Das ernsthafte Medienmagazin

DS9: Fight Club – Folge 02 – „Das Basketballmatch II“

DS9: Fight Club – Folge 01 – „Das Basketballmatch I“

Star Trek Voyager – 7.20 – „Author, Author“ („Die Veröffentlichung“) Review

Manche Folgen sind so nichtssagend und von solch offensichtlicher Mittelmäßigkeit durchdrungen, dass selbst mir die Kraft für euphorische Verrisse und trauerbehaftete Lobeshymnen fehlt.

Versuchen wir es daher also mal zur Abwechslung mit einem kleinen Gedankenspiel, praktisch zur Aufwärmung und Einstimmung:

Star Trek Voyager – 7.19 – „Q2“ Review

Das wäre eine schöne Abschlußfolge für VOY geworden. Schade, daß es noch weiter geht. Die jüngste VOY-Episode im Dampfhammer-Review.

Star Trek Voyager – 7.18 – „Menschliche Fehler“ („Human Error“) Review

Und dieses mal besorgt es ihr Chakotay so richtig! Ein echter Fall von und für den Dampfhammer sozusagen. Dachten wir…

Star Trek Voyager – 7.17 – „Die Arbeiterschaft II“ („Workforce II“) Review

Jawoll: Diese Story plätschert lustlos ohne emotionale Höhepunkte dahin.

Star Trek Voyager – 7.02 – „Unvollkommenheit“ („Imperfection“) Review

Eigentlich ist bereits der Titel der Folge ein gefundenes Fressen für gewiefte, hundsgemeine Hobby-Kritiker, die sich ein paar bissige Wortspiele in Bezug auf die Qualität der Folge erlauben wollen…

Aber: Wer hätte das geahnt?

Star Trek Voyager – 6.26 – „Unimatrix Zero I“ Review

Hmja. „Unimatrix Zero“. Das war er also, der große Borg-Zweiteiler, auf den alle gewartet haben. Denn ein Zweiteiler ohne Borg, das wissen wir, wäre eine Katastrophe! Irritierte Fans würden aufblicken und verschüchtert fragen:

„Eine tolle Zeitreisenstorie. Aber… ich hätte dann doch lieber erfahren, wo die Borg hingehen, wenn sie mal dringend müssen. Oder ob es da nicht noch einen klitzeklitzekleines Borgschiff-Typus gibt, das bisher noch nicht im Fernsehen gezeigt worden ist!“

Star Trek Voyager – 6.23 – „Voller Wut“ („Fury“) Review

Nun denn, ich muß meine Meinung über diese Voy-Folge wohl im Nachhinein doch ein bißchen relativieren. Etwas voreilig sagte ich nämlich beim ersten Anschauen noch: „Alles Scheiße, deine Elli!“ Das war falsch. Mit Elli hatte das nämlich überhaupt nichts zu tun!

Star Trek Voyager – 6.19 – „Icheb“ („Child’s Play“) Review

„Icheb“ klingt ja irgendwie schon wie ein israelischer Kibbuz. Technik ablehnen, aber die schönsten Genmanipulatoren in der Küche stehen haben. Erinnert irgendwie an einen GRÜNEN-Parteitag.

Star Trek Voyager – 5.09 – „Dreißig Tage“ („Thirty Days“) Review

Ich weiß auch nicht, was normalerweise mit mir los ist… Grundsätzlich bekam ich bei schönen Effekten in Fernsehserien immer eine Erektion, aber bei Voyager ist da nie etwas… tote Hose… schlaff… leblos! Ich sehe den wogenden CGI-Ozean bei Voyager und schaue auch schon wieder gelangweilt weg, direkt in mein Wasserglas, worin es zwar bei Weitem weniger wogt, aber trotzdem faszinierender erscheint…

Star Trek Voyager – 7.16 – „Die Arbeiterschaft I“ („Workforce I“) Review

„Arbeiterschaft“ – Auf Anhieb klingt dieses Wort wie die inoffizielle Fernsehverfilmung von „Das Kapital“. Der linksgerichtete Offenbarungseid der Voyager-Politik dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Auch, wenn man letztendlich eher an „Erkan & Stefan im Weltraum“ denken muss…

Klingonischer Kirchentag in Monschau

Große Kraterstirn-Versammlung in der Eifel – „Ich glaub‘ mich streift ein Targ!“ hieß es unvermittelt für Daniel Klapowski, als er vergangenes Wochenende unverschuldet in ein großes Klingonentreffen in Monschau geriet.

Star-Trek-Forum gehackt!

Grandioser Sabotageerfolg für st-enterprise.de

Star Trek Voyager – 7.10 – „Fleisch & Blut II“ („Flesh and Blood II“) Review

Die Berman-Falle hat wieder zugeschnappt. Star Trek Voyager: Der Widerspenstigen Zähmung, zweiter Teil. Daniel Klapowski hat sie sich angesehen.

Star Trek Voyager – 7.09 – „Fleisch & Blut I“ („Flesh and Blood“) Review

Wie heisst es doch so schön: Never kill a Megabyte. Vielleicht habe ich ja in den letzten Wochen eine entscheidende Entwicklung bei Star Trek Voyager verschlafen. Wäre ja auch nicht weiter verwunderlich… Aber warum ein Hirogen-Schiff den Kurs unserer Irrfahrer kreuzt, wurde für meinen Geschmack während der heutigen Folge nur unzureichend herausgearbeitet. Schließlich hat Tante Käthe ihren Kahn seit „Das Tötungsspiel“ stolze 35.000 Lichtjahre näher an die Erde herangebracht. Ohne die wundersamen Hilfen, die unsere Warp-Titanic erfahren hat, würde das einer Reisezeit von ca. 35 Jahren entsprechen.

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