Film- und Serienkritiken

Ernsthafte News & Kritiken zu Film und Serie.

Beiträge zu Lower Decks.


Lower Decks 2.07 – „Wo die lust’gen Quellen liegen“ – Review

Lower Decks 2.07 – „Wo die lust’gen Quellen liegen“ – Review

Äh… Ist der deutsche Titel etwa eine Art Selbstmotivation der überforderten Trickfilmautoren? Egal… Denn heute bauen wir uns das Review mal etwas anders auf! Statt die negativen Seiten zu überbetonen, gehen wir mit dem futuristischen Grabewerkzeug mal gaaaanz tief und fördern das Spice alle Positivaspekte zutage, die wir finden können. Das wird nicht leicht, aber: das knüppelharte Training der Autoren von „Serienjunkies“ (*Auf Mann mit Partytröte und wirren Haaren zeig*) wird uns helfen.

Lower Decks 2.06 – „Der große, braune Spion“ – Review

Lower Decks 2.06 – „Der große, braune Spion“ – Review

Dieses „Lower Decks“ ist schon ein Schlingel: Ständig wird man mit Trek-Elementen angelockt (z.B. den motivierenden Ansprachen von Captains), über die man sich SELBER hundertfach lustig gemacht hat. – Nur, damit man sich jetzt auf einer Satireseite auf satirische Weise über ebendiese satirischen Drehbücher lustig machen soll. Im Ernst, die Gefahr, sich mit einem doppelläufigen Phaser selbst ins Knie zu schießen, war nie höher. Aber wir tun es gern für euch. (Komm her, Sparkiller!)

Lower Decks 2.04 – „Mugato, Gumato“ – Review

Lower Decks 2.04 – „Mugato, Gumato“ – Review

Die Grundidee ist gar nicht blöd, wenn man seine Trickserie mal hinterfragen – und ändern? – wollte: Diesmal rätseln zwei Hauptfiguren, warum Mariner eigentlich ALLES kann, jeden Kampfstil beherrscht und zur reinen Entspannung (der Phantasie des Showrunners Mike McMahan?) ihre besten Freunde verdrischt. Ist sie einfach nur begabt oooder eine geheim ausgebildete Supersadistin -agentin? Oder ist sie, hier mal meine Vermutung, doch nur die entgleiste Wichsvorlage eines nicht näher genannten Showrunners, dessen Name sich auf „Schnurzmann“ reimt?

Lower Decks 2.02 – „Kayshon, seine Augen offen“- Review

Lower Decks 2.02 – „Kayshon, seine Augen offen“- Review

Was bekommt man, wenn man eine Tüte Konfetti, etwas Kurtzman-Lazyness und zehn alte TNG-Folgen in einen Mixer wirft? – Ganz klar: Diese Episode hier… Und einen Mixer, der von Zeiten träumt, in denen frühere Star-Trek-Parodien nicht diesen anbiedernden Schmierfilm in seinem Inneren hinterlassen haben. – Haltet ihr Baldrian, Kamillentee und Salztabletten aus der Folge „Das Letzte seiner Art“ bereit? Dann folgt nun das Review zur letzten Star-Trek-Koffein-Tablette.

Lower Decks 2.01 – „Seltsame Energien“- Review

Lower Decks 2.01 – „Seltsame Energien“- Review

Endlich wieder Comedy-Trek, das halb so lustig wie „The Orville“ ist, aber dafür das nervöse Teenie-Kichern der „Discovery“-Crew weglässt… In den letzten Monaten hatte ich viel Zeit zum Nachdenken, so dass ich diesem wilden Parodie-Mix dezent offener gegenüber stehe. Schließlich werden wir demnächst nichts bekommen, das cleverer ist – wobei ich noch große Hoffnungen auf die bisher unangekündigte Handpuppen-Serie für Dreijährige lege („Die Tele-Trekkies“ – Lalaaa. Puuuh!).

„Star Trek – Lower Decks“ – Review der Folge 1.10

„Star Trek – Lower Decks“ – Review der Folge 1.10

In diesen Zeiten kann man es ohne Ironie feststellen: Die sagen- und (generell altersmäßig) umwitterte 1. Staffel „Lower Decks“ ist vermutlich das BESTE Stück Star Trek, das wir in den letzten 10-20 Jahren erwarten konnten. Natürlich nur dann, wenn wir „The Orville“ und „Star Trek – Nemesis“ nicht dazu zählen. Kein Wunder, dass ihr seit Monaten eine Nachbesprechung des zweitklassigen „Darf man Mitarbeiter auch mit einer Kraftfeld-Kette festbinden?“-Animationsfinales verlangt.

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