Das ernsthafte Medienmagazin

Alle Einträge zu Film-Review - Unsere Meinung zu Netzhaut-Folter auf der großen Leinwand. Abfilmen verboten.


Kurzkritik: „Rebirth“ – Alles nur in deinem Kopf?

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Als Weichei mit dünner Schale muss man mal was Neues wagen. – So entschließt sich ein frustrierter (Im-Kopf-)Beamter also, an einer Art Selbstfindungstrip teilzunehmen. Doch irgendwie sind da alle NOCH komischer als er…

Kurzkritik: „ARQ“ – Der arge Netflix-Film

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Ein Mann (mit Frau) wacht auf, wird überfallen und landet gefesselt im Keller. Und das gleich mehrmals, denn nebendran steht eine formschöne Zeitmaschine, die verdächtig nach einer Druckerpresse aussieht. Fortan lässt jeder Tod die Lügenpress… die Zeitschleife rotieren.

Kurzkritik: Ghostbusters (2016)

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Handlung: Als drei exzentrische Wissenschaftlerinnen und eine U-Bahn-Angestellte auf plötzlich überall in New York erscheinende Gespenster treffen, entscheiden sich diese, als Geisterjäger tätig zu werden. Zumindest theoretisch, da im ganzen Film gerade mal EIN Geist tatsächlich eingefangen wird. Was auch die Frage aufwirft, wie das ganze Unternehmen eigentlich finanziert wird.

„Stereo“ – Kritik zum neuen deutschen Nachwuchsfilm

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Ein deutscher Film, der im Netz mit meinem geliebten „Fight Club“ verglichen wird? Mit den eher besseren Darstellern Moritz Bleibtreu und Jürgen Vogel? Also klassisches Wahnsinns-Drama mit fast schon übernatürlich schrägen Elementen? Gangster-Plot inklusive? Sollte da irgendetwas schiefgehen, was hier nicht mit Fragezeichen abgedeckt werden könnte? – Unwahrscheinlich, wenn man bedenkt, dass nach wenigen Minuten schon ein Hellseher-Opa im Rollstuhl auftaucht, der Ahnung von all dieser Materie hat…

Kurzkritik: „Feuer am Himmel“ (1993)

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Handlung: Mehrere Waldarbeiter gehen in den Wald, ein rotes Licht erscheint – und einer fehlt. Doch haben wirklich Außerirdische ihre Finger im Spiel? Oder hat der blutrote 20-Meter-Rotspecht wieder zugeschlagen?

Kurzkritik: Angry Birds

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Handlung: Auf einer nur von Vögeln bewohnten Inseln leidet ein eben solcher namens „Red“ unter spontanen Wutanfällen. Diese kommen ihm aber zu Gute, als plötzlich ein von Schweinen bemanntes Schiff vor Anker geht. Haben diese etwa Böses im Schilde? (Na, klar doch, schließlich sind die doch nicht Halal!)

„Star Trek Beyond“ – Meine Kritik zum Krieg der Sterne(?)

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Ihr habt gerufen, ich es vernommen: Endlich habe ich das Review zu der DS9-Folge „Der geheimnisvolle Garak“ fertig! Doch da dieses einer Dimensionsänderung zum Opfer fiel, tauchte aus einer Paralleldimension diese Kritik dafür auf. Ich finde sie ja so mittel, zu nörgelig und an den wichtigsten Punkten (= alles bejubeln, weil Spock so spockige Sachen sagt) vorbei. Aber da sie schon mal da ist, schauen wir doch mal, was Parallel-Klapo an diesem wunderbaren, zeitlosen Meisterwerk auszusetzen hat… (Unter uns: Eigentlich nichts, aber das gemeine Volk braucht unbegründete Hetze) – Und als Bonus gibt es noch ein Review von Schildhilde dazu.

„Terminator – Genisys“ – Kritik an der Selbstreplik

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Wer hätte gedacht, dass ein Filmtitel mal ähnlich konfus und herbeigesponnen wie eine billige Zukunftia-Überschrift wirken würde? Warum nicht gleich „Ressyraction“?, „Reloadsys“ oder „Sys is the end“? Wie auch immer: Solange das Franchise alle paar Jahre irgendeinen BWL-Zustand zwischen „Null Geld“ und „Bisschen Geld“ hervorruft, wird die Quecksilber-Zitze natürlich weiter gemolken. Aber vielleicht ist der Film hier ja gar nicht soooo schlecht … Pardon: soooo schlys?

