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„Star Trek“ – Der ultimative Zukunftia-Artikel (Teil 1)

Ja, ich weiß, es gab wahrlich schon genug ST-Artikel in den letzten 13 Jahren unserer Webseite. Von Charakterprofilen von Datas Katze bis hin zu Reviews bezüglich Seven-of-Nines Brust-OPs haben wir ja auch wirklich fast alles besprochen, was nicht niet- und beamfest war. Von J.J. Abrams‘ Neuinterpretation seines Bankkontostandes ganz zu schweigen. Aber irgendwie fehlt doch noch so ein ultimativer Artikel zu Star Trek im GANZEN. Ein Destillat. Eine Klapowski-Kopp-Show der 2010-Jahre. – Hier ist sie.

„John Dies At The End“ – Das Review für alle Wahnsinnigen

In unserem Scheiß-Aufschreiben… äh… Preis-Ausschreiben zum Thema „Nennt Klapo tolle Filmklassiker“ landete dieser Streifen trotz eines gewissen Zeitdefizits beim Einwirken in das kollektive Klassiker-Gedächtnis auf Platz 1. Er machte mich einfach neugierig, dieser Schlingel mit den Screenshots, die vor 20 Jahren ganz real dafür gesorgt hätten, dass meine Eltern in den Screen geschossen hätten („Wir möchte nicht, dass du dir… äh, was auch immer das IST… ansiehst!“). Angeblich wird das hier mal ein Kultstreifen. Die Kultkommission tagt allerdings immer noch erfolglos über „Star Trek 5“ und „Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle“…

„Zurück in die Zukunft“ – Das Review war einfach an der Zeit

Da laut Strafgesetzbuch ab dem 01.08.2013 der Straftatbestand des „Nichtbesprechens der ZidZ-Trilogie auf einer Webseite“ mit 5 Abrams-Filmen ohne Bewährung bestraft wird, hole ich hiermit den ERSTEN Teil nach. Reumütig, mit gebeugtem Haupte und gestutzten Kritikerflügeln. Denn zur Abwechslung gibt es hier nicht viel zu bemängeln, außer das Fehlen von Film 4, 5 und 6. – Die auf unserer Wertungsskala ruhig die selbigen Zahlen hätten belegen dürfen, Hauptsache, wir hätten den furchtlosen Marty McFly und Doc Brown Anfang der 90er noch einige Male gesehen… Schnief!

„Timecrimes“ – Geheimtipp-Review

Wie man RICHTIGE Geheimtipps aus dem SF-Genre gibt, möchte ich heute mal (zwecks Erzielung eines Nachahmungseffekts Eurerseits) ausführlich darlegen. In diesem spa(rta)nischen Werk aus dem Jahre 2008 geht es… um einen Mann. So echt mit Schniepelwutz und Brusthaaren. – Na, schon neugierig geworden? Es kommt sogar noch knüppeldicker: Dieser Typ stolpert in eine Zeitreisegeschichte, die sich zum absoluten Alptraum entwickelt. Nämlich für einen Reviewer, der normalerweise am meisten Spaß an derben Verrissen hat…

„Uhrwerk Orange“ – Ein Review flog übers Clockwork-Nest…

Eigentlich hätten die Öffentlich-Rechtlichen den (Bildungs-)Auftrag gehabt, mir längst mal diesen Klassiker zu zeigen. Für meine bislang (*überschlag*) 2400 gezahlten Euro GEZ-Gebühr hätte ich schließlich halbe Videothek-Regale KAUFEN können. Oder halt 4 Abmahnungen wegen illegalen Runterladens weglatzen… So war ich also selber gefragt, ließ mir in einer Privatvorführung die Blu Ray-Fassung von Stanley Kubricks Frühwerk zeigen und muss nun dankbar feststellen, dass all die Jahre mit Voyager, Enterprise und Stargate Universe doch nicht sooo verschenkte Zeit waren.

