Das ernsthafte Medienmagazin

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Plakatwerbung mit dem Dampfhammer? – Na, gerne doch!

Oh, welche Freude ist es doch, ein Fußgänger zu sein! Hängen aktuell doch in vielen Städten wunderbar subtile Poster der Kampagne „Schmuggelkippe“, welche uns über den ehrenhaften Kampf von Philip Morris gegen die bösen, bööööösen Kippenschmuggler informieren will: Denn wer raucht, der unterstützt logischerweise Terrorcamps, das organisierte Verbrechen, Terrorismus und vielleicht sogar das… grusel… Musikantenstadl. So begeistert waren wir jedenfalls von der plump-kindlichen Überzeugungstaktik eines anscheinend wiedergeborenen Göbbels, daß wir doch glatt einmal unsere eigenen Plakat-Exemplare herstellen mußten…

Da freut sich die Mülltonne: Marketing verschickt Foto leerer Verpackung

Dank unserer festen Anschrift auf diversen schwarzen Listen erreichte uns (über Umwege) erst Heute die E-Mail einer PR-Marketingfirma, welche aktuell für den kommenden Star Wars Film auf Tingeltour geht. Und neben dem üblichen Kommerzgeschwafel („Jedes Lichtschwert, jedes LEGO-Bauset erzählt eine Geschichte… vor allem als Diagramm in unseren Umsätzen.“ *lechz*) enthielt diese Mail auch ein ganz besonderes Bonbon, nämlich ein hochauflösendes Foto eines leeren (!) Spielzeugkartons. Eine neue Grenzüberschreitung in Sachen Fanverarsche oder doch das geniale Manöver einer seelenlosen Marketingdrohne?

„Schaut mal, was ich zuuufällig gefunden habe!“ – Ein Blick hinter die Schmu-lissen der Online-Werbung

Das Internet. Aus Nutzersicht ein idyllischer Ort voller Harmonie, Tiefsinn und anspruchsvollen Nutzerkommentaren. Doch wir von Zukunftia haben auch so einiges von dessen schmieriger Schattenseite gesehen: Perversion, Niedertracht und Boshaftigkeit. Kunststück, wenn der Laptop von Kollege Klapowski nur wenige Meter entfernt ist. Doch auch woanders stoßen wir häufig auf moralisch eher zweifelhafte Verhaltensmuster von auf den ersten Blick sogar recht seriös wirkenden Menschen und sogar ganzer Firmen, was wir anhand eines aktuellen und wahren Falles einmal demonstrieren möchten…

KLAP-KLASSIK: Wer? Bung! – Reklame von TOS bis VOY

„Sparki, ich hatte die ganze Woche steifen Nacken gehabt und am Ende Taubheitsgefühle DA, DA und DA! (Ich würde draufzeigen, aber Du siehst es ja gar nicht – Schlaumeier!)“ – 2013 war eigentlich ein recht gesundes Jahr für den Klapowski, bot doch bis jetzt nur die Grippe einen Grund mal wieder den Klassik zu machen. Ganz im Gegensatz zu beispielsweise 2006, wo er nicht nur unter chronischer Impotenz (weiterhin in Behandlung) sondern auch krankhafter Eifersucht gegenüber meines guten Aussehens zu leiden hatte. Letzteres will die WHO immerhin bis 2018 ausrotten. *vor scharfschützen versteck*

Endlich mehr Sci-Fi im Fernsehen, U.S. Air Force sei Dank!

Interessiert an Abenteuer und Heldentaten? Das verpflichte Dich jetzt, unser Bluescreen steht bereit!

„Komm in unser Team, sonst setzt es was!“ – Amüsante Web-Offerten

Sobald man mehr als 100 Artikel und 3 Klicks am Tag hat (oder umgekehrt?), bekommt man seltsame Mail-„Angebote“ von selbsternannten „Geschäftsleuten“, die ebenfalls im Netz aktiv sind. Pardon: „aktiv“ sind. Seltsamerweise sind jedoch viele der Anschreibenden wohl zuvor im Gebrauchtwagengeschäft tätig gewesen („Das ist kein Unfallwagen, sondern ein Cabrio auf der linken hinteren Seite!“), so dass man sich meist beherrschen kann, dem seltsamen Buchstabengulasch irgendeine Zusage rüber zu reichen.

Dann lieber ein Frauboter… – oder: Spambots haben den Kürzesten!

Man hat uns als Kindern mit dem Schwarzen Mann Angst eingejagt! Oder mit dem Monster unter unserem Bett! Ja, ab 18 wollte man uns sogar selber zum „Schlamm-Mann“ machen und uns durch die Rübengärten hinter der Kaserne kriechen lassen! – Doch wenn es wirklich etwas Finsteres gibt, was zur Zeit mächtig umgeht, dann sind es… SPAM-Bots!

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