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„Oblivion“ – Das Review für Plünderer

Tom Cruise? In einem S-S-S-S-Science Fiction-F-FiFi-Film? Dass ich hier nicht anders kann, als wie der erschrockene Ausguck bei den Asterix-Piraten zu reden, hat einen Grund: Toms „Edge Of Tomorrow“ war für mich eine recht substanzlose Videospiel(-fehlt-irgendwie)-Verfilmung mit emotionalen Fehlstellungen. Und, um es gleich vorweg zu nehmen: Auch bei „Oblivion“ ist die reine IDEE der potenzielle Guck-Grund. Aber ist der Film b-b-besser? Womöglich sogar g-gut? Sehen Sie her:

„Edge Of Tomorrow“ – Das Review, das sich die Kante gibt

„Ich will nicht sterben, vor allem nicht so OFT!“ – Ein Mann wacht immer wieder von neuem auf, und es ist immer der Tag der Abrechnung, des Sterbens. Kaum hat er sich wieder in der Welt zurechtgefunden, entschläft sein Körper auch schon wieder. Und wieder ist nach dem Sterben und Erwachen alles wieder wie vorher, die Aliens immer noch übermächtig… – So viel zu meinem ständigen Einnicken auf dem Sofa beim Zusehen. Nun zu der eigentlichen Filmhandlung: Ein Mann wacht immer wieder von neuem auf, und es ist immer…

Was Klapo sah – Filme in der Nachspielzeit

pan-klein.jpgKennt ihr das auch? Euer kompletter Bekanntenkreis, das Trekdinner Aachen-Mitte, hat bereits vor 2 Jahren den brandneuen James Huckerman-Film gesehen und ihr denkt nur im Stillen: „Who the fuck is Huckerman?“. Oder ihr wart bereits mit einem Bein im Kino, um den neuen „Mainstream VI“ zu sehen, habt Euch die 27 Euro Eintritt dann aber doch für eine neue Staffel „Dr. House“ aufgespart? – Für all jene, die stets als letzte in die Rezensionspötte kommen, gibt es Artikel wie diese: Filme von Gestern mit den harten Kriterien von Heute. Viel Spaß…(?)

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