Film- und Serienkritiken

Das ernsthafte Magazin für Kritiken zu Film und Serie.

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Kurzkritik: Urge (2016)

Handlung: Eine schmieriger Geschäftsmann und seine Juppie-Freunde wollen auf einer Party-Insel einen drauf machen. Dabei geraten sie über einen exzentrischen Nachtclubbesitzer (Pierce Brosnan) an eine neue Droge namens ‚Urge‘, bei welcher man sich nur an eines halten soll: Man darf sie nur einmal nehmen. Darüber setzt man sich natürlich hinweg und schon bald machen sich gewisse Nebenwirkungen bemerkbar. Und das nicht nur beim Zuschauer.

„John Dies At The End“ – Das Review für alle Wahnsinnigen

In unserem Scheiß-Aufschreiben… äh… Preis-Ausschreiben zum Thema „Nennt Klapo tolle Filmklassiker“ landete dieser Streifen trotz eines gewissen Zeitdefizits beim Einwirken in das kollektive Klassiker-Gedächtnis auf Platz 1. Er machte mich einfach neugierig, dieser Schlingel mit den Screenshots, die vor 20 Jahren ganz real dafür gesorgt hätten, dass meine Eltern in den Screen geschossen hätten („Wir möchte nicht, dass du dir… äh, was auch immer das IST… ansiehst!“). Angeblich wird das hier mal ein Kultstreifen. Die Kultkommission tagt allerdings immer noch erfolglos über „Star Trek 5“ und „Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle“…

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