Das ernsthafte Medienmagazin

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Fandoms im Vergleichstest: Besser Warsler als Trekkie?

Sparkiller sprach mich mit einem Herzensanliegen an: Welche SF-Fans aus welchem Lager sind denn gerade auf einer Skala von 0 bis 1 im Mittelfeld von ca. 0,5 einzuordnen (bei 2 – 10 kämen dann langsam normale und sympathische Menschen dazu)? Stinken fette Trekkies inzwischen weniger und warum haben die naturgemäß dummen „Stargate“-Fans Angst vor tiefen Stimmen und großen Regenwürmern? Müssen „Star-Wars“-Freunde dem Jobcenter überhaupt ihre (natürlich fruchtlosen!) Bewerbungsbemühungen vorzeigen, um Leistungen zu erhalten? Sind „Doctor Who“-Fans so oberflächlich, dass sie diesen Text nur mit einer alten Stabtaschenlampe „scannen“?

Das Medien-ABC, diesmal: W – Z

Und schon haben wir die gesamte Medienwelt durchkartographiert. Eigentlich schade, reichen mir meine Mitarbeiter (2 Neuronen, die ich Tom & Jerry nenne) doch gerade wieder neue Ideen für einen neuen Durchgang ab Buchstabe A ein: Assi-TV, Betamax, Chinesisches Fernsehen, Diercke Weltatlas, Home-Cinema… Schade eigentlich, dass mir das Konzept so spät eingefallen ist, denn jetzt heißen wir ja schon „Zukunftia“ und nicht „Stichwort-Brainstormingia“. Aber was nichts ist, kann ja immer noch… nichts mehr werden!

Das Medien-ABC, diesmal: S – V

Mann, das ging ja schnell! Am Anfang denkt man noch, dass man NIE alle Buchstaben des (Medien-)Alphabets wird abarbeiten können… – Und plötzlich steht man da und linst neidisch zum japanischen oder gar klingonischen Alphabet herüber. Aber die ganze Alphabet-Nummer ist ja auch nur ein beliebter Medientrick, um Euch zusammenhanglose Hirn-Grütze mit der Länge von 1-2 Absätzen zu präsentieren. Siehe dazu auch „A wie Alphabet-Nummer“. – Sehet nun also die Staben des Buches, welche S bis Z heißen… Ach neee, nur bis V, die allgemeine Aufmerksamkeitsspanne ist wieder mal gesunken.

Das unalphabetische Medien-Glossar (Teil 3)

„Klapo, mach mal unter dem Buchstaben G das Glossar, das Wort kenne ich nicht!“ – Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Osterhasenkind, sondern auch unsere Aktualisierung des großen Medien-ABCs (Teil 1 und Teil 2). Was ist ein „Trailer“, warum können US-Schauspieler in einem wohnen und warum findet unsere Oma „Prequels“ so doof, obwohl doch früher alles besser und die Hausflure sauberer gewischt waren? – Taucht ab in unseren erneuten Versuch, hippes Mediengedöns so zu übersetzen, dass es auch der Klügste endlich mal… nicht mehr versteht.

Das Medien-ABC – Buchstaben A bis G

Zu Recht besucht Ihr seit 10 Jahren Zukunftia.de, erklären wir Euch doch stets im Schweiße unseres Gemächtes, was es mit der SF- und Medienwelt so auf sich hat und warum das Papyrusbuch demnächst die Blu-Ray ablösen wird. Damit Ihr Euch jedoch NOCH besser auf die demnächst folgende Abschlussprüfung vorbereiten könnt (Eure Eltern wollen die Studiengebühren nicht mehr an uns überweisen!), fassen wir in unserem großen Medien-ABC noch mal alles zusammen, was man zu wichtigen Begriffen wissen muss. Und die Begriffe zu UNS.

Satiriker, Gamer und SF-Freunde: Sieben urdeutsche Medientipps

Manchmal komme ich mir schon vor wie ein Dämon aus der Dimension „Spaßvermies“, vor allem, was das Deutsche TV-Programm angeht, das mich in der Regel nichts angeht. Und tatsächlich schaue ich reguläres Fernsehen so gut wie nie, was aber vor allem unterstreicht, wie hübsch die Streamqualität (und mein DSL-Anschluss) inzwischen geworden ist. Es folgen nun einige TV- und Webformate, die sich Klapo SEHR WOHL ansieht und mit seinem persönlichem Kürbisknacks für kompatibel erklärt hat.

