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„Star Trek Beyond“ – Meine Kritik zum Krieg der Sterne(?)

Ihr habt gerufen, ich es vernommen: Endlich habe ich das Review zu der DS9-Folge „Der geheimnisvolle Garak“ fertig! Doch da dieses einer Dimensionsänderung zum Opfer fiel, tauchte aus einer Paralleldimension diese Kritik dafür auf. Ich finde sie ja so mittel, zu nörgelig und an den wichtigsten Punkten (= alles bejubeln, weil Spock so spockige Sachen sagt) vorbei. Aber da sie schon mal da ist, schauen wir doch mal, was Parallel-Klapo an diesem wunderbaren, zeitlosen Meisterwerk auszusetzen hat… (Unter uns: Eigentlich nichts, aber das gemeine Volk braucht unbegründete Hetze) – Und als Bonus gibt es noch ein Review von Schildhilde dazu.

„Star Trek – Memory Into Darkness“ – Return Of The Erinnerung?

Kennt Ihr das auch? Man geht zufrieden aus einem Blockbuster, kann sich aber schon 3 Stunden später nicht mal daran erinnern, ob die Kinokarte nun 12 oder 15 Euro gekostet hat (Unv. Preisempf.)? Oder wie der Film überhaupt war? Philosophischer gefragt: WAR er überhaupt jemals DA? Und an was erinnert man sich nach nunmehr über 4 Monaten? Oftmals ist DAS ja sehr viel aussagekräftiger bezüglich der Langzeiteignung eines Movies, als coladuselig zwischen Kino und Burger King herumzuwanken und sich alles schön zu reden? Ihr habt es bereits erraten: Dies ist ein ERINNERUNGS-Review© zu „Star Trek – Into Darkness“. Alzheim ab:

„Star Trek – Into Darkness“ – Das Spoilerreview

Endlich: J.J.Abrams hat seinen ersten Star-Wars-Film abgeliefert, wenn auch leider unter dem falschen Titel. – Nein, im Ernst: Die Zeit bis zum Start des 12. ST-Films ging für mich jetzt schnell vorbei. Da hat sich das aufgestaute Desinteresse ja echt mal gelohnt! Weiterhin bin ich der Meinung, dass das Franchise (für mich!) eher eine kultige Serie braucht und 190 Millionen Dollar für 2 Stunden Unterhaltung mindestens 185 zu viel sind. Wenn man bedenkt, dass ich in 2 TV-Stunden wohl genau so gut unterhalten worden wäre – UND dafür durchaus 4,99 Euro ausgegeben hätte (Blu Ray). Aber es hilft ja nichts. Wir müssen’s ja reviewen…

„Star Trek Into Darkness“ – Das erste Preview zum 12. Film!

Der neueste Star-Trek-Film nähert sich den Ar… äh… Startlöchern und somit rollt auch das Marketing an. Die Zukunftia-Redaktion wurde als eine der ersten deutschen WordPress-Formular-Vollpupser zu einer Prä-Preview-Sneak-Vorpremiere geladen und durfte sich den Film bereits letzte Woche ansehen. In Deutsch, dafür aber leider ohne Untertitel, weswegen wir das schlussendliche und offizielle Review erst in ein paar Monaten nachreichen werden. Hier aber schon mal unser Preview mit unserer vorläufigen Wertung…

„Rote Materie ist lecker Brotaufstrich“ – J.J. Abrams im Interview

Zukunftia hat es wieder mal geschafft: Dank unseren stetigen Einsendungen von Altredakteur Hoffmanns gut gefüllten Geronten-Windeln hat sich Paramount endlich breitschlagen lassen und uns ein Interview mit Mister Trug.. äh… Trek höchstpersönlich verschafft! Ein holografischer und/oder imaginärer Redakteur durfte kürzlich nach Amerika reisen, um J.J. Abrams seine Visionen zu dem 11. und dem 12. ST-Film aus der Pressemappe zu leiern. Los geht’s!

Star Trek 12: Wenig Hype um nichts…?

Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber die neuen Gerüchte und Newsschnipsel zu „Star Trek 12“ (oder auch „Star Trek II – 2“? Wie kombiniert man die alte und neue Zählweise?) würden mich noch nicht mal hinter meinen Ofen hervorlocken, wenn es eine Abwrackprämie für ihn gäbe. Dennoch hatte ich das Gefühl, mal ein paar Wortbrocken zu dem nächsten Trekfilm fallen lassen zu müssen. Vielleicht fressen’s ja die Enten und freuen sich?

Star Trek XII – „Der Porn des Khan“ – Review!

porntrek-klein„Jetzt kommt schon der Nachfolger des aktuellen Star Trek-Films heraus?!“ werdet ihr Euch wahrscheinlich fragen und Euch die Augen (unter anderem) reiben. Und ja: So ist es! Aber warum auch nicht, denn schließlich waren bei Paramount ja noch Produktionsmittel übrig. Bei Star Trek 11 konnte man nämlich überraschend noch 2 Millionen Dollar sparen, indem man in letzter Sekunde die „weggewackelten“ Actionszenen gar nicht erst renderte und die Polygonanzahl an den Stellen mit den Lens-Flare-Effekten auf Null reduziere. Heraus kam der cineastische Nachzügler „Der Porn des Khan“…

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