Film- und Serienkritiken

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„Black Mirror“ – Kritiken zu den Folgen 4.02 bis 4.06

Vor einigen Wochen diskutierten wir hier noch, ob die „Star Trek“-inspirierte Folge 4.01 das Roddenberry-Universum mit Füßen tritt – oder ihm vielmehr eine sanfte Fußmassage verabreicht. Mit den damaligen harschen Worten (“Es ist reziprok, nicht doktrinär, Sie Unhold!“) möchten wir unsere Kritik zur 4. „Black Mirror“-Staffel jedoch nicht enden lassen. Denn es gibt ja noch fünf weitere Episoden, die sich ebenfalls zur wüsten Diskussion eignen („Es ist elaboriert, nicht konvergent, Sie Narr!“)…

4.02 – Arkangel

Inhalt: Als die Tochter einer überbesorgten Mutter mal für 2 Minuten spurlos verschwindet, trifft sie eine Entscheidung: Ab jetzt will sie alles durch die Augen ihres Kindes sehen! Da gibt es doch auch was von Chip-tiopharm?

Besprechung:

Hm. In jeder Staffel muss es anscheinend eine Episode geben, deren Sinn und Ziel man schon nach wenigen Minuten erahnt. Das ist schade, aber nicht sooo wild. Blöd nur, dass wir aus Staffel 1+2 noch die Storys kennen, deren Auflösungen einen aus diesen komischen Dingern hauten, in denen in Zukunft unsere Füße stecken werden (= Holo-Socken?)…

„Sind Sie sicher, dass ein Spionage-Gerät im Gehirn meiner Tochter gesetzlich überhaupt erlaubt ist?“ – „Wenn Sie zwischen 2010 und 2018 ein ‚Okay‘-Häkchen hinter die Nutzungsvereinbarung bei Facebook gesetzt haben, dann ja.“ – Alles nur K(n)opfsache: Dass bei Black Mirror ALLE schrägen Psycho-Experimente völlig „erlaubt“ sind, muss man einfach mal so schlucken. Aber okay, die Amerikaner haben UNS vor ihrer Präsidentenwahl 2016 ja auch nicht gefragt.

Hier geht es also um die vollkommene Überwachung eines Kindes. Und das wäre auch solide erzählt, wenn denn nicht alles etwas vorhersehbar wäre: Die ersten Liebeserfahrungen darf die Mutter ebenso Louis-de-Funès-mäßig aus der Egoperspektive betrachten („Nein!! Doch!! Ooh!“) wie auch ein eher harmloses Drogenexperiment. All das sorgt natürlich für Verstimmungen im oberen Hormonausschüttungsbereich beider Parteien. Ein wenig Mut zum „gestelzten Drehbuch-Feeling“ muss man als Zuschauer hierfür bereits mitbringen, wenn das Kind z.B. das Pad nicht beim ersten(!) Überwachungsanzeichen kaputt kloppt, dafür aber (SPOILER) später die Mutter etwas zuuu stieftöchterlich breitmatscht. Diese billigen Schockmomente werden wir in dieser Staffel noch häufiger sehen.

Die gruseligsten Momente sind dann auch eher die, in denen jegliche Gewalt (oder erschreckende Geräusche!) einfach ausgeblendet werden, um den kindlichen Geist zu schützen. Der Rest ist arg klischeehaft und bietet nur Überraschungen, wenn man selbst mal auf das Pad schaut. Also das eigene. So Second-Screen-mäßig…

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4.03 – Krokodil

Inhalt: Vor Jahren war unsere weibliche Hauptfigur eine Beifahrerin, als der Fahrer versehentlich einen Radfahrer platt fuhr. Es kam nie heraus… Blöd nur, dass Jahre später eine Technologie existiert, bei der man bei jedem(!) popeligen Versicherungsfall eine Art Gedanken-Visualisierer auf den Kopf gesetzt bekommt.

