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„Black Mirror“ – 4.01 – USS Calister – Review

Die erste BM-Folge der 4. Staffel spoilerfrei zu besprechen, das ist schwerer, als einen klingonischen Philosophie-VHS-Kurs zu finden. Überhaupt sollte man sich an diese Serie nur mit einem Eimer über dem Gesicht herantrauen und nicht mal die kurzen Zusammenfassungen im Netflix-Menü durchlesen. Denn der Dystopie-Spaß kommt hier gerade durch das Ungewisse und „Alles möglich seiende“ der einzelnen Episoden. Aber da Folge 4.01 mit einem TOS-ähnlichen Raumschiff zu tun hat, muss dieses Review heute sein. Und meine halbe Spoiler-Warnung auch.

Inhalt: Der Captain der U.S.S. Calister bestreitet großartige Abenteuer mit seiner Crew. Doch so gaaanz freiwillig scheint diese ihren Pflichten gar nicht nachkommen zu wollen. Vor allem das neueste Crewmitglied möchte eigentlich nur schnell wieder weg… Liegt es an der zungenfreien Kusstechnik des charismatischen Captains?

Besprechung:

Da hat die Anthologie-Serie aber was angerichtet! Hauen die wirklich eine TOS-Hommage raus, statt uns – wie so sonst üblich – mit depressiven Nutzungsmöglichkeiten zukünftiger Technologien zu anti-erfreuen? Nun, ganz so einfach ist es natürlich nicht. Denn auch diese Episode bietet später die übliche Mischung aus „What the Fuck?“- und „Scheiß doch die Wand an!“-Momenten, abgeschmeckt mit einer leicht holprigen Herbeiführung derselben.

Und das ist dann auch schon mein größter Kritikpunkt: Je weiter die (grandios abwechslungsreiche) Story voranschreitet, umso wackliger erscheinen die Erklärungen der Twists. Gerade einige Dinge in Verbindung mit Computersimulationen und Gedächtnisübertragungen via DNA sind für „Black Mirror“-Verhältnisse in etwa so nachvollziehbar erklärt wie die Maschinenraumtechnik zu Kirks Zeiten („Alle Kupferkabel durchgeschmort, Captain!“)… Hier hätte ein hingeworfener Satz der Marke „Wir sind durch Implantate eh alle miteinander vernetzt“ viel zur Erklärung beigetragen, warum manche Figuren eben das wissen, was sie wissen. Da reicht mir ein abgelutschter Eisstiel mit be-brainter DNA leider nicht ganz.

Aber gut, darum ging es ja nicht. Das Oberthema ist nämlich, wie man sich gegen einen brutalen Unterdrücker wehren kann, wenn dieser Möglichkeiten besitzt, von denen Chinas Staatsführung nachts einen feuchten Schlüpfer bekommt…

„Mannschaft! Wir haben diese fiesen Schmuggler besiegt!“ – „Ja, nie wieder illegale Mundwasser-Importe, Captain! WÜRG… (Leider)“ – Alle Feinde weggelutscht: Das klassische Picard-Manöver zeigt immer noch seine Wirkung. Auch wenn es in diesem Raumschiff-Universum natürlich anders heißen muss. Aber „Ausweichmuster Martha Schmidt-Köstenpötter“ klingt ja nicht sooo viel übler, oder?

