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Holodeck für die Birne: Virtuelle Tour der Enterprise-D

Oculus Rift und auch Sony mit Morpheus. Seit Jahren schon machen uns die Produzenten von vielleicht endlich einmal massentauglichen VR-Brillen die Augen wässrig und tingeln dabei aufgeblasen von Messe zu Messe. Vielleicht sogar zu Recht? Keine Ahnung, in Sachen Technik-Testmuster scheinen sich die Herren Hersteller ja zu fein für hart arbeitende (Pruuust!) Satire-Spezialisten zu sein. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle mal auf diese Rundgang-Demo der Enterprise-D aufmerksam machen, welche auch ohne Augenball-Aufsatz sehr, sehr schön rüberkommt:

https://vimeo.com/139922946

Also, liebe Leute von Lokus Siff und Sony Morphium (oder so), wenn ihr auch von Zukunftia viele tolle Worte des Lobs hören wollt, dann schickt doch einfach mal ein Rezensionsexemplar zu uns rüber. Und mit „uns“ meine ich natürlich MICH, den Spark! Der (also ich?) weiß sowas dann nämlich auch zu schätzen. Kollege Klap würde wohl schlicht vergessen das Teil einzuschalten um daraufhin von einer tollen 3D-Nachtsimulation zu schwärmen, hö-hö.

Hologramme endlich möglich, trashiger als Scifi-Filme der 70er

Da freut man sich schon glatt auf die erste kommerzielle Anwendung.
(Spoiler: Es wird wohl etwas mit Brüsten zu tun haben.)

„Tron Legacy“ – oder: Der erste Heulkrampf zum Ausschalten

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Warum ist man eigentlich SF-Fan? Egal, wie auch immer die Antwort lautet: Werke wie diese sind garantiert kein Grund dafür. „Tron Legacy“ ist einer dieser schillernden Filmschinken, nach deren „Genuss“ man sich fragt, ob man nicht mal einen schönen Arthouse-Film sehen sollte. Irgendwas mit Tänzerinnen mit zerquetschten Zehen oder stotternden Königen! – Aber nein: Ich lerne es einfach nicht und muss weiterhin jeden halbwegs gehypten SF-Holocaust verfolgen, der mir vorgeworfen wird. Ich bin Abschaum. Und Ihr auch, weil Ihr wisst, um was es hier geht!

Tron Legacy – Ein Nerd-Review (Gastartikel)

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Noch immer habe ich, der Klapo, den neuen Tron-Film nicht gesehen. Mein Unterbewusstsein wird schon wissen, warum es mich kürzlich veranlasst hat, meinen Terminkalender von vorne bis hinten mit den Worten „Keine Zeit für Tron, aaargh!“ zu beschmieren. Da sich unser Leser „Speedomon“ (alias Peter Eisenmann, was eigentlich NOCH futuristischer klingt!) jedoch UNSERER publizistischen Verantwortung bewusst ist, verfasste er freundlicherweise ein Gastreview. Wir hoffen dabei sehr, dass er unsere zukünfitge Meinung nicht Lügen straft und „TRON“ wirklich totale Scheiße ist. Review ab:

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