder eine der wenigen SF-Serien verschwindet. Alte Serien anzuschauen ist zwar ganz nett, aber auch ein bisschen langweilig wenn nicht wirklich viel Zeit dazwischen liegt.

    „Space – Above and Beyond“ oder in Deutsch „Space:2063“ hab ich mir vor kurzem auch mal wieder zu Gemüte geführt und war positiv überrascht. Trotz angestaubter Special Effects (Haben den Charme eines PC-Spiels aus den 90ern) hat mich die Serie mehr gefesselt als es SGU je vermocht hat.
    Ein Klapowski-Review von „Space – Above and Beyond“ wäre sicher auch mal interessant. Dürfte Dir Spaß machen weil Du Aspekte der Serie mögen wirst und gleichzeitig massig Material für Kritik finden dürftest.

    Stargate:Atlantis hab ich eigentlich bis zum Ende gemocht und war etwas erstaunt und überrascht das es abgesetzt wurde. SG-1 ind SGA hab ich halt gerne geschaut weil die Charaktere (teilweise) interessant geschrieben waren und ich die Art von Humor mochte mit der sich die beiden Serien selbst, Klischees und das Genre auf die Schippe genommen haben.

    • ted_simple sagt:

      Wenn die Serie im Jahr 2063 spielt, ist sie doch mal wieder vollkommen unrealistisch. Schließlich kommt es im gleichen Jahr erst zum First Contact. Sowas Doofes, ne ne!

    • Hiramas sagt:

      Legend of the Seeker wurde abgesetzt, weil es schlicht und einfach sämtliche Sword of Truth – Fans vor den Kopf gestoßen hat. Versteh mich nicht falsch, sie war als Serie nicht schlecht, aber als Verfilmung der Bücher war sie ziemlich grottig.
      Was mich mehr getroffen hat war Firefly (ok, Castle ist ne 1a Entschädigung), Sarah Connor Chronicles und noch ein paar andere Kleinigkeiten. Und wenn man sich für eine Serie einsetzen will, dann bitte Capirca, ja?

    • dröhn sagt:

      Bitte nicht!

    • Nachdenker sagt:

      Ich kenne die „Sword of Truth“-Bücher nicht, „Legend of the Seeker“ selbst war aber meiner Meinung nicht nur „nicht schlecht“ sondern „sehr gut“. Die Macher der Serie haben ja von Anfang an gesagt, daß die Serie nicht viel mit den Büchern zu tun haben wird und so war das dann wohl auch. Was mich fasziniert hat war, das sich ganz viele Flamer und Hasser der Serie in den Fanforen zur Serie rumgetrieben haben und da nach guter Trollmanier schlechte Laune verbreitet haben. Das fand ich irgendwie daneben.

      Firefly hab ich halt erst 2 Jahre nachdem es abgesetzt war „entdeckt“, das ist aber auch für mich mit Abstand eine der Serien von denen ich gerne mehr gesehen hätte. FOX hat ja aber Geschichte in solchen Entscheidungen, die haben ja mindestens einem halben Dutzend extrem guter Serien den vorzeitigen Todesstoß verpaßt. „Dark Angel“ war ja auch so ein Fall.

      Caprica ist für mich ähnlich wie BSG ein zweischneidiges Schwert. Ich finde beide sind/waren gut geschrieben und produziert, aber dieser ganze pseudoreligiöse Kram geht mir stellenweise etwas auf die Nerven.

    • FrakesJoe sagt:

      Warum Caprica? Das ist ja noch langweiliger! Da passiert ja gleich episoden lang gar nichts…

      Und Firefly… Ich fands albern, „Brave Star“ als Live Action-Serie zu sehen, sorry. Mir war schon bei der ersten Folge klar, dass das kein großer Erfolg wird.

      Sarah Connor Chronicles, ja, da hätte mehr von kommen können. Auch da gabs einige völlig belanglose Episoden, aber es hatte sich ein schöner roter Faden gebildet. Naja, Garret Dillahunt ist ja gut untergekommen^^

      SGAs Absetzung kam für mich auch überraschend, und war quotenmäßig genau wie bei SG1 nicht recht begründet.

      SGU, tja nun… Die Produzenten wollten eine SG-Serie schaffen, die wie BSG ist. Ziel verfehlt… Die Leute, die BSG wegen des Dramas geschaut haben, wollen keine SG-Serie sehen, zu klamaukhaft. Die alten SG-Fans wollen SGU nicht sehen, zu wenig Action, zu wenig SciFi, zu viel Soap. Die Soap-Fans wollen ebenfalls keine SG-Serie sehen… Wer guckts also? Ein paar Typen, von denen ein großer Teil die Nichtfans ankeifen und noch weiter von der Serie wegtreiben. Ich hab bisher jede Folge gesehen, teils mit dem dringenden Wunsch, die fast forward-Taste zu drücken (ich habe allerdings widerstanden). Jetzt, zur Mitte der zweiten Staffel, kommt der rote Faden… zu spät. Der rote Faden ist es, der die Zuschauer hält…

      Schade ist nur, dass damit kaum noch „echte“ SciFi im TV übrig bleibt.

      Und ja, ENT hat sich zur viertel Staffel gefangen. Manny Coto ist in meinen Augen ein SciFi-talentierter Produzent. Ich fand auch Odyssey 5 spannend. Aber auch hier: Zu spät! Schade.

