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And the Nerdoscar goes to… – Die Gewinn(das Review)spielauflösung

Ihr wolltet Gutscheine für Eure Filmtipps gewinnen? Nun, ihr werdet Gutscheine gewinnen! – Auch, wenn mich so viel Gier für maximal 1,50 Euros pro Tipp (haha, nur ein Spaß!) etwas abstößt und ich das lemminghafte Anspringen auf unsere billige Marketingaktion unmöglich gutheißen kann. Aber im Ernst: Die Einsendungen waren zahlreich genug, um die Auswahl für die drei versprochenen Reviews knifflig zu machen. Sehet hier aber nun die mit schwerem Herzen gekürten Sieger der Aktion. Danke für’s Mitmachen schon jetzt!

Gewinne ein spannendes Review! (und öde Amazon-Gutscheine)

Es ist gar nicht so einfach, immer wieder neue, völlig uninteressante Filme herauszusuchen, die ich noch nicht kenne UND von mir noch nicht gereviewt worden sind. Ab und zu kommt von Euch zwar mal ein Vorschlag, doch mal einen tschechischen Werbefilm von 1972 zu besprechen, wo kurz ein Topf Linsensuppe wie ein UFO herabschwebte, aber DAS kann’s ja dann auch nicht sein, Leute! Daher starten wir jetzt die Aktion „Nenn‘ den Klassiker und gewinne einen kleinen Amazon-Gutschein!“

„Komm in unser Team, sonst setzt es was!“ – Amüsante Web-Offerten

Sobald man mehr als 100 Artikel und 3 Klicks am Tag hat (oder umgekehrt?), bekommt man seltsame Mail-„Angebote“ von selbsternannten „Geschäftsleuten“, die ebenfalls im Netz aktiv sind. Pardon: „aktiv“ sind. Seltsamerweise sind jedoch viele der Anschreibenden wohl zuvor im Gebrauchtwagengeschäft tätig gewesen („Das ist kein Unfallwagen, sondern ein Cabrio auf der linken hinteren Seite!“), so dass man sich meist beherrschen kann, dem seltsamen Buchstabengulasch irgendeine Zusage rüber zu reichen.

Artikel On Demand – Kapitalismus auf Zukunftia!

spendenKeine Sorge, meine kleinen Dagobärte. Unsere schöne Seite bleibt auch weiterhin so kosten- und werbefrei wie zuvor. Doch trotz aller Freude am Schreiben werden auch Klapo und ich nicht jünger, was besonders unseren täglichen fuffzig Kilometer-Marsch (durch Hagel und Schneewehen, selbst bei Sonnenschein!) zur Armen-Speisung und zum Betteln am Bielefelder Bahnhof nicht gerade leichter macht. Und das alles nur, um die horrenden Kosten für unseren Webspace und neue Wortspiele begleichen zu können! Aus diesem Grund haben wir uns jetzt ein neues Feature ausgedacht, welches wohl gerade die Verschwender großzügigen Gönner unter unseren Besuchern ansprechen wird.

ST-E.de nominiert – Und nu?

Wir bitten Euch ja nicht oft um etwas… Tiefkühlpizzas, Frauen und die Beseitigung von tiefgekühlten Frauen bezahlen wir ja in der Regel selber. Wir verzichten auf Bannerwerbung, warnen davor, irgendetwas bei dem hervorragenden Onlinehändler AMAZON zu bestellen und sehen für eine Rezension auch so manchen Schrottfilm für Euch bis zum Ende… Stimmt’s, Kollege Hoffmann? Jetzt, da wir für den “Homepage-Award 2007“ nominiert sind, brauchen wir EUCH jedoch.

Die Geschichte von STuS (III) – Kunst kommt von Können

„Teile und herrsche“, so hieß es schon immer. Da wir letzteres ja schon seit einem ganzen Weilchen tun, kommen wir nun zu den Teilen: 4 sind es bisher und ein Ende ist noch immer nicht in Scannerreichweite. In der heutigen Ausgabe befinden wir uns gerade mal am Ende des Jahres 2002, so dass wir beim nächsten Rückblick (2013) wohl mal sagen werden: „2007 – Ein schönes Jahr! Gab’s da auch reguläre Artikel?“ Als Bonus gibt es dafür dieses Mal: „Weiße Tauben in Athen“ – Hoffmann liest erstmals aus seiner Autobiographie (Archimedes Verlag, München).

Die Geschichte von STuS (II) – Für die ganze Familie

Das Jahr 2001 war ein ganz Besonderes in unserer Geschichte. Menschen lagen sich in den Armen (um uns bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten), Glückwunschtelegramme erreichten unsere Redaktion („Sie erhalten heute die Goldene Kundekarte unserer Anwaltskanzlei“) und unser Humor kam wunderbar an (wo auch immer; wir haben ihn nie wieder gesehen)… All dieses lest Ihr nun in unserem zweiten Teil unserer nebulösen Selbstbeweihräucherung.

Die Geschichte von STuS (I) – Die Formung der Gründer

ST-Enterprise feiert – passend zur Gewichtsklasse seiner Fans – „runden“ Geburtstag und wird ziemlich genau 6,5 Jahre alt! Doch wie kam es eigentlich dazu, etwas so abwegiges wie eine beleidigende SF-Satire-Seite zum Thema Star Trek zu gründen? Schließlich war Star Trek schon um die Jahrtausendwende schon ziemlich beschissen geworden und mit unserem Fäkalhumor eigentlich noch deutlich zu gut dran. – Lest hier nun die Geschichte, die erklärt, wie alles begann…

„Und zum Launch ein lustiger Artikel?“

„Damit Blaues wirklich blau bleibt!“ – Die neuen Colorwaschmittel sind auch an uns nicht spurlos vorübergegangen. So wuchs in Sparkiller und mir der Wunsch, das Umfeld unserer Internetseite ein wenig hübscher zu gestalten. Doch als ein Kassensturz enthüllte, dass wir unmöglich die Schönheits-OP`s für alle unsere Besucher finanzieren können, entschieden wir uns doch nur für ein Re-Design. Und damit wir daraus auch noch ein bisschen Text rausschinden können (wann kommt ST XI?), folgt nun eine Lobeshymne an meinen Lebensabschnittsgrafiker:

Die Fesseln der Freiheit…

… können durchaus attraktiv sein. – Da die NASA wohl vorher doch zum Mars fliegen wird (mein Geheimtipp: 2148), bevor wir eine neue ST-Serie sehen werden, will ich ein paar Dinge klarstellen: WIR MACHEN WEITER! Und das inkompetenter, subjektiver und selbstherrlicher als je zuvor! Was die Zukunft uns bringt, wenn sie sowieso schon mal da ist, lest ihr in diesem Artikel in eigener Sache…

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