Film- und Serienkritiken

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Von Influencern, Paid Content und Reviewseiten – Alles nur gekauft?

Heutzutage ist es extrem wichtig, als Medienproduzent möglichst viele „Influencer“ im Web vorzuweisen. Denn ob es nun um Filme, Serien, Games oder Bücher geht: Jeder Anbieter tut gut daran, sich möglichst viele Webseiten, Twitterer, Facebooker oder Instagrammer zu „halten“ – oder einfach möglichst bekannte Webseiten dazu zu bringen, positiv über die neuesten Produktionen zu berichten. Daher versuchen wir uns heute einmal daran, einen winzigen Einblick in diese Thematik zu geben.

„Komm in unser Team, sonst setzt es was!“ – Amüsante Web-Offerten

Sobald man mehr als 100 Artikel und 3 Klicks am Tag hat (oder umgekehrt?), bekommt man seltsame Mail-„Angebote“ von selbsternannten „Geschäftsleuten“, die ebenfalls im Netz aktiv sind. Pardon: „aktiv“ sind. Seltsamerweise sind jedoch viele der Anschreibenden wohl zuvor im Gebrauchtwagengeschäft tätig gewesen („Das ist kein Unfallwagen, sondern ein Cabrio auf der linken hinteren Seite!“), so dass man sich meist beherrschen kann, dem seltsamen Buchstabengulasch irgendeine Zusage rüber zu reichen.

Klapo an Star Trek 11: Hype(r)antrieb deaktivieren!

st11-nerv-klein.jpgSo langsam läuft die Hype-Maschinerie auf Hochtouren, wenn nicht sogar akustisch bereits hochfrequent! Auf Radio Bielefeld wird beispielsweise noch mal für alle Kultur- und Raumschiffbanausen erklärt, was ein sogenannter Klingone oder Spockianer ist, dass Star Trek erstmals in den 60ern auf Sendung ging (und nicht etwa 1860) oder dass jetzt alles NEUNEUNEU wird! – Ein Wort, das sogar die doofe Rechtschreibprüfung von Open Office inzwischen anerkennt. Star Trek 11 sei Dank…

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