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„In Time“ – Das Review zur Zeitverschwendung

„Intim? Endlich mal mehr Fickelthemen bei Zukunftia, lechz!?“ – Im Ernst: Wann gab es zuletzt einen großen Hollywood-Film, der mit anspruchsvollen SF-Ideen à la „Big Brother“ (nein, nicht das mit den Assis im Container) die Massen begeistert und die Masken fallen lässt? „InTime“ hatte das Zeug dazu, dem durchwachsenen „Surrogates“ den Rang des Kurzstrecken-Tiefgründigen abzulaufen. Aber reicht es schon, eine Trailer-taugliche Idee zu haben, und danach beim Runrennen ständig auf die ArmHANDuhr (haha) zu sehen?

„Primer“ – Review / Weiver / Viewre

Der Mathematiker Shane Carruth erstellte 2004 – quasi im Alleingang als Musiker, Regisseur, Cutter und Hauptdarsteller – einen prämierten SF-Film, der gerade mal 7.000 Dollar gekostet hat. Tja, wenn man etwas WIRKLICH Verwirrendes erschaffen möchte, muss man eben alles selber machen. Alles Stümper, diese „anderen“! Denn dieser Zeitreiseschinken ist so kompliziert, dass man schon in der ersten Filmhälfte auf Notizen zurückgreifen muss. Nämlich die der eigenen Krankenkasse, was bei psychatrischen Einweisungen zu beachten ist. Sparkiller und ich wagten das Experiment mit der eigenen Zurechnungsfähigkeit und waren auf 3 Zeitlinien (plus Überholspur!) verwirrt…

Klapos Telekolleg: „Eine kurze (fast verständliche) Geschichte der Zeit“ (II)

In Teil eins erklärten wir bereits, was die Zeit physikalisch eigentlich ist. Zumindest, wenn wir mal für eine Planck-Einheit davon ausgehen, dass dieser ganze Quantenquatsch nicht auch wieder nur die falsche Annahme der international tätigen Forscherfiguren ist. Was gäbe es sonst noch zu dem Phänomen zu sagen, das mich so fasziniert, seit meine Hauswahrsagerin mal in die Zukunft geschaut und mir einen einen „großen dunkelhaarigen Mann“ vorhergesagt hat? – Vielleicht, dass drei Minuten später ein Typ namens Sparkiller vor der Tür stand?

Klapos Telekolleg: „Eine kurze (fast verständliche) Geschichte der Zeit“ (I)

„Klapo, kannst Du mir das Wesen der Zeit nicht mal ganz einfach erklären?“ fragte mich kürzlich der imaginäre Zwerg auf meiner Schulter. Kein Wunder, war es doch bislang fast schon… DOCH ein kleines Wunder, mit wie viel Witz („Quanten, haha, lustiges Wort!“) und Klugheit („Künstliche Intelligenz bekommt garantiert kein Ökosiegel, zu künstlich.“) ich mich schon durch drängende wissenschaftliche Themen unserer Zeit gekämpft habe. In welcher fernen Zukunft sie auch immer liegen mag. Daher heute: Die Zeit. Was macht sie eigentlich so?

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