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Die 5 biblischen Plagen phantastischer Filme

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Als heutigen Gastautoren habe ich mein schlechtes Gewissen rekrutiert, welches sich in der letzten Zeit immer häufiger meldete: „Wieso schreibst Du kein Review zu Schnuller-Man 7, Klapo?“, flüsterte es mir zu. „Wieso sind Harrison Ford und Will Smith Dir keinen Kinobesuch mehr wert? Magst Du keine Science Fiction mehr? Bist Du selber etwa zu super geworden, um dich noch mit Superhelden abzugeben?“ – Auch, wenn ich die letzte Frage mit einem achselzuckenden „Klar, was sonst?“ beantworten kann, so möchte ich doch mal anhand 5 Punkten erklären, warum SF und Superhelden im Moment keinen Platz in meinem Herzen finden…

Zukcast #8 – Review zu “Titan A.E.” und „Die Körperfresser kommen“

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Was lange gärt, wird endlich Pups. Nach einer kurzen Pause zum Sammeln, dem Kollegen Klap war nämlich sein Tablettenschälchen auf den Boden gefallen, geht es nun endlich weiter mit dem wohl populärsten Podcast der Weltgeschichte. Und gleichzeitig sogar mit unserem! Heute auf der Karte: Die Besprechungen des Fast-von-Joss-Whedon Zeichentrick-CGI-Bastards Titan A.E. sowie des kotelettentragenden 78er-Hits namens Die Körperfresser kommen. Dieses Mal sogar mit einer kleinen Leserbrief-Beilage. Wohl bekomm’s!

Zukcast #7 – Review zu “Real Steel”

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Nie zuvor konnte man den Ausspruch „Fäuste aus Stahl!“ so wörtlich nehmen wie bei unserem heutigen Besprechungsthema. Denn mit selbigen wehrte sich mein lieber Kollege Klapowski nämlich, als ich ihm „Real Steel“ für unseren Podcast vor… höhö… schlug. Doch war sein trotziger rechter Haken überhaupt angebracht, wenn dieser Klopperfilm mit dem Herzen aus sanften Silikon weltweit immerhin rund 300 Millionen Dollar einspielte? Mehr dazu in unserem verbalen Dampfhammer, natürlich nur echt mit dem Kinnhaken der guten Laune!

Zukcast #3 – Review zu „Die Schlümpfe 3D“

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Was macht ein pfiffiger Produzent aus Amerika, wenn einem so langsam die Superhelden-Comics zum Verfilmen ausgehen? Man schaut sich einfach mal an, was diese komischen Europäer so zu bieten haben! Nur doof, daß sich Asterix bereits die Franzmann-Ideenlosen gekrallt haben und selbst Tim & Struppi schon längst auf dem Spielberg-Fließband gelandet ist. Doch warum sich Grün und Blau ärgern, wenn man im Restetopf noch auf letzteres stossen kann? Klapp und ich haben uns daher einmal „Die Schlümpfe 3D“ angetan, das Einspielwunder aus der Hit-Retorte!

„Planet der Affen – Prevolution“ – Mein primatenhaftes Review

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„Jajaja, jetzt wird wieder in den Spiegel geguckt, wir steigern das PISA-Sozialprodukt…“ – Bevor auch noch der allerletzte SF-Klassiker (äh, oder war das schon dieser hier?) neu aufgelegt wird, müssen wir erst einmal sehen, wie es zu den affenartigen Geschehnissen in dem 1968er-Klassiker kommen konnte. Antworten wie „Damals wollte man halt einen Film drehen, der für sich alleine steht“, werden dabei natürlich nicht akzeptiert und sind in das Reich der Legenden zu verweisen. – Wo es bekanntlich keine klingelnden Kinokassen gibt!

„Blade Runner“ – „Hinter den Kulissen“-Video zeigt echte Kulissen

Dieses interessante Video von 1982 wurde bis jetzt nur auf verschiedenen Conventions gezeigt. Dabei kann man in der Zeit doch viel besser sein Autogramm für 50 Dollar und mehr verkaufen?

„New Romance“ – Das Musik-Video mit der Lizenz zum Töten

Blutig. Eklig. Geschmacklos. Diese versteckte Werbung für „Final Destination 5“ hat einfach alles!

„Tron“ – Das Retro-Review

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28 Jahre nach dem ersten Film wird es also bald „Tron Legacy“ geben, ein Multi-Millionen-Dollar-Werk mit der Lizenz zum Effektoverkill. Aber wenigstens kann man der Neuauflage damit nicht vorwerfen, dem oberflächlichen Geist des Ur-Trons nicht gerecht zu werden. Bevor Ihr aber zum Baumarkt rennt, um jede Fluchtlinie eures Wohnzimmers mit Neonröhren aufzupimpen, möchte ich Euch noch schnell das Review zum Kult-Kult-Kult-Klassiker nachreichen. (*Diskusscheibe mit Textmarker bemal*)

„Transformers 1 & 2“ – Die Reviews aus dem Altmetall

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Vor 3 Jahren gab es hier bereits ein Gastreview von dem User „Vendetta“. Dieser konnte die Filmnote zum ersten Teil mit einigen Umklapp-Tricks zu einer soliden „3-“ transformieren. Doch da der dritte Teil schon in den Ar… Startlöchern steht, wollte ich selbst noch mal rezensierend mitmischen, bevor im Juli 2011 „The Rise Of Unicron“ für leere Theater- und Buchladenkassen sorgen wird. Hauptdarstellerin Megan Fox bestätigte in der Sendung “The Early Show” aber bereits, dass auch der dritte Teil seinen Vorgängern treu bleiben wird: „Habe nicht verstanden, um was es da geht“…

Star Trek II: Der Zorn des Khan – Das Review!