      Ich wünsche mir weiterhin eine neue Trek-Serie ala Outer Limits. Einzel-, Doppel- oder Trippel-Folgen, jede behandelt eine andere Crew auf einem Raumschiff, einer Station, der Sternenflottenakademie, einer neu gegründeten Kolonie, was auch immer. Alte Stars können gelegentlich auftreten, frühere Handlungen können aufgegriffen werden, sogar aus alten Serien. Selbst der Zeitrahmen liegt nicht fest. ENT, TOS, TNG, who cares? Hauptsache es kommen interessante Geschichten. Die Möglichkeiten!!!

  17. das obst sagt:

    @Nachdenker
    dass sich jemand „Nachdenker“ nennt, der „Legend of the Seeker“ (LotS) als sehr gut bezeichnet, ist eigentlich ein widerspruch in sich. denn gerade das nachdenken wurde bei dieser serie nur sehr selten gefordert. LotS war so sehr von billigen fantasy-klischees und stereotypen charakteren überfüllt, dass selbst einem thrash-fan wie mir das zuschauen auf dauer keinen spaß mehr gemacht hat.

    auch das abschlacht-spektakel „spartacus: blood & sand“ fordert die grauen zellen nicht gerade heraus, aber es macht wenigstens spaß, baut spannung auf und zeigt im rahmen seiner möglichkeiten einige originelle ideen. diese serie stammt vom selben produzenten-team (raimi/tappert) und zeigt, dass diese herren wesentlich mehr können als sie in LotS gezeigt haben. „spartacus“ wird fortgesetzt, während sich der „seeker“ verabschieden muss – zumnindest in diesem fall scheint sich mal die qualität durchgesetzt zu haben.

    „spartacus“ fing z.b. auf ziemlich niedrigem niveau an. nach dem pilotfilm wollte ich eigentlich aufhören, weiterzuschauen. aber die serie steigerte sich von episode zu episode, im laufschritt – und nicht nur in winzigen schleichschritten so wie z.b. sgu. auch LotS hat sich nicht weiterentwickelt und immer wieder darauf vertröstet, dass die nächsten episoden bzw. die nächste staffel definitiv besser werden. aber es ist ein armutszeugnis, wenn man sowas immer wieder versprechen muss anstatt den zuschauern tatsächlich zu zeigen, dass man die bisherigen fehler erkannt und konsequent bearbeitet hat.

    • Nachdenker sagt:

      Auch ein Nachdenker muß mal abschalten und läßt sich dann gerne mal von lockerer Unterhaltung berieseln ;) (und man sucht sich seinen Avatar halt nur einmal aus und ändert den dann nicht – auch wenn das hier möglich wäre – wenn es mal um ein lockereres Thema geht).

      Legend of the Seeker ist wohl Ansichtssache. Klar hatte die Serie auch ein paar schwächere Folgen aber im Schnitt fand ich die Qualität weit über dem Durchschnitt. Highlights wie „Denna“, „Puppetier“, „Conversion“, „Mirror“ und „Broken“ um nur die zu nennen, deren Titel ich noch aus dem Gedächtnis aufzählen kann (habe die Folgen vor mehr als einem Jahr gesehen), sind, wenn man vorurteilsfrei an die Serie geht, definitiv Top-Serien-Unterhaltung, teils auch mit anspruchsvollem und gut ausgestaltetem Thema. Ich hatte immer das Gefühl das die meisten Fans der Bücher nicht mal den Willen hatten unvoreingenommen an die Serie ranzugehen und diese stattdessen kategorisch verteufelt haben. Die haben mich teilweise ein bisschen an religiöse Fanatiker erinnert. „Diese Folge ist schwarz und nicht weiß. Nur weiß ist gut. Schwarz ist immer schlecht. Schwarz muß auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden weil es schwarz ist…“. Aber alles egal, die Serie ist abgesetzt, hoffe nur das die zwei Seasons noch irgendwann auf Bluray veröffentlicht werden.

      Von „Spartacus“ habe ich die ersten 3 Folgen gesehen. Der Pilotfilm war unterirdischgrottenschlecht und die ersten beiden Folgen auch nicht besser, also hab ich es nicht mehr weiter verfolgt. Wenn Du sagst das wurde besser werde ich dann mal in die dritte Staffel reinschnüffeln und wenn es wirklich ein annehmbares Niveau erreicht hat mich durch die ersten beiden Seasons quälen… ;)

  18. Bergh sagt:

    tach auch !

    SGU abgesetzt.
    I could not care less.

    Gruss BergH

  19. vendetta sagt:

    Ja, also, öhm, nix passiert hm?

    Interessant das man „Legend of the Seeker“ hier erwähnt, ich fand die Serie unterhaltsam, also irgendwo unter den Begriff „gut“ einzuordnen. Ich hab mir auch mal die Mühe gemacht ein wenig in so nem Buch zu lesen von denen diese Serie lose handelt (lose,sehr lose) Ich bevorzuge die Serie den das Geschreibsel ging mir als Fantasyfan recht schnell auf die Nerven.

    Vielleicht werd ich auch einfach nur alt.

    Ach ja SGU, äh, *Schäufelchen Erde ins Grab werf*

    Da haben mich Serienenden schon mehr getroffen.

  20. KojiroAK sagt:

    Wenn SGU abgesetzt wurde/wird, welche Serie wird dann Klapo in Zukunft zerpflücken?

  21. Hordes sagt:

    Hm… find ich schade, dass SGU abgesetzt wird.
    Da hätte man noch viel mehr rausholen können…
    Und SGA fand ich übrigens immer sehr gut – ich wundere mich, dass da immer so viele drüber meckern.

