Alle Jahre wieder gilt der schöne Spruch: „Wahlkampfzeit ist Kahlzampfweit“. – Wie, das gibt keinen Sinn? Macht nix, denn so funktioniert ja auch die große Politik: Volksvertreter, die gerade nichts zu sagen haben (und davon sogar richtig viel) gehen öffentlichkeitsunwirksam in Fabriken, Säuglingsstationen und Swingerclubs, um sich für 17 Schnappschüsse und 2 kritische Fragen („Wie gefällt es ihnen hier, Herr Müntefering?“ – „Super, diese Verpackungsmaschine! Ihr hier jetzt alle SPD wählen?“) für 5 Minuten in einer volksnahen Hinterhof-Pampa aufzuhalten.

Viel gibt es zum kürzlich präsentierten neuen Trailer zu Star Trek 11 eigentlich nicht mehr zu schreiben.
Daher ersparen wir Euch heute auch die unnötige Lesezeit (die man viel besser in grenzdebilen Fanforen verplempern kann) und präsentierten unser Review als kleines “Voice-Over”. Zu Deutsch: “Stimme drüber”, was auch gleichzeitig die komplette Arbeitsanweisung in Richtung des Kollegen Sparkiller für die Erstellung dieses Videos war.
Den vollständigen Trailer in allen Größen und ohne nerviges Dazwischengerede (aber dafür mit ordentlich Krach-Bumm-Geräuschen!) gibt es übrigens hier.

Bald findet in den Staaten wieder der Höhepunkt der “Sich gegenseitig die Fresse einschlagen”-Saison statt. Gemeint ist natürlich der Superbowl, wo der Geist des Sports von knapp hundert Millionen Zuschauern dadurch gefeiert wird, indem man sich mit einer Extraportion glasierter Schweineschwarten und der doppelten Familienpackung Chickenwings von KFC (für einen alleine, natürlich!) an die Couch festlötet. Ein guter Grund für viele Firmen natürlich, für dieses Ereignis einige sündhaft teure Sendesekunden zu mieten um seine neuesten Produkte zu bewerben. Oder halt auch Trailer für Filme, wie beispielsweise dieses “Star Trek”…


Was macht man, wenn die Quoten der aktuellen Stargate-Serie mehr pfui als hui sind und die Gehälter der Besetzung dabei trotzdem nicht niedriger werden? Ist doch klar, nämlich den ganzen Krempel einfach einstellen, abreißen und neue Hackfressen vor die Kamera zerren! Und bei der Auswahl hat man sich wieder so sehr an das “Rezept für gemischten Serien-Eintopf” gehalten, daß ich mittlerweile vermute, daß die Entwicklung von SGU im Keller stattfand. Im Wort “kreativ” kommt schließlich auch “tief” vor…

Wir von Zukunftia interessieren uns von Zeit zu Zeit natürlich für die Zukunft. Aus diesem Grund berichten wir Heute auch von einem weiteren Meilenstein in der Entwicklung künstlicher Lebensformen, müssen wir uns doch ab sofort nie mehr selber mit lästigen Liegestützen abgeben. Oder dem meist danach folgenden Ausspruch “Mensch, mir sind dabei fast die Arme abgefallen!”. Denn selbst DAS übernimmt der wohl abgedrehteste Roboter der Welt für uns!

Wie schon seit ein paar Monaten bekannt ist, befindet sich aktuell der… (*an den fingern abzähl*)… zweite Serien-Ableger zum Film-Ableger “Stargate SG-1″ in der Entwicklung. Doch nur wenig war bis jetzt über diese Serie bekannt, außer halt vielleicht dem Titel “Stargate Universe” und das so revolutionäre Story-Konzept “Spielt auf’m Schiff!”. Nun hat Brad Wright, einer der Produktionsgurus der Reihe, aber wieder ein Fass voll Fakten aufgemacht… und ein bisschen heiße Luft war wohl auch noch drin.

Angelegt knapp 50 Jahre vor den Ereignissen von “Battlestar Galactica”, soll dieses Spin-Off all die dringenden Fragen beantworten, welche wir uns eigentlich nie gestellt haben. Zum Beispiel, wie es der Familie um den späteren Kampfstern-Kapitän Adama vorher denn so ergangen ist. Viel zur Handlung ist leider noch nicht bekannt, aber Stories wie “Opa Adama sitzt 45 Minuten lang im Schaukelstuhl” oder “Mutti an der Wursttheke vom Galakto-Markt” werden es wohl nicht sein. (Obwohl, daß wäre doch mal kuuultig!)

Im gestrigen “Doctor Who”-Special wurde es bekannt gegeben, die nächste und somit elfte Inkarnation unseres verehrten Zeitlords wird ab 2010 von Matt Smith verkörpert. Im britischen Fernsehen bereits mehr oder weniger bekannt aus Serien wie “Party Animals” und “Secret Diary of a Call Girl”, wußte hierzulande, zumindestens bei uns in der Redaktion, bisher niemand von seiner Existenz. Was ja immerhin sehr gut zur allgemeinen Popularität der Serie hier in Deutschland passt.