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Wandelbar oder alles verhandelbar? – Was Star Trek heute noch bieten kann

Dass Star Trek sich ständig neu erfinden sollte, ist eine Binsenweisheit aus den 1990ern – und trotzdem wahr. Zwischendurch geriet diese Wandelbarkeit aber in Vergessenheit. Oder wurde sogar als Argument FÜR den derzeitigen Rumpel-Status des Franchises umgedichtet. (= „Wieso? Es waren doch hundert neuartige Schrapnelle zu sehen?“) Doch trotz all der Experimente der letzten Jahre ist gutes, wandelbares Star Trek seit Jahren nur noch ein Traum von Graubärten und Cellulite-Girls. Denn Discovery, Picard, Strange New Worlds und Co. sind nicht formbar, sondern gebogenes Mikroplastik. – Was ich mir von einer Erneuerung der Marke wirklich verspreche, das lesen wir heute hier.

„Star Trek – Starfleet Academy“ – 1.02 – „Beta Test“ – Review
„Star Trek – Starfleet Academy“ – 1.01 – „Kids These Days“ – Review
Aufgewacht und Zugedeckt: Klap & Spark sind bald zurück.
„Star Trek – Strange New Worlds“ – 3.10 – „New Life and New Civilizations“
„Star Trek – Strange New Worlds“ – 3.09 – „Terrarium“
„Star Trek – Strange New Worlds“ – 3.08 – „Four-and-a-Half Vulcans“
„Star Trek – Strange New Worlds“ – 3.07 – „What Is Starfleet?“
„Star Trek – Strange New Worlds“ – 3.06 -„The Sehlat Who Ate Its Tail“
„Der Goldene Kompass“ – wo war doch gleich der Kinoausgang?
„Star Trek – Discovery“ – Review zu 5.09 – „Lagrange Point“
„Glee“ – Die Musicalserie mit dem Holzbein
Star Trek – Strange New Worlds“, Kritik zu 1.03, „Ghost Of Illyria“
„Ich (ver)schwör, ey!“ – Teil 2-B: Mission LunarSpark 1
„Barbarella“ (1968) – Das KLASSIK-Review
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