„Deadpool“ – Die Kritik am anderen Ende des Klostopfers

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„Eigentlich eine tolle Idee, das Superheldengedöns mal respektlos auf die Schippe zu nehmen“, sagte Klapowski, während er auf seinem Schreibtischstuhl in Richtung des Publikums rückte und es direkt ansah. „Ein respektloser Held, der die sogenannte ‚Vierte Wand‘ durchbricht, DAS ist doch mal was Neues!“ Er zog seine Unterhose zurecht und bemerkte, dass sie für das, was sie aufbewahren sollte, viel zu klein war. „Das ist ja fast wie in dieser Geschichte, in der ich auf dem Stuhl sitze, das Publikum anschaue und sage: …“ (bitte oben weiterlesen)

„Strange Days“ (1995) – Kritik zum Film

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James Cameron als Drehbuchautor? Kantiger Kultfilm? Reale Erinnerungen, die sich auf Spanner und Träumer übertragen lassen? – Tatsächlich hatte ich von „Strange Days“ noch nie gehört, stieß aber dank Amazon („Dieser Artikel wurde ihnen vorgeschlagen, da sie auch folgende Film verrissen haben: … „) auf dieses Kleinod, welches typisch für die mittleren bis späten 90er ist. Grobes Thema: „Bald ist alles digital; hilf mir doch, Mama!“ – Aber ob derlei Thema auch heute noch relevant für Papa ist? Schaut einfach mal hier rein… (*Erinnerungen aufklapp*)

Kurzkritik: „Symbol“ (2013)

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Handlung: Ein Asiate im clownesken Schlafanzug erwacht in einem weißen Raum, in dem es vor allem eines gibt: Penissymbole an den Wänden. Drückt er diese, tauchen Alltagsgegenstände, Nahrung oder gar ein afrikanischer Stammeskrieger(!) auf. Um diesen Alptraum verlassen zu können, befleißigt er sich, mit der versammelten Flohmarktauslage einen Weg nach draußen zu finden. In einer Parallelhandlung sehen wir dann noch einen Wrestler namens „Die Schnecke“.

Kurzkritik: Urge (2016)

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Handlung: Eine schmieriger Geschäftsmann und seine Juppie-Freunde wollen auf einer Party-Insel einen drauf machen. Dabei geraten sie über einen exzentrischen Nachtclubbesitzer (Pierce Brosnan) an eine neue Droge namens ‚Urge‘, bei welcher man sich nur an eines halten soll: Man darf sie nur einmal nehmen. Darüber setzt man sich natürlich hinweg und schon bald machen sich gewisse Nebenwirkungen bemerkbar. Und das nicht nur beim Zuschauer.

Kurzkritik: Zootopia (Zoomania)

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Handlung: Die frischgebackene Hasenpolizistin Judy Hopps wird schnell das Opfer von Spott und unverhohlenen Vorurteilen innerhalb der Truppe. Um sich zu beweisen, übernimmt sie einen Entführungsfall und trifft dabei auf einen zwielichten Fuchs namens Nick Wilde. Nach dem Besuch eines Nudistencamps und der knappen Flucht vor dem Zerfleischen durch einen wildgewordenen Limousinenfahrer wird schnell klar, dass der Vermisste nur Teil einer weitaus größeren Verschwörung ist. Eine typische Disney-Geschichte halt, höhö. (Trailer.)

„Dark Skies – Sie sind unter uns“ – Das letzte Review am dunklen Himmel

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Kollegin Schildhilde und ich mögen durchaus mal einen Horrorfilm. Etwas, was einem die Gänsehaut aus dem Bindegewebe presst – und einem mit schwarzen Dämonenpopos aus der Ecke anspringt, wann immer wir es am … – na ja – MEISTEN erwarten. Doch dieser hier ist etwas anders, etwas weniger zwischen Kruzifix und schwebendem Bettlaken angesiedelt. Ob man das persönlich gut finden soll oder eher nicht, das kann sich ja jeder durch das JETZT blinkende Licht eurer Nachtischlampe zumorsen lassen. Wir hatten jedoch recht okayenen „Okay-Spaß“ hiermit, weswegen dieses Review entstand.

„X-Men – Apocalypse“ – Das Review, das kaputt macht?

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Nach über fünfzehn Jahren Superheldengedöns, nach 20 ignorierten Filmen und trotzdem irgendwie gefühlt 120% von mir gesehenen Steifen bin ich mir endlich sicher: Die X-Men-Reihe ist mir neben dem ersten „Avengers“ noch der liebste Genreeintrag in der Reihe der Bunten und Behämmerten. Gerade in diesem Ableger wird es deutlich epischer als zuvor: Waren bisher süße Zeitreisen und schnuckelige Impfgegner („X-Men – Der letzte Widerstand“) an der Tagesordnung, so geht es jetzt endlich mal um sämtliche Häuser der Welt. Nett!

„Maze Runner – Die Auserwählten der Brandwüste“ – Das Review brennt.

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Zukunftia-Veteranen erinnern sich noch gut: Den Vorgängerfilm hatte ich ja damals nicht besprochen. Zu kurzweilig und gleichzeitig kurzatmig erschien mir zu jener Zeit die Geschichte einer Frau, die … mit Romanen und deren Verfilmungen fette Kohle macht. Doch nun steht also doch die „Brandwüste“ an – einfach, weil es namentlich gut auf den vorgestrigen Vatertag passte. Doch musste die Story überhaupt weiter erzählt werden? Waren noch Fragen offen zu dem Bruttosozialprodukt jenseits des Horror-Labyrinths? Fehlten noch kittel- und uniformtragenden Nachbarn in dem Labor gegenüber? – Offensichtlich ja.

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