Besprechung:

Für mich die schwächste Episode der 4. Staffel. Den „Gag“ der abgezapften und aufgezeichneten Erinnerungen durchschaut man fix und spart sich ab dem zweiten Gehirnscan das pflichtschuldige Geschockt-Sein bei entsprechenden Szenen. („Ja, lieber Metzger, wenn sie etwas aus den Augenwinkeln gesehen haben, würde uns das schon helfen.“ – „Ja, Krutzifix, ias das überhaupts sichoa?“)

Würde eine „Tatort“-Kommissarin nur irgendwelche Überwachungsvideos herumreichen (und neue produzieren), die Folge hätte zumindest in der ersten Hälfte auch gar nicht sooo viel anders ausgesehen. Auch gewinnt man den Eindruck, dass man hier mittels schönen Bildern von leeren Landschaften einfach ein bisschen Zeit draufsatteln wollte. Oder gar was auf‘s Budget? („Chef, wir wollen nicht immer alles im Londoner Outback spielen lassen. Und unsere Serie ist doch sooo erfolgreich!“ – „Okay, spannt den Laster an, drei Berge weiter liegt Schnee!“)

So mordet sich die ruchlose Hauptfigur von einem – mehr oder weniger unbewussten – Zeugen zum nächsten. Dadurch wird‘s diesmal zu einer Hammerschlag-, Halswürg- und Holzprügel-Folge, statt zu einer über die ethische Nutzung zukünftiger Technologie. Wobei die Kopfzapf-Technik in diesem Sodom/Gomorrah-Umfeld natürlich sehr gut wegkommt. Sympathisch wirkte das nicht, zumal das Ende abermals auf den maximalen Schockeffekt hinausläuft (Baby / Meerschweinchen). Aber gut, so haben wir mal eine echte Crime-Folge. „Muss“ ja auch mal sein… ?

„Hm, wenn ich alle im Polizeipräsidium erschieße, die Typen an den Überwachungskameras, in den Straßen drum herum UND in ganz Mitteleuropa, DANN könnte ich vielleicht mit einem grauen Auge davon kommen?“ – Ein Perpetum Mord-ile: Zusehende Zeugen gibt es leider an jeder Straßenecke. Daher ist es gut, dass führende Politiker unserer Welt gerade an dem Untergang jener nervigen Mauernischen arbeiten.

Besser hätte mir aber gefallen, wenn die gute Frau einen standardmäßigen Scan bei einem Vorstellungsgespräch hätte absolvieren müssen. Dabei hätten immer mehr Fragmente an EINEN Mord (reicht doch) hochkommen können. Nebst Versuchen, das durch Selbstsuggestion wieder hinzubiegen („Das war gar kein Blut am Hammer! Sehen Sie: Ich hatte damals nur ein Marmeladenglas damit geöffnet!“). Quasi so eine Art Kammerspiel mit Gehirnkammern-Durchspül, bei dem selbst der Zuschauer nicht genau weiß, wie er die Erinnerungen interpretieren soll.

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4.04 – Hang the DJ

Ich muss gestehen, dass ich die Episode bis kurz vor Schluss saublöd fand. Warum treffen sich die Hauptfiguren so willfährig mit ALLEN Partnern, die ihnen zugewiesen werden? Wie konnte eine Welt entstehen, in der jeder treudoof bis zu 12 Monate mit irgendeinem Deppen verbringt, nur weil Siri einen hämischen Datenschluckauf zum Besten gegeben hat? Wie konnte sich ein derartiger Partnerwahl-Schwachsinn etablieren, wenn fast jeder darunter leidet und der Erkenntnisgewinn so klein ist, dass sich selbst ein dystopisches Mastermind (das es ja gar nicht gibt) auf Nachfragen nur totstellen könnte?