    Frohes Fest :)

  22. FrakesJoe sagt:

    Naja, SGA war während SG1 lief ein nettes Beiwerk, kam aber nicht an SG1 heran. Nachdem SG1 abgesetzt wurde, war SGA eben das einzige SG, was es gab, also wurde es geguckt… So gings halt immer weiter bergab.

    • Nachdenker sagt:

      Also ich fand die beiden letzten Staffeln von SG1 halt nicht mehr so berauschend. Diese ganze Geschichte mit den bösen Antikern, die quasi kleine Götter sind, kam fand ich sehr schnell gestrickt und gekünstelt rüber, was Sie ja auch war, da die 9/10 Staffel ja für die Produzenten recht „überraschend“ kam, nachdem Sie alle Mainstorylines Ende 8. Season schön abgeschlossen hatten. SGA war zu diesem Zeitpunkt für mich dann die unterhaltsamere Alternative. Bis zur 8. Season stimme ich die aber zu, da hätte ich auch SG1 vorgezogen.

    • FrakesJoe sagt:

      Auch die 9. und 10. Staffel fand ich ganz gut, wenn man mal über die plötzlich gewechselten Bösewichte hinwegkam. Ben Browder hat bei mir einen Stein im Brett und Claudia Black war auch ganz amüsant…

    • Nachdenker sagt:

      Jo, Claudia Black und Ben Browder waren definitiv eine Bereicherung. Die Ori-Storyline ließ halt in meinen Augen einiges zu wünschen übrig.

  23. das obst sagt:

    sgu kann sich jedenfalls auf die fahnen schreiben, eine der meist kommentierten serien bei zukunftia.de zu sein. ;-) also, irgendwie haben wir in diesen weltraumschrott schon jede menge zeit investiert. eigentlich sollten wir dankbar sein, dass uns die absetzung nun davon erlöst.

    wer dennoch nach weiteren zeitverschwendungsmöglichkeiten sucht, dem empfehle ich z.b. „the event“ oder das „V“-remake. gerade bei letzterem dürfte klapo viel nörgelstoff finden (sofern ich seinen geschmack nicht überschätze)… aber er muss dafür gaaanz tapfer sein.

    • flyan sagt:

      Den „V“-Artikel von Klapo gibt es schon ;-)

    • FrakesJoe sagt:

      Die ersten vier Episoden V fand ich recht gut. Nur leider haben die Produzenten in den vier Folgen handlungsmäßig schon fast die ganze originale Miniserie verbrannt. Das hat eine Menge Geschwindigkeit und Spannung in die Episoden gebracht, aber Ziel einer Serie ist es ja im Normalfall, langzeitig „on air“ zu bleiben. Danach musste mächtig gebremst werden, das merkt man als Zuschauer. Als Fan der Originalserie werd ichs mir aber weiter anschauen… wie auch den Rest von SGU.

  24. das obst sagt:

    oh, den artikel habe ich wohl wieder verdrängt… genauso wie das meiste, was in der dazugehörigen serie „geboten“ wurde. dagegen wirkt sogar SGU manchmal …ähmmm… (v)erträglich.

  25. der_paebstliche sagt:

    Ich kontere mit: „Brad Wright wollte die Serie doch gegen den Subraum fliegen“
    Eventuell könnte ihm die Laaaaangeweile mit Tiefgründigkeit a la Kirk und co. oder mit einer Story oder mit Weltraum Bildern deren Farbgehalt über 0% liegt oder wenigstens mit einem Intro verziehen werden, denn für mich war der einzige Grund die Serie nach dem Pilot-Film noch zu schauen, die Tatsache das „Stargate“ im Titel stand und natürlich die Hoffnung auf Besserung… .

  26. das obst sagt:

    seit wann ist ein link zu einer forenseite ein kommentar?

    • Sparkiller sagt:

      Das ist ein „Trackback“, d.h. eine automatische Rückverlinkung auf eine andere Seite, wo dieser Artikel hier eine Erwähnung fand. Quasi ein Dankeschön und auch eine Hilfe für Leute, die gerne mehr zum Thema lesen würden.

      Für uns aber auch sehr interessant, da wir so an seitenfremdes Feedback zu den Artikeln kommen. Auch wenn dieses zu 94,2% aus „Zuviel Text, nicht gelesen!“, „Hab nur die Bilder angeguckt.“ und „Waaaaas sagen diese Spacken über meine Lieblingsserie?!?“ bestehen.

  27. das obst sagt:

    jawoll, jetzt hab ich auch endlich den link zu euch in dem thread entdeckt. konkrete reaktionen auf klapos sgu-nachruf scheint´s dort aber leider kaum zu geben.

    übrigens, als „spacken“ hat euch ein kommentarschreiber hier lustigerweise auch bezeichnet:
    http://www.fictionbox.de/index.php/content/view/10173/2/

    gab es bei zukunftia denn schon erste hacker-angriffe von wütenden sgu-fans? „ihr! seid! schuld!“ ;-)

  28. Donald D. sagt:

    Die Typen, die SGU usw. wirkich gut finden, sollten sich mal auf Drogen oder Hirnkrankheiten untersuchen lassen. Das ist gequirlte Scheiße und wurde zu Recht abgesetzt, denn wer mit solch einem anspruchslosen Käse daherkommt, miese Charaktere und null Handlung bietet und dann auch noch behauptet, daß ein „gewaltiger Plan“ (war in den zwei Staffeln irgendwas davon zu erkennen???) dahintersteckt, verdient es einfach nicht anders. Einen gewissen Anspruch sollten Zuschauer schon haben.