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„Willst Du eigentlich nicht wenigstens mal die Star Trek-Kinofilme nachhoooleeen?“ – Das fragte mich Sparkiller vor einer Woche, als ich wissen wollte, ob er auf unserer Webseite noch irgendetwas vermisst. Ich war natürlich leicht irritiert, dass mein Designer schon nach popeligen 9 Jahren meinte, von mir ein Review zu einem Kult-Trek-Film einfordern zu müssen! Ich fühle mich dadurch in meinem Amt als freischaffender Reviewer nicht ausreichend gewürdigt und werde nach Abgabe dieses Textes mit sofortiger Wirkung zurücktreten! (*schon mal auf Sparkis Schienbein ziel*)

„Independence Day #9“ (2 Reviews)

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Aufgrund von aktuellen Ergebnissen in der Hirnforschung, welche besagen, dass Eure Aufmerksamkeitsspanne bereits nach dem Lesen DIESES Satzes beendet ist, wurden die kultigen „Dreier-Reviews“ von mir in „Zweier-Reviews“ umgewandelt. Unsere nächste Anpassung an die veränderten Seh- und Lesegewohnheiten erfolgt dann im Herbst, wenn wir versuchen, einem Komplett-Review mit den Worten „Cool, LOL!“ noch irgendetwas Humoristisches abzuringen…

„Fight Club“ – Das Review zur Filmlegende

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Schluss mit all diesen „Drei Minussen“ oder auch mal einer „Fünf Plus“, wenn es mal wieder besonders mies läuft. Ich kann einfach keinen mittelmäßigen Filme mehr sehen! Und ich glaube, sie verlangen inzwischen auch nach einer Augenbinde, wenn sie mich erspähen. Ist bei Exekutionen ja auch so üblich. – Doch „Fight Club“ ist anders, denn „Fight Club“ ist Liebe. Liebe zu Filmen an sich, zu echten Inhalten – und zu mir selbst…

„Paranormal Activity“ – Review zur anormalen Aktivitiätslosigkeit

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Mit Homevideos gegen die Finanzkrise: Über 100 Millionen Dollar spielte diese Produktion allein in den USA ein, die mit sparsamsten Mitteln arbeitete. Es geht um ein palaverndes Paar, dessen Haus von Poltergeistaktivitäten heimgesucht wird und diese mitfilmt. – Leider konnten die beiden mangels eigenem Überleben aber am Ende nicht die 90% an irrelevanten Szenen herausschneiden. Somit werde auch ICH demnächst reich werden, da ich mein Gejammer über das Dauergejammer auf dem Fernseher ebenfalls mit einer Webcam mitgeschnitten habe… – Genial!

„Cargo – Da draußen bist Du allein“ – Unser ganz ausgeschlafenes Review

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Der Schweizer Science-Fiction-Film „Cargo“ trägt den schönen Untertitel „Da draußen bist Du allein“, was sich vermutlich auf das Plumpsklo im Vorgarten der angepeilten Zielgruppe bezieht. Obwohl der Streifen bei Amazon.de über die komplette Notenbandbreite bewertet wurde (Zitat: „Daumen fett nach oben.“), waren Sparkiller und ich uns jedoch sehr schnell einig: „Cargo“ mag mit seinem mageren Budget zwar viel geschaffen haben, ist aber für das Genre in etwa so wegweisend wie ein umgefahrenes Ortseingangsschild.

„Alice im Wunderland“ – Das wundersamste Review des Landes

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Auf Platz 1 in den Kinocharts ist noch immer „Alice im Wunderland“. Ein 250-Mio.-Dollar-Film über ein 19-Jähriges Mädchen, welches lustige Tiere sieht und am Ende von einem übergroßen Frauenkopf zusammengestaucht wird. Also eine ganz normale LSD-Disco-Nacht mit anschließender „Begrüßung“ daheim. Somit trifft des neue Werk von Onkel Burton einen Nerv der Zeit und lässt sich daher auch nicht nehmen, mit der Zeit zu nerven. Wir installierten daher die kleinen Dampfhämmerchen in der Registrierkasse und rechneten ab:

„No Country For Old Men“ – Ein Altmänner-Review

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Eigentlich wollte ich diesen oscarprämierten Film des Jahres 2008 (Kinder, wie die Zeit vergeht!) direkt in meine „Gute Filme“-Reihe einfließen lassen. Doch bei der Durchsicht des neuesten Werkes der Coen-Brüder („Fargo“, „Big Lebowski“) gab die Begeisterungsdrüse in meinem Hirn, die sonst meine Superlativ-Hormone auszuschütten hat, nur ein pupsiges „Pffrrröt…“ von sich. DAS ist also einen Oscar für den „Besten Film“ wert? Was hat die Academy denn mit den Konkurrenzstreifen gemacht? Mit klingonischer Synchronisation versehen und rückwärts laufend auf einem Handydisplay gesehen?!

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