Ein Stilmittel namens „Herzblut“ – Rein äußerlich macht diese Episode eine herausragende Figur: Auch wenn wir den Maschinenraum, das Gefängnis und die Kantine nie zu Gesicht bekommen (wäre ja auch seltsam, wenn man aus dem Stand und für ein paar Mini-Milliönchen mal gerade besser als „Discovery“ aussehen würde), so überzeugt der Lack-Look fast vollkommen. Die Bildschirme auf der Brücke wirken klar und modern, die Blinkeknöppe am Rand aber wie abgepulte Weihnachtsbaumbeleuchtung. Besser ginge „Retro“ fast nur noch mit Pril-Blumen-Tapete und einfarbigen Deckenplatten. Und die vermisst ja eigentlich keiner.
Das Horrorschiff von der Elm Street – Spätestens ab der Mitte der Episode fragt man sich, wie man diesem grausamen Bösewicht das Handwerk legen wird. Oder ob man auf einen geeigneten Handwerker noch ein paar Space-Zyklen lang wird warten müssen. Die Stimmung ist durchweg düster und verleitet einen dazu, ab und zu mal einen Fingernagel oral verschwinden zu lassen. Hier haben die „Black Mirror“-Macher es drauf, Fieslinge zu erschaffen, indem sie einem Schauspieler einfach sagen, es zu tun. Scheint ja heute nicht mehr so einfach zu sein (*Marvel höflich zuwink*)
Kitsch-Generator aktiviert – Das Ende war mir allerdings ein wenig zu positiv. Für BM-Verhältnisse (was ja oft eher S/M-Verhältnisse sind) erscheint es fast schon kraft- und saftlos. Da hilft auch der Schlussgag mit dem (vermutlich) pickligen Troll im Weltraum wenig weiter, wenn man zuvor gelernt hat, dass die epischen Reisen quasi kein Ende nehmen werden (Es sei denn, es gibt noch mal ein paar dieser speziellen „Wurmlöcher“). Und der Antagonist war jetzt total kaputt, weeeil … ?
Seitenwechsel erwünscht – Ein paar Momente in der „anderen Welt“ hätte ich dann doch noch gerne mitgenommen. Immerhin war man dort ja auch involviert. Doch die dortigen Entwicklungen beschränkten sich dann auf heldenhaftes Handeln, seltsam fordernde Lieferanten und glücklicherweise offen stehende Türen.

„Wir müssen das Wurmloch erreichen, Leute!“ – „So viel Ungewissheit… Was passiert denn, wenn wir es tun?“ – „Immer das, was einer klugen Nebenfigur in den Mund gelegt wurde. Und jetzt Ruhe, ich muss was formulieren, was uns da drinnen hilft. Mögt ihr Eiscreme?“ – Das Loch zum Plotausgang: Briten scheinen es zu lieben, eine hochkomplexe Geschichte mit einfachsten Mitteln enden zu lassen. Oder, wie Doctor Who es ausdrücken würde: „Der letzte drückbare Knopf einer Episode ist immer der rettendste!“

Was wir hier sehen, das ist eine Liebeserklärung an TOS, gemischt mit alten BM-“Tugenden“ wie Machtlosigkeit und die Aufgabe des eigenen Lebens aus Gründen der … Technik. So ganz allgemein. Und das ist auch schamlos unterhaltsam, obwohl diese Episode mit 75 Minuten schon arg an den Grenzen des Serienüblichen kratzt.

Und fast hätte ich mir gewünscht, die grausamen Aspekte etwas mehr beleuchtet zu sehen (das Thema Sexualität wurde genial, aber nicht gaaanz überzeugend weggeschoben) und das Leiden der Crew etwas weniger comichaft zu beleuchten. Aber das ist meckern auf hohem intellektuellen Niveau. Eben typisch Zukunftia.


Fazit: Einerseits ist dies eine sehr traditionelle BM-Episode, die alte Dystopie-Themen mit einer hübschen Karnevalsperücke auflaufen lässt, damit man es nicht gleich bemerkt. Andererseits funktioniert das dank Kirk-Feeling und fremden Planeten so gut, dass man es schon selbst gesehen haben muss. Für uralte SF-Fans ist diese Episode sowieso Pflichtprogramm.

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von Klapowski am 30.12.17 in Serienkritik

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Kommentare (7)

  1. Serienfan sagt:

    Liebeserklärung? Ernsthaft?

