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Video-Kurzkritik: Westworld (HBO)

Howdy, Bleichgesicht! Der große Adler hat mir verraten, dass es Manitu nach einem Review der neuen HBO-Serie „Westworld“ verlangt. Da dieser aber nicht lesen kann, gibt es ein solches nun in Videoform:

Das Böse in Serie – oder: Antihelden im TV

Liebe Zukunftia-Fans, lasst uns kurz über das BÖSE reden. Nein, nicht über den Typen, der die Ortographie auch für Internet-Kommentarfelder erfunden hat, sondern über zwielichtige Gestalten in modernen Serien. Ist Euch schon mal aufgefallen, dass Menschen mit Liebe zum Strafgesetzbuch keine Chance mehr in „anspruchsvoller“ TV-Unterhaltung haben? Wer will, kann seine Mattscheibe ausschließlich von fragwürdigen Gestalten bevölkern lassen, ihnen sozusagen ein „Homeland“ (harhar) bieten. Zeit, das kurz mal auseinander zu dröseln…

„Games of Thrones“ – Fazit nach Staffel Eins

Nachdem wir „nur“ die ersten beiden Folgen rezensiert haben, ist es noch einmal Zeit für ein persönliches Erste-Staffel-Fazit, das die offenen Fragen klärt: Ist GoT langweiliger Scheiß in Schlammoptik oder kultige Kunst mit 1001 Hauptfiguren? Lohnt es sich, die eigenen Großtanten und Schwippschwager aus dem Gedächtnis zu streichen, um neuronalen Platz für den Mundschenk von König Robert zu erhalten? Ich habe nun endlich das Ende der ersten Staffel gesehen und kann somit mit allem Nachdruck verkünden: Lest den folgenden Artikel. JETZT!

„Die Sopranos“ – Das kriminelle Serienreview

Für viele ist es die beste Serie aller Zeiten. Für den Rest übrigens auch, denn wer will sich schon mit Zuschauern anlegen, die das spurlose Verschwinden von Andersdenkenden mit einem lakonischen „Ist wohl übergelaufen“ kommentieren und sich dabei feist grinsend die Brusthaare über die Schultern werfen? Eines hat „Sopranos“ Ende der 90er tatsächlich geschafft: Den Weg für zahlreiche Nachahmer am amerikanischen Kabelfernsehhimmel zu ebnen. Aber ist die Serie wirklich so makellos, wie die Selbstgefälligkeitsmafia immer verbreiten lässt…?

„Game of Thrones“ – 1.01 – Review zur Pilotfolge

Diese neue Fantasy-Serie möchte anders als die anderen sein, nämlich… äh… überhaupt vorzeigbar, ohne sich vor Scham in der eigenen Pappburg einmauern zu lassen. Basierend auf einer bekannten Romanreihe spielt hier der Boromir-Darsteller namens Edward Boromir einen ANDEREN Boromir, um seinen beruflichen Lebenslauf mal etwas Schwung zu verleihen. Aber ist der Pilotfilm wirklich geeignet, Kollege Sparkiller davon abzuhalten, sich täglich an einem Hobbit-Poster zu reiben?

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