Film- und Serienkritiken

Das ernsthafte Magazin für Kritiken zu Film und Serie.

Suchergebnisse für März2018.


„Spiderman – Homecoming“ – Die Kritik

Ich habe es also endlich mal wieder getan! Nein, ich spreche nicht von meinem Beitrag zur „Metoo“-Debatte (= Kollege Sparkiller hat mich verführt, um KEINE Artikel bei Zukunftia mehr schreiben zu müssen), sondern von meinem monatlichen Trashfilm. Was für den einen ein C-Horror-Film ist, das ist für mich „Irgendwas mit Superhelden“. Und diesmal fiel die Wahl eben auf den aktuellen Arachno-nauten. Und ihr werdet nicht glauben, was passierte, als dieser Mann diesen Film sah!

„Black Mirror“ – Kritiken zu den Folgen 4.02 bis 4.06

Vor einigen Wochen diskutierten wir hier noch, ob die „Star Trek“-inspirierte Folge 4.01 das Roddenberry-Universum mit Füßen tritt – oder ihm vielmehr eine sanfte Fußmassage verabreicht. Mit den damaligen harschen Worten (“Es ist reziprok, nicht doktrinär, Sie Unhold!“) möchten wir unsere Kritik zur 4. „Black Mirror“-Staffel jedoch nicht enden lassen. Denn es gibt ja noch fünf weitere Episoden, die sich ebenfalls zur wüsten Diskussion eignen („Es ist elaboriert, nicht konvergent, Sie Narr!“)…

„Annihilation“ / „Auslöschung“ – Die Kritik, die glänzen kann

Die Welt ist schon verrückt geworden: Da läuft dieser Film in den USA noch (erfolglos) im Kino, ist aber bei der deutschen Volksvideothek „Netflix“ bereits kostenlos zu haben. Für 40 Millionen Dollar durfte Alex Garlandt („Ex Machina“) hier nämlich noch mal zeigen, warum er größte Wissenschaftsautor unserer Zeit ist. Nämlich, weil er weiß, dass sich Zellen – genau wie das ursprünglich erwartete Einspielergebnis – teilen können. Oder dass Mutationen gar nichts mit „Mut“ zu tun haben. Ein Genie, dieser Kerl!

„Dark“ – Die Kritik zum deutschen Netflix-Hammer

Ich möchte mich bereits jetzt entschuldigen. Für meine unglaubliche Klischeehaftigkeit, für mein ungeheures Versagen, auf ein geschichtliches Großereignis mit dem angemessenen Abstand und der korrekten Coolness zu reagieren. Denn statt mich knietief in die Storyanalyse dieser Serie zu begeben, werdet ihr gleich vor allem diesen Satz lesen: „Für eine DEUTSCHE Serie ist’s ganz gut.“ Aber ihr dürfte dann ja gerne mit MEINER Deutschstämmigkeit kontern, wenn es an die Bewertung meines Reviews geht, okay?

„Mute“ – Das Review zum Leiserstellen

Duncan Jones war schon ein toller Hecht: Sein Film „Moon“ war ein grandioses Kammer- und Kraterspiel, sein Streifen „Source Code“ immerhin solide SF mit Schönlingsnasen und „World of Warcraft“ kam in China so gut an, dass es mich nicht wundern würde, wenn es zu dem Film demnächst mal ein Videospiel gäbe. Umso höher (im Mittelklasse-Segment) waren die Erwartung vor „Mute“, den er für Netflix drehen durfte. Der übrigens im Jahre 2050 in Berlin spielt. Und damit will ich die wertneutrale Inhaltsangabe auch schon beenden.

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