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„Star Trek – Discovery“ – Kritik zum ersten Trailer

Verdammt, jetzt ist er da, der neue Trek-Trailer. Lang erwartet und (bestimmt) reich an interessanten Details und analysierbaren Hinweisen, die uns Trekkies den Schweißflim der Selbstscham ins Gesicht zaubern dürften… – Aber ich habe irgendwie keinen Bock drauf, keinen Spock drauf. Keinen Bock auf Tribble-Witze, auf sexuelle Anzüglichkeiten, auf Uniform-Diskussion (also noch mal „Anzuglichkeiten“, haha), keinen Bock, Nog, Morn, T’Pol, Bock. – Und dennoch bespreche ich mit Kollege Sparkiller jetzt den brandneuen „Discovery“-Trailer, so! – Weil IHR es uns wert seid!

Kurzkritik: „Arrival“ – Anspruch nach Zahlen

Handlung: Riesige Raumschiffe erscheinen überall auf der Erde und schweben doof in der Gegend rum. Dort ist eine Kommunikation lediglich über eine dicke Trennscheibe möglich (im Schiff, nicht der Gegend). Aber als selbst eine Hundertschaft gesichtsloser Experten kein Wort versteht, wird schnell Professor Banks (Jodie Foster) herangekarrt. Unterstützung erhält diese von Hawkeye, welcher, ähnlich wie in den Avengers-Filmen, nicht viel zur Handlung beiträgt. Zusammen verbringt man den Großteil des Films mit Staunen und anderen schönen Emotionen.

Video-Kurzkritik: Westworld (HBO)

Howdy, Bleichgesicht! Der große Adler hat mir verraten, dass es Manitu nach einem Review der neuen HBO-Serie „Westworld“ verlangt. Da dieser aber nicht lesen kann, gibt es ein solches nun in Videoform:

Kurzkritik: Ghostbusters (2016)

Handlung: Als drei exzentrische Wissenschaftlerinnen und eine U-Bahn-Angestellte auf plötzlich überall in New York erscheinende Gespenster treffen, entscheiden sich diese, als Geisterjäger tätig zu werden. Zumindest theoretisch, da im ganzen Film gerade mal EIN Geist tatsächlich eingefangen wird. Was auch die Frage aufwirft, wie das ganze Unternehmen eigentlich finanziert wird.

„Drei“ – Ein Gastbeitrag von „Bright Angel“

Erinnert Ihr Euch noch an die Zeit vor zwei Monaten? Damals hatte unser Leser (oder ein sehr Chuzpe-behafteter Quer-Googler?) namens Bright Angel unter anderem eine SF-haltige Kurzgeschichte eingereicht. Eigentlich wollte er jedoch zuerst diese hier veröffentlicht sehen, was ich damals nicht adäquat umsetzte – aus satirischen Gründen vermutlich. Oder aus Schusseligkeit. Daher hole ich das heute mit Freuden nach und präsentiere die Geschichte … (*blätter, wusel, sortier*) namens „Drei“. Was vermutlich auch die Zahl der Storys ist, die ich hier noch von ihm habe…

Kurzkritik: Cleverman – Die erste Folge

Handlung: In Australien lebende Wesen namens „Hairys“ wurden von der, fast schon comichaft rassistischen, Regierung in ein ummauertes Ghetto gesperrt. Doch dann wird (durch ein herzfressendes Weltraummonster) ein neuer „Cleverman“ auserwählt, welcher durch seine übernatürlichen Fähigkeiten die Hairys aus ihrer Unterdrückung befreien könnte. Normaler Alltag in Down Under also.

The Expanse – Der Info-Trailer für Hoffnungsvolle

Wisst ihr noch? Babylon 5? Interessante Charaktere? Ein detailliertes Universum? Eine spürbar durchgeplante Story? Zumindestens auf dem Papier scheint auch das aktuelle SyFy-Serienprojekt einer ambitionierten Bücherverfilmung von „The Expanse“ über alle diese Punkte zu verfügen. Und selbst ein nun veröffentlichtes Info-Video wirkt auf mich eher aufbauend als enttäuschend:

Technisch scheint man sich jedenfall echt Mühe zu geben, jetzt müssen ab dem 14. Dezember nur noch die Drehbücher stimmen. Was bei SyFy ja so eine Sache ist…

21.05. bis 24.05.: Klapo-Roman „Jenseits der Götter“ gratis!

