Film- und Serienkritiken

Ernsthafte Kritiken zu Film und Serie.

Suchergebnisse für März2010.


„Google, Daten und Ganoven“ – oder: Die Angst im Auge der Webcam…

„Internet? Ja, ganz schlimm, was da mit den jungen Leuten seitens der katholischen Kirche gemacht wurde!“ – Nicht ganz, DAS war ein Internat. Aber die Reaktion an sich passt schon so, sind wir technisch doch ein Volk von fäkaloiden Hosenauffüllern! Denn neue Medientechnologien wie z.B. die 3D-Brille aus dem Fielmann-Schaufenster rufen in Deutschland erst mal eines hervor: „German ANGST“, was man als Wort sogar in Amerika kennt. – Ich schaufelte mal die größten Merkwürdigkeiten zusammen…

„Alice im Wunderland“ – Das wundersamste Review des Landes

Auf Platz 1 in den Kinocharts ist noch immer „Alice im Wunderland“. Ein 250-Mio.-Dollar-Film über ein 19-Jähriges Mädchen, welches lustige Tiere sieht und am Ende von einem übergroßen Frauenkopf zusammengestaucht wird. Also eine ganz normale LSD-Disco-Nacht mit anschließender „Begrüßung“ daheim. Somit trifft des neue Werk von Onkel Burton einen Nerv der Zeit und lässt sich daher auch nicht nehmen, mit der Zeit zu nerven. Wir installierten daher die kleinen Dampfhämmerchen in der Registrierkasse und rechneten ab:

Avatar – Rückschau in der Nabelschau

Avatar, Avatar, Avatar. Seit einiger Zeit bemühen sich einstige Kritiker („Doofes Indianer-Epos“) mittels vulkanischer Geistesverschmelzung mit dem Massengeschmack, den Film immerhin so gut zu finden, um jener Masse weiterhin frische News und Infos zum brandalten Streifen zukommen zu lassen. An James Camerons Stelle wäre ich sehr stolz auf alle meine Körperteile: Kaum ein Werk hat es noch Monate nach dem Kinostart geschafft, Kulturbanausen wie auch -ausrufer derartig zu beschäftigen. Da kann sich sogar der „beste Film 2009“ (Zitat Oscar) namens „The Hurt Locker“ noch die eine oder andere Scheibe Aufmerksamkeit und Pseudobedeutung abschneiden.

„No Country For Old Men“ – Ein Altmänner-Review

Eigentlich wollte ich diesen oscarprämierten Film des Jahres 2008 (Kinder, wie die Zeit vergeht!) direkt in meine „Gute Filme“-Reihe einfließen lassen. Doch bei der Durchsicht des neuesten Werkes der Coen-Brüder („Fargo“, „Big Lebowski“) gab die Begeisterungsdrüse in meinem Hirn, die sonst meine Superlativ-Hormone auszuschütten hat, nur ein pupsiges „Pffrrröt…“ von sich. DAS ist also einen Oscar für den „Besten Film“ wert? Was hat die Academy denn mit den Konkurrenzstreifen gemacht? Mit klingonischer Synchronisation versehen und rückwärts laufend auf einem Handydisplay gesehen?!

„Die Verurteilten des Equilibriums“ – (2 Reviews)

„Schlecht, schlechter, mieser als schlecht! – Hey, wieso freut Ihr euch nicht?!“ – In der letzten Zeit waren die Reviews auf dieser Seite doch sehr überlaufen von Trash und Taumel. Warum also nicht mal etwas zeigen, was der Klapo wirklich GERNE sieht? Etwas, das sein kaltes Kritikerherz mit dem warmen Salzwasser seiner Tränen überflutet und somit irgendwann für eine kardiologische Katastrophe sorgt? Willkommen also zu der neuen Reihe: „Filme, die ich GUT finde“ – Aber verlasst euch nicht zu sehr darauf, dass diese sehr lang wird…

Missbrauch unter Katholiken – Eine Hetzschrift

Alle Jubelmonate gibt es ein gesellschaftliches Thema, das mich so aufregt, dass ich einfach was darüber schreiben muss, um danach wieder für Euch herauszusuchen, wo es im Weltraum eigentlich die schönsten Brüste gibt. Der Umgang der Katho-Kirche mit den jüngsten, damaligen und zukünftigen Missbrauchsfällen gehört definitiv dazu. Wer sich die Statements von Kirchenvertretern mit etwas Resthirn (also bei sich selbst) durchliest, bekommt schnell den Eindruck, dass der Liebe Gott demnächst unweigerlich über die Erschaffung eines aktiven Vulkans unter dem Vatikan nachdenken muss…

Klapos Telekolleg: „Eine kurze (fast verständliche) Geschichte der Zeit“ (II)

In Teil eins erklärten wir bereits, was die Zeit physikalisch eigentlich ist. Zumindest, wenn wir mal für eine Planck-Einheit davon ausgehen, dass dieser ganze Quantenquatsch nicht auch wieder nur die falsche Annahme der international tätigen Forscherfiguren ist. Was gäbe es sonst noch zu dem Phänomen zu sagen, das mich so fasziniert, seit meine Hauswahrsagerin mal in die Zukunft geschaut und mir einen einen „großen dunkelhaarigen Mann“ vorhergesagt hat? – Vielleicht, dass drei Minuten später ein Typ namens Sparkiller vor der Tür stand?

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