Okay, das Ende ist dann jedoch überraschend und entschädigt für all die spontan geäußerten „Häää?“s in Richtung Glotze. Hundertprozentig überzeugend ist das alles aber trotzdem nicht, beziehungsweise nimmt die Auflösung der vorher gezeigten Welt einiges an Relevanz. SPOILER: Es ging nicht um „unsere“ Welt, sondern um irgendwelche Computersimulations-Hirnfürze, die selbst in einer SF-Serie eher unwahrscheinlich anmuten. Man wollte halt einfach nur sehen, wer in der Realität am besten zusammenpasst – die übrigens aussieht wie die unsere. Die ganze Episode spielte also quasi in der „Matrix“.

Was kommt als nächstes? Schockierende Episoden um Steinzeitmenschen, die nur auf dem Rechner eines übereifrigen Archäologen existierten? Oder leidende Astronauten, die nur einem „Was wäre wenn?“-Szenario der NASA-Computer entspringen?

„Willst du mit mir gehen … müssen?“ – „Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll … äh… sagen MUSS.“ – Jeder Zwang macht schlank: Eine Welt, in der Menschen nicht frei entscheiden dürfen, wen sie heiraten oder begatten, ist so ein abwegiger dystopischer Schwachsinn, dass es mir… – Oh, ich muss aufhören mit dieser Bildunterschrift. Mein arabischer Mitbewohner will mir irgendwas sagen.

Überhaupt zeigt „Black Mirror“ das Thema „tausendfache künstliche Menschen“ in dieser Staffel ein wenig zu häufig – und auch nicht weit genug in der Zukunft, um realistisch und bedrückend zu wirken. In ganzen DREI Episoden dieser Season geht es irgendwie darum, „mal eben“ echt wirkende Digi-Leutchen im Kampf gegen ihre eigene Simulation zu zeigen. Und dieser „Voyagers Holodeck“-Abklatsch ist mir für eine kritisch gemeinte Serie dann doch etwas billig.

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4.05 – Metallkopf

Inhalt: Eine Frau flüchtet in einer zerstörten Welt vor einem Roboterhund. Punkt.

Besprechung:

Diese Episode sollte man eigentlich nur wirken lassen. Denn sie ist gut. Sie steht in ihrer Düsternis für sich selbst, muss nicht großartig interpretiert werden (wir wissen einfach nicht, wo die Roboterhunde herkamen) und tut auch nicht so, als wenn wir hier nebenbei erzogen werden müssten. Also kein „Ihr dürft nicht an Künstlicher Intelligenz forschen!“, sondern nur: „Ihr dürfte gerne mit Tempo 20 durch Wald rennen, wenn der Robo-Hund dich für ein geworfenes Stöckchen hält!“

Somit ist es die wohl eigenständigste und überraschendste Folge dieser Staffel. Der stilvolle Schwarz/Weiß-Look tut sein Übriges – und vielleicht war er auch absolut notwendig. So konnte man nämlich die üblichen Probleme bei der CGI umschiffen. Der nimmermüde Metall-Verfolger wirkt als Graustufen-Grauen absolut lebensecht und bedrohlich, gerade weil Beleuchtungsprobleme einfach ver-grau-lt werden. Überhaupt tat man gut daran, uns eine einfache Toaster-Form zu präsentieren, statt uns mit zehnrädrigen Roboter-Ungetümen (oder ähnlich hippen SF-Ideen) zu nerven.

„Oh, was ist das denn für ein Hundchen?“ – „Die sind vom großen amerikanischen Dronenkrieg im Jahre 2020 übrig geblieben.“ – „Grabben die denn auch Pussies?“ – „Na, dafür sind die Tierchen doch gebaut worden!“ – Hartmetall: An diesem Nachmittagssnack haben sich mehrere Chinesen wortwörtlich die Zähne ausgebissen.