  29. das obst sagt:

    @Donald
    bei SGU gab es zwei zuschauergruppen:
    1) die fans, denen die serie gefallen hat und die zugeschaut haben, weil es ihnen spaß macht.
    2) die „hater“, denen die serie eigentlich zum hals raus hing, aber die trotzdem für jede episode ihre wertvolle lebenszeit verschwendet haben, weil … ähhhm.

    ich zähle leider zu letzteren. was meinst du, wer jetzt „hirnkranker“ ist? gruppe 1 oder gruppe 2? ;-)

  30. Donald D. sagt:

    Gruppe Eins ist nach wie vor hirnkranker, denn der hat es SPASS gemacht, die Serie anzuschauen (wie auch immer das gehen soll). Gruppe Zwei, zu der ich mich auch zähle, hat sich dagegen DURCHGEQUÄLT, ist aber nicht sonderlich über die Absetzung traurig, was bedeutet WIR haben unser Hirnschmalz noch nicht komplett von dieser „SF-Serie“ zerstören lassen. Es wird aber immer Leute geben, die bekanntlich alles fressen, solange nur irgendein Markenname draufsteht.

  31. das obst sagt:

    nun, logisch betrachtet, würde ich eher davon ausgehen, dass die gruppe, die sich freiwillig mit SGU gequält hat, „hirnkranker“ ist. übrigens: „gefressen“ haben wir nörgler die serie auch… weil irgendein markenname drauf steht. viele von uns hätten wahrscheinlich nicht weitergeguckt, wenn’s nicht „stargate“ gewesen wäre.

    fazit: die nörgler/hater, die sich diesen unsinn trotz der miesen qualität komplett angeschaut haben, sind nicht unbedingt schlauer als die SGU-fans. sie haben nur einen anderen seriengeschmack – und ein bisschen zu viel freizeit. ;-)

  32. Z3R0B4NG sagt:

    In einer Serie wo es mir scheissegal ist ob die Hauptcharaktäre die Folge überleben oder nicht… da kann man mich einfach nicht mit locken das im Cliffhänger alle warscheinlich draufgehen (oh welch einfallsreichtum) und am Ende nur die dumme geschichte mit dem überflüssigen Baby beendet wird. (i’m pregnant!)

    Ja ich gehöre zu der Gruppe die SAUER ist weil SGA so mies mittendrinn abgesetzt wurde… und nichtmal die versprochenen D2DVD Filme geliefert wurden,
    ich hab SGU ohne erwartungen, ohne Hype angeschaut und ich war die meiste zeit einfach nur gelangweilt. Von 30 Folgen haben mir vielleicht 5 wirklich gefallen.
    Damals bei ENTERPRISE haben mir von 30 folgen vielleicht 3 NICHT gefallen.

    In erster Linie ist eine Serie Unterhaltung / Entertainment… wenn ich mich aber gelangweilt fühle in diesen 45 Minuten pro Woche, selbst wenn das ganze Schiff kurz vorm explodieren ist und sich alle Crewmitglieder gegenseitig an die Gurgel springen, dann macht die Serie irgendetwas Falsch.

    Und ich habe bei weitem keine hohen Ansprüche, ich bin ein SciFi Nerd der ALLES schaut, ich konnte sogar dieser hirnverbrannten humbuck Serie namens „Andromeda“ etwas abgewinnen, auch wenn die Scriptwriter bei jeder zweiten Folge definitiv Drogen genommen haben, anders sind die Handlungslosen Storys nicht zu erklären, aber die andere hälfte hat durchaus Spass gemacht und ne gute Handlung entwickelt.

    Der einzige der mir gefallen hat in SGU war Eli, aber auch nur weil er den WoW / Halo zocker Nerd verkörpert hat.

    McKay hätte mit dem Jungen trotzdem den Boden aufgewischt.

    Die Fans sind schuld?
    Die Fans sind die die Sauer sind wegen SGA, nicht produzierten D2DVD’s und sich durch den Müll TROTZDEM komplett durchgequält haben in der Hoffnung das es besser wird, in der Hoffnung in dieser Serie doch noch einen schimmer von STARGATE zu finden zwischen dem ganzen Twilight Emo Scheissdreck! …und sich auch jetzt noch den rest reinziehen werden der noch kommt.

    Und Nein ich glaube auch nicht dass die Produzenten irgend eine Peilung hatten wo sie mit dieser Serie überhaupt hin wollen.

    Bei ENTERPRISE, der Temporal Cold War ist das beste Beispiel (nach LOST) das im TV geschäfft sich nur ein Konzept für den Pilotfilm ausgedacht wird, evtl. für die erste Staffel, alles danach ist Freestyle und mal gucken was bei rauskommt, da rechnet doch keiner mehr damit mehr als 13 Folgen zu produzieren so viele Serien wie direkt wieder abgesetzt werden.

    2 Staffeln hat SGU auch nur bekommen weil eben der Name STARGATE drauf stand.

  33. Donald D. sagt:

    @ das obst: Nein, ich werde mir die zweite Staffel wohl nicht mehr komplett antun. Höchstens noch die „Auflösung“ vom Cliffhanger der 1. Staffel und dann noch die Folge, wo McKay dabei ist. Da die Serie wohl sowieso offen endet (was immer das auch heißen mag), wäre es wohl wirklich Zeitverschwendung, sich die komplette 2. Staffel anzutun. Da bastle ich lieber an meinem Millennium Falcon weiter.
    @ Z3R0B4ANG. ITA EST! (SO ISSES!)

  34. Exverlobter sagt:

    Hey, Klappo auch wenn die Serie gecancelt wurde, warten wir noch auf den restlichen Reviews der zweiten STaffel. Ich hoffe die kommen noch. Oder macht das deiner Meinung nach jetzt keinen Sinn mehr?

