Das ernsthafte Medienmagazin

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„Deadpool“ – Die Kritik am anderen Ende des Klostopfers

„Eigentlich eine tolle Idee, das Superheldengedöns mal respektlos auf die Schippe zu nehmen“, sagte Klapowski, während er auf seinem Schreibtischstuhl in Richtung des Publikums rückte und es direkt ansah. „Ein respektloser Held, der die sogenannte ‚Vierte Wand‘ durchbricht, DAS ist doch mal was Neues!“ Er zog seine Unterhose zurecht und bemerkte, dass sie für das, was sie aufbewahren sollte, viel zu klein war. „Das ist ja fast wie in dieser Geschichte, in der ich auf dem Stuhl sitze, das Publikum anschaue und sage: …“ (bitte oben weiterlesen)

„The World’s End“ – Vorm Untergang noch ein Review gefällig?

Alte Männer, die auf Sauftour gehen, um sich an ihre Jugend zu erinnern, sind nicht länger nur die Zielgruppe für Kreislauftropfen-Hersteller („Jetzt neue Sorte: Für den erregten Fußballfan!“), sondern auch die Helden eines recht coolen SF-Dramas. Richtig: Gemeint ist der Film „Star Trek 6“. Dolles Ding! – Da wir hier aber laut Überschrift auch über „The World’s End“ sprechen sollten, breche ich diese Einleitung mangels kreativer Umschreibungsideen an dieser Stelle ab und fange gleich damit an, den Film mal NICHT komplett zu spoilen… Keine Sorge, dafür brauche ich landschaftlich diesmal deutlich unter 3 Textwüsten.

„Galaxy Quest“ – Was lange sucht, war wirklich gut!

Und nein: Der blöde deutsche Untertitel „Planlos durchs Weltall“ wird ab JETZT nie wieder erwähnt. Danke… Immer wieder mal wollte ich dieses Film besprechen, doch VOR 1999 gab es ihn noch nicht und DANACH war ich selber im Star-Trek-Parodie-Business. Da wollte ich ungern meine Konkurrenz groß machen. Da ich inzwischen aber bequem durch die Einnahmen dieser Webseite leben kann (Danke an die Idiot… Firma, die uns fast ein Jahr für nicht geschaltete Werbebanner bezahlt hat), präsentiere ich heute stolz eine der besten Komödien des Alpha-HaHa-dranten…

„Iron Sky“ – Ein Review am Eisenhimmel

Nazis liegen nicht nur im Trend, sondern neuerdings auch die Mondkrater platt. Die finnischen Macher von „Star Wreck“, die 2005 einen Achtungserfolg unter Trekkies und anderen Bekloppten ernteten, haben nun dank Crowdfunding (das ist so was wie der Typ in der Fußgängerzone, der euch immer alte Kaffee-Pappbecher entgegenhält) und Filmfördermolochs ein epochales Werk geschaffen. Was noch keine positive Bewertung ist, sondern nur ausdrückt, dass der Film – natürlich – in einer Epoche aufgeführt wird. Puh, diese professionelle Zurückhaltung im Teasertext verlangt mir immer echt alles ab… (*Erdbeerwein entkork*)

Iron Sky – Der offizielle Trailer zum nächsten Reichsparteitag

Mensch, die Jungs von Star Wreck sind aber schnell groß geworden. Schnüff!

„Star Trek – The Next Generation – A XXX Parody“ – Review

„Ach sooo, pusten, nicht saugen. Hat Deanna mir das wieder mal falsch erklärt…“ Nein, das rechts ist NICHT Patrick Stewart, aber er könnte es sein, wenn seine persönlichen Pottsauwerte höher sind, als bislang bekannt. Denn wie der obige Titel schon andeutet, ist dies hier ein Ferkelwerk mit dem hauchdünnen Anstrich von Star Trek. Ooooder diesmal vielleicht doch anders herum, quasi „Stellung 69“? Denn tatsächlich ist dieser Körperfilm doch irgendwie neu im Genre…

„1 1/2 Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde“

„Til Schweigers Filme sind alle Scheiße!“ Mit diesem bewährten Satz könnte man diese Filmrezension eigentlich auch schon beenden, aber was soll ich machen? Da sind schließlich noch ein paar restliche Brocken in meiner Speiseröhre und mein Waschbecken hat Überlänge. So schaute ich mir aus cineastischer Neugierde den neuen „Ritterfilm“ von und mit Til Schweiger an. Und, was soll ich danach noch sagen? Vielleicht das hier: „Til Schweigers Filme sind alle Scheiße! Vol. 2“

Star Wreck – In the Pirkinning

Nach etlichen Billigfilmen startet eine Gruppe von finnischen Star-Trek-Fans nach 5 Jahren harter Arbeit jetzt endlich durch: Dieser Fanfilm ist die bestaussehendste Laienproduktion, seit meine Eltern in liebevoller Teamarbeit mich hergestellt haben! Zumindest die Effekte muss man unbedingt gesehen haben, bevor man bei einigen Gags die Augen zum Himmel dreht und sie gleich dort lässt.

Synchronschwimmen im Eiersalat: SiW is back!

Sinnlos im Weltraum. Wer sie nicht liebt, der hat ihnen nicht zugehört: Jenen Menschen, die einige TNG-Folgen vor vielen Jahren komplett neu vertont haben. Wobei man „Synchronarbeit“ hier genauso gut auch „Oralsex“ nennen könnte… Denn dass den Pipi-Plauderern bei ihren derben Sprüchen oftmals einer abging, darf längst als gesicherte Erkenntnis gelten! Und wir haben heute eine gute Nachricht für alle Fans!

„Der Wixxer“ – oder: Deutsche Komödien im Wandel

Wegen des großen Erfolgs meines Troja-Traumas erscheint nun also bereits ein erneutes Review aus der Wunderwelt des fliegenden Popcorns… – Apropos: Habt ihr Gröhl-Kiddies denn am Samstag um 17 Uhr eigentlich schon keine Schule mehr?? Warum bewerft ihr keine Autos von der Autobahnbrücke, sondern zahlt im Kino Eintritt für ähnliche Wurfaktivitäten?

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