„Scanners“ (1981) – Das Review mit dem Röntgenblick

Genial! Abscheulich! Unglaublich! – „Scanners“ hat wohl das trashigste Filmposter aller jemals unter dem Laberpseudonym „Review“ veröffentlichen Texte auf Zukunftia. Könnte auch aus „Frankensteins Monster“ sein oder ein Warnhinweis für Leute, die mit Starkstrom arbeiten. – Der Film selbst war der erste größere Erfolg unseres Freundes David Cronenberg, der vielen Zulesern hier unter dem Pseudonym „Neee, die Reviewsammlung mit dem Gedärm les’ ich nicht!“ bekannt sein dürfte. Doch taugt dieser Scanner überhaupt was? Oder gibt es da noch was Besseres von Medion?

„Das Ding aus einer anderen Welt“ (1982) – Das Review

Dies ist natürlich das Werk von John Carpenter, Ex-Talent und Ex-Kultiger mit (damals) ex-trem faszinierenden Filmideen. Auch wenn dies hier ein Remake ist. An den „The Thing“-S/W-Film aus den 50ern kann ich mich jedoch nur noch sooo dunkel erinnern, wie auch die Zukunft der europäischen Währungsunion aussieht. Dennoch fand ich die Idee eines menschenbefallenden Wesens auf einer eisigen Forschungsstation immer noch erfreulich anziehend. – Vielleicht dadurch bedingt, dass ich im zugeschneiten Zukunftia-Redaktionsgebäude ebenfalls die anklagenden Schritte von Sparkiller zu hören glaube, dem ich derzeit viel zu selten eine Mail zukommen lasse.

„Der Tag, an dem die Erde still stand“ (1951) – Ein Klassik-Review

„Endlich mal wieder ein Klassiker!“, höre ich die Zukunftia-Fans der allerersten Stunde raunen, die 1938 bei der „Reichskristallnacht“ noch glaubten, dass sie hierfür ihre eigenen Siliziumkristalle mitbringen müssten. Denn noch unter dem Einfluss des zweiten Weltkriegs entstand 1951 dieser Film, in dem ein Fremdling große Mühe hat, überhaupt erst mal auf taube Ohren zu STOßEN, die seinen Warnungen (nicht) zuhören wollen. Doch wie ist der S/W-Blässling überhaupt aus heutiger Sicht gealtert?

„Spuk von Draußen“ – Review der DDR-SF-Serie (1987)

Die DDR-Kennerin, Expertin für seltsame Randgruppenfilme und Gelegenheits-Podcasterin Schildhilde hatte es irgendwann geschafft: Durch das ständige, begeisterte Erwähnen eines von ihr geschätzten „Opa Rodenwalds“ wollte ich mich näher mit diesem medialen Verwandten beschäftigen und sah mit ihr die DDR-Kinderserie „Spuk von Draußen“. Wie fast alles, was Menschen einst als Kinder gesehen haben, ist diese „Irgendwie-Science Fiction“-Serie nämlich (bitte mit 120 Dezibel lesen:) „Kuuuult“ geworden. Doch gilt das auch für Neueinsteiger und Qualitätsliebhaber?

„Homeland“ – Serienreview von Staffel 1

„Homeland“ – Hoch gelobt von Kritikern, SPIEGEL und dem weißen Einhorn in meinem Garten. Eine große Abrechnung mit den dunklen Jahren der Bush-Ära sollte diese Serie sein, eine ebenfalls düstere Taschenlampe, die mit massig erhellendem Schwarzlicht miese Stimmung verbreitet und dennoch den Nerv einer Generation trifft. Ist Homeland wirklich bei unserem Seriegeschmack zu „Home“, oder ist das ganze einfach nur (hihi)… total Homo? Der Kriegsheimkehrer aus schlechten Serien testete die erste Staffel…