  35. Klapowski sagt:

    Zumindest ist die Motivation nicht gestiegen. Man hatte ja eh schon das Gefühl, dass das alles zu nichts Tiefgründigem und Komplettem führt. Nun haben wir ja praktisch auch die Bestätigung. Merke: Wenn Stückwerk noch mal zerstückelt wird, kann der verbleibende Rest nur noch ein Viertel groß sein. So auch mein Bock-Faktor.

    Ich werde aber noch mal in mich gehen. Die Wahrscheinlichkeit für eine Fortführung hängt natürlich auch vom Leserinteresse ab, plus/minus der einen oder anderen monetären Überweisung.

  36. Jan sagt:

    Was soll das Stargate Universe ist das beste was es gibt es ist mein Leben soll das es gewesen sein ich hoffe es geht weiter. Den ohne Stargate Universe kann ich nicht Leben.

  37. das obst sagt:

    @jan
    ich wünsche dir im interesse deiner geistigen und seelischen gesundheit, dass dein kommentar nur ein scherz ist… ;-)

  38. lanze-82 sagt:

    Also im Grunde genommen mag ja jeder seine eigenen Geschmäcker haben aber anderseist kann ich die Kritik schon etwas verstehen. In den Serien SG1 & SGA gab es einen großen Unterschied: die Hauptcharaktere waren eine Einheit und zum Teil gute Freunde (wobei ich mir bei Jack O’Neill & Sam Carter sowie Daniel Jackson & Vala Maldoran mehr gewünscht hätte). Das ist das was alle Stargate-Gucker wohl kennen und was die Serien auch ausgemacht hat. Desweiteren noch der Humor.
    All das ist hier verloren gegangen. Lediglich der name STARGATE sowie ein paar Hintergrundinformationen & Gastauftritte alter Charaktere erinnert noch daran. Man kann Regisseure verstehen welche mal was Neues versuchen wollen aber sie müssen auch damit rechnen, dass was schief läuft wie im Falle von SGU. Schade! Vielleicht sollten sich alle Verantwortlichen mal zusammensetzen und überlegen doch mit SGA weiterzumachen (am besten mit der Serie und nicht nur DVD-Filmen). Da war noch einiges offen.
    Noch mal zwei Anmerkungen was mir am besten gefallen hat und was mich absolut nervte an SGU:

    Daumen runter für die deutsche Synchronstimme von dieser Chloe Armstrong. Wie ein kleines pubertierendes Teenie-Girl. Absoluter Hass auf diese Stimme.

    Daumen hoch für die Schauspielerin Julia Benson welche Lt. James darstellte. Ich glaube die Männer hier wissen warum. Will hier jetzt nicht anstößig werden. Jedenfalls standen ihr enge Oberteile immer am besten.:-)

  39. Stefan sagt:

    Ich sag euch warum das zeug abgestzt wird!
    Internet! Immer mehr leute schauen sich die Folgen online an.
    Ohne was dafür zu zahlen also sind wird doch selber schuld.

    • DJ Doena sagt:

      Jein. Die Amerikaner können das inzwischen auch im Internet auf legalen Portalen etweder per Monatsgebühr oder mit Werbeeinblendungen gucken.

      Was der Rest der Welt macht hat nur in ganz seltenen Ausnahmefällen Einfluss darauf, ob eine Serie in den USA abgesetzt wird.

      Und das mal als Europäer nicht einfach und legal auf den selben Portalen Kunde werden darf und dass es keine vernünftigen deutschen „Hulu“s gibt, dafür kann ich ja nun wirklich nichts.

      Das bedeutet aber nicht, dass ich mir den Krempel wieder synchronisiert mit 2 Jahren Verspätung angucke.

      Davon mal abgesehen hab ich 355 Staffeln auf DVD, „leechen“ kann mir also so schnell auch keiner vorwerfen.

  40. Rush sagt:

    SGU abgesetzt – was für n Scheiß, ich finde SGU großartig und die anderen Stargate Serien haben ich nie gesehen und sie interessieren mich n Scheiß! Warum sich nicht mal auf was neues einlassen anstatt immer nur die selbe Scheiße sehen zu wollen! Gut gemacht ihr „Atlantis-Fans“-Idioten, habt noch n Freiwurf. -.-*

    • flyan sagt:

      Hahaha, nicht ernstlich, oder?

      Wieso sind Fans anderer Stargate-Serien schuld, wenn SGU floppt? Haben sie den bekennenden SGU-Guckern auf dem Schulhof Haue angedroht, wodurch letztere dem psychischen Terror nicht mehr stand hielten und nicht wagten heimlich doch zuzuschauen? So wird es gewesen sein…

      „mal auf was neues einlassen“… Das einzig „Neue“ bestand doch darin, dass sie eine Stargate-Version von BSG gedreht haben, die auf atmosphärische Dichte, markante Charaktere, Spannung und Dialoge im allgemeinen weitestgehend verzichtet.

    • Anon sagt:

      Lol, SG1 und SGA sind der Hammer und SGU ist der größte Müll, der je gesendet wurde, mit Stargate hat das wenig zu tun. Zum Glück wurde es abgesetzt.

