Film- und Serienkritiken

Ernsthafte Kritiken zu Film und Serie.

Suchergebnisse für Januar2007.


Klapos Telekolleg: Die Geburt der Science Fiction

H.G. Wells und Jules Verne kennt wohl jeder, der den Begriff „Science Fiction“ nicht gerade wie meine Oma intoniert („Skinze Ficktschen? – Na gut, aber erst in der Ehe, hörst Du?“). Doch viele wissen nicht, dass dies nicht die ersten Stories des Genres waren, so wie viele Kulturinteressierte bis heute nicht wahrgenommen haben, dass diese auch nicht die letzten darstellten. Schon 300 Jahre zuvor gab es erste Gehversuche mit futuristischen Ideen. ST-E.de (das bin ich) recherchierte für Euch die absoluten Anfänge Eures Lieblingsgenres und hatte danach sogar noch Zeit für einen viel zu umfangreichen Artikel.

Versaute Suchmaschinen machen’s Dir… maschinell

Macht ihr das auch so gern wie „Muschisex mit Gummistiefeln an den Händen“ oder „Hausfrauen im Acrylanzug versohlen“? Die Rede ist davon, einfach mal schauen, mit welchen Suchbegriffen Eure eigene Webseite eigentlich so gefunden wird. Wobei man das Wörtchen „eigene“ danach nicht mehr wird nennen wollen, um nicht mit dem versauten Fickelkram auf seiner Homepage in Verbindung (ich meine mentale Verbindungen, keine anatomischen) gebracht zu werden.

„Brrrrr, ist mir warm!“

Kennt ihr ihn auch? Diesen Personenschlag, der nicht nur vom Namen her nach Schlägen schreit, weil er einem schon morgens regelmäßig im Büro vorheult, dass das Wetter zu kalt, zu raureifig, zu bewölkt oder zu anwesend ist? Diese Leute, die jede kleinste Änderung am meterologischen Gesamtzustand aufspüren, aber die genervt verdrehten Augen ihrer Kollegen nicht zu sehen vermögen?

LOST – Das verlorene Special

LOST – Eine Serie, die man schwerlich verlassen kann, wenn man erst mal reingefunden hat. Schnell werden am Ausstrahlungstag allerlei nervige Familienangehörige zu „Anderen“, der Lottoschein zum Dimensionsportal für gehobenen Wahnsinn und die Wortkombination „vorab gesehen“ zu einem sphärischen Lied. Doch wir wären nicht ST-E.de, wenn wir nicht nur wenig über Star Trek berichten würden, sondern auch bei LOST nichts zu meckern hätten. Auf eine liebevolle, weitere Enthüllungen erbittende Art, selbstverständlich.

Kuchen statt Böller!

Wer schon das Vergnügen hatte, bei älteren Tanten zu Gast zu sein, weiß es: Das Essen von Kuchen ersetzt menschliche Geborgenheit und Wärme bis zu 5 Watt pro Quadratzentimeter Haut. Hätten unsere tierischen Vorfahren nicht so frühzeitig das Entlausen erfunden, wäre das Kuchenblech wohl schon vor Millionen von Jahren entwickelt worden…

Star Trek – Ein Abgesank… Pardon: Abgesang

Der Funke erlischt, der Stern entschwindet, die Supernova bläst ihre letzten Wasserstoffreste mit einem finalen Weltraumfurz von sich. Die Rede ist natürlich von Star Trek. Was sollte es auch anderes sein? Antwort: Recht viel. Denn über Star Trek spricht man selbst im SciFi-Fandom nur noch wenig. Und dann nur noch anonym und mit verstellter Stimme. Auch für mich selbst ist die schöne Zeit in einer zukünftigen nun vorbei. – Es folgt: Ein subjektiver Abschied einer Lieblingsserie…

„Kyrill“ – Der Sturm im halbvollen Wasserglas

Das nimmt jeder Freizeitgestaltung glatt den Wind aus den Segeln: Die Sturmmeldungen vor drei Tagen kündigten von einer Welt, die nur deshalb nicht untergehen konnte, da sie sich mehrere Flugzeughöhen über den Erdboden befunden haben müsste. Ein Orkan namens „Kyrill“, der an sich schon wie ein marodierender Russe klingt, und dessen alleinige Erwähnung die fußkranke Oma schon unter den Tisch zwingt, sollte Deutschland in Angst und Schrecken versetzen.

Kalkofes Mattscheibe – Pöbeln unter Panik

„Kalkofes Mattscheibe“, DIE Läster-Show mit angeschlossener Hinrichtung, spaltete schon immer die Fernsehnation: Die einen fanden’s lustig, und die anderen waren halt Schmusesänger. – Nein, ganz so einfach verlief der Aufstieg des Radiomoderators aus dem legendären „Frühstyxradio“ dann natürlich doch nicht: Wortwörtlich aus dem Keller des Senders Premiere arbeitete sich das Format langsam in Gefilde vor, in denen die Sender Logos in den Bildschirmecken tragen. Auf Wunsch meines Kollegen Sparki beleuchten wir heute kurz Kalkis Geheimrezept. Gruß, Euer Klapo. (Scheiß Künstlernamen…)

Von „A“ wie Adolf bis „Z“ wie Zaddam…

Adolf Hitler ist tot. Zumindest versucht man uns das mit Nachdruck weiszumachen. Aus diesem aktuellen Anlass möchte ich einmal auf das Böse im Menschen eingehen, wenn es das selber schon nicht tut. Nämlich endlich eingehen.

Star Trek: Von dem Nachwuchs, der nicht nachwuchs…

Da ich oft mit jungen Leuten zu tun habe (ich habe beinahe täglich ein junges Mädchen auf meiner Motorhaube – wie wär’s mal mit Licht am Fahrrad?), bin ich regelmäßig erschrocken, wie wenig die Jugend doch von Star Trek weiß. Man selber macht sich ja als offizielles Picard-Double oftmals kein Bild davon, wie schnelllebig die Medienlandschaft doch heute ist. Teilweise müssen die 13-Jährigen in den Werbepausen schon neuen Nachwuchs zeugen, damit minderbemittelter Vorschulsatire wie dem „Quatsch Comedy Club“ nicht die Fünfjährigen ausgehen.

DVD statt ARD: Staffellauf beim Schlussverkauf

Da wird der blaue Laser erst mal schlaff: Bisher führte für Filmfreunde und heimliche Sympathisanten kein Weg an DVDs vorbei. In meiner Wohnung sogar nicht mal räumlich, quellen die Silberscheiben inzwischen doch von Fensterbänken, aus Luftschächten und Spülbecken. Diese symbiotische Wohngemeinschaft hat auch einen Grund: Das handelsübliche Fernsehprogramm ist unflexibel, werbeverseucht und auf eine mir unbekannte Zielgruppe zugeschnitten, der ich nicht unbedingt im Dunkeln begegnen möchte…

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