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Star Trek Voyager – Staffel 3, Teil 8: Viel Wirbel um nichts…

Die Zusammenfassungen der heutigen drei Folgen klingen nach viel Spaß, Action und innovativen Ideen. Doch wer sich ein wenig Zeit (Vorspann + 60 Sekunden) nimmt, stellt schnell fest, dass ihm auch die Halsschlagader schnell fest wird: So viel verramschtes Potenzial macht einfach wütend, hilflos und garantiert keinen schlanken Fuß! Weder der Holodoc noch paläontologischer Edeltrash vermochten die Stimmung über die Oberkante meines Hühneraugenpflasters zu heben…

Star Trek Voyager – Staffel 3, Teil 7: Folter für die Vergessenen

Die heutigen drei Episoden kümmern sich rührend (man kann doch auch mit einem Baseballschläger rühren, oder?) um unsere Lieblinge Kes, Kim und Neelix. Gott sei ihrer Quäle gnädig. – Captain Janeway selbst hat in diesen Episoden wenig zu melden, was wohl dem jährlichen Einfüllen von neuen Nägeln in die Stimmbänder von Mulgrew geschuldet war. Und über die Qualität der heute behandelten Folgen breiten wir lieber – wie Kes auf dem obigen Bild – den Schweißfilm des Schweigens.

Star Trek Voyager – Staffel 3, Teil 6: Wenn Blicke löten könnten…

Im Moment macht mir das Schauen von Voyager so viel Spaß wie eine 12-teilige Dokumentation zum Thema Bettnässen. – Mit MIR als Betroffenen! Denn noch immer steht die 3. Voy-Staffelbox auf Betäubung. Diejenigen, die mir versprachen, dass es ab Staffel 3 aufwärts gehe, mögen sich bitte nach diesem Review in meinem Büro melden. Lasst mir vorher nur genügend Zeit, um meine Falltür ein wenig nachzuölen, ja?

Star Trek Voyager – Staffel 3, Teil 5: Beerdigung der gehobenen Mittelklasse

Mit allerlei Ware von der Stange versucht uns die Voyager heute das rituelle Rückblick-Ablästern zu versüßen. Jede dieser drei Episoden empfiehlt sich dafür, den erlöschenden Neuronen eines Alzheimerpatienten zum Fraß vorgeworfen zu werden. Alles recht vergessenswert. Besonders Janeway als Geist-Azubine hatte ich überhaupt nicht mehr im Kopf. Aber ich bin ja auch selbst schuld: Köpfe nimmt man vor dem Sehen von Voyager ja gefälligst auch ab!

Star Trek Voyager – Staffel 3, Teil 4: Loser-Brandzeichen gefällig?

Endlich entdeckt die Serie, wie viel Spaß man mit ungewöhnlichen Nebendarstellern haben kann: Die Q outen sich als Liebhaber patriotischer Rollenspielphantasien, Kes ist von einen schizoiden Schlafwandler besessen und erstmals sehen wir anschaulich, wie sich die schlechten Drehbücher virusartig über die Voyager ausbreiten. Toll sind die heutigen 3 Geschichten wirklich nicht, aber immerhin so schlecht, dass ich sie 13 Jahre lang nicht vergessen konnte. – Oh Gott! Meint ihr, ich werde es noch schaffen, wenn ich auch so alt wie mein Redaktionskollege Gerd Günther Hoffmann werde?!

Star Trek Voyager – Staffel 3, Teil 3: Anruf von der Qualitätssicherung?

Die Zweiteiler der Voyager-Ära werden gelegentlich als „doof, aber kultig“ bezeichnet. Ich selbst hatte aber immer das Gefühl, dass man die Storys auf eine Episode hätte kürzen müssen, welche dann allesamt auf die 8. Staffel verschoben werden sollten. Auch „Vor dem Ende der Zukunft“ haut in diese Kerbe. Apropos Kerbe: Nebenbei beleuchten wir auch Janeways Erweckungsabenteuer bei einem rübennasigen Stirngnubbel-Volk. Ich wünsche Euch viel Vergnüg… Entgnügen!

Star Trek Voyager – Staffel 3, Teil 2: Ein Zuschauer sieht rot?

Ist die dritte Staffel wirklich besser als die zweite? Ich weiß es noch nicht, doch die Wertungstendenz geht im Moment eher in Richtung Kellergeschoss mit angeschlossener Tiefgarage. Immerhin ist die Serie hübsch bunt: Space-Nazis, Profit-Nazis und Daten-Fundamentlisten („Backups müssen ausgemerrrrzt werden!“) geben sich hier die Klinke zu künstlichen, erträumten und aus dem Alphaquadrant importierten Realitäten in die Hand. – Doch ist es clever, fernab des Weges auch noch abwegige Geschichten zu präsentieren?

Star Trek Voyager – 2.21 – „Die Verdopplung“ („Deadlock“) Review

An dieser Stelle folgt nun das einst vergessene Review zu „Die Verdopplung“. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten, welche die Entdeckung unserer eigenen Fehlbarkeit Eurer Seele möglicherweise zugefügt haben könnte. Tja. Aber was gibt es nun über eine Folge zu berichten, deren deutscher Titel auf geschätzte 20 andere Star-Trek-Episoden passen würde? Eigentlich gar nicht so viel, es sei denn, ihr habt Euch unlängst den Zentralprozessor der Voyager auf den den Oberarm tätowieren lassen…

