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„Jupiter Ascending“ – Review zur Modenschau der Eitelkeiten

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„Jupiter Ascending“ hätte wohl ein großes Franchise werden können für alle, denen „Matrix“ zu kultig und „Interstellar“ zu bücherregalig war. Immerhin konnte sämtliche Farben des Regenbogens als Darsteller für diese Fasching-Doku gewonnen werden, plus ein paar CGI-Krokodile mit 1998er Gesichtsmimik! Und nur, weil ein paar Deppen diesen Film nicht verstanden haben, heißt es ja nicht, dass er schlecht war, oder? Und nur, weil nichts von Belang passiert, kann man doch trotzdem Spaß an einem Verriss haben, nicht wahr?

Drecksfilme Revisited / Geheimperlen Reloaded – Alte Reviews auf dem Prüfstand

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Wenn eine Webseite wie Zukunftia.de (aka ST-Enterprise.de, aka stus.de) seit 13 Jahren existiert (aka 2 Jahre, aka 7 Jahre), sammeln sich ein Haufen Reviews an. So weit ist das noch kein Problem, so lange es noch genug Bewegungsallergiker gibt, die nicht schon längst auf YouTube-Rezensionen umgestiegen sind. Doch gibt es bei mir immer wieder „Aha“-Momente, bei denen ich denke: „Da hättest Du aber härter sein können“ oder „Sooo schlecht war dieser Fanfilm von George Lucas nun auch wieder nicht“. Hier also nun der mittelgroße Artikel zu Filmen, zu denen ich nach Jahren irgendwie noch etwas Neues (meint: Stand 2009) zu sagen habe.

„Dark City“ (1998) – Review zum Matrix-Vorreiter

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Der geneigte Nicht-mehr-Zuleser wird es schon bemerkt haben: Im Moment arbeite ich einige „Geheimtipps“ der SF-Geschichte ab. Manche davon sooo geheim, dass ich den Tipp von einer polnischen Wahrsagerin aus Wassiverbirkt persönlich abholen musste. Und das, obwohl sie selbst den genannten Film nur „leicht überdurchschnittlich“ fand. Aber was tut man nicht alles, um seinen geliebten Stammlesern etwas abseits des Mainstreams zu präsentieren? Richtige Antwort: In der Regel nicht viel… Heute gibt es also den in Fankreisen sehr beliebten 1998er Geheimtipp „Dark City“.

„Cloud Atlas“ – Das Review aus den Wolken

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Mehrere, meist deprimierende Geschichten, parallel erzählt in einem Medium? Nein, die Rede ist nicht von einer Tageszeitung, sondern von „Cloud Atlas“, dem Film für Leute, die schon so viele Daten in Computer-Clouds haben, dass sie dafür einen Atlas brauchen, ahahaharr-haha.

Äh. Wo war ich? Ah, ja: Bei der großen Verleihung der „Goldenen Gummimaske“ an Tom Hanks, Halle Berry und vielerlei Hollywood-Schauspieler mehr.

Tron Legacy – Ein Nerd-Review (Gastartikel)

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Noch immer habe ich, der Klapo, den neuen Tron-Film nicht gesehen. Mein Unterbewusstsein wird schon wissen, warum es mich kürzlich veranlasst hat, meinen Terminkalender von vorne bis hinten mit den Worten „Keine Zeit für Tron, aaargh!“ zu beschmieren. Da sich unser Leser „Speedomon“ (alias Peter Eisenmann, was eigentlich NOCH futuristischer klingt!) jedoch UNSERER publizistischen Verantwortung bewusst ist, verfasste er freundlicherweise ein Gastreview. Wir hoffen dabei sehr, dass er unsere zukünfitge Meinung nicht Lügen straft und „TRON“ wirklich totale Scheiße ist. Review ab:

„Inception“ – Ein Traum von einem Review

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„Intelligentes Actionkino“ (Spiegel.de), „Virtuose Symbiose aus Kunst und Kommerz“ (Filmstarts.de), „Sehr krasse Kopfsache der Film“ (namenloser Kommentator aus dem Web)… Ja, das neue Werk von Christopher Nolan wurde so sehr mit Fernab-Lorbeeren geschmückt, dass man schon fast keine Lust mehr hatte, den Film zu sehen. Er könnte einem schließlich NICHT gefallen und auf was sollte man sich dann in diesem Kinojahr noch freuen können?! Klapowski machte für Euch trotzdem den Hype-Test. Und schon jetzt kann er bestätigend sagen: „Joooaaaaahh…“

„Matrix Resolution“: Die Trilogie & der hochauflösende Fernseher

matrix-klein.jpgErst mal muss ich mich bei Euch entschuldigen: Ich war in letzter Zeit ein bisschen komisch drauf! Und das beinhaltet exakt alle Jahre zwischen 2001 (Gründung dieser Homepage) bis heute! Denn dass es hier bis eben keinen Artikel zu dem ersten Matrix-Teil gab und wir sogar 2003 verstreichen ließen, ohne mit einem Wort auf die zweifache Wiederkehr des Grünstichigkeits-Rekordmeisters einzugehen, ist fast als Verbrechen an der Menschheit anzusehen! – Kann ich mit diesem Dreier-Review eventuell noch die Vorladung zum Erscheinen bei Den Haag abwenden?

„Wanted“ – Dankbares Mordopfer gesucht.

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„Wanted“, der Actionknaller für Matrixgeschädigte, lockt mit Schießereien und irren Autostunts. Doch ist der Auftragsmörder-Film tatsächlich so gut, wie die Produzenten be- und enthaupten? Sollte man einer durchgeknallten Mörderbande wirklich eine großzügige Plattform bieten oder hätte der heimische Flokati nicht schon gereicht? Sparkiller und ich machten uns auf den Weg, diese Fragen gnadenlos zu klären… – Jawoll, die machten wir fertig, diese verfluchten Fragezeichen! Schluckt Blei, ihr antwortheischenden Miststücke! Das ist ist nämlich ein giftiges Metall, jawohl!

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