  41. lanze-82 sagt:

    Habe mir am 04.05.2011 auf SyFy die Folge EPILOG angeguckt in der es um das Team ging welches 2000 Jahre in die Zeit zurückkehrte und eine eigene Zivilisation gründeten. Für mich eine sehr sehr bewegende und auch teilweise traurige Folge. Eine der besten aller 3 Serien zusammen. Es zeigte mir auch, dass die Serie nicht so schlecht war wie viele es empfinden. Es war eben keine klassische STARGATE-Serie wie man sie vorher kannte und deshalb kann ich die Aussage „DIE FANS SIND SCHULD“ etwas verstehen. STARGATE ist nunmal ein Franchise welches nur auf eine bestimmte Zielgruppe ausgerichtet ist, Science Fiction-Fans. Es ist nunmal kein DR. HOUSE oder CSI welche keine bestimmten Zielgruppen haben und die gesamte Masse ansprechen. Diese erwähnten Science Fiction-Fans sind wohl wie viele Menschen Gewohnheitstiere welche nur die vorherigen 2 Serien kannten und sich darauf versteift haben obwohl von Anfang an feststand, dass UNIVERSE anders und auch düsterer sein soll. Ich gebe zu ich fand SG1 und ATALNTIS auch besser würde aber dennoch sagen, dass UNIVERSE eine gute Serie ist/war.
    Ich hoffe das offene Ende wird bei UNIVERSE geklärt in einem Film und auch ATLANTIS wird auch nochmal ein Film gewidmet weil das Ende der 5. Staffel ja doch „recht offen“ war.

    • flyan sagt:

      Wenn alle Episoden, besonders in der ersten Staffel, die produktionstechnische Qualität der von dir genannten Folge gehabt hätten, dann wäre die Serie vielleicht auch nicht abgesetzt worden. Der Handlungsstrang um die Mörder-Drohnen und den in der Galaxie verteilten „Destiny-Nachfahren“ ist jetzt weder innovativ noch besonders spannend, jedoch muss ich zugeben, dass ich es mir auf jeden Fall gerne angeguckt hätte… Es wäre dann wieder zu einem 1-2-3 Stargate-Handlungsbogen gekommen, man wäre den Erbauern der Drohnen auf die Spur gekommen, hätte sich vielleicht irgendwann mit den „Bösen“ verbündet, um einen anderen Feind zu schlagen, hätte sich danach wieder gegenseitig bekämpft und am Ende wären die Drohnen besiegt worden, was aber wieder neue Bösewichter auf den Plan gerufen hätte und damit bis in alle Ewigkeit weiter geführt hätte werden könnte.

      Dass die Autoren von diesem althergebrachten Konzept abweichen wollten ist jetzt ja nicht mal schlimm, aber erst ziellose Langeweile-Episoden ohne viele Kulissen zu drehen um dann doch wieder die Standardrahmenhandlung zu enthüllen – das ist einfach kein Erfolgsrezept.

  42. lanze-82 sagt:

    Habe vor kurzem mal wieder komplett SGA durchgeguckt (alle 5 Staffeln).
    War beim Ende genauso schade wie bei SG1 und SGU. Wehmütig ist man auf jeden Fall, gerade wenn man so ein Stargate-Fan wie ich ist, auch bei Stargate Universe. Man selber kann es nicht verstehen warum man das nicht zu Ende bringt und sei es nur durch einen Film statt einer Serie. Aber wie überall ist auch im Showbuisness Geld/Einnahmen das Wichtigste, wohl mehr als woanders. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf und warte auf weitere Stargate-Projekte.

  43. Titan2k4 sagt:

    Mir persönlich hat SGU unglaublich gut gefallen.
    Ich habe soeben die letzte Folge der zweiten Staffel geschaut und bin sowas von traurig, dass es nicht mehr weitergeht.
    Ich finde sogar die Charaktere sehr gut. Sergeant Greer ist meines Erachtens nach ein unheimlich interessanter und markanter Charakter. So wie auch Eli Wallace, Dr. Rush, Colonel Young und und und. Ich vergleiche das einfach mal mit dem Charakter des Dr. Mc.Kay aus Atlantis der sich ebenfalls viel Beliebtheit unter den Fans erfreute, da es ein unheimlich markanter, interessanter und origineller Charakter war. So auch Dr. House (Ganz anderes Genre, ich weiß, aber der gleiche Grund). Nur Cloe erinnert mich irgendwie etwas an OC-California. Aber ansonsten hat mir genau diese düstere Atmosphäre und diese Ungewissheit, was als nächstes passiert so sehr fasziniert. Die Spannung war kontinuierlich da und mir ging es so, dass ich regelrecht mitgefiebert habe. SGU ist aus meiner Sicht eine vollkommen gelungene Serie, die sich in keiner Weise verstecken braucht. Zugegebenermaßen wurde der Anteil des Humors zurückgeschraubt, aber [SPOILERALARM….. begin:] In einer der letzten Folgen macht Colonel Young Dr.Mc. Kay das Angebot mit auf die Destiny zu kommen. Also komplett da zu sein, was letztlich scheiert, da die Verbindung zur Destiniy nicht klappt. Aber falls sich diese andere Welt und deren Politiker dazu entscheiden sollten, einen Zugriff, ein Wurmloch mit dem 9th-Shefron zu ermöglichen, könnte man ihn mit in die Serie holen und das ganze wieder voll aufpeppen. [SPOILERALARM-ENDE]

    Ich habe hier nur eine winzige möglichkeit niedergeschrieben, die meinem kleinen Spatzenhirn gerade entsprungen ist. Die Entwickler der Serie haben noch wesentlich bessere Ideen. Warum lassen sie SGU einfach sterben? Es gibt so viele Möglichkeiten.

