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„The Legend Of Korra“ – Das Wohlfühl-Review zum Ausmalen

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„The Legend of Korra“ ist eine Zeichentrickserie, in der die Macher SCHÖN zeichnen, was an sich schon außergewöhnlich genug wäre. Gleichzeitig ist sie aber auch die Weitererzählung der mehrfach preisgekrönten „Avatar“-Serie, die 2010 mit dem nachgeschobenen Real-Kinofilm („Die Legende von Aang“) erneut zeigte, warum man M. Night Shyamalan nur noch eines drehen lassen darf: Das Toilettenpapier wieder auf die Rolle. – Aber wie sieht es nun mit meiner blauäugigen neuen Freundin, der Korra, aus?

Welt für Welt eine Extraportion Milch? – Über die Nachhaltigkeit von SF-Locations

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Der Computer macht es heute möglich, alleine durch die Kraft meiner Zukunftia-Artikel Gedanken zu vergiften und Brunnen in Nigeria zu bauen (Baut JETZT einen! Danke…). Und er erschafft Welten für SF-Epen, die trotz ihrer digitalen Polygon-Pompösität so einladend und nachhaltig wirken wie das leise Hüsteln einer sich anmeldenden UnrealEngine-Grafikdemo. Doch WAS fehlt noch? Was hemmt unser Begehr? – Es muss wohl dieser Artikel her:

The Legend of Korra – Trailer

Unser Lobartikel hat es geschafft! Die nächste Airbender-Serie kommt.

„Die Legende von Aang“ – Review

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Fans der liebevoll gemachten Zeichentrickserie „Avatar“ freuten sich, als bekannt wurde, dass Regisseur Shyamalan auf dem Regiekorbstuhl platznehmen würde, um die Elementebeschwörung für die große Leinwand umzusetzen. Doch leider waren sich so ziemlich alle einig, dass der Streifen nur das Wasser in der eigenen Unterhose beschwören kann. Schuld daran sind die Lachsalven, die durch die völlig überforderten Schauspieler hervorgerufen werden. Da hilft nur Feuer. Und zwar das eines verärgerten Reviewers!

Oralverkehr à la Klapo – oder: Serien zum Niederknien!

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„Immer nur meckerst du rum, Klapowski-Arsch! Sag doch einfach mal, welche Serien du gut findest, du dreckiger Penner!“ – Ja, da hatte meine Mutter durchaus Recht, als sie beim Sonntag-Nachmittag-Kuchen plötzlich ihre „Stargate Universe“-DVDs herausholte und die Ähnlichkeit zwischen Eli und den Wildecker Herzbuben hervorhob. Daher gibt es heute mal die fast unlustige Aufzählung dreier Serien, die mir in den letzten Jahren positiv aufgefallen sind. Viel baffer… ähm… besser geht es wohl nicht.

Avatar – Rückschau in der Nabelschau

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Avatar, Avatar, Avatar. Seit einiger Zeit bemühen sich einstige Kritiker („Doofes Indianer-Epos“) mittels vulkanischer Geistesverschmelzung mit dem Massengeschmack, den Film immerhin so gut zu finden, um jener Masse weiterhin frische News und Infos zum brandalten Streifen zukommen zu lassen. An James Camerons Stelle wäre ich sehr stolz auf alle meine Körperteile: Kaum ein Werk hat es noch Monate nach dem Kinostart geschafft, Kulturbanausen wie auch -ausrufer derartig zu beschäftigen. Da kann sich sogar der „beste Film 2009“ (Zitat Oscar) namens „The Hurt Locker“ noch die eine oder andere Scheibe Aufmerksamkeit und Pseudobedeutung abschneiden.

„Avatar“ Review – Technische Blaupause für die Zukunft?

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„Ja, ja, so blau, blau, blau blüht der Enzian… -Pflücker.“ – Mit James Cameron (Terminator 1+2, Aliens) tritt endlich mal wieder ein waschechter Science-Fiction-Opa auf den Plan, um das Genre von dem Schaden zu befreien, den seelenlose CGI-Feuerwerke wie „Star Wars“ oder „Terminator 4“ in den letzten Jahren angerichtet haben. Dass sein neuestes Werk auf den ersten Blick ebenfalls ein wenig nach gelackter und überhypter Renderkacke aussieht, hat sicherlich nicht viel zu bedeuten. Maximal einen Verriss in einem satirische SF-Blog, aber bestimmt nicht mehr…

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