Das ernsthafte Medienmagazin

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„Star Trek – Into Darkness“ – Das Spoilerreview

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Endlich: J.J.Abrams hat seinen ersten Star-Wars-Film abgeliefert, wenn auch leider unter dem falschen Titel. – Nein, im Ernst: Die Zeit bis zum Start des 12. ST-Films ging für mich jetzt schnell vorbei. Da hat sich das aufgestaute Desinteresse ja echt mal gelohnt! Weiterhin bin ich der Meinung, dass das Franchise (für mich!) eher eine kultige Serie braucht und 190 Millionen Dollar für 2 Stunden Unterhaltung mindestens 185 zu viel sind. Wenn man bedenkt, dass ich in 2 TV-Stunden wohl genau so gut unterhalten worden wäre – UND dafür durchaus 4,99 Euro ausgegeben hätte (Blu Ray). Aber es hilft ja nichts. Wir müssen’s ja reviewen…

Der Zukunftia-TV-Serien-Betatest

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Die Filmindustrie ist Zukunftia so dankbar dafür, dass wir ihnen in der Vergangenheit mit Pipi- und Kacka-Vergleichen die objektiven Schwächen ihrer Produkte aufgezeigt haben, dass sie uns nun bat, ein paar neue Serienkonzepte durch unseren Qualitätsscanner zu ziehen (der erstaunlicherweise die Seriennummer eines in Büroräumen üblichen Papierschredders trägt). Lest also nun über Konzepte aus der Zukunft für Zuschauer, die der Vergangenheit verhaftet sind. Oder umgekehrt?!

Zukcast #5 – Sci-Fi-Serien im Test, Teil 2

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Ihr habt es so gewollt, nämlich UNS! Völlig überrascht von Euren zehn Zuneigungsbekundungen („Sucken“ bedeutet doch in der Podcastwelt etwas Gutes, oder?) präsentieren wir Euch ein bisschen früher als verplant den zweiten Teil vom mittelgroßen SF-Serien-Überblick. Das Schneiden war diesmal besonders aufwendig, da erneut das Pfeifen der sparkillerischen Herz-Lungen-Maschine herausgeschnitten werden musste. Geschafft haben wir diesmal die Besprechungen zu Babylon 5, Voyager und Firefly.

Zukcast #4 – Sci-Fi-Serien im Test, Teil 1

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Und da soll noch einer behaupten (z.B. ICH!), daß wir von Zukunftia nicht auf das Feedback unserer geschätzten Zuhörer… äh… hören würden. So hat der Facebook-Wunsch von Andi Schmid uns derart in unseren verkümmerten Herzen berührt, daß wir euch nun eine flotte Besprechung der Sci-Fi-Serien Star Trek – Das nächste Jahrhundert, SeaQuest DSV, Deep Space Nine und Farscape präsentieren. Und in zwei Wochen geht es sogar weiter!

„The Butterfly Effect“ – Das Review, das ich korrigierte…

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Wie heißt es doch so schön in der Chaosforschung: „Schon der Flügelschlag eines Schmetterlings kann dafür sorgen, dass ich Morgen von Megan Fox adoptiert werde.“ Oder so ähnlich. Das Prinzip lautet also: Kleiner Impuls, große Wirkung. Oder aber, bei diesem Film: Kein Puls, große Würgung. Doch Ashton Kutcher, quasi der Michael J. Fox für Schwerstdepressive, steht hier bereit, um Gott zu spielen. Oder zumindest Star Treks Schwippschwager.

„Superli-Duperli, diese Folge!“ – über Fankritiken

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Das Internet. Es ist voll mit zufriedenen Menschen, denen jeder Wunsch von den Lachfalten an ihren Augen bereits abgelesen wurde. – Zumindest was die Besprechungen von Episoden der eigenen Lieblingsserie angeht, hat man oft das Gefühl, dass das eigene Gehirn in den Badeurlaub nach „Endorphinien“ geschickt wurde. Plötzlich ist alles ganz furchtbar toll! Zukunftia.de wagte einen Blick ins Tollhaus und fand dabei sich selbst… – unglaublich super!

„Breaking Bad“ – Das durchbrechende Serienreview

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Mal hart, mal lustig, mal ganz zart: „Breaking Bad“ ist eine prima Premiumserie mit Crime- und Soap-Elementen. Also genau das Richtige für all die perversen Schweine (ich werfe ein grüßendes „Oink“ in die Runde), die schon „Dexter“, „Nip / Tuck“ oder „Sopranos“ mochten. – Das Prinzip „Normalo wird kriminell, aber keiner schnallt’s“ scheint noch immer nicht ausgelutscht zu sein. Und hier wird es sogar ausgeraucht. Aber ist auch bei „Breaking Bad“ ein Doppelleben der Garant für Tripple-Spannung?

Stargate Universe – 2.03 – „Angedockt“ („Awakenings“) Review

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Da! Echte Aliens! Was die sich immer so einfallen lassen, um dem Zuschauer vor dem Verlassen des Schlaflabors abzuhalten, tztz… Dabei sind die komischen Kröten nicht mal besonders gesprächig, hilfreich oder feindselig. Aber man kann ja nicht alles haben. Ein Zehntel des möglichen Unterhaltungsfaktors muss vollkommen reichen. Aber sicher wird das in einer der nääächsten Folgen kreativ weitergeführt. – Wie oft kann man das eigentlich noch sagen, ohne beim spontanen Losprusten seine eigene Nase wegzuschießen?