    Ich bin wirklich zu tiefst traurig darüber.
    Heir habe ich meine persönliche Meinung niedergeschrieben.
    Aber bisher habe ich viele getroffen, die mit mir einer Meinung sind,
    ohne eine Ausnahme.

    Ein trauernder Fan

    • lanze-82 sagt:

      Also die Antwort auf die Frage wegen dem WARUM ist wohl ganz leicht:
      wegen des Geldes. Wie bei allem im Leben hat auch hier das Geld die Oberhand. Keine Zuschauer = kein Geld. Ich habe die Serie auch gern gesehen kann aber auch die Aussage DIE STARGATE FANS SIND SCHULD etwas verstehen da sie anderes gewöhnt waren und Universe keine Chance gegeben haben. Ich finde es persönlich auch schade, auch dass man das nicht zu Ende gebracht hat und wäre es nur ein Film gewesen. Aber sag niemals nie. Was mach auch traurig stimmt: keine Nacktszenen mit Lt. Vanessa James. Och menno …

  44. Rick Weber sagt:

    Ich persönlich habe alle SG1, SGA, SGU Staffeln/Folgen gesehen. SG1 war schon damsl nicht zu toppen. Es war von Anfang bis Ende nicht langweilig. SGA ist ein wenig anders gewesen, aber ich habe es mit Interesse trotzdem angeschaut, obwohl es nicht so mein Geschmack war. SGU war für mich persönlich etwas aufregender als SGA. Ich finde das „Stargate“ an sich hat etwas Bedeutung in der Serie verloren. Und errinerte mich ein wenig mehr an Andromeda. Gerade zu mit der Geschichte mit den Drohnen, aber egal. Ich finde trotzdem die Serie erfolgreich und kann das absetzen nicht nachvollziehen. Von Klein auf war ich dabei :-) und vermisse jetzt schon Mittwoch abends mein Stargate auf RTLII. Ich würde gerne das ganze fortsetzen, aber ich habe leider das Geld nicht :-(( … Ich muss sagen, ich war auch vorher sehr skeptisch über SGU, aber mittlerweile habe ich es gerne geschaut. Ich hoffe, das Projekt wird irgendwann wieder einmal aufgenommen. :-/

  45. plato200 sagt:

    Hallo , ich habe die Staffel 1 und 2 erst auf SyFy gesehen. Ich muss sagen es ist wohl die besste SG Serie , auf jedenfall eine mit Tiefgang und Aufbau. Ich kann das Absetzen nicht nachvollziehen und denke es hat eher kommerzielle Hintergründe … SG in Summe läuft ja nicht mehr so gut .. Schade drumm ..

  46. Maisbaer sagt:

    Moin,
    also ich war nie ein Fan der SG Serie, war mir viel zu Platt und zu sehr auf Witz getrimmt. Ich bin eher ein Liebhaber von dreckiger SciFi, in der nicht alles glänzt, aber in der es vor Maschinenöl stinkt und wo auch mal ein Kratzer am Lack wie auch am Charakter sein darf. Dennoch mochte ich ..wenn ich mich auch nicht als Fan bezeichnen würde, den SGA Ableger, vorallem aber wegen einiger Charaktere, nicht aber wegen dem Setting an sich – auch dort war mir alles viel zu glänzend. So bieder wie StarTrek irgendwie, kein Schmutz am Revers, alles Fusselfrei und immer im Namen der guten Sache. Gerade deshalb war ich sehr dankbar für SGU, endlich mal Zynismus, seelische Abgründe, Charaktere die man hinterfragen kann. Niemand dort ist ausschliesslich gut, sowas gibt es auch nicht im echten Leben. Jeder hat nachvollziehbare Antriebe. Das alternde Schiff ächzt, stöhnt und tropft auch an manchen Stellen. Die Protagonisten machen ausnahmsweise auch mal Fehler und müssen sich länger als eine Folge damit auseinander setzen. Im übrigen, im Universum ist es dunkel. Sehr dunkel – genaugenommen wurde bei SGU mit der Helligkeit, dem Publikum zuliebe sogar noch um ein Vielfaches übertrieben. Und dank der „wir haben nicht genug Energie um heim zu kommen“ – Sache, fühlte man sich endlich mal auch wirklich „weit draussen“ … Ich bedaure sehr dass SGU dem Quotengott zum Opfer fiel. Aber man muss sich nur mal anschauen welche Sendungen heutzutage, auch hier in D, Quotensieger sind. Mainstream ist nunmal in, alles andere geht unter. Die deutschen Fans können ja sowieso nix daran ändern, aber in den Staaten ist Tiefgang sowieso schon lange OUT. Danke für Sgt. Greer und Colonel Young … und auch den Rest der Crew, sogar Cloe passte als „Oberflächenkontrast“ gut dort hin. Eben weil sie eher wie ein Abziehbild aus der Zielgruppensparte wirkte. :´(

  47. Oberod sagt:

    Tachchen,
    Als ich hörte, das sgu, mit durchlaufendem handlungsstrang, ins Fernsehen kommt war ich fasziniert von diesem Konzept. SG1 und SGA hab ich grossem Interesse aufgesaugt, aber mal eine Seite von Stargate herrauszubringen wo man nicht weiss ob am Abend noch alle an Board sind, und, – morgen keiner was von den Taten von gestern mehr weiß – SG1, finde ich brillant. Bei SG1 und SGA war „nur“ der handlungsstrang meistens fortlaufend, aber hier sind es die Personen und die Geschichte die sich weiterentwickeln. Schade ist das es nun vorbei ist,
    vielleicht sollten wir uns doch vor die glotze hängen und den ganzen platten schund gucken wie z.B. DSDS oder ähnliches…
    SGU hat ein Ende verdient, wenn auch nur als Film! Und ja die Produzenten sollten wirklich überlegen SGA wieder ans Netz zu bringen da wirklich viele Fragen offen sind… Mein Fazit ist STARGATE darf nicht sterben.
    Ein Hoch auf Young, Sheppard und O’Neill.
    Ein grosser Stargate Fan…

  48. Mittenfeld sagt:

    Also vorerst. Wo so 80-Millionen Menschen tatsächlich hinschalten spielt für die Einschaltquote gar keine Rolle. Bei über 80-Millionen Menschen ist es völlig egal, ob sie das im TV oder Internet sehen. Es wird so oder so nicht erfasst. Erfasst wird nur die Panelgruppe von 13.000 Zuschauern.