Hier die Kurzfassung für die ganz Eiligen: Irgendwann ab Morgen gibt es das eBook bei Amazon drei Tage lang kostenlos. Vermutlich zum letzten Mal. Damit es diejenigen nicht verpassen, die zumindest hier oft reinschauen, gibt es nun diesen kurzen Ankündigungstext. – Okay so? Für mehr Details einfach weiterlesen…

Zeit(reise) für Kleinkunst: Drei SF-Filme im Review

Drei Geheimtipps(?), zugleich aber drei sehr übliche SF-Storys: Kommunikation durch die Zeit, Murmeltiertage und Aliens auf einem Mond. Drei mal ein relativ geringes Budget, drei mal C-Promis und europäisches Flair. – Bei dieser Beschreibung konnte alles herauskommen: Überirdische Klapo-Wutanfälle, Sonderpreise in der Kategorie „Besonders mittelprächtige Mittelpracht“ oder herbstgleiche Begeisterungsstürme. Hier also nun die drei Kandidaten für meinen Herzinfarkt: „The Caller – Anrufe aus der Vergangenheit“, „Repeaters – Tödliche Zeitschleife“ uuund: „Europa Report“…

„Oblivion“ – Das Review für Plünderer

Tom Cruise? In einem S-S-S-S-Science Fiction-F-FiFi-Film? Dass ich hier nicht anders kann, als wie der erschrockene Ausguck bei den Asterix-Piraten zu reden, hat einen Grund: Toms „Edge Of Tomorrow“ war für mich eine recht substanzlose Videospiel(-fehlt-irgendwie)-Verfilmung mit emotionalen Fehlstellungen. Und, um es gleich vorweg zu nehmen: Auch bei „Oblivion“ ist die reine IDEE der potenzielle Guck-Grund. Aber ist der Film b-b-besser? Womöglich sogar g-gut? Sehen Sie her:

„The Leviathan“ – Dieser Test-Teaser ist ganz schön fett

Vom Schreiber des „Fight Club“-Drehbuchs Jim Uhls sowie dem identisch unbekannten Regisseur Ruairi Robinson („The Last Days of Mars“) stammt dieser dreiminütige Demo-Kurzfilm mit der knappen Story um eine Horde Zukunfts-Walfänger und deren schlecht gelaunter Beute:

Video @ Vimeo.com

Unterstützt wurde das Ganze von der irischen Filmstiftung Bord Scannáin na hÉireann (Gesundheit!).

„The Signal“ – Das Review in Signalfarben

Indie-Filme KÖNNEN gut sein, gewollt künstlerisch angehauchte Streifen ebenso, sogar die mit relativ offener Erzählstruktur und einem Top-Star drin, der den Underdog-Streifen etwas aufwerten soll. Wenn jedoch das ALLES zusammen kommt, ist das so, als würde man ein Lottosystem namens „6 aus 10“ nach und nach in das übliche „6 aus 49“ umwandeln. Dann ist die Kult-Qualität fast schon auf Jackpot-Wahrscheinlichkeit. Oder ist es hier anders?

„Déjà Vu“ – Das Review zu den „Voyager“-Folgen 8.01/8.02

Und weiter geht es mit großen Schritten (eines genmanipulierten Aliens) daran, alle interessant aussehenden Filme mit SF-Inhalt nachzuholen, die in den letzten Jahren rausgekommen sind. Leider ist das aber wohl zum (Sch)eitern verurteilt, da jeder schnell geschnittene Gähn-Thriller heute meint, uns „irgendwas mit neuer Technologie“ präsentieren zu müssen. Wobei ich mit „heute“ das zeitversetzte Parallel-Heute von 2006 meine, das ich nur mit dieser magischen Nerd-Brille betrachten kann. – Rosa ist sie aber leider nicht… Auf zum Review!

„Time Trap“ – Ein SciFi-Kurzfilm, den man trapsen hört

Ein Alien stürzt auf einer kaputten Erde ab und macht sich mittels Zeitblase auf die Suche nach Ersatzteilen. Optisch irgendwo zwischen Guardians of the Galaxy und Ijon Tichy angesiedelt, ist dieser Kurzfilm in Sachen Heiterkeit unserem letzten Tipp um einiges voraus. Was ja auch nicht schwer ist.

„HENRi“ – Der SciFi-Kurzfilm gegen gute Laune

Ein Roboter mit Herz und Hirn stampft nachdenklich durch ein verlassenes Raumschiff, während auch der Zuschauer in Sachen Emotionen ordentlich mitschwankt („Huuui, schöne Modelle!“ – „Buhuhuuu, alle toooot!“ – „Wow, ganz schön aufwändig!“ – „Schnief, alles so trauriiig!“).

Mehr zum Film.

Trailer zu „The Expanse“, der neuen SciFi-Serie von… SyFy. Verdammt!

Die Menschheit verteilt im Sonnensystem, ein geheimnisvolles Raumschiff und Intrigen bis die Kimme qualmt. Schade nur, daß das Ganze von einem Sender kommt, der seinen eigenen Namen nicht mehr schreiben kann.

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