    Der nach außen hin ach so unschuldige Trekker-Mathe-Nerd erweist sich als absoluter Tyrann, der seine „Classic-Trek“-Welt für sadistische Rachephantasien nutzt. Das geht schon in Richtung Hetz-Propaganda gegen Trekker-Nerds.

    Ansonsten ist die Folge das „Spock’s Brain“ von „Black Mirror“. Ein künstliches Bewusstsein wird anhand eines DNS-Scans imitiert? Das ist so unsagbar schwachsinnig, dass mir die Worte fehlen. Und dann auch noch diese unendlich dumme Szene, als die Bewusstseins-DNS-Kopie eines Sechsjährigen ins All geschleudert wird. Noch blöder geht es echt nicht.

    Den Vogel schießt aber das Ende ab, als die Figuren dann endlich Discovery-Uniformen und einen Unterleib bekommen, um mit neu gewonnener Frauenpower vom Classic-Trek befreit durchs All zu düsen. Ist natürlich reiner Zufall, dass „Black Mirror“ auf dem gleichen Netflix läuft wie „Discovery“.

    Ernsthaft: Bei Netflix muss man ja ganz schön verzweifelt sein, wenn man jetzt auf Teufel komm raus versucht, beim Zuschauer perfide Assoziationen von Classic-Trek mit sadistischen Unterdrückungs-Phantasien zu erzeugen, nur um das grenzdebile „Discovery“ zu promoten.

    Zum Glück gab mir nach diesem auch inhaltlich extrem vorhersehbaren Stuss die Folge 4.02 den Glauben an „Black Mirror“ zurück. In der zweiten Folge war nicht jeder irgendwo ein Arsch, die Story blieb spannend, da nicht vorhersehbar, und die Science Fiction war glaubwürdig, und nicht das TNG-mäßige „DNA is magic“.

    • Klapowski sagt:

      Dass der doch recht unabhängig produzierende Charlie Brooker vor 1-2 Jahren (die BM-Entstehungsphasen sind ja meist etwas länger) mit Netflix zusammen das neue Scheißi-Trek unterstützen wollte, wage ich mal mutig zu bestreiten.

      Und warum sollte ein Mathe-Nerd in einer Serie wie Black Mirror nicht der Fiesewitz sein? Hier wäre eine Selbstbeschränkung unklug, wie in vielen künstlerischen Bereichen. In einer schwarzhumorigen Serie wie BM erwarte ich dergleichen sogar. Ansonsten dürfte man Trek- und beliebte SF-Elemente allgemein ja niemals benutzen, was ja dann auch etwas strange wäre.

      „Das geht schon in Richtung Hetz-Propaganda gegen Trekker-Nerds.“

      Sich von so etwas so angepisst zu fühlen, das ist mir fremd. Das wäre fast so, als würden sich in Episode 4.02 alle besorgten Mütter behetzt fühlen, gefolgt von allen Blondinen mit abseits gelegenem Haus in Folge 4.03.

      Vielleicht liegt es aber auch daran, dass wir auf Zukunftia für einen harmlosen, selbstironischen Dickenwitz früher auch der „Hetzpropaganda“ zugeordnet wurden. Hier täte ein kurzer Abgleich der Worte „Hetze“ und „Propaganda“ mit dem aktuellen Duden eventuell Not.

      Und mal im Ernst: Mehr Nerd-Anbiederei als derzeit haben wir noch nie erlebt! Star Wars, Amazon Prime und Netflix umschmeicheln und „beschenken“ uns seit Jahren mit ironischen und weniger ironischen Produktionen, was wohl in etwa mit „Big Bang Theory“ begonnen hat. Selbst BM ist einziges Nerdgeschenk, VON Nerds FÜR Nerds. Oder, um es anders auszudrücken: In einer schwarzen Streetgang dürfen sich die Mitglieder untereinander auch als „Nigger“ bezeichnen.

