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Da wird man ganz feucht: Fließendes Wasser auf dem Mars entdeckt

Zack! Da ist sie also, diese in Film und Fernsehen vielgerühmte Zukunft. Komisch, riecht genauso wie die alte. Doch fest steht, der Mars hat endlich fließend Wasser. Ein großartiger Sieg gegen alle Zweifler am Solidaritätszuschlag!

NASA-Wissenschaftler haben nun jedenfalls herausgefunden, daß im Mars-Sommer selbst der rote Planet anfängt zu schwitzen. Diesen Schluß lassen zumindestens Fotos des Mars Reconnaissance Orbiters vermuten, entdeckte man auf diesen doch Furchen, welche je nach Jahreszeit über eine unterschiedliche Länge verfügen oder auch mal ganz verschwinden. Also quasi das Weltraum-Äquivalent von Achselschweiß.

„Hmmmm, einfach köstlich, dieses frisch entdeckte Mars-Wasser!“ – „Öh, das scheint aber ein paar Nebenwirkungen zu haben?“ – „Ach, verdammt! Hab ich das doch tatsächlich wieder mit Meth verwechselt!“ – Aber auch wir von Zukunftia sind gerade im Wasserrausch. So starrt Kollege Klap bereits seit Stunden voller Ehrfurcht auf unsere laufende Redaktionsdusche und plant dabei sogar, diese zum ersten Mal in seinem Leben zu betreten. (Igitt!)

Sollte jemanden diese hochwissenschaftliche Erklärung seltsamerweise nicht ausreichen, der findet auf den folgenden Seiten weitere Informationen:

New York Times (engl.), Der Spiegel, The Guardian (engl.), Heise, BILD, Google-Suche

„Wanderers“ – Bei diesem Kurzfilm qualmen einem die Socken

Wahrscheinlich nur für eine Handvoll Dollar wurden hier so wunderschön stimmungsvolle Sci-Fi-Bilder geschaffen, daß wohl selbst der Klapo beim Angucken endlich seine Seele wiederfindet. Wenn die auch nur nicht so klein wäre…

Im Weltraum hört Dich niemand reisen – Oder: Werden wir je DORT sein?

Da können der Mauerfall und der Launch der Playstation 4 nur missmutig mit den Füßen scharren: DAS geschichtliche Ereignis, auf das wir alle wirklich warten, ist immer noch nicht eingetroffen! Nämlich die Reise zum Mars oder einem anderen Himmelskörper, der uns NICHT aufgrund seiner lächerlichen Nähe zum nächtlichen Zeitungslesen ohne Lampe befähigt. Zukunftia analysiert in einer seitenlangen, wenn nicht sogar einseitigen Betrachtung, ob, wann und warum nicht wir jemals ins All aufbrechen werden. Um seriös und auf dem neuesten NASA-Stand zu sein, habe ich diesen Text sogar noch einmal von meiner Rechtschreibprüfung durchchecken lassen…

Mars macht immer noch mobil, Landschaft schöner als Gelsenkirchen

rover_spirit

Gerechnet wurde mit einem Einsatz von knapp drei Monaten, aber die beiden Mars-Rover „Spirit“ und „Opportunity“ wollen es unserer faulen Jugend noch einmal zeigen und rollen auch weiterhin nach vorbildlichen fünf Jahren über den Boden des roten Planeten.

Columbus endlich eingetroffen, nur 500 Jahre zu spät

news_columbus.jpgNachdem Heute das supermoderne Spaceshuttle Atlantis (erster Flug 1985) im Rentner-Staat Florida gelandet ist, gilt die Anlieferung der Forschungskajüte „Columbus“ auf der ISS als abgeschlossen. Knapp sieben Meter lang ist das neueste Zimmer auf der Raumstation, welches der Europäischen Weltraum-Reiseagentur ESA knapp 1,4 Milliarden Euro gekostet hat und damit auf fast gleicher Ebene mit den Wohnungspreisen in München steht.

„Ich (ver)schwör, ey!“ – Teil 2-B: Mission LunarSpark 1

Auch Klapowskis letzter Artikel sorgte wieder für gespaltene Lager. Waren die Aufnahmen von der Landung auf dem Mond echt oder nur eine aufwändige Fälschung? Denn wie konnte man bereits 1969 diesen Traum verwirklichen, wenn selbst mit der Technik von Heute für einen weiteren Besuch auf dem irdischen Trabanten anscheinend Jahrzehnte der Planung nötig sind? All diese Diskussionen haben mich letztendlich dazu bewegt, ein von mir lange gehütetes Geheimnis doch noch zu lüften…

„Ich (ver)schwör, ey!“ – Teil 2: Die Mondlandungen

„Mond ist ihr Hobby“ – So oder ganz anders könnte man das Kredo derjenigen Zusammenfassen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, keine vernünftige mehr zu besitzen. – „Die Mondflüge haben niemals stattgefunden“ behaupten nämlich seit vielen, leider sehr stattgefunden habenden Jahren diverse Sachbuch-Gestalten. Die Beweise? Eine angebliche „Sieben“ im Physik-Leistungskurs (obwohl das Schulnotensystem doch nur bis „6“ geht, hahaa!) und das diffuse Gefühl, dass man ja gar nicht auf dem Mond hätte landen können. Zumindest bei Neumond wäre es da oben ja auch viel zu eng gewesen…

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