Stargate Universe – 2.02 – „Nachwirkungen“ („Aftermath“) Review

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Macherfutzi Joseph Mallozi versprach uns (laut seinem Blog) für diese Episode den „Whoa! Did NOT see THAT coming!“-Effekt. Aber schön, wenn ich nicht der einzige bin, der die sinnlosen Wendungen der Serie nicht fassen kann. Aber Spaß/Hass beiseite: Diese Episode ist wirklich GUT! Okay, nicht GUT im Sinne der klassischen Deutung des Schulnotensystems, aber für SGU wurden die Zahlen 1 und 3 ja sowieso schon vor einiger Zeit abgesägt…

Star Trek Voyager – Staffel 3, Teil 8: Viel Wirbel um nichts…

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Die Zusammenfassungen der heutigen drei Folgen klingen nach viel Spaß, Action und innovativen Ideen. Doch wer sich ein wenig Zeit (Vorspann + 60 Sekunden) nimmt, stellt schnell fest, dass ihm auch die Halsschlagader schnell fest wird: So viel verramschtes Potenzial macht einfach wütend, hilflos und garantiert keinen schlanken Fuß! Weder der Holodoc noch paläontologischer Edeltrash vermochten die Stimmung über die Oberkante meines Hühneraugenpflasters zu heben…

Star Trek Voyager – Staffel 3, Teil 7: Folter für die Vergessenen

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Die heutigen drei Episoden kümmern sich rührend (man kann doch auch mit einem Baseballschläger rühren, oder?) um unsere Lieblinge Kes, Kim und Neelix. Gott sei ihrer Quäle gnädig. – Captain Janeway selbst hat in diesen Episoden wenig zu melden, was wohl dem jährlichen Einfüllen von neuen Nägeln in die Stimmbänder von Mulgrew geschuldet war. Und über die Qualität der heute behandelten Folgen breiten wir lieber – wie Kes auf dem obigen Bild – den Schweißfilm des Schweigens.

Star Trek Voyager – Staffel 3, Teil 6: Wenn Blicke löten könnten…

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Im Moment macht mir das Schauen von Voyager so viel Spaß wie eine 12-teilige Dokumentation zum Thema Bettnässen. – Mit MIR als Betroffenen! Denn noch immer steht die 3. Voy-Staffelbox auf Betäubung. Diejenigen, die mir versprachen, dass es ab Staffel 3 aufwärts gehe, mögen sich bitte nach diesem Review in meinem Büro melden. Lasst mir vorher nur genügend Zeit, um meine Falltür ein wenig nachzuölen, ja?

Star Trek Voyager – Staffel 3, Teil 5: Beerdigung der gehobenen Mittelklasse

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Mit allerlei Ware von der Stange versucht uns die Voyager heute das rituelle Rückblick-Ablästern zu versüßen. Jede dieser drei Episoden empfiehlt sich dafür, den erlöschenden Neuronen eines Alzheimerpatienten zum Fraß vorgeworfen zu werden. Alles recht vergessenswert. Besonders Janeway als Geist-Azubine hatte ich überhaupt nicht mehr im Kopf. Aber ich bin ja auch selbst schuld: Köpfe nimmt man vor dem Sehen von Voyager ja gefälligst auch ab!

Star Trek Voyager – Staffel 3, Teil 4: Loser-Brandzeichen gefällig?

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Endlich entdeckt die Serie, wie viel Spaß man mit ungewöhnlichen Nebendarstellern haben kann: Die Q outen sich als Liebhaber patriotischer Rollenspielphantasien, Kes ist von einen schizoiden Schlafwandler besessen und erstmals sehen wir anschaulich, wie sich die schlechten Drehbücher virusartig über die Voyager ausbreiten. Toll sind die heutigen 3 Geschichten wirklich nicht, aber immerhin so schlecht, dass ich sie 13 Jahre lang nicht vergessen konnte. – Oh Gott! Meint ihr, ich werde es noch schaffen, wenn ich auch so alt wie mein Redaktionskollege Gerd Günther Hoffmann werde?!

Star Trek Voyager – Staffel 3, Teil 3: Anruf von der Qualitätssicherung?

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Die Zweiteiler der Voyager-Ära werden gelegentlich als „doof, aber kultig“ bezeichnet. Ich selbst hatte aber immer das Gefühl, dass man die Storys auf eine Episode hätte kürzen müssen, welche dann allesamt auf die 8. Staffel verschoben werden sollten. Auch „Vor dem Ende der Zukunft“ haut in diese Kerbe. Apropos Kerbe: Nebenbei beleuchten wir auch Janeways Erweckungsabenteuer bei einem rübennasigen Stirngnubbel-Volk. Ich wünsche Euch viel Vergnüg… Entgnügen!

Star Trek Voyager – Staffel 3, Teil 2: Ein Zuschauer sieht rot?

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Ist die dritte Staffel wirklich besser als die zweite? Ich weiß es noch nicht, doch die Wertungstendenz geht im Moment eher in Richtung Kellergeschoss mit angeschlossener Tiefgarage. Immerhin ist die Serie hübsch bunt: Space-Nazis, Profit-Nazis und Daten-Fundamentlisten („Backups müssen ausgemerrrrzt werden!“) geben sich hier die Klinke zu künstlichen, erträumten und aus dem Alphaquadrant importierten Realitäten in die Hand. – Doch ist es clever, fernab des Weges auch noch abwegige Geschichten zu präsentieren?

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