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„Star Trek“ – Der ultimative Zukunftia-Artikel (Teil 1)

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Ja, ich weiß, es gab wahrlich schon genug ST-Artikel in den letzten 13 Jahren unserer Webseite. Von Charakterprofilen von Datas Katze bis hin zu Reviews bezüglich Seven-of-Nines Brust-OPs haben wir ja auch wirklich fast alles besprochen, was nicht niet- und beamfest war. Von J.J. Abrams‘ Neuinterpretation seines Bankkontostandes ganz zu schweigen. Aber irgendwie fehlt doch noch so ein ultimativer Artikel zu Star Trek im GANZEN. Ein Destillat. Eine Klapowski-Kopp-Show der 2010-Jahre. – Hier ist sie.

„Einfach liegen lassen!“ – Neues vom Deutschen Film

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Wisst Ihr, was mich immer wieder wütend macht? Wenn böse Zungen behaupten, dass die Deutschen zu blöd (oder zu klug?) sind, um interessante Filme zu machen! So viel schamvolle Untertreibung macht mich nämlich rasend! Wir sind nämlich nicht nur zu blöde, wohlan, auch am Willen fehlt es uns! – Aber vermutlich liegt das am Faust’schen Faulheits-Pakt, den wir dereinst mit der Deutschen Filmförderung geschlossen haben. Zwei- bis dreistellige Millionenbeträge (hier ist es schwierig, Gesamtzahlen aufzutreiben, vermutlich schämen sich die Ziffern) werden hierbei von Bund und Ländern jährlich herausgehauen.

„Eine neue Hutschnur, bitte!“ – Klapos Ärger-Artikel

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„Verdammtes runterfallendes Marmeladenbrötchen! Immer mit der Oberseite in den Müllhaufen meiner Messiewohnung! Raaaah!“ – Immer wieder mal regt man sich über etwas auf, was eigentlich keinen ganzen Artikel rechtfertigen würde. Viele Erregungszustände sind sogar nur von kurzer Dauer oder körperlich nicht mal unangenehm. Trotzdem wollte ich die Lücke, die durch das Nicht-Review zu „Tron“ hier klafft, mal zu etwas Agressionsentsorgung nutzen: Kleine, große und ganz persönliche Dinge, die mich in den letzten Tagen zur Weißglut getrieben haben. – Und zu anderen Farben des Kokelspektrums.

„Give me World of Worldcraft!“

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In Anlehnung an meinen letzten Popkultur-Artikel möchte ich heute einmal fragen: „Wieso sind moderne Computerspiele oftmals so einfallslos und bieten seit 10 Jahren keine neuen Ideen mehr?“ – Da wünscht man sich seit den 80ern ein Holodeck für’s Gaming und muss befürchten, dass man sich darin wohl nur wie in einem Gewächshaus fühlen würde, das jemand in Afghanistan aufgestellt hat: Man blickt mittels durchsichtiger Wände auf undurchsichtige Waffenträger. Egoshooter-Romantik versus Moorhuhn-Remakes. Daher folgt jetzt ein Plädoyer für NOCH mehr Kunst und Freiheiten in Videospielen…

Hauptsache alt? – Die Kultur im Wandel des Pixels

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Wir beschäftigen uns hier ja den lieben langen Tag mit Medien. Meistens Serien und Filmen, jedoch sind wir auch bei Comics, Games, YouTube-Videos, Online-Klugscheißerei und Blogs zuhause. Immer wieder muss ich jedoch feststellen, dass diese „jungen“ Medien (gerade mal zwischen 10 und 100 Jahren alt und somit im Durchschnitt noch nicht mal rentenberechtigt!) in der Welt dort draußen gar nicht als Teil des Kulturbetriebes wahrgenommen werden. Doch warum ist das so?

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