Das ernsthafte Medienmagazin

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Star Trek: Phase II – Ep. 9 – “Mind-Sifter“

Meine Güte, muß man sich schon durch die Abrams-Trekkse an eine ganze Brigade neuer Köppe für bekannte Charaktere gewöhnen, setzt man mit dem Mind-Sifter tatsächlich noch einen drauf. Hier werden nämlich nicht nur im Folge(n)takt die Darsteller ausgewechselt, man ist sich scheinbar auch nicht ganz sicher, ob man nicht doch lieber wieder „New Voyages“ statt „Phase II“ heißen will. Da hilft es auch nicht, daß sogar innerhalb der Geschichte zwei Hauptcharaktere unter den Folgen einer Identitätskrise leiden. Doch lest selber, was ich, der Klapo— äh— der Sparko, desweiteren dazu zu sagen habe…

Star Trek: Phase II – Ep. 8 – „Kitumba“ Review

Überraschend wurde von den „Phase II“-Fanfilmern die neueste Folge zum kostenlosen und legalen Download freigegeben. Überraschend schon deswegen, weil wir von Zukunftia vorher gar nicht wußten daß es sowas wie einen legalen Download überhaupt GIBT! (Wurde das Internet etwa gar nicht von Abmahn-Anwälten erfunden?) Wie auch immer, wir zogen uns diese Episode rund um den König der Klingonen mal durch unsere trainierte Nase für Reviews und luden dazu auch Timon und Kitumba ein. Hakuna Qapla’na!

Star Trek: Phase II – Ep. 7 – “The Child” Review

So langsam kann ich die Luxus-Kulissen von „Phase II“ echt nicht mehr sehen… Halt, falsch: Ich sehe, wenn ich die Augen zumache, fast nichts anderes mehr! Getrieben von dem elitären Fanfilmer-Yuppie-Wahn, stets das zu zeigen, was zeigenswert ist (*eigene Hose aufmach*) verlässt man sich seit Jahren auf die selben 3 Kulissen, bei denen Planeten (das sind diese Dinger zum drauf rumlaufen… Nein, keine Teppiche im Raumschiff!) eher eine untergeordnete Rolle spielen.

„Star Trek Phase II“ – Ep. 6 – „Enemy: Starfleet“ Review

Früher waren Fanfilme lustig und trashig, der Bierfleck an der Tapete des Studentenheimes ein feindliches Alien und ein Pappkarton die ideale Navigationskonsole. Doch seitdem ECHTE Drehbuchautoren ihre psychologisierenden Wichsgriffel im Spiel haben, will man die Pappkulissen direkt auf eine schwarze Couch legen und sie fragen, ob sie als Kind schon mal Sex mit ihrer Mutter haben wollten. So auch – wieder mal – bei der neuesten Episode der „Phase 2“-Mach(werk)er

Star Trek – Phase II: „Blood and Fire“ (Teil 2)

Nun ist also auch eine ehemalige TNG-Ikone beim Fanfilm-Friedhof dabei: Denise Crosby! Diese trägt ihren Namen nicht mehr zu Recht, denn Ende der 80er konnte man „Crosby“ noch frei mit „knusprig“ übersetzen. Diese Zeiten sind leider vorbei. Apropos „Zeiten vorbei“: Ganze Wagenladungen der vierten Dimension mussten vergehen, bis wir den zweiten Teil von „Blood & Fire“ sehen durften. Aber die Jungs vom Rekrutierungsbüro für siffige Altstars sind ja nun auch kein D-Zug…

Star Trek – Phase II: „Blood and Fire“ (Teil 1)

schwuli-klein.jpgHeiligabend ist’s und daher startet nun das Fest der Liebe. Kirks Neffe spürt es bereits tief in seinem Inneren (vor allem das „Feste“), weswegen wir Euch den neuesten „Spross“ der populären Fanfilm-Saga nicht vorenthalten wollen. Seid also auch Ihr dabei, wenn uns Nächstenliebe und Toleranz mit dem Holzhammer einmassiert wird. Wenn Ihr Sparki und mir danken wollt: Wir befinden uns über die Feiertage im Darkroom namens „Zum flackernden Neonlicht“. Tschüssi, Küssi.

New Voyages #03 – World Enough And Time – Review

„New Voyages“ scheint es mit seinen ernsten Geschichten wirklich… ernst zu meinen: Seit Jahren bringen die Macher dieser Fanproduktion nun schon ihre Filmchen heraus, die – im Gegensatz zu anderen Machwerken – nicht als Parodie gelten sollen. Die erstaunliche Produktionsqualität in allen für Trekkies wichtigen Bereichen (= es hat mit Star Trek zu tun) steigerte sich bislang von Folge zu Folge und hat der Serie eine beachtliche Aufmerksamkeit eingebracht. Und leider auch nervige Anfragen von arbeitslosen Original-Schauspielern, die seitdem in „Hauptsache, altern“-Storys untergebracht werden müssen…

New Voyages #02 – To Serve All My Days – Review

Meine Oma konnte den Unterschied zwischen „Episoden“ und „Staffeln“ irgendwie nie behalten. Für sie und andere Leidensgenossen gibt es daher „New Voyages“: Jedes Jahr nur eine Epi… eine neue Geschichte und gut ist’s! Nachdem „In Harm’s Way“ bei uns Bestnoten abräumte und damit lachend auf dem Amateur-Olymp verschwand (bestehend aus Wattewolken und einem Haufen Blumenerde), müssen wir diesmal jedoch etwas mehr Kritik anbringen…

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