      Die Persönlichkeitsübertragung per hingeschmiertem DNA-Streifen fand ich ja auch nicht toll, ebenso wenig wie das kitschige Ende. Doch davon abgesehen war es doch eine sehr abwechslungsreiche, temporeiche und teils witzig-schwarzhumorige Unterhaltung. Die Trek-Liebe steckt hier schon in den Kulissen und der feinen Beobachtung so mancher Klischees…

    • Serienfan sagt:

      Eine Classic-Trek-Kulisse als Bühnenbild für eine vorpubertäre Allmachtsphantasie ohne Unterleib. Die friedliche Botschaft ist also im Grunde nur Vorwand, damit sich schwächliche Nerds, die sich im wahren Leben nicht durchsetzen können, in ihrer Vorstellung sadistischen Rache-Gelüsten hingeben können. Diese Verbindung der Classic-Science-Fiction mit sadistischen Rachegelüsten ist schon etwas arg perfide, es fällt mir wirklich schwer, dahinter nicht eine irgendwie geartete Absicht zu vermuten – zumal der Vorwurf, dass diese Art von Unterhaltung nur dem Eskapismus von Losern dient, nun wirklich so alt wie blöd ist. Dafür hätte es eine solche Folge nun wirklich nicht gebraucht.

      Will ich deswegen verlogene Anbiederung? Die Frage muss ich nicht beantworten. Aber irgendein Problem scheint der Autor mit Trekkern zu haben, sonst würde es sie nicht derart einseitig finster darstellen. Mitleid muss man also mit gemobbten Nerds nicht haben. Würden die können, wie sie wollen, wären sie noch viel viel schlimmer. Etwas anderes sehe ich als „Botschaft“ nicht in dieser Folge.

      Dies war eine „Black Mirror“-Folge ohne jegliche Grautöne und mit einer haarsträubend unsinnigen SF-Prämisse. Für eine Serie wie „Black Mirror“ war das unwürdig.

    • BigBadBorg sagt:

      @ Serienfan

      Wieso, das war doch definitiv eine Liebeserklärung! Ich muss mich hier ganz klar auf Klapowski’s Seite schlagen. Die Macher kannten Star Trek in- und auswendig, das sieht man an den Gesten (besonders am Anfang, wenn der Captain „Fire“ sagt und die Faust hebt – 1:1 Kirk aus Star Trek VI), den Dialogen, dem Setdesign, den Kostümen, den Planeten, den bekloppten Storylines.

      Und das es abgefuckt und düster wird liegt in der Natur der Serie. Black Mirror ist halt gruselig/ekelig/ein Schlag in die Magengrube.

      Das ganze als Hetzpropaganda zu bezeichnen ist albern. Als Trekkie fühlte ich mich in meinem Keller zwischen den Pizzakartons, Raumschiffmodellen und Clearasil-Fläschchen nicht beleidigt, im Gegenteil, ich freute mich darüber dass die Folge offensichtlich von ein paar Trekkies geschrieben wurde! Und dass das Schiff und die Uniformen am Ende Discovery ähnelten empfand ich ebenfalls als gelungen Gag, beinahe schon meta. (Klarstellung: Ich mag Discovery nicht.)

  2. doggola sagt:

    Black Mirror? Ich wusste gar nicht das dieser Twilight Zone Abklatsch immer noch läuft. Aber einmal ehrlich, Discovery hat sich mehr oder weniger als Bauchklatscher herausgestellt. Es ist schön billig sich auf die Kontroversen aus anderen SciFi Franchise zu beziehen und damit zu versuchen seine eigene Marke zu pushen.

    • Serienfan sagt:

      „Black Mirror“ ist sehr gute Science Fiction und eine sehr zynische Beobachtung der aktuellen Gesellschaft. Es ist sicher kein „Twilight Zone“-Abklatsch. (Den plant zur Zeit CBS.)