„Komm in unser Team, sonst setzt es was!“ – Amüsante Web-Offerten

Sobald man mehr als 100 Artikel und 3 Klicks am Tag hat (oder umgekehrt?), bekommt man seltsame Mail-„Angebote“ von selbsternannten „Geschäftsleuten“, die ebenfalls im Netz aktiv sind. Pardon: „aktiv“ sind. Seltsamerweise sind jedoch viele der Anschreibenden wohl zuvor im Gebrauchtwagengeschäft tätig gewesen („Das ist kein Unfallwagen, sondern ein Cabrio auf der linken hinteren Seite!“), so dass man sich meist beherrschen kann, dem seltsamen Buchstabengulasch irgendeine Zusage rüber zu reichen.

„Hey, wer hat mir den Stuhl weggezogen?!“ – Künstliche Welten

virtualreality-kleinWarum gibt es eigentlich noch immer keine gut gemachten virtuelle Welten, wenn man vom geplanten Bundeshaushalt für 2010 einmal gnädig absieht? Wieso ist bislang noch nicht mal ein in der Luft schwebendes Hologramm von einem Holodeck-Grundriss möglich? Wieso kann ich in Egoshootern immer noch keine Blumen pflücken und täuschend echt deren Blütenblätter ausreißen? Und wie müsste eine künstliche Welt aussehen, um gegen die real vorhandene Künstlichkeit („Aaarh! Die Medien lenken uns doch alle nur! Waaah!“) anstinken zu können? Helfen dabei gar Nasenbrillen für echten 3D-Mief? – Klapo klärt auf…

„Alle doof… außer mich!“ (Teil 2) – Killerspiele & Internet

Da ich beruflich am Rande mit Kindern und deren Mediennutzung zu tun habe, ist das hier eines meiner Leib- und Magendarm-Themen, gleich nach Quantenphysik und den Betreiben von thematisch unklar umrissenen Webseiten. – In den letzten Wochen hatte ich sowohl das Vergnügen, einer Vortragsreihe bei der Gamescom beizuwohnen (nein, nicht das unverständliche Gegröhle aus den 1.000-Watt-Lautsprechern in der Messehalle), als auch vor 3 Tagen einem Vortrag vom berühmten Medienexperten Professor Christian Pfeiffer zu lauschen. Die Hauptfrage ist nach wie vor: Wer killt die Killerspiele?

„Mind War“ – Von der Zukunft der Zukunftsvision

Was habe ich früher auf dieser Seite gemeckert: „Niemand mag Science Fiction! Ständig wird man ausgelacht, Serien abgesetzt oder in Deutschland gar nicht erst produziert!“ – Doch das ist jetzt vorbei! Denn gestern viel es mir wie Schuppen von den kybernetischen Augen: Jahr für Jahr gewinnen wir Phantasten einen Stück des Kampfes um die öffentliche Aufmerksamkeit! In ein paar Jahrzehnten werden wir zu Weihnachten die Titelmelodie der TOS-Serie singen und niemand wird futuristische Ideen noch auslachen… Es sei denn, wir programmieren unsere Roboter darauf.

Prinzessin Diana auf Reiersfüßen

Als mein Kollege mir Vorgestern die neue BILD-Zeitung brachte, hätte ich fast auf meinen Roy-Black-Sticker am Monitor gekotzt: Prinzessin Diana ist wieder da! Nun, aus Hygienegründen nicht wirklich körperlich, aber dafür medial! 10 Jahre nach ihrem tragischen (für sie, nehme ich an) Tod gibt es – neben einem geplanten Musical – eine neue tägliche Serie in BILD: Was wäre eigentlich, wenn sie heute noch leben würde?

Sp(r)itzensportler am Abgrund: Die Firma Bayer stoppt Nachlieferung

Die Tour de France ist jedes Jahr wieder ein Medienereignis der ganz besonderen Abart: Irgendwo zwischen religiöser Selbstgeißelung (der Gott heißt „Mammon“) und kultischer Sendezeitverbrennung wird Stunde um Stunde und das Hirn des Zuschauers mit sinnfreier Fortbewegung vertan…

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