So hinterlässt die Episode trotz minimalsten Dialogen und eher kleinteiligen Kämpfen eine recht düstere Ahnung, was in ein paar Jahren technisch möglich sein KÖNNTE – hat es aber nicht nötig, uns geschwätzig darauf aufmerksam zu machen. Ich bewahre mir diese eingesparte Screentime dann auch gerne auf, um in 20 Jahren einfach mal länger … ZU RENNEN!

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4.06 – Black Museum

Inhalt: Eine Frau betritt in der Wüste ein sogenanntes „Black Museum“, in der ein etwas seltsamer Typ drei außergewöhnliche Geschichten erzählt. Und in allen hat die Übertragung von Persönlichkeiten auf Computerchips etwas Schlimmes ausgelöst…

Besprechung:

Eigentlich mochte ich diese extralange Episode gerne, denn Langeweile muss man definitiv woanders suchen. Die drei mehr oder weniger voneinander unabhängigen Geschichten sind fies geschrieben, gut gespielt und machen – wie immer – ein bisschen Lust auf die Technikfeindlichkeit unserer Großeltern. Und auch, wenn man an manchen Stellen etwas zuuu sehr an die Glaubwürdigkeitsgrenzen geht (= Frau lebt in einem Teddybären weiter; der verurteilte Mörder erscheint als dauergequältes Hologramm), so vergisst man den grausamen Satz „Teddy will eine Umarmung“ so schnell nicht.

Aber am Ende ist diese lange Episode(nsammlung) ein bisschen wie der Rattenfänger von Hameln: Mit der üblichen Melodie namens „Digitalisierte Menschen“ lässt uns die Serie erneut hinter sich her trampeln.

Ja, eigentlich fehlen in Black Mirror inzwischen nur noch fühlende(!) KIs in selbstfahrenden Autos oder gar in Suchmaschinen („Ah, ich muss immer sooo viel suchen, sooo viel!“), um das übliche Drehbuchmuster vollzumachen. Und überhaupt: Schon die Eingangsgeschichte mit dem Arzt, der wegen eines Gehirnchips nach Schmerzen giert, erinnerte eher an eine uralte „Tales From The Cript“-Episode als an eine wegweisende Dystopie.

„Und Sie waren an all diesen grausamen Geschichten beteiligt?“ – „Was sollte ich denn machen? Mein gesamtes Ethik-Komitee tagte damals auf Staatskosten in einer russischen Bumssauna.“ – Deus Ex Periment: Wenn noch mehr Seelen in irgendwelche Objekte verpflanzt werden, muss der gesamte Immobilienmarkt auf Plastikschrott ausgeweitet werden.

Bei allen drei Storys ist die digitale Übertragung des menschlichen Geistes definitiv zu Larifari umgesetzt – inzwischen spürt man deutlich, dass man sich mit solchen „Kleinigkeiten“ nicht mehr lange aufhalten möchte. Und das ist sehr schade. Denn so leiden sogar die ganz alten Episoden (= Frau lädt Persönlichkeit ihres toten Freundes in einen Roboter) nachträglich unter den immer neuen Abwandlungen des Themas namens „Opa Alfred wohnt jetzt in seiner Teekanne weiter“.

Und wäre der Satz „Man darf Menschen nur noch in Objekte versetzen, die mehr so-und-so-viele Emotionen ausdrücken können“ hier NICHT gefallen, es hätte dieser wilden Story-Sammlung bereits extrem geschadet. Ja, so oberflächlich ist im Grunde diese „Zukunfts-Vision“.

Dabei habe ich gar nichts dagegen, dass die Menschen menschenverachtend und zynisch mit denkenden Datensätzen umgehen. Denn so ist halt die Stimmung der Serie. Aber WENN man das schon anfängt, sollte diese Welt nicht gerade exakt wie die unsere aussehen. So fragt man sich nämlich schon nach Sekunden, welches läppische Stadtkrankenhaus im 80er-Jahre-Look denn solche irren Experimente jemals durchgewunken hätte…

Mir wäre es ganz lieb, wenn die Serie sich wieder auf genialere, abseitigere Ideen (Schweine ficken! Zeichentrickbären wählen!) und ihre Umsetzungen konzentrieren könnte. Dann käme ich nämlich auch wieder aus meinem aktuellen Schmoll-Rückzugsort (= einem Taschenrechner mit 2 MB Speicher) wieder heraus.