Star Trek Voyager – Staffel 3, Teil 1: „Hüllenbrüche auf Deck Kim!“

Bevor ich die vergessene Episode der 2. Staffel bespreche (Schande über mi… diese Serie, jawohl!), müsst ihr natürlich erst mal erfahren, wie der Staffelcliffhanger ausgeht. Die vielen Mails, die mich flehentlich baten, doch endlich zu berichten, ob die Crew wieder auf ihr Schiff zurückkehren konnte, hatten mich beflügelt. Ungefähr wie Antischwerkraft-Ionen in einem Subraum-Dämpfungsfeld, um mal einen recht handfesten Vergleich zu liefern. – Nebenbei starten wir auch schon bereits in die dritte Staffel. Na, macht das nicht Spaß? Nein, mir auch nicht…

Star Trek Voyager – Staffel 2, Teil 7: „… und am Sonntag ist Wanderta(r)g!“

Martin Luther wusste es schon damals: „Man muss dem Volke auf’s Maul schauen“, sagte der große Märchenbuchübersetzer einst. Und somit komme ich Euren Forderungen gerne nach, zumindest die Besprechungen der zweiten Voy-Staffel erst mal abzuschließen. Und bei dieser Gelegenheit möchte ich auch ein eigenes Zitat einbringen, das in ein paar Hundert Jahren (hoffentlich!) ebenfalls zum Kult wird: „Man muss dem Koch auf’s Maul hauen!“ – Meint ihr, es funktioniert?

Star Trek Voyager – Staffel 2, Teil 6: „Teile und herrsche!“

Seit fast einem Jahr habe ich nun schon diese Rezensionen auf der Festplatte, um sie für einen besonders bemerkenswerten Augenblick aufzuheben. Dieser war heute gekommen: Ich hatte keinen Bock, für Euch auch nur den kleinen Tipp-Finger zu rühren (das kommt davon, weil ihr blöde Geschmäcker und von nix ’ne Ahnung habt, so!), um eine andere Rezension zu verfassen. Bemerkenswert ist wohl, dass ich „Das Ultimatum“ und „Tuvix“ in den 90ern noch richtig gut fand. Aber damals konnte ich ja noch nicht wissen, dass ich mal total schlaaaauuu werden würde, hö. Höhö. Höhöhargl… (Mist, beim Lachen verschluckt)

Das Review der 1. Staffel – Was schief lief bei „Stargate Universe“ (II)

„Stargate Universe“ hat bereits problemlos neue Maßstäbe gesetzt für modische Anthrazitfarben, Schunkellaune für Kameramänner, chirurgisch präzise Nasenbeinbrüche und Cliffhanger mit so wenig Spannung, dass man unbedingt weitersehen möchte, um zu sehen, wie sie DAS noch unterbieten wollen. Hier nun also der zweite und letzte Teil meiner Abrechnung. Ihr müsst ihn nicht mal lesen. Er wollte einfach nur aus meiner kranken Seele raus…

Das Review der 1. Staffel – Was schief lief bei „Stargate Universe“ (I)

„Star Trek“, „Star Wars“, „Stargate“: Viele Jahre lang schien es so, als würden die wichtigsten SF-Franchises unbegrenzt weiterlaufen, wenn sich die Macher bei der Bedienung des Goldesels nicht allzu dusselig anstellen würden. Nachdem Star Trek wohl nur noch als krawalliges Kinoevent fortgeführt wird und wir über Star Wars den CGI-Mantel des Schweigens legen wollen, sollten wir hier noch einmal „Stargate Universe“ besprechen. Denn nach 15 Staffeln Dauerlauf wird auch hier beerdigt, was noch lange hätte leben können. – An dieser Stelle also noch mal die Zusammenfassung meiner Gefühle, Geschmacksrichtung Trauer…

Star Trek II: Der Zorn des Khan – Das Review!

„Willst Du eigentlich nicht wenigstens mal die Star Trek-Kinofilme nachhoooleeen?“ – Das fragte mich Sparkiller vor einer Woche, als ich wissen wollte, ob er auf unserer Webseite noch irgendetwas vermisst. Ich war natürlich leicht irritiert, dass mein Designer schon nach popeligen 9 Jahren meinte, von mir ein Review zu einem Kult-Trek-Film einfordern zu müssen! Ich fühle mich dadurch in meinem Amt als freischaffender Reviewer nicht ausreichend gewürdigt und werde nach Abgabe dieses Textes mit sofortiger Wirkung zurücktreten! (*schon mal auf Sparkis Schienbein ziel*)

„Alice im Wunderland“ – Das wundersamste Review des Landes

Auf Platz 1 in den Kinocharts ist noch immer „Alice im Wunderland“. Ein 250-Mio.-Dollar-Film über ein 19-Jähriges Mädchen, welches lustige Tiere sieht und am Ende von einem übergroßen Frauenkopf zusammengestaucht wird. Also eine ganz normale LSD-Disco-Nacht mit anschließender „Begrüßung“ daheim. Somit trifft des neue Werk von Onkel Burton einen Nerv der Zeit und lässt sich daher auch nicht nehmen, mit der Zeit zu nerven. Wir installierten daher die kleinen Dampfhämmerchen in der Registrierkasse und rechneten ab:

Star Trek Voyager – Staffel 2, Teil 5: Im Schlafwagen durch den Deltaquadranten

Mittelmaß im Einmachglas: Bis auf einen Ausrutscher nach oben war ich auch bei dieser Viererkombi nicht begeistert. Aber vielleicht schaffen das ja wenigstens meine launig-amüsanten Reviews, die ich mit verdammt viel Charme, Witz und meinem unglaublich guten Aussehen geschrieben habe? Hoffen wir das Beste. Aber da es hier ja um Voyager geht, zitieren wir wohl vorsichtshalber Dante, der schon vor 700 Jahren wusste: „Lasst alle Hoffnung fahren, und dann tretet ein.“

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