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„Jenseits der Macht“ – Macht nix: Mein zweiter Roman ist erhältlich.

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(Relativ okayener) Erfolg hat eben seinen Preis: Weniger Zukunftia-Artikel, dafür mehr grübeln und Kopf-, sowie Storystrang-Zerbrechen. In den letzten Monaten versuchte ich verzweifelt, alle meine Ideen (auch die zur richtigen Anwendung der Rechtschreibung) korrekt in „Jenseits der Macht“ einfließen zu lassen. – Sollten im zweiten Teil des Jenseits-Zyklus alle bekannten Figuren sterben, oder nur 90 % der sympathischen Charaktere? Oder will ich ein Plädoyer für die Liebe, in der selbst die Toten am Ende den sogenannten „Star Trek III“ machen? Motto: „Auf der Suche nach Mister Nebencharakter?“ – Wie auch immer: Der zweite Roman ist feddich und ich auch… Blll…

Meine 10 Jahre als Schreibkraft – oder: Klapowski-Roman is comming

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Wer was schreibt, kann was erleben. Und genau darum geht es heute in diesem Artikel. Denn nach sehr langer Zeit habe ich es endlich geschafft, meinen SF-Roman (quasi ein klein wenig) fertigzustellen. Diese „Operation Fehlerteufel“ genannte Privatmission kann also heute welt- und zukunftiaexklusiv vor einem größeren Publikum enthüllt werden. – Vorausgesetzt, ihr kennt eines und erzählt ihm davon, haha. Erfahrt nun in zarten Ansätzen, was den geneigten Leser demnächst erwartet, wenn folgende Wörter fallen werden: „JEV“, „Kompensator“, „D’Lara“…

Einfach mal dazu-„geBuch-t“ – 4 DS9-Romane auf dem Prüfstand

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Eigentlich hielt ich Star-Trek-Romane immer für Unterhaltung für Leute, die auch im Chinarestaurant ihre Stäbchen gegen zwei Spockohren austauschen. Warum sich nach über 500 belanglosen TV-Folgen zusätzlich noch Non-Canon-Replikator-Geschreibsel geben, wenn man stattdessen auch viele Klassiker der SF-Weltliteratur nachholen könnte? Ganz einfach: DS9 und TNG sind seit traurigen 15 bzw. 20 Jahren Geschichte, die alten Folgen kann man langsam nicht mehr (auf Sat.1) sehen und die neuen Filme tragen einfach nur den „Roddenberry“-Schriftzug im Abspann neu auf…

Die 7 Todsünden des SF-Romans

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Ich lese gerne SF-Romane. – Ich gebe es ganz offen zu! Auch wenn dieses Bekenntnis akustisch eventuell etwas dumpf daherkommt, da ich dabei eine Papiertüte über dem Kopf trage… In letzter Zeit ärgern mich allerdings einige Kleinigkeiten, um deren Änderung ich hier höflichst bitten möchte. 7 Todsünden habe ich ausgemacht, von denen ich ca. 23 für absolut spaßverderbend und genrevermiesend halte…

Science and a Sense of Hope – (Buch zu DS9)

Groß war unsere Überraschung, als der TELOS VERLAG ausgerechnet uns bat, eine Rezension zu verfassen. UNS! – Wo wir doch gerade die Redaktion umräumten, da G.G.Hoffmann nicht mehr die Trittleiter hochkommt, um das Zifferblatt der Standuhr zu lesen. Erst glaubten wir daher an geschmacklose Satire, die wir gerichtlich verfolgen sollten, wie es sich schließlich gehört!

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