Das ernsthafte Medienmagazin

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Radio Ding-Star Special #2 – „Der zweite Teil zum Runterload.“

Crysis hat’s nicht leicht: Schon vor 2 Wochen reichte er die fertige Version seines zweiten Podcasts in unserem Redaktionsbüro ein, was nicht nur die Frage aufwirft, warum wir eigentlich mehreren Kilo Fleisch in unseren Sicherheitsdienst investieren (die Dobermänner Dobby, Nobby und Dolly). Nein, auch sollte die selbstkritische Frage erlaubt sein, mit welchem Recht wir einen treuen Content-Lieferanten und Fan eigentlich so lange warten ließen. Hmm… Also ich persönlich tippe ja mal aufs Gewohnheitsrecht…

Radio Ding-Star Special #1 – „Unerhört: Fanradio mit Crysis!“

Obwohl wir unser offizielles Podcast vor einiger Zeit aus Qualitätsgründen vorläufig eingestellt haben (man bekommt eben heute einfach keine hochwertigen Zuschauer mehr), präsentieren wir noch einmal eine Bonusausgabe. Diese wurde von unserem lieben Gastautoren Crysis in ausgiebiger Heimarbeit erstellt (lassen wir seinen Arbeitgeber in dem Glauben) und uns nach einigen Monaten der Kellerreifung zugesandt. Warum, das podcasted er euch am besten selbst…

Radio Ding-Star #6: „Da guck ich mir lieber Digimon an!“

Das wird garantiert keine Folgen für euch haben. Denn dies ist tatsächlich unsere letzte Sendung…. Aufgrund kreativer Differenzen (wir fanden’s witzig, ihr nicht) stellen wir die zweiwöchentliche Erscheinungsweise ein. Und da’s bei Schulschwänzern auch mal so angefangen hat („Wie, 14 Tage sind schon wieder um?“) gehen wir davon aus, dass so bald nichts Neues folgt. Dafür haben wir diesmal aber sogar einen ganz besonderen „Spargast“ in der Sendung…

Radio Ding-Star #5: „CGI-Raumschiff oder Föhn?“

Ausgabe Fünf… Ist schon wieder so viel Zeit vergangen, seitdem wir uns entschieden, der GEMA einen anonymen Präsentkorb vor die Tür zu stellen? – Die heutige Jubiläumsausgabe kommt mit fast 30 Minuten purer Unterhaltung (im Sinne von „Selbstgespräch“) daher und schickt sich an, die Downloadraten durch die Decke zu jagen. Im zweiten Untergeschoss durchaus machbar. Freuen wir uns also auf eine neue Ausgabe voller nervenkitzelnder Hochspannung! Äh… Könntet ihr dafür bitte das hier in die Hand nehmen? Danke sehr! *Stromkabel verteil*

Radio Ding-Star #4: „Ist einer auf dem Mond?“

Unser Radio-Dingsda-Radio kann weiterhin nur als ein voller Erfolg bezeichnet werden, wenn man mal bedenkt, dass man solche Nummern vor 10 Jahren noch vor dem Türsteher einer Dorfdisco abziehen musste, um an unwirsches Publikum zu gelangen. Unsere Einschaltquoten haben sich nun mittlerweile auch halbiert, was nach unseren Erfahrungen noch für mindestens 4 Staffeln gute Laune sorgen wird. Kollege Sparkiller klebt für das dritte Jahr unserer Sendung daher auch bereits fleißig an einer Xindi-Sonde aus Alufolie.

Radio Ding-Star #3: „Roddenberry hasste Menschen!“

Endlich! Eine neue Folge eurer Lieblingsshow… gibt es hier leider nicht. Dafür gibt es heute wieder viel Wissenswertes rund um den heißen Brei herum. Ihr habt übrigens Glück, dass ihr die dritte Folge überhaupt noch erleben dürft! Ich persönlich finde die 4. nämlich um einiges besser und hätte diese beinahe vorgezogen. Aber wenn es in Selbstgesprächen um die Huldigung seiner selbst geht, soll man ja bekanntlich über Geschmack nicht streiten…

Radio Ding-Star #2: „Auf dem Mars herrscht ein Vakuum!“

Der Erfolg der ersten Sendung hat uns alle überrascht. Alle beide. Tatsächlich scheint es eine enorme Nachfrage nach spontanen Shows und ziellosem Gebrabbel zu geben! Schillerstraße meets Warpspulengasse? Da unsere Überweisung an die GEMA schon raus ist, überlegen wir nun sogar ernsthaft, diese Seite mit regelmäßigen Sendungen abzufüllen! – Die zweite Folge, die wir euch nun heute präsentieren, soll euch behutsam auf diesen Umstand vorbereiten… Aber da der größte Teil dieser Ausgabe auch wieder improvisiert wurde, gab es sonst leider keine größeren Umstände, die wir uns hätten machen können.

Radio Ding-Star #1: „Versprochen ist Versprochen…“

Internetradio und bewegte Bilder sind auch bei privaten Webseiten ohne Schweinkram seit einiger Zeit im Kommen. So entschied also mein Kollege Sparkiller während einer demokratischen Urabstimmung mit sich selbst, dass ich jetzt Moderator einer Radioshow bin. Um den unmittelbaren Zwang noch zu erhöhen, setzte er mir nach meinem 9-stündigen Arbeitstag im Büro die Pistole in Form eines fertigen Trailers sowie eines Mikrophons auf die Brust und sprach die magischen Show-Worte: „In 5 Minuten geht’s los!“

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