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von Klapowski am 24.03.18 in Serienkritik

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Kommentare (3)

  1. BigBadBorg sagt:

    Die schlechteste Black Mirror-Episode ist immer noch weit über dem Durchschnitt des gewöhnlichen TVs und somit immer noch super.

    Ich freue mich auf Staffel 5 (die wahrscheinlich erst in 4 Jahren oder so kommt).

    Mein Favorit war die Dating Folge. Irgendwie fühlte ich mich wie in einem Teenie-Drama mit SciFi-Touch, und ich war echt etwas gelangweilt. Aber das Ende, so bekloppt es auch war, war einer dieser What The Fuck-Momente, die ich in Black Mirror lieben gelernt habe! Klasse!

    Auch Ark Angel fand ich sehr gruselig, vielleicht auch deswegen weil ich Eltern kenne die auf diesen Zug sofort aufspringen würden. Wenn der dreizehnjährige Sohn gezwungen wird bei seinem Handy diese Kopplung einzuschalten (weiß nicht genau wie man das bei Apple nennt) mit der die Eltern seinen Standort sehen können und es für ihn sogar völlig normal ist das zu tun, dann ist das Ark Angel-System nicht mehr weit weg. Das war mir fast schon zu realistisch.

  2. Grimm sagt:

    Ich fand die ersten beiden britischen Staffeln + White Christmas viel besser. Die „Amerikanisierung“ hat der Serie überhaupt nicht gut getan – obwohl der Macher (Charlie Brooker) ja der selbe geblieben ist.

    Die 3. Staffel war (bis auf die völlig überragende Episode San Junipero) schon eher mau.

    Die 4. hat den Abwärtstrend leider fortgesetzt. Irgendwie scheint Brooker gerade in einem kreativen Loch zu sein. Diese Staffel wurden einfach viel zu viele Ideen recycelt. Ich habe das Gefühl, dass jetzt vermehrt auf eher billige Schocker gesetzt wird, anstatt eine gute, kreative Story zu bieten. Vergleich White Christmas – Black Museum!

    Der neue Konkurrent „Electric Dreams“ hat seine Sache da größtenteils besser gemacht und ist stilistisch auch näher an den ersten beiden Staffeln BM.

    • BigBadBorg sagt:

      Ja, das stimmt. Die Amerikanisierung ist wirklich leider zu bemerken. Auch wenn ich die Serie immer noch gut finde, es geht wirklich abwärts…

      Kurz zu Electric Dreams: Ich mag Philip K. Dick und habe viele seiner Bücher gelesen. Unter anderem auch „Der unmögliche Planet“, eine Sammlung von Kurzgeschichten.

      „The impossible Planet“ war die zweite Folge von Electric Dreams, und was sie daraus gemacht haben war einfach nur schlimm. SPOILER: Im Buch stirbt die Dame, der Roboter nimmt sie daraufhin mit ins Meer. Der junge Mann der die ganze Zeit moralische Bedenken hatte kündigt beim Captain und will mit ihm nichts mehr zu tun haben. Der Captain, wissend dass dies nicht die Erde ist, geht in Gedanken zurück zum Schiff und findet auf dem Weg ein Metallplättchen, auf dem „e pluribus unum“ steht. Es ist eine Münze, er ist auf der Erde, und er wird es niemals wissen.

      Warum sie da eine (seltsame) Lovestory einbauen mussten und am Schluß dieses spirituelle Ende hatten weiß Gott allein.

      Electric Dreams ist grütze! Nach der Folge hab ich aufgehört.

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