„Big Bang Theory“ – Das Review der Sitcom

„Klaaaapooo! Wann machst Du endlich mal was über BBT?“ werde ich seit Jahren gefragt. Nun, vorletzten Monat erfuhr ich dann, dass „BBT“ kein verbotenes Insektenschutzmittel, sondern eine Serie über total Bekloppte ist. Da ich Kloppe seit Bud Spencer abgöttisch liebe und meine Freundin begeisterte BBT-Seherin ist, fühle ich mich heute gezwungen, dieses Review zu verfassen. Der rote, pochende Handtaschenabdruck an meiner rechten Wange hat übrigens nur unwesentlich dazu beigetragen…

„Brazil“ – Review des Klassikers

„Brazil“ hatte ich vor Jahren mal zu sehen begonnen, ihn aber nie bis zum Ende geschaut, um nicht die Fähigkeit zu verlieren, irgendwelche zu besitzen. Da Kultfiguren es aber mehrmals miteinander versuchen sollten, gab ich ihm heute eine neue Chance. Und rituell eine halbe Hirnhälfte. Das Ergebnis: Schöner Film, aber wie füllt man doch gleich die Felder dieser verdammten Artikelsoftware aus? Spaaaarkiii! Komm schnell, postfilmatischer Idiotieanfall!

Perry Rhodan wird 50! – Wir reviewen die ersten 100 Seiten…

Perry Rhodan ist Science Fiction für alle, für die „gemächlicher Spannungsaufbau“ bereits der „Kleine Tod“ des Science-Fiction-Fans ist. In möglicherweise strafrechtlich relevanter Weise werden literarische Stilmittel zugunsten einer flotten Sternenstory vernachlässigt. Aber kein Wunder: Hier nimmt nicht nur der titelgebende Überheld ständig das Heft in die Hand, sondern auch die Fans. Und Hefte sind nun mal kein Roman, es sei denn, man ist sehr geschickt mit dem Bürotacker.

„Die Sopranos“ – Das kriminelle Serienreview

Für viele ist es die beste Serie aller Zeiten. Für den Rest übrigens auch, denn wer will sich schon mit Zuschauern anlegen, die das spurlose Verschwinden von Andersdenkenden mit einem lakonischen „Ist wohl übergelaufen“ kommentieren und sich dabei feist grinsend die Brusthaare über die Schultern werfen? Eines hat „Sopranos“ Ende der 90er tatsächlich geschafft: Den Weg für zahlreiche Nachahmer am amerikanischen Kabelfernsehhimmel zu ebnen. Aber ist die Serie wirklich so makellos, wie die Selbstgefälligkeitsmafia immer verbreiten lässt…?

„Dune – Der Wüstenplanet“ – Das wüste Review

„Dune“ ist einer dieser Filme, die wohl jeder SF-Fan schon mal gesehen hat, und sei es auch nur, um den anklagenden Blicken der älteren SF-Fans zu entkommen. Doch heute möchte ich enthüllen: Auch diese haben den Film nur deswegen gesehen, weil David Lynch ihnen sonst nicht das Ende von Stanley Kubricks „2001“ erklärt hätte. Wirklich freiwillig und mit uneingeschränktem Genuss hat nur einer „Dune“ bislang geschaut: Regisseur Lynch selbst. Und das auch nur, weil sein Produzent ihn so fordernd angesehen hat, welcher wiederum von seiner Frau…

Die Zukunft von Gestern – Humor aus den 70ern…

Wie wird die Zukunft aussehen? Nun, wir wissen es auch nicht genau, sind wir doch eher von der „Zuck-Zunft“, und zwar immer dann, wenn wir Videoaufnahmen wie die gleich folgenden sehen. Kollege Sparkiller wies mich nämlich kürzlich darauf hin, wie das Deutsche Fernsehen im Jahre 1972 das Jahr 2000 sah. Also: Den Boden aus zwei Colaflaschen geschlagen und daraus eine Brille gemacht, denn dieses humoristische Video solltet ihr auf keinen Fall verpassen!

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