      Dass der Sender, bei dem „Discovery“ floppt, nun eine Folge macht, die Classic-Trek mit Rachephantasien assoziieren lässt und „Discovery“ für die Welt der „Befreiung“, war meine Beobachtung. Ob da wirklich Absicht dahinter steckt, kann ich natürlich nicht belegen.

      Zur Folge: Ich empfehle jedem, Michio Kakus Buch „Die Physik des Bewusstseins“ zu lesen. Kaku zeigt eindrucksvoll, dass unser menschliches Gehirn und das in ihm lebende Bewusstsein eines der geheimnisvollsten Dinge des Universums ist.

      Wer also wirklich glaubt, dieses Bewusstsein hätte irgendetwas mit dem DNS-Code zu tun, den man seit seiner Geburt unverändert hat, der glaubt wahrscheinlich auch, man könne mit einer Kanonenkugel zum Mond reisen.

      Nun könnte man darüber hinwegsehen, wenn die Folge nicht auch noch Zeit darauf verschwendet hätte, dass irgendwelche im Kühlschrank aufbewahrten DNS-Proben extra vernichtet werden müssen! Es ging dann darum, einen Lutscher aus einem Kühlschrank bergen, damit keine weitere Bewusstseinskopie angefertigt werden kann.

      Wichtiger aber: Was will die Folge? Uns mitteilen, dass unterdrückte Mathe-Nerds eh nur Perverslinge sind?

      Selbst als Serien-Parodie funktioniert es nicht. Daly ist ein vollkommen empathieloser Psychopath, dessen Gerede vom „Frieden im All“ nur aus Floskeln besteht, die er für seine Sadismen missbraucht.

      Aber auch als substanzlose aber unterhaltsame Parodie aufs Classic-Trek funktioniert die Episode nicht. Denn es ist ja noch nicht einmal so, dass die absurden Eigenheiten der Star-Trek-Welt von der Callister-Crew irgendwie clever genutzt werden, um sich zu befreien. Nein, man lockt den Bad Guy in einen See, um ihn abzulenken, und in der wahren Welt wird irgendein Virus in die Welt geleitet. Dass es sich hier um eine „Star Trek“-Welt handelt, war für den Plot VÖLLIG irrelevant. Die Hauptfigur hätte auch Tarzan-Fan sein und Tarzan im Dschungel spielen können. Oder einen Westernhelden.

      Gerade das zeigt, wie beliebig die Folge ist. Tiefgang hätte die Folge gehabt, wenn sich die Figuren in dieser Welt durchaus wohl gefühlt hätten. Wenn sie gesagt hätten: Ja, wir leben unter absoluter Kontrolle, aber diese Welt ist harmlos, friedliebend, unkompliziert. Und wenn sie dann DENNOCH aus dieser Welt ausgebrochen wären.

      Denn genau das tut „Black Mirror“ in der Regel. Jedenfalls die guten Folgen. Sie zeigen uns etwas, das auf den ersten Blick reizvoll und vielversprechend ist. Nur um dann eben einen Schritt weiter zu denken.

      Diese Folge „denkt“ leider gar nicht. Sie zeigt eine durch und durch hasserfüllte Welt der permanenten Demütigung. Es ging also sofort um die Frage: wie kann man dieser Welt entkommen? (Und wie gesagt: Das hätte JEDE Serienwelt sein können.)

      Und dieser Plot wurde dann auch noch extrem witzlos aufgelöst (man erpresst das reale Ich mit angeblich geknackten Bildern aus der Cloud).

  3. bergh60 sagt:

    tach auch !

    Ich fühlte mich von der Folge , als Parodie , gut unterhalten.

    Und die Hauptdarstellerin ist schnuckelig.
    Allerdings schaue Ich kein (kaum) BlackMirror,
    kann also verstehen, wenn Fans einer intelligenten SF Serie ob so eines Unsinns sauer sind.

    Wie gesagt Ich fand es unterhaltend, mehr nicht.

    Gruß BergH

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