    Ich selbst bin ein Fan von SG1, SGA und SGU. Und im Grunde habe ich nichts gegen düstere Personen und Kullisse. Aber dennoch war mir diese Unterhaltung einfach zu schwach. Ich teile die Kritik der Kritikern hier. Kaum Witz, kaum Spannung, kaum Abwechslung etc. pp. und bin nicht überrascht, dass es abegesetzt wurde. – Oberod spricht allerdings was aus, was ich solangsam befürchte. Danke vieler Zuschauer wird die Unterhaltungsprogramm immer seichter. Qualität ist kein Maßstab für Fernseherfolg Ich selbst schaue auch gerne mal Comedy an, aber sie waren schon immer erfolgreicher als Krimi-, ScyFy-, Horror-, Actionserie, obwohl die einzige Handarbeit in den Dialogen liegt. Spezialeffekte ist dem Genre Comedy kaum notwendig. – Viele ScyFy-Serien hatten auch pholosophische und sozialpolitische Elemente. Also Niveau. Nicht nur geile Kampfszenen. – Aber erfolgreich sind Shows die noch billiger produziert werden als die Comedies: Liebesserien mit billigen Schauspieler, oder via Bauer sucht Frau, mit kostenlosen Kanditaten. GZSZ, DSDS, DSDST und wie die Quotenrenner so alle heißen, lassen nicht gutes annehmen. ~ Trotz aller Kritik zu SGU… mehr als 90% in der Glotze ist doch wesentlich erbärmlicher als diese Serie jemals war.

  49. MaverrickTM sagt:

    Ich verstehe die Leute nicht, die gegen SGU sind. Ich meine klar, der Anfang war viel zu lang. Die hälfte davon hätte reichen müssen um die Charaktere kennen zu lernen. Zwischendurch sass ich auch da und dachte mir „…alter, echt jetzt? Wo sind die Ausserirdischen…? xD“.

    Aber das wurde imho wieder durch die zweite Staffel, nachdem die Kennlernphase abgeschlossen war, rausgerissen. Die fand ich wirklich gut und vor allem spannend. Endlich mal wieder eine Sci-Fi Serie wo man sich wirklich auf den nächsten Sci-Fi Abend gefreut hat. Man musste ja erfahren wie es nun weiter geht, was mit den Leuten passiert und was noch alles entdeckt wird bzw. dennen zustösst. Ganz anders als bei SG1 & SGA.

    Ich bin großer SG1/SGA Fan und das seit der ersten Stunde! Aber wenn man mal ganz ehrlich ist, war’s doch eigentlich immer das selbe – nur eben auf anderen Planeten. Es gab kein großes Ziel, keine klare Linie die sich durch die Staffeln/Serie zog. An manchen Stellen zog der „Humor“ die Sache ins lächerliche… Und ganz selten nur mal gabs Weltraumschlachten.

    Der Feind kam, O’Neill/Shepard kämpften ums überleben, den Feind nebenbei noch ausgelacht und sich über ihn lustig gemacht, eventuell noch die ein oder andere Frau vergenusswurzelt (O’Neill dann auch mal Carter), den Bösen in den Hintern getretten und sich feier lassen. Im Endeffekt wusste man schon vorher was passieren würde, denn genau nach diesem Schema lief fast jede Folge ab. Es gab keine wirklichen Überraschungen.

    Hier hatte SGU ganz klar mehr Chancen als SG1 und SGA zusammen jemals hätten haben können!

    Alles in allem habe ich schon seit einer Weile das Gefühl, dass niemand sich mehr so recht mit einer Serie auseinandersetzen mag. Hier gehts dann nur noch um das schnelle vergnügen, flachen Storys und hohle Charakeren. Ich bin gespannt wohin uns das führt. Wenn man sich mal das Hartz4-TV von heute anschaut, dann gruselt es mich jetzt schon. DSDS, Barbara Salesch, Eureka und Warehouse 13 lassen grüßen…

    R.I.P SGU :(

  50. David sagt:

    Ich habe jede Folge von SG1, SGA und SGU gesehen und ich fand alles gut obwohl am ende einer SG1 SGA folge ja alles gut ist und in SGU sind sie am anderen Ende des Universums. Zudem bin ich von der Idee fasziniert das hinter unseren Universum etwas ist (das kommt in SGU heraus). Ich glaub nicht an Gott aber an das Multiversum und Ausserirdische die so fortschrittlich sind wie wir es uns nicht vorstellen können (was wenn eine Alien Rasse so fortschrittlich wäre ein Universum zu erschaffen) Ich fand jedenfalls SGU am besten und im inneren war ich über den Cliffhanger am Ende so traurig und wütend zugleich. Ich hab gedacht so das mussjetzt die vorletzte Episode gewesen sein. War sie aber nicht.

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